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5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 81. Allein in der Drachenhöhle
Erster Eindruck: Reise in die Vergangenheit

Lady Sarah Goldwyn ist trotz der Übergriffe von Lady X in Besitz der Steintafel, die das Rätsel um John Sinclairs mächtiges Kreuz lösen kann. Doch als sie sich in eine abgelegene Kirche flüchten kann, wird der Geisterjäger in eine Falle gelockt. Doch plötzlich scheinen sich auch Jane...
Vor 23 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweiter Teil besser als der Erste
In den letzten Folgen deutete sich bereits das Thema "Kreuz" an. Und so wurde ein Bogen zum Dreiteiler geschlagen der nun vorliegt. Die Trilogie wird sich also etwas tiefer mit der Serie befassen. Im ersten Teil geht es vor allem um die sieben Tontafeln, die eben titelgebenden Siegel der Magie. Irgendwie ist plötzlich jeder hinter den Prachtstücken her und es...
Vor 22 Monaten von G. Walt veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweiter Teil besser als der Erste, 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
In den letzten Folgen deutete sich bereits das Thema "Kreuz" an. Und so wurde ein Bogen zum Dreiteiler geschlagen der nun vorliegt. Die Trilogie wird sich also etwas tiefer mit der Serie befassen. Im ersten Teil geht es vor allem um die sieben Tontafeln, die eben titelgebenden Siegel der Magie. Irgendwie ist plötzlich jeder hinter den Prachtstücken her und es geschehen ihretwegen einige Morde. Das Abenteuer ist mäßig spannend, bietet aber allerhand Action und Verfolgungsszenen, die jedem Krimi zur Ehre reichen würde. Grusel vermisse ich allerdings schmerzlich. Da nützt es auch nichts wenn man Friedhofsszenen mit einfließen lässt. Ein Friedhof allein ist noch nicht gruselig. Höchstens traurig.
Die Atmosphäre stimmt dennoch. Es gibt einige knallige Sounds und Effekte, aber alles doch nicht so ohrenbetäubend und schockierend wie einst zu Zeiten von Oliver Döring. Viele alte Bekannte der Serie tauchen hier auf und verwirren eher, als dass sie der Handlung dienlich sein könnten. Lady X, der Spuk, Lupina, Jane Collins...
Hoffen wir, dass sich das Ganze in den kommenden beiden Folgen noch etwas entwirrt.

Glaubrecht scheint sich ein bisschen was bei Dietmar Wunder abgehört zu haben. Er wirkt weniger abgeklärt und in dieser Folge durchaus emotional und ruhig. Auf markige Sprüche alá James Bond wurde zum Glück auch verzichtet. Alexandra Lange überzeugt erneut als Erzählerin der kühlen und ruhigen Art. In den Actionszenen ist sie allerdings fehl am Platz. Da passt dann die ruhige Stimme nicht. Das merkt man dann in dieser actionbetonten Folge schon deutlich. Wenn es darum geht Tempo in die Stimme zu bringen, dann verblasst der Charme von Frau Lange.

Die Musik ist wie üblich routiniert und ohne Fehl und Tadel. Das Cover ist dem Roman entnommen und überzeugt überhaupt nicht. Die weichen Ränder machen es eher bedeutungslos und es fällt kaum ins Auge.

Fazit: Der Auftakt des Dreiteilers wird Freude bei den Fans von John Sinclair hervorrufen. Der Roman wurde laut Inlay nur frei adaptiert, was ihm sicher in einigen Punkten zugutekam. Gruselfans werden hier jedoch nicht bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 81. Allein in der Drachenhöhle, 9. April 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Erster Eindruck: Reise in die Vergangenheit

Lady Sarah Goldwyn ist trotz der Übergriffe von Lady X in Besitz der Steintafel, die das Rätsel um John Sinclairs mächtiges Kreuz lösen kann. Doch als sie sich in eine abgelegene Kirche flüchten kann, wird der Geisterjäger in eine Falle gelockt. Doch plötzlich scheinen sich auch Jane Collins und Pamela Scott uneins zu sein, denn der Plan der von Pamela birgt ein großes Risiko…

Während der erste Teil der John-Sinclair-Trilogie um sein heiliges Kreuz vor allem in der Gegenwart angesiedelt ist und die Grundsituation, den hinterhältigen Plan des Bösen aufgriff, wird in Folge 81 mit dem Titel „Allein in der Drachenhöhle“ auf die Vergangenheit eingegangen. Und so ergibt auch die düstere Einleitung des ersten Teils mit den sieben Weltwundern einen ganz anderen Sinn… Und so wird anfangs abwechselnd aus Vergangenheit in Babylonien und der Gegenwart hin- und hergeschwenkt, was einen dynamischen Eindruck vermittelt, man will wissen, wie beides zusammenhängt. Auf beiden Zeitebenen spitzt sich die Lage immer weiter zu, und in einer ziemlich heftiges Gewaltszene wird Torkans Wut auf Baal ziemlich deutlich erklärt – das ist nichts für schwache Nerven in diesem ziemlich ernsten Hörspiel. Die Differenzen zwischen Lady X und Jane Collins sind zwar sehr unterhaltsam, aber manchmal handeln die beiden nicht sehr logisch, denn beide hatten den Geisterjäger völlig in der Hand und haben ihn dennoch nicht getötet, weil sie ihren Plan unbedingt durchsetzen wollten. Ist John Sinclair dann aber erst einmal in der Vergangenheit angekommen, sind diese kleinen Ungereimtheiten aber vergessen, denn dort wird ein unglaublich dichtes und spannendes Hörspiel präsentiert, das zeigt, wie viele andere Facetten durch den Produzentenwechsel gezeigt werden können – alles ist wesentlich düsterer, unheimlicher und ernsthafter. Ein wirklich gelungener Mittelteil der Trilogie, die sehr neugierig auf den Ausgang des Spektakels macht.

Die Sprecherauswahl begeistert mit vielen bekannten Stimmen aus der Serie und einigen wirklich interessanten Neuzugängen. So ist Gerd Rigauer als Okastra eine sehr gute Ergänzung für das bereits bestehende Team, sein tiefer, bedrohlicher Klang vermittelt viel zusätzliche Atmosphäre. Und auch Nicolas König spricht den Torkan mit viel Energie und kann die aufwallenden Gefühlsregungen des jungen Mannes sehr gekonnt darstellen. Susanna Bonasewicz kann mit ihrer hellen Stimme wieder die Magierin Kara zum Leben erwecken. Weitere Sprecher sind Marianne Bernhardt, Sonja Stein und Achim Schülke.

Perfekt inszeniert wurde hier von Anfang bis Ende, die kraftvolle musikalische Untermalung zieht sich durch die gesamte Handlung und passt sich immer der jeweiligen Stimmung an, tritt an den richtigen Stellen auch schon mal in den Vordergrund, um die Dramatik des jeweiligen Moments zu verdeutlichen. Und auch die Geräusche halten sich nicht gerade zurück, sondern verleihen mit ihren lauten Klängen mehr Lebendigkeit.

John Sinclair kauert sich an einen altertümlichen Altar, auf dem ein Foliant liegt und versucht, möglichst viel Raum zwischen sich und den grün geschuppten Drachen zu bringen, der ihn umkreist und angriffslustig die Zunge herausstreckt, der Geifer läuft ihm aus dem zahnbewährten Maul – das Titelbild ist mit seiner nostalgischen Zeichenweise nicht mehr unbedingt zeitgemäß aber wohl ein Zugeständnis an die Fans der Heftromane.

Fazit: Ein absolut gelungener Mittelteil der Trilogie, auch wenn die beiden Bösewichtinnen Jane und Pamela nicht immer glaubwürdig handeln, kann hier mit einer dynamischen Geschichte überzeugt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig zu ruhig..., 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
VORSICHT SPOILER…

Das „Was bisher geschah…“ zum Beginn des zweiten Teil, hätte man sich eigentlich sparen könne. Zu oft werden die meisten Ereignisse im Laufe der Handlung nochmal angesprochen, als das man vollkommen wissenslos auf dem Weg zur Drachenhöhle wandert.

Diese taucht auch erst kurz vor Ende der Folge auf und ein wenig Durchhaltevermögen ist vom Hörer gefragt. Nicht nur das die Geschichte um Sinclair und die Geheimnisse des Kreuzes weiter geführt wird, es kommt auch noch einen Geschichte in Babylon zur Zeit der Kreuzerstellung hinzu. „Torkan“, ein einfacher Bauer der damaligen Zeit, wird für Sinclair ein unverzichtbarer Helfer, auf dem Weg zum Wissen.

Die Inszenierung ist, wie bisher auch seit der Übernahme von Dennis Ehrhardt, perfekt, die Musik von Andreas Meyer unterstreicht nicht nur die Handlung, sondern passt sich perfekt – ohne Effekthascherei – der Atmosphäre an.

Zeitreisen sind immer eine wenig problematisch, besonders wenn John sie unternimmt. Die Reise in das Jahr, in dem er Marek, den Pfähler traf, war schon eher schlecht als recht – doch hier geht die Zeitreise andere Wege als bisher gewohnt.

Der erste Teil zeigt das Spielfeld und bereitet es, der zweite Teil bringt die Protagonisten in noch mehr Probleme als ohnehin schon und Teil Drei löst alles auf. Bisher hat dies geklappt, auch wenn die Probleme hier ein wenig auf sich warten lassen.

Und zum gewohnten Calling Names, denn jeder der Sprecher leistet gute Arbeit, sei die Leistung von Nicolas König hervor gehoben. Er spielt sich, teilweise schreienderweise, die Seele aus dem Leib um Sinclair Helfer „Torkan“ die nötige Lebendigkeit zu verleihen. Ansonsten ist alles wie gewohnt, gut und realistisch.

Wie nun Macht und Mythos die Geschichte beenden werden erwarte ich mit Spannung, denn bisher war der Unterhaltungswert groß – von ein paar längeren Strecken in der Drachenhöhle abgesehen…
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5.0 von 5 Sternen 2.Teil der Kreuz-Trilogie verläuft auch spannend :), 4. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Im 2.Teil hören wir nun Torkan`s tragische Geschichte und
im späteren Verlauf werden Gegenwart und Vergangenheit sehr stimmungsvoll verbunden.
Es verläuft einfach spannend und man weiß nicht, wer was wirklich will.

Die Sprecher sind wieder alle Top, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Besonders die Monologe von John im End-Kampf kamen sehr stimmungsvoll rüber, man spürt diesen Rausch so richtig :)
Eine tolle Leistung von Frank Glaubrecht ;)

Skript & Dialoge sind gut aufgebaut und gut geschrieben.
Genau wie der 1.Teil ist auch der 2.Teil spannend und man weiß nicht, wer was wirklich vor hat.

Sounddesign & Effekte sind wieder auf TOP-Niveau, schöne Arbeit.
Besonders der End-Kampf wurde einfach genial inszeniert. Die Effekte, die Musik, der Monolog, einfach Klasse ;)

Auch hier wurden die Musikstücke gut ausgewählt und passend platziert.
Da Torkan`s Geschichte in Babylon abspielt, hat man dementsprechend schöne orientalische Melodien eingesetzt.
Andreas Meyer`s Musik gefällt mir sehr und hoffe irgendwann auf einen Soundtrack :)

Bin auf den 3.Teil gespannt :)
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5.0 von 5 Sternen Teil 2 - noch besser, 25. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Der erste Teil war schon echt Spitze, doch dies hier knüpft perfekt an den ersten Teil an und zum Ende hin will man sofort wissen wie es weiter geht!

Ich bin großer Fan der John Sinclair Reihe und mit der Umstellung an Intro und Sprecher war ich Anfangs auch ein wenig skeptisch.

Diese skepsis hat sich bei mir schnell gelegt, aber ab dieser Folge ist es absolut stimmig! Die Spannung wird über die ganze Folge hochgehalten und mit den tollen Sprechern und kleinen musikalischen zusammenschnitten saß ich wie gebannt vor diesem Hörspiel genuß!!!
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5.0 von 5 Sternen Derbe, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe alle folgen und verfolge jede folge mit Spannung und weil ich kein großer Schreiber bin sage ich es kurz ziemlich gut
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5.0 von 5 Sternen John Sinclair – 81. Allein in der Drachenhöhle, 9. April 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Erster Eindruck: Reise in die Vergangenheit

Lady Sarah Goldwyn ist trotz der Übergriffe von Lady X in Besitz der Steintafel, die das Rätsel um John Sinclairs mächtiges Kreuz lösen kann. Doch als sie sich in eine abgelegene Kirche flüchten kann, wird der Geisterjäger in eine Falle gelockt. Doch plötzlich scheinen sich auch Jane Collins und Pamela Scott uneins zu sein, denn der Plan der von Pamela birgt ein großes Risiko…

Während der erste Teil der John-Sinclair-Trilogie um sein heiliges Kreuz vor allem in der Gegenwart angesiedelt ist und die Grundsituation, den hinterhältigen Plan des Bösen aufgriff, wird in Folge 81 mit dem Titel „Allein in der Drachenhöhle“ auf die Vergangenheit eingegangen. Und so ergibt auch die düstere Einleitung des ersten Teils mit den sieben Weltwundern einen ganz anderen Sinn… Und so wird anfangs abwechselnd aus Vergangenheit in Babylonien und der Gegenwart hin- und hergeschwenkt, was einen dynamischen Eindruck vermittelt, man will wissen, wie beides zusammenhängt. Auf beiden Zeitebenen spitzt sich die Lage immer weiter zu, und in einer ziemlich heftiges Gewaltszene wird Torkans Wut auf Baal ziemlich deutlich erklärt – das ist nichts für schwache Nerven in diesem ziemlich ernsten Hörspiel. Die Differenzen zwischen Lady X und Jane Collins sind zwar sehr unterhaltsam, aber manchmal handeln die beiden nicht sehr logisch, denn beide hatten den Geisterjäger völlig in der Hand und haben ihn dennoch nicht getötet, weil sie ihren Plan unbedingt durchsetzen wollten. Ist John Sinclair dann aber erst einmal in der Vergangenheit angekommen, sind diese kleinen Ungereimtheiten aber vergessen, denn dort wird ein unglaublich dichtes und spannendes Hörspiel präsentiert, das zeigt, wie viele andere Facetten durch den Produzentenwechsel gezeigt werden können – alles ist wesentlich düsterer, unheimlicher und ernsthafter. Ein wirklich gelungener Mittelteil der Trilogie, die sehr neugierig auf den Ausgang des Spektakels macht.

Die Sprecherauswahl begeistert mit vielen bekannten Stimmen aus der Serie und einigen wirklich interessanten Neuzugängen. So ist Gerd Rigauer als Okastra eine sehr gute Ergänzung für das bereits bestehende Team, sein tiefer, bedrohlicher Klang vermittelt viel zusätzliche Atmosphäre. Und auch Nicolas König spricht den Torkan mit viel Energie und kann die aufwallenden Gefühlsregungen des jungen Mannes sehr gekonnt darstellen. Susanna Bonasewicz kann mit ihrer hellen Stimme wieder die Magierin Kara zum Leben erwecken. Weitere Sprecher sind Marianne Bernhardt, Sonja Stein und Achim Schülke.

Perfekt inszeniert wurde hier von Anfang bis Ende, die kraftvolle musikalische Untermalung zieht sich durch die gesamte Handlung und passt sich immer der jeweiligen Stimmung an, tritt an den richtigen Stellen auch schon mal in den Vordergrund, um die Dramatik des jeweiligen Moments zu verdeutlichen. Und auch die Geräusche halten sich nicht gerade zurück, sondern verleihen mit ihren lauten Klängen mehr Lebendigkeit.

John Sinclair kauert sich an einen altertümlichen Altar, auf dem ein Foliant liegt und versucht, möglichst viel Raum zwischen sich und den grün geschuppten Drachen zu bringen, der ihn umkreist und angriffslustig die Zunge herausstreckt, der Geifer läuft ihm aus dem zahnbewährten Maul – das Titelbild ist mit seiner nostalgischen Zeichenweise nicht mehr unbedingt zeitgemäß aber wohl ein Zugeständnis an die Fans der Heftromane.

Fazit: Ein absolut gelungener Mittelteil der Trilogie, auch wenn die beiden Bösewichtinnen Jane und Pamela nicht immer glaubwürdig handeln, kann hier mit einer dynamischen Geschichte überzeugt werden.
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5.0 von 5 Sternen Eine Ausführliche Rezension gibt es beim letzten Teil JS 82, 23. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Weiter so ich finde es sehr gut das sich die Serie so zum Positiven gewandelt hat. Die Geschichten sind anders und das finde ich gut da ich die Tonstudio Braun Kassetten kenne und auch die Romane gelesen habe auch den 4 Teiler der Okastra Saga.......
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörspiel-Epos, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Der zweite Teil der Trilogie überfrachtet den Hörer beinahe mit unterschiedlichen Handlungssträngen, die in der Gegenwart, kurz vor der Gegenwart und tief in der Vergangenheit spielen. Aber so baut man Spannung auf. Irgendwann fragt man sich, warum die einzelnen Akteure so handeln, wie sie es tun, aber spätestens ganz am Ende des dritten Teils klärt sich alles auf. Die üblichen Logikfehler der Heftromane und später der Tonstudio-Braun-Vertonungen sind weg, tatsächlich ist in den neuen Hörspielen auch der Trashfaktor verschwunden, der vielen im Lauf der Zeit ans Herz gewachsen ist, mit dem aber nur ein Sparten-Publikum erreicht wird und der vom Autor Jason Dark in den frühen Achtzigern sicher nicht angepeilt wurde.

Überrascht war ich von der Grausamkeit, die an manchen Stellen - vor allem an einer - deutlich über das hinaus geht, was man bisher von John Sinclair kannte. Aber die Szene spielt ja auch in einer Zeit, in der solche Taten keine Seltenheit waren. Letztlich handelt es sich um eine Horrorserie, und der Hörer bekommt ein wenig Horror. Aber für Freunde des Sinclairteams gibt es hier auch gute Dialoge, endlich ist hier mal wieder ein Team am Start, die Handlung ist durchdacht und alle Handlungsstränge werden konsequent zu Ende gebracht. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, und mit weit über einer Stunde Laufzeit bei jedem der drei Teile gibt's auch was fürs Geld. Es gab auch Zeiten, wo ein Sinclair-Hörspiel kaum 45 Minuten schaffte. Und sonst ist alles dabei - Action, Spannung, Witz, Überraschungen, ein cooles Sinclair-Team und durch und durch fiese Gegner.

Mit dieser Trilogie ist ein neues Blatt in der Hörspielgeschichte aufgeschlagen. Die Soundtechnik setzt Akzente - endlich muss man nicht mehr mit dem Finger am Lautstärkeregler sitzen und rauf und runter drehen, und wenn es ein Beispiel für Kino im Ohr gibt, dann ist es dieser Dreiteiler. Auch solchen, die John Sinclair noch gar nicht kennen, ist dieses Hörspiel zu empfehlen. Spannende Handlung, die besten Sprecher und Erzähler, tolle Effekte, überzeugende Charaktere und viele Wendungen in der Handlung machen aus dem Hörspiel-Epos ein echtes Erlebnis. Auch beim zweiten, fünften oder zehnten Hören!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Quo vadis, John Sinclair? Technisch und Schauspielerisch perfekt, inhaltlich unausgereift, überfrachtet und teilweise unlogisch., 16. März 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Allein in der Drachenhöhle (Audio CD)
Um in den Besitz der Tontafel zu gelangen, auf der die Geheimnisse von Johns silbernem Kreuz entschlüsselt werden, greifen Lady X, Jane Collins und der Spuk die Villa von Lady Sarah an. Die Horror-Oma ist mit der Tontafel in eine nahegelegene Kirche geflüchtet, während Lady X das Anwesen der alte Dame mit dem Todesnebel einschließt. Drinnen tobt derweil ein Kampf auf Leben und Tod, denn bei der Entzifferung der Keilschrift durch Professor Burdon ist Okastra erschienen und attackiert John Sinclair und Jane Collins mit einem schwarzen Opferdolch, der bis auf das Material dem silbernen Dolch des Geisterjägers gleicht. Ohne es zu wissen, spielt John seinen Feinden direkt in die Hände. Sollte es dem Spuk gelingen, die Tontafel zu zerstören, gäbe es nur noch einen Weg die Geheimnisse des Kreuzes zu lüften. Der Geisterjäger müsste in die Vergangenheit, in das alte Babylonien reisen, wo der Prophet Hesekiel das Kreuz in langer Gefangenschaft schmiedete. Doch aus dem Reich des Götzen Baal gibt es keine Wiederkehr ...

Zunächst gebührt Lübbe Audio Dank dafür, die drei Teile der Trilogie auf einmal veröffentlicht zu haben. Allerdings werden die Fragezeichen für den Hörer nicht unbedingt weniger, obwohl das Hörspiel mit einer Länge von knapp 80 Minuten genauso umfangreich ist wie die erste Sonderedition, die vor zehn Jahren noch mit Überlänge beworben wurde. Das Hörspiel beginnt mit einem sehr atmosphärisch inszenierten Blick in die Vergangenheit, wo der Hörer einem Charakter namens Torkan begegnet, der in der Heftromanserie erst sehr viel später in Erscheinung trat. Die Szenen wurden übrigens extra für die Vertonung geschrieben und gab es in dieser ausführlichen Form in den Romanen nicht. Ein kluger Schachzug dem doch etwas eindimensionalen Torkan eine etwas differenziertere Geschichte zu geben. Und Nicolas Königs großartige Interpretation des Charakters ist ein zusätzlicher Gewinn. Ebenso wie Gerd Rigauer als Okastra. In der elektronisch verzerrten Version als Dämon ist die Stimme weit weniger charismatisch als in natura. Vom Original-Roman ist leider nur noch wenig übrig geblieben. Wenigstens wurde die Szene, in der der Spuk die Kirche abträgt, um an Lady Sarah heranzukommen, beibehalten. Im Gegensatz zum Roman wird John bereits im Haus von Lady Sarah von seinen Gefährten getrennt. Der Part von Myxin fiel leider gänzlich dem Rotstift zum Opfer. Der Fan wird außerdem das Land, das nicht sein darf und den Drachen Nepreno schmerzlich vermissen, den John Sinclair im „Alptraum in Atlantis“ als Reittier des Schwarzen Tods erleben durfte. Für Fans, die die Romane kennen ist die Vertonung doch recht ernüchternd, denn auch die Okastra-Saga ist lediglich in ihren Grundzügen erkennbar. Und selbst für jemanden, der die Romane nicht kennt und ausschließlich die Hörspiele hört ist die Geschichte recht verworren aufgebaut. Das ganze Hin und Her mit dem Dolch wirkt weniger erhellend als vielmehr sehr bemüht und konstruiert. Leider wird die Motivation von Johns Feinden auch hier nicht schlüssig erklärt.

Um dieses kurz zu erklären bedarf es eines kleinen SPOILERS:

Will Lady X uns wirklich weismachen, dass sie John helfen will die Geheimnisse des Kreuzes zu entschlüsseln, nur weil die Chance besteht, dass er nicht aus der Vergangenheit zurückkehrt? Sie hatte ihn in dieser Folge wehrlos vor der Mündung ihrer MPi. Eindach abdrücken und fertig. Jane Collins hilft dem Geisterjäger weil ihr und Wikka das Risiko zu hoch geworden ist, dass er es doch irgendwie schafft aus der Vergangenheit zurückzukehren und durch die Geheimnisse des Kreuzes noch mächtiger zu werden. Aber auch sie hatte ihn schutzlos vor der Mündung seiner eigenen Beretta. Trotz der technisch erstklassigen Produktion schüttelt man angesichts der konfus agierenden Gegnerinnen nur noch mit dem Kopf. Schade, da wäre so viel mehr drin gewesen.
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Allein in der Drachenhöhle
Allein in der Drachenhöhle von John-Folge 81 Sinclair (Audio CD - 2013)
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