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127 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fitzek - Der Nervensammler
Mit "Der Augensammler" publiziert der deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek seinen bereits sechsten Roman bei Droemer-Knaur.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, seines Zeichens traumatisierter Polizist, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der "Jagd" nach dem Augensammler ist, der kleine Kinder entführt, die Mütter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Spaddl

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht der beste Fitzek
Ich kenne alle Bücher von Sebastian Fitzek und ich muss sagen, dass sie von der Qualität her recht unterschiedlich sind. "Der Augensammler" finde ich eher mittelmäßig.

Ich möchte nicht zu viel spoilern, deshalb nur so viel: Es geht im Großen und Ganzen um einen Serienmörder, der seinen Opfern, nachdem er sie...
Vor 29 Tagen von Avalon77 veröffentlicht


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung vom Ende bis zum Anfang..., 20. Juni 2010
Von 
Andrea Hüls (Lemgo, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Augensammler ist wieder so ein Buch von Sebastian Fitzek, das man nicht mehr zur Seite legen kann. Es ist kaum
zu glauben, dass er es immer wieder schafft, sich selbst noch zu übertreffen. Die Story ist spannend vom Ende bis
zum Anfang.. dies erklärt sich, wenn man das Buch in den Händen hält.
Absolut empfehlenswert!!!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein!, 15. Juni 2010
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Seit seinem Debüt mit DIE THERAPIE wurde jeder Roman von Sebastian Fitzek ein Bestseller. In gleichem Maße wurden auch seine Buchpremieren in Berlin immer größer. Für sein neues Werk DER AUGENSAMMLER mietete sich Sebastian Fitek Anfang des Monats in einem ehrwürdigen Berliner Kino ein, um seinen Lesern das neueste Wer zu präsentieren.

Der Enthüllungsjournalist Alexander Zorbach ist dem Augensammler auf der Spur. Einem Serienkiller, der sich Familien aussucht, die Mutter tötet, anschließend das Kind entführt und dem Vater ein Ultimatum stellt, um das Kind zu retten. Bislang hat der Augensammler keine Spuren hinterlassen, bis sich die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev meldet, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie den Augensammler behandelt.

Was folgt ist eine spannende Hetzjagd durch das nächtliche Berlin, um das aktuelle Opfer des Augensammlers zu retten. Dabei gerät Alexander Zorbach in den Blick der Polizei und muss sich seiner Vergangenheit stellen.

Wie immer hat Sebastian Fitzek dies überaus spannend und kurzweilig zu Papier gebracht. Mit wechselnden Perspektiven heizt er de Spannung gekonnt an. Das die wahre Identität keine echte Überraschung ist, liegt einfach daran, dass man eine ähnliche Erzählweise schon aus Romanen wie DIE THERAPIE oder DER SEELENBRECHER kennt.

Insgesamt ist DER AUGENSAMMLER ein fulminanter Psychothriller, der sich ausgesprochen gut liest und allen Fitzekfans wieder die eine oder andere durchgelesene Nacht bescheren wird.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein allererster gelesener Thriller, 12. Juni 2010
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Hiermit möchte ich mich offiziell bei meinen Kindern entschuldigen.
Dafür, das ich sie genau heute vor einer Woche sträflich vernachlässigt habe.
Zum Einen wegen unzureichender Nahrungsversorgung und des Weiteren wegen einigen
Rausschmissen aus meinem Wohn- und Leseraum.
Aber sorry, ein gewisser Herr Fitzek war schuld.

Nach monatelangem Drängen meines Freundes gab ich endlich nach und versuchte mich an meinen
allerersten Thriller...und dann noch an einen von dem vielgelobten Sebastian Fitzek.
Was soll ich sagen?
Ich habe das Buch verschlungen, genauso wie viele andere Menschen auch.
Einen Stern Abzug gabs nur, weil ich ich die ersten 100 Seiten als unspektakulär und dahinplätschernd
empfand.
Doch dann nahm der Spannungsbogen total zu.
Und zwar dermassen, mas mich schon die durch meine Mitbewohner ausgelöste Toilettenspülung zusammenschrecken ließ.
Ein wirklich gelungenes und spannendes Buch, das ich fast in einem Rutsch durchlesen musste.
Durch die kurzen Kapitel war es sehr angenehm zu lesen und sie haben durch ihre letzten Sätze dazu verleitet, immer
weiterzulesen.

Warnung an meine kids:
Ich gelobe in nächster Zeit keine 100 prozentige Besserung, da noch weitere 5 "Fitzeks" auf mich warten, auf die ich
mich riesig freue.
Sie werden wohl am Donnerstag, den 17.06.2010 auf der Buchlesung in Essen in mein Eigentum übergehen ;-).
Ich freu mich darauf :-).
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Story, 11. Juni 2010
Jeder der Thriller mag, sollte dieses Buch lesen. Jeder der Fitzek mag, wird auch hier nicht enttäuscht. Die Geschichte ist spannend, bis zum überraschenden Ende. Die Charaktere sind außergewöhnlich aber nicht unrealistisch. Über den Inhalt möchte ich nichts schreiben, dass kann man ja überall lesen. Ich habe das Buch an einem Wochenende verschlungen und freue mich nun auf den neuen Fitzek, der hoffentlich nächstes Jahr rauskommt. Ach ja, ich kann übrigens auch die Autorenlesungen sehr empfehlen.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen große Enttäuschung, 10. Januar 2012
Nachdem ich schon so viel von Fitzek gehört hab, der mir gegenüber als DER Thriller-Autor gehyped wurde, bin ich natürlich mit hohen Erwartungen an den "Augensammler" gegangen.

Und diese wurden leider schwer enttäuscht! Ein Thriller von der Stange - zwar spannend, aber nichts Neues und Außergewöhnliches.

Mir persönlich wurde es am Ende viel zu melodramatisch und unglaubwürdig. Außerdem wurde mir viel zu viel geflucht - auch wenn ein Roman modern sein soll, muss ja nicht gleich jedes dritte Wort Scheiße oder ähnliches lauten!!!

Und diese Rückwärtsnummerierung? Meiner Meinung nach vollkommen sinnlos und nicht nachvollziehbar. Es ergibt für mich keine Logik, warum der Thriller mit der letzten Seite anfängt. Dann müsste er ja auch von hinten nach vorne lesbar sein und das ergäbe ja überhaupt keinen Sinn. Das hätte der Autor sich sparen können.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht, absolut keine Pageturner trotz guter Basisidee, 9. Juli 2011
Vorweg: Ich habe alle bisher erschienenen Romane von Fitzek gekauft. Begeistert war ich bisher aber nur von "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher". "Amokspiel" ist bei mir komplett durchgefallen, "Das Kind" und "Splitter" befanden sich im Mittelfeld, wobei Splitter schon sehr unglaubwürdig war, aber immerhin eine gewisse Spannung mitbrachte, die ich bei dem hier rezensierten Buch vermisste.

Der Augensammler schafft bei mir leider nur 2 Sterne in Anerkennung, dass die Basisidee gut war, der Blindenhund einen wirklich wie ich finde witzigen Namen bekommen hat und das Element die Kapitel rückwärts zu zählen ganz neuartig ist und zum Schluss für den Leser einen Sinn macht.

Der Umsetzung der Story hingegen machte mir beim Lesen zu schaffen...ich mag keine "übersinnlichen" Elemente, so auch nicht die - nur unter besonderen Voraussetzungen - hellsehende Blinde (der Charakter selbst gefiel mir, da sie als sehr selbstständig und nicht "hilfsbedürftig" dargestellt wurde, wie es ja oft in Romanen gern mal bei handicaped people vorkommt). Die ganze Story war sehr konstruiert. Mit dem gebeutelten Hauptdarsteller Alexander Zorbach wurde ich das gesamte Buch über nicht warm, empfand ihn als unsympathisch, doch leider kommt der lt. Vorankündigung auch im kommenden nächsten Buch "Der Augenjäger" wieder vor, was ich für einen Kauf tendentiell abschreckend finde. Dass zwischendurch ein paar Kapitel vorkamen, wo aus Pespektive des verschwundenen Kindes berichtet wird empfand ich persönlich als störend und den "Lesefluss" unterbrechend.

Insgesamt habe ich mehrere Wochen gebraucht um das Buch zu lesen, weil es mich nicht wirklich gereizt hat zu erfahren, wie es weitergeht, hab das Buch halt "irgendwie hinter mich gebracht". Die Therapie und den Seelenbrecher hingegen habe ich nahezu auf einmal damals verschlungen.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend, aber mehr Thriller als Psycho, 26. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Augensammler (Audio CD)
Da ist er also nun endlich, der fünfte Psychothriller von Sebastian Fitzek, von den Fans mit Spannung erwartet. Ich muss aber schon sagen, dass ich die Bezeichnung "Psychothriller" nicht unbedingt gerechtfertigt finde, jedenfalls im Vergleich gesehen mit früheren Fitzek-Romanen. Der Augensammler ist zwar ohne jeden Zweifel super spannend und hat man sich einmal auf die Geschichte eingelassen, kommt man davon nicht mehr los. Aber solcherlei psychologische Verwirrung wie beispielsweise bei Die Therapie sucht man hier vergebens. Beim Augensammler weiß man schon immer, was Realität ist und was die Phantasie einer der Charaktere gerade erschafft. Verkehrt ist das nicht, denn so hat man trotz unterschiedlicher Blickwinkel im Grunde immer einen recht geradlinigen Verlauf. Und der ist keineswegs weniger spannend, im Gegenteil, ich fand, so fiebert man eher noch mehr mit den Hauptpersonen Alexander Zorbach und Alina Gregoriev mit, weil die Ablenkung einfach fehlt. Mit Alina Gregoriev ist Sebastian Fitzek wohl einer seiner interessantesten Charaktere gelungen. Im Grunde war sie für mich die ganze Geschichte hindurch quasi die Hauptperson. Einfach weil sie durch ihre Blindheit in Verbindung mit ihrem "Talent" schon außergewöhnlich ist, aber auch weil sie von der Beschreibung her so in überhaupt kein Schema passt. So eine Person fällt eben auf und nimmt einen schnell für sich hin.

Seit je her liest Simon Jäger die Fitzek-Romane und eigentlich ließe sich dieser Teile in einem Satz abhaken. Denn auch den Augensammler liest er mit unverwechselbarer Eindringlichkeit, die beim Hörer im Handumdrehen für Spannung sorgt. Es gelingt ihm ausgezeichnet, die Atmosphären der einzelnen Szenen einzufangen und ganz besonders hat mir gefallen, wie er Alina Gregoriev spricht. Mal resolut, mal wütend, dann wieder ängstlich und empfindsam, aber auf jeden Fall auch immer mit einem ganz leichten Unterton, der deutlich macht, dass Alina schon etwas Besonderes ist.

Wie gewohnt kommen die 4 CDs in einem Digipack daher, bei dem sich das Covermotiv klar am Buchcover orientiert. Im Inneren ist alles wie gehabt bei den Fitzek-Hörbüchern. Hier findet man Fotos von Simon Jäger und Sebastian Fitzek mit einigen Informationen zu den beiden und natürlich Werbung für andere Hörbücher des Autors. Erfreulicherweise liegt auch wieder ein Download-Gutschein für audible.de bei, wo man sich die gut doppelt so lange, ungekürzte Version kostenlos herunterladen kann.

Fazit: Weniger "psychologische Verwirrung", wie man sie von vorigen Romanen von Sebastian Fitzek kennt, aber trotzdem genauso spannend. Sauspannend sozusagen! Unbedingt hören (am besten ungekürzt).
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychothriller?, 11. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin bisher eine treue Leserin und da ich von "Splitter" extrem begeistert war, konnte ich es bis zum Augensammler kaum erwarten.
Von einem Psychothriller kann man aber nicht sprechen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht eins seiner Top Bücher. Wer es lesen möchte sollte warten bis es als Taschenbuch erhältlich ist.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen KANN MAN LESEN, MUSS MAN ABER NICHT..., 10. Juni 2010
Boh wie habe ich mich auf das Buch gefreut weil der Titel doch echt viel verspricht.

Tja, dann kam es natürlich - wie von Amazon gewohnt - pünktlich und ich habe auch gleich die ersten 100 Seiten am Stück gelesen. O.k. die Spannung wird kommen habe ich mir gedacht....

Leider kam das Grauen nicht wirklich. Das Buch ist gut geschrieben, man kann es so "weg" lesen aber der Titel verspricht wesentlich mehr Spannung als tatsächlich drin ist ;o(
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gähn...., 6. April 2012
Fitzek schreibt zäh, langatmig und wie ein Grundschullehrer, der den Eltern seiner Schützlinge den nächsten Klassenausflug beschreibt. Er hat kein Gespür für die Ausarbeitung tiefer Charaktere und baut Spannungsbögen auf, die ich in Kochbüchern schon deutlich vollendeter gelesen habe. Das hört sich jetzt ziemlich anmaßend an, aber ich glaube, Fitzek begeistert nur recht anspruchlose Leser, die auch Coelho für Literatur halten und sich drei Stunden lang anstellen, um Karten fürs nächste "Pur"-Konzert zu ergattern. ;-)
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Der Augensammler
Der Augensammler von Sebastian Fitzek (Audio CD - 1. Juni 2010)
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