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618
4,3 von 5 Sternen
Der Augensammler (Lübbe Audio)
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am 28. Juli 2013
*** Klappentext ***
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der Augensammler" keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

*** Meine Meinung ***
Zuerst einmal musste ich ja für mich klären, dass die umgedrehte Seiten- und Kapitelzählung völlig okay und gewollt sind. Und ja, am Ende des Buches ist der Sinn klar.
Die Schreibweise Fitzeks ist flüssig und gut lesbar, allerdings fand ich manche Erklärung und Beschreibung zu ausschweifend. Vor allem an Stellen, an denen es spannend war, nahm es für mich das Tempo raus. Evtl. war das beabsichtigt, aber es störte mich und mein Spannungsempfinden. Manche Beschreibungen von Straftaten waren mir dann auch zu detailliert und ich überlas solche Stellen mit Gräueltaten, weil sie mir schlechte Träume bescheren.
Die Figuren sind lebensecht und authentisch kreiert und haben ihre Macken und Eigenheiten, halt Menschen wie du und ich". Nicht immer empfand ich Sympathie für die Protagonisten, aber das tat der Spannung keinen Abbruch und im wahren Leben mag man ja auch niemanden uneingeschränkt - das sind halt die Ecken und Kanten, die uns als Individuen ausmachen.
Das Ende ist einerseits ein Ende, doch andererseits ist der nächste Band schon ein Muss, denn es geht schon noch weiter und ich will wissen wie.
Alles in allem war das Buch spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Unter Berücksichtigung der von mir stellenweise als ausschweifend empfundenen Beschreibungen, vergebe ich gern 4 Sterne.
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am 6. Juli 2013
~Klappentext~

Er spielt das älteste Spiel der Welt:
Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.

~Inhalt~

Nachdem Alexander Zorbach, wegen einer Vorschnellen Entscheidung mit Todesfolge seine Stelle als Polizeibeamter verliert, arbeitet er als Reporter für eine Zeitung. Eines Tages hört er im Polizeifunk, den er heimlich abhört um an die neueste Top-Story zu gelangen, dass der Augensammler wieder zugeschlagen hat, woraufhin er sich zum Tatort begibt. Dabei ahnt er noch nicht, dass im Laufe der Ermittlung seine Brieftasche am Tatort gefunden wird, und er somit zum Hauptverdächtigen wird.

~Erster Satz~

Es gibt Geschichten die sind wie tödliche Spiralen und graben sich mit rostigen Widerhaken tiefer und tiefer in das Bewusstsein dessen, der sie sich anhören muss.

~Meine Meinung~

Zuerst hatte ich ja Bedenken, da ich vorher noch keinen Psychothriller gelesen hatte und ehrlich gesagt dachte, das wäre überhaupt nichts für meine Nerven. Doch da ich das Buch geschenkt bekam und vorher schon "Abgeschnitten" gelesen hatte, wollte ich es dann wenigstens mal ausprobieren. Und was soll ich sagen. Ich habe die letzten drei Viertel des Buches an einem Stück gelesen. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Interessant finde ich, dass ausgerechnet eine blinde Person dabei behilflich ist, den Fall aufzuklären. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, was aber nicht weiter störend ist, da immer genau dabei steht aus wessen Sicht erzählt wird und auch keine unverständlichen Lücken, bzw. Zeitsprünge in der Handlung entstehn. Da ich mir schon recht früh denken konnten worauf die Geschichte hinausläuft, gibt es von mir hier nur vier Sterne, was der Spannung die sich bis zum Ende hin durch das Buch zog keinen Abbruch tat. Ich kann das Buch also wärmstens empfehlen!

~Besonderheiten~

Da wo Normalerweise der Prolog auf "Seite 1" beginnt, beginnt dieses Buch mit dem Epilog auf Seite 439. Man liest das Buch quasi vorwärts, aber trotzdem rückwärts.

~Sonstiges~

Die Fortsetzung "Der Augenjäger" ist ein Jahr später erschienen und knüpft ans Ende vom Augensammler an, beinhaltet jedoch gleichzeitig den Fall, um einen anderen Serientäter.
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am 27. Mai 2013
Klappentext:
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt…

Woher habe ich das Buch?:
Ich habe mir das Buch bei Tauschticket ertauscht, nachdem ich mir den 2. Teil "Der Augenjäger" gekauft habe, ohne zu wissen dass es der zweite Teil ist.

Cover und Aufmachung:
Der Autorenschriftzug ist leicht erhoben und der gelb hinterlegte Titel glänzt. Das Besondere an dem, neben der Geschichte, ist, dass die Zeitenzahl verkehrt herum ist und man auf Seite 439 beginnt. Warum das so ist erfährt man im Laufe der Geschichte..

Erster Satz:
Es gibt Geschichten, die sind wie tödliche Spiralen und graben sich mit rostigen Widerhaken tiefer und tiefer in das Bewusstsein dessen, der sie sich anhören muss.

Charaktere:
Der Hauptcharakter ist Alexander Zorbach, der die Ich-Perspektive übernimmt. Alex war Polizist, bis er eine Frau erschossen hat, die sich mit einem fremden Baby in den Tod stürzen wollte. Jetzt ist Alex Reporter, der über Polizeifälle berichtet. Philipp Stoya ist Leiter der Mordkomission und macht sich auf die Suche nach dem Augensammler, bei der auch ständig Alex begegnet. Frank ist Alex' rechte Hand, vorallem wenn Alex mal wieder bis zum Halse in gewissen Dingen steckt. Alina ist eine blinde Physiotherapeutin, die nie ohne ihren Hund TomTom unterwegs ist. Dann gibt es noch Nicci ist Alex' Noch-Frau, die zusammen einen Sohn namens Julian haben.

Meine Meinung:
Anfangs war ich etwas skeptisch, was dieses Buch betraf. "Der Seelenbrecher" hat mir ja schon sehr gut gefallen und ich habe befürchtet, dass es "Der Augensammler" nicht schaffen wird, mindestens genauso gut zu sein. Auf einige Rezensionen schreckten mich ab, das Buch wäre unheimlich, sie haben die Geschichte nicht verstanden, usw., doch ich habe mich zum Glück geirrt. Alex lässt die Jagd um den Augensammler keine Ruhe, vorallem dann nicht, als er selbst als Tatverdächtiger gilt. Als dann noch Alina bei seinem Versteck auftaucht, obwohl ausser ihm und seiner Mutter niemand weiß wo es liegt, scheint er völlig durchzudrehen. Alina behauptete, der Augensammler sei bei ihr gewesen und als sie ihn berührt habe, hat sie gesehen was und vorallem wie er es getan hat. Das klingt anfangs alles total verrückt, bis Alina Dinge weiß, die eigentlich nur die Polizei und der Augensammler selbst wissen können. Alex vertraut Alina und gerät mit ihr und TomTom immer mehr in Schwierigkeiten.
Ich fand das Buch von Anfang an spannend und ich wusste nie, was als Nächstes passieren würde. Die Kapitel sind meist kurz gehalten und sind immer aus einer anderen Perspektive geschrieben: mal von Alex, mal von Stoya oder von dem Jungen, der verschwunden ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass ein Kapitel immer mit etwas Spannendem geendet hat und das neue Kapitel dann ganz ruhig begann und man erst etwas später erfährt, wie es weitergeht.

Fazit:
Ein total spannender Thriller, dem ich jeden Thriller-Fan ans Herz lege und denen, die die Geschichte nicht verstanden haben: Bitte lest es nochmal! Es lohnt sich!
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am 20. Mai 2013
Schreibstil

Fitzek bleibt seinem mitreißenden und verständlichen Schreibstil treu, der auch schon seine andere Bücher durchzog. Ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen.

Charaktere

Alexander Zorbach hat seine Ecken und Kanten, wie eigentlich jeder von Fitzeks Charakteren. Als Protagonist gefällt er mir gut, weil er innerhalb seines Rahmens agiert und die Tragweite dessen manchmal nicht einzuschätzen weiß.

Alina Gregoriev ist die blinde Physiotherapeutin, die meint, den Augensammler behandelt zu haben. Auch sie gefiel mir ausgesprochen gut, gerade die Kapitel aus ihrer “Sicht” sorgten für einen anderen Einblick in das Leben einer erblindeten Frau, obwohl ich mir nun nicht einbilde zu wissen, wie sie sich fühlen oder selbst damit umgehen könnte. Als Nebencharakter war sie ausgesprochen stark. Gerade dieses Selbstbewusstsein machte dein Reiz ihrer Person aus.

Kommissar Stoya blieb ebenfalls er selbst, auch wenn ich ihn schlichtweg nicht leiden konnte.

Umgebung

Diese sind wechselhaft. Mal spielt es in einem Swinger-Club in einer Rückblende, mal in Alinas Wohnung oder auch auf dem Polizeirevier, der Redaktion … wie immer sich diese Umgebung gestaltete, Fitzek ließ genug Spielraum für ein eigenes Bild im Kopf, aber zu wenig, um sich in einem weißen Nichts zu befinden.

Plot

Der Augensammler … alles dreht sich nur um ihn und die entführten Kinder. Super durchzogen, die Spannung war für mich an manchen Stellen kaum auszuhalten. Top!

Ende

Ich war so froh: Das erste Fitzek-Buch, bei dem ich den/die Täter/in von Anfang an wusste! Innerlich habe ich gefeiert. Doch als mir bewusst wurde, warum die Seitennumerierung dieses Buchs rückwärts läuft, hätte ich gerne theatralisch “NEEEEEIN” geschrien. Ich war erschüttert, geschockt, fassungslos. Gänsehaut pur.

Fazit

Volle Leseempfehlung! 5 Sterne von mir!
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am 8. März 2013
Alexander Zorbach, ehemaliger Polizist, derzeit als Reporter in eben diesem Bereich tätig, gerät durch einen unerklärlichen Zufall in einen rätselhaften Fall, der schockierend und aufwühlend daherkommt:
Der Augensammler hat wieder zugeschlagen! Er tötet die Mütter, verschleppt die Kinder und gibt den Vätern 45 Stunden Zeit, das Versteck zu finden. Eine bisher offenbar unlösbare Aufgabe. Als die blinde Alina in Zorbachs Leben tritt, keimt allerdings Hoffnung in ihm auf, denn sie behauptet nicht nur, in die Vergangenheit sehen zu können, sondern dem Gesuchten sogar begegnet zu sein. Ob das auch diejenigen überzeugen kann, die an Zorbachs Schuld in diesem mysteriösen Fall glauben?

Gruselig! Die Story ist wirklich ominös. Nicht nur der Augensammler, der mit seinen Taten verstörende Zeichen setzt, sorgt für Fassungslosigkeit, nein, auch Alina, die Unglaubliches von sich behauptet, hat mich ziemlich verwirrt. Was soll man von solchem "Hokuspokus" halten? Man wird da wirklich in eine ganz skurrile Welt katapultiert und weiß überhaupt nicht, was wirklich los ist. Die Suche nach der Wahrheit ist sehr spannend und die kurzen Kapitel aus verschiedenen Blickwinkeln haben mich stets zum Weiterlesen verleitet.

Ich empfand die beiden Protagonisten Zorbach und Alina als gut gezeichnet und bin froh, dass es eine Fortsetzung mit ihnen ("Der Augenjäger") gibt. Das Leben der blinden Alina wurde meiner Meinung nach gekonnt beschrieben und regt auch hier und da zum Nachdenken an.
Auch der Einblick in die Welt eines der Opfer konnte mich überzeugen.

Dass die Seitenzahlen absteigen, erklärt sich am Ende der Geschichte. In meinen Augen eine tolle und passende Idee.

Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen: ein fesselnder und rasanter Psychothriller mit unglaublich mitreißendem Ende.
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am 6. Februar 2013
Der Augensammler war mein erstes Buch von Fitzek und deshalb war ich auch besonders gespannt auf den Krimiautor aus Deutschland der überall hoch gelobt wird. Man kann sagen was man will, aber Fitzek schreibt spannend und fesselnd obwohl in meinen Augen die Handlung erst nach einem guten Drittel in Fahrt kommt und so mancher Leser da schnell ungeduldig werden könnte.
Die Personen, sei es der ehemalige Polizist und jetzt- Journalist Alexander Zorbach oder seine erblindete Helferin Alina Gregoriev, sind symphatisch, auch wenn es mir persönlich schwer fiel mit ihnen mitzuleiden oder mitzufiebern. Aber das ist ja gesachmackssache.

Die Geschichte an sich lässt sich gut weg lesen, was wohl an den kurzen Kapiteln liegen mag. Auch bekommt man die Geschichte aus ständig wechselnden Blickwinkel beleuchtet, ohne das Erzählstränge wiederholt werde. Allerdings fragt man sich in manchen Kapiteln: "Muss das jetzt sein?!". Eine gute Idee, wenn auch am Anfang sehr verwirrend, waren die rücklaufenden Seitenzahlen. man beginnt also bei einer hohen seitenzahl und arbeitet sich während des Lesens bis zu Seite 1 vor.

Wo ich auch schon beim Ende oder dem Finale des Buches bin. Ohne zu viel zu verraten, kann ich nur von mir sprechen und sagen dass ich nach dem letzten Satz ein bisschen enttäuscht von dem Ende war. Zwar treibt es einem den Schauer über den Rücken, aber das gewisse Etwas fehlte einfach. Also wer es noch nicht gelesen hat, macht euch auf eine kleine Endtäuschung gefasst. Fitzek Fans allerdings sollten ihre Freude haben.

Im Großen und Ganzen war es aber ein sehr gute Buch, das nach anfänglichen Startschwierigkeiten sehr spannend und mitreißend war. Der Grusel, den er als Psychothriller eigentlich verspricht kam bei mir allerdings nicht auf. Erfahrene Krimileser (zu denen ich mich auch zähle) werden auch schon zeitig auf die Idee kommen wer der Täter ist, obwohl es erst auf den letzte 2 Seiten des Buches aufgedeckt wird.

Fazit: Ein spannender Hausfrauenkrimi, bei dem viele offene Fragen statt die Angst einem den Schlaf rauben!
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am 4. Februar 2013
Von der ersten Seite an war es spannend. Von der ersten Seite an wurde man voll involviert. Von der ersten Seite an steckte man in einem moralischen Dilemma. Und das sollte sich das ganze Buch über nicht legen.

Ein Mord geschieht. Nicht der erste in einer Reihe grausamer Morde mit anschließender Kindesentführung. Expolizist und nun Kriminalreporter Alexander Zorbach erfährt verbotenerweise davon und wird in einen Strudel aus Psychsospielchen hineingezogen. Mit ihm die blinde Physiotherapeutin Alina, die den Täter in ihrer Praxis behandelt und somit erkannt haben will.

Obwohl nur knapp über 400 Seiten lang, passiert in diesem Roman soviel, dass es kaum eine Verschnaufpause gab, weder für die Protagonisten, noch für den Leser. Ich hielt teilweise über Seiten die Luft an, um durch nichts im Lesefluss gestört zu werden.
Es ist, typisch Fitzek, gut und flüssig zu lesen, es gibt echte Menschen, die echte Gespräche mit echten Wörtern führen, ohne dabei zu dick aufzutragen, sodass die Dialoge nie aufgesetzt wirken.
Jedes Kapitel endete mit dem Aufwerfen einer neuen Frage, einer neuen Ungereimtheit, einer neuen Wendung, nie konnte ich das Buch aus der Hand legen, weil statt Antworten immer mehr Fragen aufgeworfen wurden

Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt, Zorbach ist der Ich-Erzähler, weswegen ich mich mit ihm am meisten identifizieren konnte. Ich musste seine Entscheidungen mittreffen, Entscheidungen, die ich hoffentlich nie treffen muss – und so geriet auch ich in die oben angesprochenen moralischen Dilemmata.

Ganz toll finde ich, dass man immer den gleichen Wissensstand wie die Charaktere hatte, wodurch man (zumindest theoretisch) eine Chance hatte, die ganze Geschichte selbst aufzulösen – was mir aber nur zum Teil gelang.

Ganz nebenbei wird der Leser über verschiedene Klischees über Blinde aufgeklärt – in der Danksagung werden viele der im Buch gemachten und teilweise unglaublich klingenden Behauptungen durch “echte” Blinde bestätigt.
Überhaupt ist schon diese seitenlange Danksagung lesenswert, wirklich liebevoll und einfach nur grundsympathisch geschrieben!

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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am 25. August 2012
Zum Buch:

“Der Augensammler” ist Sebastian Fitzeks sechster Psychothriller und auch der erste Teil eines Mehrteilers um den Enthüllungsjournalisten Alexander Zorbach und die blinde Alina Gregoriev. Sein nächster Psychothriller “Abgeschnitten”, für den er sich den bekanntesten deutschen Rechtsmediziner, Michael Tsokos, ins Boot geholt hat, hat meines Wissens nach allerdings nichts mit den beiden zuvor genannten Protagonisten zu tun.

Das Cover finde ich nicht besonders spektakulär, aber bei Sebastian Fitzek weiß ich, dass mich der Inhalt überzeugen kann.

Zum Inhalt (laut Buchrücken):

Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern.

Meine Meinung:

Ich bin ein großer Fan von Sebastian Fitzek und habe alle seine Bücher gelesen – und geliebt! Und auch mit dem Augensammler hat er bei mir wieder für Spannung auf höchstem Niveau gesorgt. Ich liebe seine Ideen und ebenso toll finde ich auch jedes Mal die Umsetzung. Sebastian Fitzek ist für mich ein Meister des Verwirrspiels und mit jedem Buch beweist er mir wieder, dass er zurecht zu meinen Lieblingsautoren gehört.

In diesem Fall beginnt das Verwirrspiel bereits auf der ersten Seite, denn “Der Augensammler” beginnt nicht etwa mit dem Prolog, sondern mit dem Epilog und die Kapitel werden ebenfalls rückwärts heruntergezählt. Auch die Seitenzahl 442 ist doch eher ungewöhnlich für den Beginn eines Buches. Der Inhalt selbst wird jedoch nicht von hinten aufgerollt, sondern ganz normal chronologisch geschildert. Und dennoch scheint diese spezielle Nummerierung nach Beenden des Buches Sinn zu machen.

Auch die Protagonisten fand ich sehr gut ausgetüftelt. Alexander Zorbach war früher Polizist und arbeitet seit einem Vorfall, der ihn bis heute verfolgt, als Enthüllungsjournalist. Im Laufe des Buches tritt die blinde Alina Gregoriev in sein Leben und sorgt für sehr viel Wirbel, als sie ihm erzählt sie habe eine Gabe und hätte gesehen, was der Augensammler, wie die Presse ihn nennt, getan habe. Alexander glaubt überhaupt nicht an Esoterisches oder Übernatürliches und kauft ihr die Geschichte mit der Vision nicht ab, doch schon bald fängt er an seine Meinung anzuzweifeln.

Allein die Idee einer blinden Protagonistin fand ich sehr spannend und Sebastian Fitzek weist den Leser auch auf weit verbreitete Irrtümer hin. Ich freue mich sehr, dass ich die beiden im Folgeband wieder begleiten kann.

Die Kapitel sind gewohnt kurz gehalten – was ich persönlich liebe – und enden auch immer so spannend, dass das Unterbrechen der Lektüre wirklich schwerfällt.

Wer Sebastian Fitzek noch nicht kennt und Thriller liebt, sollte sich schleunigst eines seiner Bücher besorgen – er wird nicht enttäuscht sein! Sebastian Fitzek ist einfach ein grandioser deutscher Thrillerautor mit tollen Ideen und fantastischer Umsetzung. Seine Bücher strotzen geradezu vor hochgradiger Spannung und Verwirrung, dabei fehlt es aber auch nicht an Tiefgang. Für mich eine perfekte Mischung und ich hoffe, dass Sebastian Fitzek nie, nie, niemals aufhört Thriller zu schreiben! Ich freue mich jetzt schon auf den Augenjäger und “Abgeschnitten”!

Mein Blog: readforthethrill.wordpress
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am 24. August 2012
Alexander Zorbach, ein ehemaliger Polizist, ein psychologisch geschulter Vermittler ist mit allem überfordert was sich ihm präsentiert. Seine berufliche Karriere als Polizeibeamter hat er mitunter selbst vergeigt, obwohl er als ein wirklich talentierter und sensibler Vermittler bekannt war, doch nur eine Entscheidung veränderte sein Leben und das seiner kleinen Familie, innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Nun arbeitet Alex, bei einer großen Berliner Zeitung, als Enthüllungsjournalist und nutzt nicht selten seine Kontakte zu seinen ehemaligen Kollegen.

In der Hauptstadt geht ein Serienmörder um der mit seinen Opfern und deren Angehörigen ein brutales und perfides Spiel spielt. Dreimal schon hat der, von den Medien getaufte „Augensammler“ schon zugeschlagen. Immer nach seiner eigenen Methode und immer ist der Ablauf der gleiche. „Der Augensammler“ tötet die Mutter, in der er ihr meistens das Genick bricht, ein gnädiger und schneller Tod – ihr Kind wird entführt und dem Vater wird eine Frist von 45 Stunden gegeben um sein eigen Fleisch und Blut zu finden. Dreimal schon versagte der Vater, entweder konnte der die Spuren und Hinweise des „Augensammlers“ nicht deuten und folgen, oder ihn lähmte die Verzweiflung. Als die Leichen der verschleppten Kinder gefunden werden, eröffnet sich den Ermittlern ein grausiges, detailliertes Bild: Dem Kind fehlt das linke Auge.

Auch Alexander Zorbach berichtet von dem Fall und macht sich seine eigenen Gedanken dazu. Aber vielmehr quälen ihn die Trennung von seiner Frau und seinem Kind, aber das war schließlich sein Fehlverhalten und die Scheidung ist beschlossene Sache. Er fühlt sich als Versager und oft in Selbstmitleid versunken, versteckt er sich, auf einem kleinen Hausboot.

„Der Augensammler“ schlägt ein viertes Mal zu und diesmal ist Zorbach fast zeitgleich mit seinen ehemaligen Kollegen Stoya am Tatort was den noch geschockten Beamten verwundert. Als Zorbachs verlorengegangene Brieftasche im Garten des Opfers gefunden wird und herauskommt, dass er die ermordete junge Frau persönlich kannte, betritt der den engsten Kreis der Verdächtigen.

Philipp Stoya ist verwirrt anhand der Indizien, aber noch ist er von der Unschuld seines ehemaligen Kollegen überzeugt, auch wenn er es sich zu diesen Zeitpunkt nicht erklären kann. Alexander Zorbach gerät ins Fadenkreuz „Des Augensammlers“ und der Polizei, und er muss schnell handeln um seine Unschuld beweisen zu können.

Noch mysteriöser wird es, als Zorbach auf seinem Hausboot auf einmal die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoiriev antrifft. Die seit einem Unfall erblindete Frau, behauptet, durch bloße Körperberührung in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und erst gestern hatte sie unter ihren Händen niemanden anderen als: „Den Augensammler“. Mit Hilfe Alina Gregoiriv erhofft sich Zorbach, die entführten Zwillinge zu finden und seine Unschuld beweisen zu können!

Doch die Visionen Alinas sind nicht klar und deutlich, einige von Ihnen scheinen seltsame Fehler zu enthalten die keinesfalls in der Vergangenheit spielten.....

Kritik

„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek ist mit absoluter Sicherheit, anders als alle anderen die bisher seine Feder entstammen. Der Startschuss könnte nicht nur die Einführung für die Story sein, sondern auch der Anfang vom Ende. Schon im Prolog, bzw. Epilog warnt Alexander Zorbach vor den nächsten Seiten, die seine schlimmsten Ängste in den Schatten stellen werden.

Danach rollte Sebastian Fitzek seinen Roman von hinten auf: Beginnend mit dem letzten Kapitel und den Seiten 442, 441 ff. präsentiert sich dem Leser ein recht ungewöhnlicher stilistischer Aufbau. Als Countdown konzipiert, eröffnen sich die Geschichte mit wechselnden Perspektiven. Alexander Zorbach dominiert natürlich, schließlich ist es sein Duell mit dem „Augensammler“.

Auch andere Akteure kommen zu Wort, wie z.B. die blinde, aber nicht auf den Mund gefallene Alina Gregoriev, die Verbitterung für ihre Behinderung zeigt, aber durch innerliche Stärke durchaus weiß, sich zu durchzusetzen. Ebenso schildert der Kommisar Philipp Stoya seinen Druck den Täter endlich zu finden und auch der Assistent von Zorbach, der Volontär Frank Lahmann kommt zu Wort.

Weitaus spannender aber wird es, wenn der entführte Junge Tobias Traunstein zu Wort kommt, und versucht sich aus seinem Versteck zu befreien. Sebastian Fitzek lässt dann tief in eine verängstigte Kinderseele blicken, wenn Tobias sich mit seinen Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen muss.

Die Spannung baut sich zwar schlagartig auf, aber verebbt dann so manches Mal. Der Wettlauf mit der Zeit zwar immer vor Augen geschieht allerdings nicht ungemein viel. Alexander Zorbach rennt immer ein wenig hinterher, manchmal holt er zwar streckenweise auf, doch „Der Augensammler“ spielt fair, aber überlegen. Der Autor hat seinen „Serienmörder“ gleich einer immer vielverwendeten Schablone entworfen. Psychologisch und Intellektuell überlegen streut „Der Augensammler“ immer wieder Hinweise, die der Autor geschickt versteckt und die der Leser ganz sicher, einfach nicht als Hinweise auf die Identität des Killers, erkennen wird.

Die ganze Dramatik wirkt ein wenig zu „gut“ konstruiert, sie nutzt sich in den Roman deutlich ab und wird zu fantastisch. Gerade die „Visionen“ von Alina wirken zu übertrieben und unrealistisch, geradezu lächerlich.

Auch wenn „Der Augensammler“ insgesamt spannend geschrieben ist, so hat Fitzek es nicht geschafft der Figur eines Serienmörders neue Facetten zu geben. Gleich einer simplen Rezeptur greift Fitzek auf bekannte Klischees zu. Zwar lässt er „Den Augensammler“ selbst zu Wort kommen, aber das eindeutig zu kurz. An dieser Stelle wäre eine Wechselnde Perspektive zwischen Zorbach und dem „Augensammler“ praktischer und packender gewesen.

Im Schwerpunkt der Spannung liegt das Schicksal der entführten Kinder: Allen voran: Tobias Traunstein der oft zu Wort kommt und wie Zorbach gegen das Rad der Zeit kämpft.

Als ein psychologischer Thriller eingestuft, erfüllt er nur bedingt die Erwartungshaltung. Ab und an, lässt Sebastian Fitzek seine Figuren auf einen philosophischen Spielfeld Position beziehen, wenn sie sich gegenseitig die Bälle zuwerfen und um das Thema Schicksal/Zufall diskutieren. Ob das nun etwas in einem solchen Thriller zu suchen hat, dass soll der Leser selbst entscheiden.

Positiv anzumerken ist allerdings das der Autor: Die schwarze, oder manchmal graue Welt eines Blinden, Alina erklären lässt. Ihre Wahrnehmung mit den anderen Sinnen, ihren Umgang in Alltagssituationen und die natürlich aufkommenden Handicaps, können für den einen oder anderen Leser lehrreich sein. Auch der Humor kommt nicht zu kurz: Alinas Blindenhund trägt den Namen TomTom, was ein schmunzeln, nicht nur bei Alexander Zorbach hinterlässt.

Fazit

„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek ist durchaus empfehlenswert, auch wenn manchmal deutliche Schwächen zur Oberfläche schwimmen. Der Autor wollte nach seinen Erfolgen, denke ich, hoch hinaus und hat sich dabei ein wenig angesengt, aber sein Talent für Dramatik und Spannung sind unverkennbar.

Vielleicht lässt Sebastian Fitzek, den einen oder anderen Charakter in seinem nächsten Projekt wieder spielen!? Ich würde es mir wünschen, denn z.B. in der Person von Alexander Zorbach liegt viel Potential und auch Hoffnung.

Michael Sterzik
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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2012
Die Berliner Polizei jagt einen Täter, der mit seinen Opfern ein grausames Versteckspiel spielt: Zunächst tötet er die Mutter der Familie, dann entführt er das Kind und gibt dem Vater und den Ermittlern 45 Stunden Zeit, um es wiederzufinden. Bisher konnten die Kinder nach Ablauf der Zeit nur tot und mit nur noch einem Auge geborgen werden. Der Ex-Polizist und Journalist Alexander Zorbach berichtet regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Als der Augensammler seine vierte Spielrunde beginnt, wird Zorbach selbst zum Teil des Spiels: Offenbar spielt der Täter ihm exklusives Wissen zu, das ihn selbst zum Verdächtigen macht. Gemeinsam mit der blinden Physiotherapeutin Alina, welche den Augensammler getroffen haben will, begibt er sich auf die Suche…

Das Cover deutet mit dem blutigen Band, auf dem der Titel geschrieben steht, das Genre an, ist ansonsten aber nicht sehr aussagekräftig. Das Cover der Fortsetzung (Der Augenjäger) gefällt mir da schon sehr viel besser! Ein ähnliches Bild hätte ich mir auch auf dem Cover dieses Buches sehr gut vorstellen können.

Fitzeks Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass mich das Buch schnell in seinen Bann ziehen konnte. Sehr interessant fand ich die Idee, die Seitenzahlen und Kapitel rückwärts laufen zu lassen, das habe ich so bisher noch in keinem Buch erlebt. (Ich schaue beim Lesen immer sehr gerne nach, wie viele Seiten es noch bis zum Schluss sind. Die Arbeit wurde mir damit abgenommen!) Die Bedeutung des Rückwärtslaufes wird jedoch erst zum Schluss verraten. Gemeinsam mit dem Countdown des Versteckspiels hat mich dies sehr motiviert, möglichst schnell weiterzulesen, da ich unbedingt wissen wollte, was mich am Ende erwartet.

Alexander Zorbach konnte mich als unabsichtlich zwischen die Fronten geratener Ex-Polizist weitestgehend überzeugen. Gut konnte ich seine Ungläubigkeit nachvollziehen, als seine ehemaligen Kollegen von der Polizei ihn wegen vermeintlichem Täterwissen als Verdächtigen in Betracht ziehen. In der Folge findet er sich jedoch häufig in einem Dilemma wieder und muss Entscheidungen treffen, bei denen ich mich aus Lesersicht vielleicht anders entschieden hätte.
Die blinde Physiotherapeutin Alina spielt als Zorbachs wichtigste Informationsquelle ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie will den Augensammler in ihrer Praxis getroffen haben und bei einer Berührung mit ihm eine Vision seiner Handlungen erhalten haben. Gut gefallen hat mir die Beschreibung der Welt der Blinden, die dank Fitzeks ausführlicher Recherchearbeiten sehr anschaulich und nachvollziehbar ist. Die Idee von Alinas Visionen, von denen diese selbst fest überzeugt ist, konnte mich leider nicht überzeugen. Dieses Mystery-Element passte irgendwie nicht zum Rest der Handlung, ist aber ein tragendes Element und hat mich daher gestört.

„Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek ist ein packender und spannend geschriebener Thriller, bei dem der Protagonist ungewollt zwischen die Fronten der Polizei und des Täters gerät. Aufgrund von Mystery-Elementen, die nicht zum Rest der Handlung passen wollten, gibt es einen kleinen Abzug. Ich empfehle diesen Psychothriller jedoch gerne an alle Thrillerfans weiter!
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