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127 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fitzek - Der Nervensammler
Mit "Der Augensammler" publiziert der deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek seinen bereits sechsten Roman bei Droemer-Knaur.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, seines Zeichens traumatisierter Polizist, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der "Jagd" nach dem Augensammler ist, der kleine Kinder entführt, die Mütter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Spaddl

versus
16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Fitzek ohne viel Nervenkitzel
Lange habe ich überlegt ob es drei oder zwei Sterne werden und kann mich vielen Vorrednern fast nur anschließen: meiner Meinung nach der bisher schwächste Fitzek.

Das was fesselt, ist vor allem zu erfahren, wie Zorbach aus den Verdächtigungen herauskommen wird/will - oder ob er es am Ende doch selbst war. Der Rest der Story "dümpelt"...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von Christina


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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Psychothriller !!!, 17. Oktober 2014
Von 
Frank Uwe (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Nach "NOAH" ist "Der Augensammler" das zweite Buch, das ich von Fitzek gelesen habe.

Es ist rasant und spannend vom Anfang bis zum Ende. Am Ende jedes Kapitels wird meist Spannung für das nächste Kapitel mit einem Cliffhanger aufgebaut. Der Thriller ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben. Am Ende fügen sich die offenen Enden zusammen.

Ich selbst bin absoluter Stephen-King-Fan und wollte eigentlich nur mal zwischendurch einen Fitzek lesen. Mit "Der Augensammler" habe ich natürlich Lust auf den daran anschließenden Thriller "Der Augenjäger" bekommen.

Ich kann das Buch empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Liga der Thrillerautoren, 15. Juli 2011
Der Augensammler ist unberechenbar, intelligent und ein Psychopath vom feinsten.
Erst tötet er die Mutter, verschleppt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit zur Suche.
Schafft er es nicht innerhalt der Frist, so stirbt das Opfer im Versteck. Damit nicht genug, denn
allen Opfern fehlt immer das linke Auge.
Spuren gibt es bislang keine. So taucht eine blinde Physiotherapeutin auf die behauptet durch Körperberührung in die Vergangenheit sehen zu können.
So beginnt die Suche nach dem Augensammler.
Fitzek versteht es wieder meisterhaft menschliche Abgründe auf Papier zu bringen und mit jeder Seite eine große
Spannung zu erzeugen und zu halten.
Das Ende ist sehr überraschend und gelungen. Langeweile kann unmöglich aufkommen.
Für mich der bisher beste Thriller Fitzeks.
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5.0 von 5 Sternen wenig Erwartung viel erhalten, 9. August 2014
Mein erster Fitzek Roman! Eigentlich habe ich zuerst den Augenjäger besessen in welchem Fitzek glücklicherweise auf den ersten Teil hinweist...
Bisher hatte ich nie Rechten Zugang zu den Klappentexten gefunden, finde das Buch einfach nur Hammer! Die Geschichte spannend geschrieben und Super mit reißend. Immer wenn man gerade meint man wüsste wie der Hase läuft ändert sich wieder alles. Auch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Hauptakteuren ist sehr schön geschrieben.
Werde nun die anderen Fitzek Bücher lesen!!!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kaum Psycho, eher Krimi mit Thriller-Elementen, 10. Juni 2010
Meine Überschrift lässt es bereits erahnen: Fitzek bleibt dem Genre des Psychothrillers nur bedingt treu und lässt den Leser eher an einem interessanten Krimi teilhaben, denn an einem verstörenden Psychothriller.
Da er, im Vergleich zu seinen bisherigen Werken, beim Augensammler mit Psycho-Elementen sparsam umgeht, ist es umso verwunderlicher, dass Alina, die blinde Physiotherapeutin, überhaupt einen Platz in diesem Buch findet. Der Charakter der von Visionen geplagten Frau möchte sich nicht so recht in das Gesamtbild fügen. Es scheint beinahe so, als wollte Fitzek unbedingt seine treuen Fans nicht vergraulen und wenigstens einen Hauch von übernatürlichem Material in sein Buch transportieren.

Für mich als bekennenden Anhänger des Autors war es doch ein wenig verwunderlich, weshalb "Der Augensammler", bis auf die mysteriös erscheinende Alina, im Großen und Ganzen ein "stinknormaler" Krimi, angereichert mit Thriller-Bausteinen, geworden ist.
Zudem kam es mir vor, als bräuchte Fitzek dieses Mal Anlaufzeit, um in Schwung zu kommen. Die Handlung entfaltet sich erst nach geschätzten 200 Seiten und obwohl in der zweiten Hälfte samt dramatischem Finale sich, wenig überraschend, die Ereignisse überschlagen, wollte nicht dieses typische Gefühl aufkommen, das mir bei den vorangegangenen Werken oft schlaflose Nächte beschert hatte. Ich vermisste den Gänsehaut erzeugenden Spannungsbogen ebenso wie die zu hinterfragenden Mysterien (bis auf die blinde Physiotherapeutin). Obwohl das Finale durchaus gelungen ist, bleiben ein paar Ungereimtheiten in der Geschichte zurück. Ich belasse es dabei, um der drohenden Spoiler-Gefahr zu entgehen.

"Der Augensammler" ist kein schlechtes Buch, allerdings bin ich von Fitzek Besseres gewöhnt. Wer "Die Therapie" oder auch "Splitter" gelesen hat, weiß, was ich meine. Gerade im Aufbau der Spannung versagt das Buch an einigen Stellen. Kaum tappt man als Leser ein wenig im Dunkeln, betätigt Fitzek schon wenige Zeilen später den Lichtschalter.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass Fitzek wohl ein zu guter Schriftsteller ist, um je ein schlechtes Werk abzuliefern. Dennoch fällt "Der Augensammler" qualitativ im Vergleich zu seinen vorangegangenen Erzählungen ab.

Beim nächsten Mal also bitte wieder etwas mehr Psycho und mehr Spannung. Einfach mehr von dem Fitzek, der mich seit "Splitter" und "Die Therapie" in seinen Bann gezogen hat.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 1. Oktober 2014
Dies war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek. Empfohlen von der weltbesten Thaliaverkäuferin.
Das Besondere an dem Buch sind schon die Seitenzahlen, aber ich werde nichts verraten :)
Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Der Schreibstil ist genial, das Buch auf jeden Fall zu empfehlen
mit der wichtigen Anmerkung direkt danach den Augenjäger zu lesen.

Wer Psychothriller mag, wird Bücher von Sebastian Fitzek lieben.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OHNE AUGENMASS, 24. Oktober 2010
Es ist die Geschichte des so genannten. Augensammlers, der ein grausames Versteckspiel treibt: Die Mütter der entführten Kinder tötet er und den Vätern gibt er einige Stunden Zeit, um seine Kinder wieder zu finden, bevor er sie im Versteck ersticken lässt, in das er sie verschleppt hat. Dadurch, dass der Psychopath den Kinderleichen jeweils noch das linke Auge entfernt, beabsichtigt er, dem Grauen eine neue Dimension zu verleihen.
Der Journalist und ehemalige Polizist Alexander Zorbach will den Geistesgestörten zur Strecke bringen, doch er wird selbst zum Hauptverdächtigen und Gejagten, nachdem ihn unerklärliche Phänomene zum neuesten Tatort führen, wo er eindeutige Spuren hinterlässt. Mit der Hilfe der blinden Psychotherapeutin Alina, die behauptet, den Augensammler behandelt zu haben und durch Handauflegen in die Vergangenheit sehen(!) zu können, hofft er, seine Unschuld zu beweisen, den Fall zu lösen und schliesslich das Elysium zu finden.

Fazit: Fitzeks Roman ist ein wässriges Spiel mit Fantasie und Wirklichkeit, dessen Plot keiner Überprüfung standhält und dessen eingestreute Sozialkritik der beabsichtigten Kernaussage in keiner Weise gerecht wird. Cliffhanger, kurze Kapitel und häufige Perspektivenwechsel - normalerweise Garanten für Spannung und Tempo - verpuffen wirkungslos. Da mutet die rückläufige Seitennummerierung als zusätzliches Spannungselement nur noch als müder Gag an. Statt die Haupthandlung zu bereichern und auszuschmücken, zerfleddern und lähmen repetitive philosophische Erörterungen, Aspekte des Blindseins, Reflexionen über Alexanders traumatische Erinnerungen und breit getretene Nebenstränge das konfuse, mit mysteriösem Ballast überladene Geschehen. Die Tragödie verkommt so zum reinen Selbstzweck.
Der Einsatz einer esoterischen Blindschleiche als Ermittlungshilfe ist ein billiger Versuch des Autors, sich beim Schreiben nahezu alle Ausflüchte ins Reich der künstlerischen Freiheiten zu erlauben, um die Handlung nach seinem Gutdünken zurechtzubiegen. Leider aber wird die Geschichte dadurch jeglicher Authentizität beraubt, und indem Fitzek die Leserschaft mit immer neuen Wirrnissen und Unstimmigkeiten bombardiert, löscht er den letzten Rest von Plausibilität. Das Beste ist noch der Schluss, den der Autor erfreulicherweise nicht aus dem üblichen Klischee-Teich fischt. Doch auch danach bleiben die Tatmotive und damit der eigentliche Sinn seines Romans verborgen. Summa summarum ein in keiner Weise nachvollziehbarer dubioser und diffuser Thriller. Zerfallserscheinung des "deutschen Stars des Psychothrillers"? Jedenfalls wird es für mich keinen nächsten Fitzek-Roman geben.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sein bester Thriller, 20. September 2010
Fitzek kann schreiben, das steht fest. Seine Sätze sind kurz und er ist normalerweise jederzeit in der Lage, sehr schnell Spannung aufzubauen.
Aber nicht in dem vorliegenden Buch "Der Augensammler"! Hier misslingt das dieses mal völlig. Wer die anderen Bücher von Fitzek kennt, weiß wie
spannend und unterhaltsam er schreiben kann. Ich habe den Eindruck, dass er mittlerweile sehr unter Druck steht (vom Verlag oder sonst irgendjemand),
jedes Jahr einen Bestseller abzuliefern. Der Plot ist vorhersehbar und ich habe relativ schnell erraten, wer der Augensammler sein könnte.
Ich bin enttäuscht, werde mir aber auch den nächsten Fitzek wieder kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Interessanter Titel, interessanter Schreibstil, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sebastian Fitzek hat meiner Meinung nach einen interessanten Schreibstil in diesem Buch, den ich bisher noch von keinem anderen Autor erlebt habe. Dadurch ist es allein deswegen schon mal was anderes zu den Psychothriller-Büchern anderer Autoren. Daneben ist es ungemein spannend erzählt und man möchte das Buch gar nicht mehr weglegen. Interessante Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Der Augensammler fordert die Psyche, 11. Juli 2014
Mit dem Augensammler greift Sebastian Fitzek ein ganz neues Thema auf!
Er bringt uns die Welt der Nicht und doch Alles Sehenden ganz nah.
Er hat etwas so mystisches geschaffen, dass man teilweise selbst glaubt verrückt zu werden, zweifelt an seinem Verstand und weiß nicht mehr was man glauben soll.
Ordentlicher Input für die Psyche mit einem fast schon unheimlichen Gruselfaktor.

Sebastians Danksagungen sind echt der Hit, die sind sooooo genial. Ich liebe ja seinen Humor, der auch in seine Bücher, gerade in die Gedankengänge der Protagonisten, mit einfließt.
Bei den letzten Zeilen seiner Danksagung hab ich echt geschrien vor lachen und konnte mich nicht mehr beruhigen. :)
Und das nach so einem Buch, kam schon fast einer Erleichterung gleich, ein schöner Abgang.
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5.0 von 5 Sternen Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder ein Buch von Sebastian Fitzek das man einfach nicht mehr aus der Hand legen will/kann. Der Leser taucht auch hier wieder direkt in die erschaffene Welt ein. Man kann die Dialoge förmlich hören. Fitzek beschreibt sowohl Figuren als auch den Ort des Geschehens so, dass man glaubt man war tatsächlich dabei. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Fans. Spannend bis zum Schluss mit unerwarteten Wendungen.
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Der Augensammler
Der Augensammler von Sebastian Fitzek (Audio CD - 1. Juni 2010)
EUR 8,99
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