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Erster Eindruck: Der Höllenfürst persönlich mischt sich ein...

Solo Morasso hat viele mächtige Gegenstände gesammelt, um Asmodina zu vernichten. Kara hat Visionen von einem all umgreifenden Krieg. Suko stellt fest, dass das mächtige Kreuz von John Sinclair ausgetauscht wurde. Asmodina spinnt weiter ihre Intrigen. Und John Sinclair? Der wandelt gerade in der Hölle und lernt ihre Schrecken kennen...

Es geht weiter im heftigen Kampf von Asmodina und ihren Gegnern, der Mordliga. Nach den sehr gut gelungenen Auftakt des Dreiteilers "Ich stieß das Tor zur Hölle auf", geht es mit der 61. Folge "Im Zentrum des Schreckens" genauso unterhaltsam weiter. Natürlich wird hier immer noch sehr viel Wert auf die verschiedenen dämonischen Kreaturen gelegt, die in dem Getümmel eine Rolle spielen, immer wieder werden ihre verschiedenen Beweggründe aufgezeigt. Besonders Asmodis, der Herr der Hölle, wird hier in den Mittelpunkt gerückt und spielt zum ersten mal in der Serie eine entscheidende Rolle auf den Ausgang. Dabei ist der Verlauf wie immer sehr kurzweilig und die Geschichte konsequent, aber ohne Hast weiter erzählt, sodass sich alle Elemente,alle Erzählebenen zu ihrem Vorteil entwickeln können. Dass John Sinclair natürlich einmal mehr in größte Gefahr gerät und nur knapp dem Tod entkommt, gehört einfach in jede Geschichte um den Geisterjäger. Ein gemeiner Cliffhanger gegen Ende macht dann viel Lust auf den abschließenden Teil und kündigt große Veränderungen an. Ich bin gespannt, wie dieser bisher sehr gute Mehrteiler ausgeht...

Gute Sprecher sind gehören ebenso zur Serie wie die aufwändige akustische Gestaltung, dabei wird zu jedem Charakter der passende Schauspieler gefunden. Als Asmodis ist beispielsweise Bernd Rumpf zu hören, der wahrhaft durchtrieben und urböse wirkt, dabei einen gewissen Charme nicht vernachlässigt. Tilo Schmitz kann als Solo Morasso, dem Anführer der Mordliga, wieder den positiven Eindruck der vorigen Folgen bekräftigen und legt eine tadellose Vorstellung hin. Katrin Fröhlichs markante Stimme passt sehr gut zu Pamela Scott, deren Skrupellosigkeit so besonders gut zum Vorschein kommt. Weitere Sprecher sind unter anderem Susanna Bonasewicz, Udo Schenk und Tanja Geke.

Dramatische Musik untermalt besonders die Szenen, die in der Hölle spielen und verleihen dem unwirklichen Ort somit etwas Substanz, der ihn greifbarer werden lässt. Doch auch die anderen Passagen werden wie immer sauber in Szene gesetzt und bekommen so ihre jeweils passende Stimmung durch das Zusammenspiel von Musik und Geräuschen.

Sicherlich sind die Titelbilder der Heftromane nicht mehr ganz so zeitgemäß, auf den Covern der Hörspielserie gehören sie dennoch. Ein Farbstrudel mit mehreren dämonischen Fratzen am Rand, und mittendrin John Sinclair - das beschreibt das Gefühl der Folge recht genau. Ein wenig merkwürdig wirkt das Ganze aber dann doch.

Fazit: Die Begegnung mit dem Fürsten der Hölle verleiht der Folge eine neue Ebene, doch auch die alt bekannten Charaktere können wieder für eine unterhaltsame Geschichte sorgen.
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am 31. Januar 2011
"Im Zentrum des Schreckens" ist der zweite Teil der legendären Zweihunderter-Trilogie aus der "John Sinclair"-Heftromanserie, der nun bei WortArt und Lübbe Audio als Folge 61 der Sinclair-Hörspielreihe erschienen ist. Wie schon bei der noch bekannteren Hunderter-Trilogie um die Vernichtung des Schwarzen Tods (Folgen 24 bis 26 der Hörspielreihe) werden auch diesmal - so viel ist gewiss - große Veränderungen die Welt des Geisterjägers erschüttern.

Das Hörspiel weicht in manchen Punkten von der Romanvorlage ab. So wurden verschiedene Szenen mit für die Rahmenhandlung unwichtigen Figuren herausgekürzt, so etwa der Mafiaboss Logan Costello, der bereits in der vorangegangenen Folge glänzen konnte. Dafür hat Regisseur Oliver Döring eine nette Szene eingefügt, in der sich - die nunmehr zur Vampirin gewordene - Lady X am Blut Morassos labt. Dieses kleine, mit schaudernder Erotik unterlegte Intermezzo zeigt sehr schön die Ähnlichkeit der beiden Charaktere.

Die Darstellung der Hölle als Ort unmenschlicher Folter ist in jedem Medium problematisch, da Menschenunvorstellbares hierfür vorstellbar gemacht werden will. Der überdimensionierte Galgenbaum und der Blutsee sind sicher Geschmackssache, aber Oliver Döring hätte hier zweifelsohne stärker von der Vorlage abweichen dürfen, um die Hölle etwas zeitgemäßer darzustellen. Schön dagegen ist John Sinclairs erstes Treffen mit Asmodis geworden, und der Sinclair-Fan freut sich auch über den kleinen Hinweis auf die erstarkenden Großen Alten, die in Zukunft eine hoffentlich wichtige Rolle in der Hörspielserie spielen werden.

Das Titelbild ist mit dem Cover der Romanvorlage identisch, wobei es sich hier um eines der schwächeren Sinclair-Bilder aus der Feder von Stammzeichner Vicente Ballestar handelt. Gerade der Höllenstrudel wirkt doch sehr psychedelisch, was durch Sinclairs Schlaghose noch unterstrichen wird.

"Im Zentrum des Schreckens" ist eine gute Fortsetzung von "Ich stieß das Tor zur Hölle auf", wenngleich die Folge nicht an die Qualität ihres Vorgängers heranreicht. Da dies jedoch ein häufiges Problem bei Mittelteilen von Trilogien ist, sei an dieser Stelle ein Auge zugedrückt. Der Sinclair-Fan wird aber dennoch mit Begeisterung zuhören, steht doch als nächstes das packende Finale an, wenn es heißt: "Bring mir den Kopf von Asmodina".

Zur Hörprobe bei Lübbe Audio: "Im Zentrum des Schreckens"
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Jetzt ist es passiert! John Sinclair, dem im 1 Teil der Trilogie (Folge 60 - Ich Stieß das Tor zur Hölle auf) dummer Weise sein silbernes Kreuz, das Kreuz des Propheten Hesekiel, durch einen simplen Trick abgenommen wurde, ist in der Hölle! Die Chancen, dass er da jemals wieder rauskommt stehen verdammt schlecht --- das meinen zumindest seine Freunde Kara und Myxin, die wenigstens einen Versuch unternehmen mit ihm Kontakt aufzunehmen; gemeinsam mit der Wahrsagerin Madame Tanith.
Schuld an der ganzen Misere ist eine Frau: Asmodina, die Tochter des Teufels! Nicht zu vernachlässig in diesem Horrorszenario ist allerdings das Beitun von Dr. Tod aka Solo Morasso.
Doch Asmodina, die Sincair in der Hölle gefangen hält, ist ein eitles hochkarätig arrogantes Weibsbild, das vordergründig ihre Rache an Sinclair im Sinn hat und dabei irgendwie verpeilt, dass Morasso (der Anführer der Mordliga), eine gewiefte Intrige gegen Sinclair sowie auch gegen sie und ihren Vater spinnt. Überhaupt: Dumm ist dieser Solo Morasso nicht! Und konsequent in seiner Planung ist er noch dazu. Er macht gemeinsame Sache mit dem Spuk. Und um die absolute Macht über das Böse zu gewinnen geht er konsequent vor, obwohl er zunächst ausflippt, als er von Spuk erfährt, dass Asmodina ihren Vater nun Verbündeten hat. Morasso hat einige spezielle Waffen in seinem Besitz, die ihm besondere Macht verleihen...

Die Atmosphäre in diesem Hörspiel ist grandios-gruselig. Sinclairs Schilderungen von der Hölle und seine plakative Beschreibung der Figur des Teufels (=Asmodin) lassen gruselige Bilder vor dem Auge des Zuhörers aufflackern. Der Herrscher der Hölle wird geschildert, wie aus dem Bilderbuch! Pferdefuß, spitz zulaufendes rotes Gesicht, Ziegenbart ... und dazu die passende kehlig-grollige Stimme von Bernd Rumpf. Zudem ist es Sinclairs erste Begegnung mit Asmodis --- der sich übrigens mirnixdirnix in einen überheblich sarkastischen Kerl im Designeranzug mit maßgeschneidertem Hemd und Seidenkrawatte verwandeln kann. Kommentar Sinclair: "Bei solchen Typen packt mich das Grauen schon eher..."

Meisterhaft!

Ich hab's a schon beim ersten Teil vermutet... Das Gerüst dieser Geschichte basiert auf einem simplen Grundsatz: "Wenn zwei sich streiten..." - Und dabei - so lautet meine These - ist John Sinclair der Dritte.
Aber das erfahren wir dann hoffentlich im 3. Teil (Folge 62 - Bring Mir Den Kopf Von Asmodin).
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John Sinclair hat das Tor zur Hölle aufgestoßen und steht zum ersten Mal in seinem Leben vor dem leibhaftigen Herrscher der Hölle ' Asmodis. Auch Asmodina, die Tochter des Teufels, sieht sich am Ziel ihrer Wünsche, denn der Geisterjäger befindet sich nicht mehr im Besitz seiner mächtigsten Waffe. Das silberne Kreuz wurde ihm von Costellos Gangstern abgenommen und an Dr. Tod, alias Solo Morasso, weitergegeben. Dieser will mit Hilfe des Spuks in die Offensive gehen und seine ehemalige Herrin Asmodina endgültig vernichten, bevor er sich seiner menschlichen Feinde annimmt. Doch welche Pläne verfolgt der undurchsichtige Spuk wirklich? Während der Geisterjäger im Zentrum des Schreckens unvorstellbare Qualen erleidet, stehen John Sinclairs Freunde in London auf verlorenem Posten. Selbst die Atlanter Kara und Myxin wissen keinen Rat mehr '

Die Fortsetzung der legendären Asmodina-Trilogie beginnt bereits mit einem kleinen Highlight, denn John Sinclair steht zum ersten Mal direkt vor dem leibhaftigen Satan, Asmodis, großartig verkörpert von Bernd Rumpf. Vor allen Dingen dann, wenn seine Stimme bedrohlich verzerrt wird. Martina Treger als Asmodina ist wie immer ein absoluter Genuss und verleiht der Teufelstochter die nötige Glaubwürdigkeit. Leider wurde Logan Costellos kleiner Auftritt zu Beginn der Geschichte weggelassen und auch John Sinclairs Gespräch mit der Erhängten über dem See der Schmerzen fiel dem Rotstift zum Opfer. Wirklich schade ist es aber eigentlich nur um Izzi, den Riesenwurm, der offenbar das Gleiche Schicksal wie der Dämonenhenker Destero erleiden wird. Eigentlich schade, denn es stünde ihm ein großer Kampf bevor und er spielt schließlich bei der Rückkehr von Belphegor eine große Rolle. Aber noch ist ja nichts entschieden und der grüne Dschinn ist ja auch plötzlich aus der Versenkung aufgetaucht. Das vorliegende Hörspiel entwickelt jedenfalls ein enormes Tempo und lebt von den grandiosen Dialogen. Angefangen bei Johns Gespräch mit seinem Todfeind Asmodis, über die Hilflosigkeit von Myxin, Kara, Tanith und Suko bis hin zu Dr. Tods Standpauke seinem Diener Xorron gegenüber, der zwei Schiffbrüchige hat entkommen lassen (siehe Folge 59). Hier wird zum ersten Mal auch die Sexualität der Dämonen thematisiert, die in der Heftromanserie gerne unter den Tisch gekehrt wird. Dr. Tod hat als Mensch-Dämon nicht nur Böses im Kopf sondern reagiert auch triebhaft und menschlich. In Lady X findet er ein williges Pendant. Diese Partnerschaft unterstreicht das Verhältnis zwischen diesen beiden Charakteren auf einmalige Art und Weise. Tilo Schmitz und Katrin Fröhlich erweisen sich als die ultimativen Interpreten dieser Figuren. Das Ende hinterlässt einmal mehr einen nervösen Hörer, der es kaum erwarten kann den dritten Teil in Händen zu halten. Für Fans der Serie ein absolutes Muss.
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am 13. Oktober 2015
Nun stehen sie sich gegenüber. John Sinclair und Asmodis.
Die Falle hat zugeschnappt und John wurde in die Hölle verschleppt.
Nun muss er leiden, doch Asmodina kann sich nicht ganz um ihn kümmern, denn die Mord-Liga ist auch noch auf ihrer Liste...

Die Sprecher waren alle TOP, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Es macht einfach Spaß den Sprechern zuzuhören :)

Skript & Dialoge waren gut aufgebaut und gut geschrieben.
Der Verlauf ist spannend, stimmungsvoll, atmosphärisch und actionreich.
Oliver Döring hat wieder einen tollen Skript bearbeitet und präsentiert einen starken 2.Teil.
Beeindruckend sind insbesondere die Szenen, in denen John leiden muss und natürlich auch seine Erlebnisse...

Sounddesign & Effekte waren wieder TOP.
Ear2brain productions haben wieder mal eine tolle Arbeit geleistet.
Die Inszenierungen sind sehr stimmungsvoll und atmosphärisch umgesetzt, die Geräuschkulisse ist hervorragend.
Jede Szene ist einfach hervorragend inszeniert. Einfach nur Grandios ;)
Besonders John`s Erlebnisse sind sehr gut inszeniert, wie zB die Gondel und die Blutsee oder aber auch seine Momente mit Asmodina...

Die Musik gefällt mir sehr und die Stücke wurden wieder an passenden Stellen platziert.

Ein starker 2.Teil und ich kann es wirklich nur sehr empfehlen ;)
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am 29. April 2014
Dies ist ein weiter Tietel in meiner Sammlung. Bald habe ich die neue Edition vollständig.
Ich bin Gespannt wann ich denn damit fertig werde.
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am 22. Februar 2013
naja wie jede andere john sinclair cd auch : spannend und toll anzuhören :)
kann ich nur empfeheln. lohnt sich für den der es mag ;)
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am 31. Dezember 2012
Alles perfekt gelaufen. - vielen Dank

verstehe nicht warum ich hier 19 Wörter schreiben muss wenn mit einem alles gesagt ist.
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am 19. April 2011
liebe sinclairfreunde, dieses Produkt erklärt sich von selbst, es hat die gewohnte Qualität und die freude am Hören geht nicht verloren
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am 17. Mai 2012
gut wie immer wer drauf steht dem wird dise cd auch gefallen, alles super wie immer seit der neuauflage. echt gut.
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