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5.0 von 5 Sternen Atmosphärisches Gruselhörspiel mit einem herausragenden Frank Glaubrecht in der Hauptrolle
Der Scotland Yard-Ermittler Charles Mannering versucht das Trauma über den Tod seiner Frau, den er selbst verschuldet hat, weil er am Steuer seines Wagens eingeschlafen ist und die Kontrolle verloren hat, in dem kleinen Kaff Bradbury zu überwinden. Auf der nächtlichen Landstraße trift er auf Grace Winlow, die dort offensichtlich schlafgewandelt ist...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von Florian Hilleberg

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen komisch
Naja etwas komisch und Spannung auch naja,
jeder das seine,
die Geschichte ist nichts barnbrechendes und man erfährt nur das die Berreta mit Silberkugeln gefüllt wird.
Vor 21 Monaten von Benjamin Cornehl veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisches Gruselhörspiel mit einem herausragenden Frank Glaubrecht in der Hauptrolle, 19. Februar 2011
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Der Scotland Yard-Ermittler Charles Mannering versucht das Trauma über den Tod seiner Frau, den er selbst verschuldet hat, weil er am Steuer seines Wagens eingeschlafen ist und die Kontrolle verloren hat, in dem kleinen Kaff Bradbury zu überwinden. Auf der nächtlichen Landstraße trift er auf Grace Winlow, die dort offensichtlich schlafgewandelt ist. Er bringt die junge Frau zu einem einsam im Sumpf stehenden Haus, das als Pension dient. Kurzentschlossen bezieht Charles dort Quartier. Einige Tage später wird der Mann dem Wahnsinn verfallen aufgegriffen und nach London überstellt. Dort soll sich John Sinclair dem Fall annehmen. Doch ehe er mit Charles Mannering reden kann begeht dieser auf grauenhafte Art Selbstmord. Bei der Obduktion der Leiche werden Wunden entdeckt, die eindeutig von einem Gebiss stammen, das aber weder menschlichen noch tierischen Ursprungs ist. Es finden sich auch nicht die kleinsten Spuren von Speichel. In John Sinclair entsteht die dunkle Ahnung, dass er es hier mit Vampiren zu tun bekommen könnte. Eine willkommene Gelegenheit die neuen Silberkugeln auszuprobieren, die er von Sir James erhalten hat. Währenddessen haben sich Charles' Bruder Gil Mannering und dessen Frau Lilian auf den Weg nach Bradbury gemacht, um herauszufnden was Charles in den Tod getrieben hat. Ein folgenschwerer Entschluss, den die beiden Menschen bitter bereuen, denn ihr Weg führt sie schnurstracks auf den Friedhof der Vampire ...

Da sich offensichtlich entschlossen wurde die ersten JOHN SINCLAIR-Romane, die in den 70er Jahren in der Reihe GESPENSTER-KRIMI erschienen sind, chronologisch und ohne Ausnahme zu vertonen, ist es kein Wunder, dass auch schwächere Geschichten Eingang in die Serie finden. 'Friedhof der Vampire' gehört zu diesen eher unterdurchschnittlichen Romanen. Es spricht für Oliver Döring und sein Team, dass auch aus dieser Story ein hochwertiges Hörspiel gemacht wurde. Dazu musste die literarische Vorlage jedoch gezwungenermaßen geändert und gestrafft werden, so dass der leidige und klischeebeladene Part mit dem Bankräuber gänzlich dem Rotstift anheim fiel. Dafür nutzt Döring gerade bei diesen unspektakulären Fällen die Möglichkeit den Charakter des Serienhelden zu Formen und Dinge in die Serie einzuführen, die in den Romanen als selbstverständlich vorrausgesetzt wurden. Besonders witzig ist in diesem Fall der erste Einsatz der Silberkugeln. Endlich wird die Frage gestellt, was die Projektile Scotland Yard eigentlich kosten und wie John Vorgesetzter auf diesen Wunsch reagiert hat. John jugendliches Temperament und seine streßbedingten Überreaktionen finden ebenso Eingang in das Hörspiel, wie die erneute Erwähnung seines etwaigen Alkoholproblems. Hinzu kommt die erste Erwähnung des Mafiabosses Cass Garret, sowie erste Hinweise auf die chinesische Drachenbande. Die Organisation mit den Drachenkriegern kommt allerdings erst in Band 39 'Die Nacht des Schwarzen Drachen' zum Einsatz, so dass es ein wenig früh erscheint jetzt schon auf diesen Fall aufmerksam zu machen, es sei denn es sollen doch nicht alle GESPENSTER-KRIMIS mit John Sinclair vertont werden.
Doch das Hörspiel hat nicht nur serienrelevante Schmankerl zu bieten, sondern auch jede Menge Gruselatmosphäre, die allein durch das einsame Haus im Sumpf gegeneben ist und durch das unheimliche Spiel der Harfe verstärkt wird. Den Höhepunkt der Geschichte bildet die gnadenlose Jagd eines Blutsaugers, der seine Beute durch den Wald hetzt. Geniale Szene. Dass die Vampire nicht nur auf Blut aus sind, sondern auch ihren perversen Gelüsten nachgehen wollen, zeigt die Szene, in denen sie einem ihrer Opfer Arme und Beine absägen wollen. Filme wie 'Hostel' lassen hier grüßen. Musik und Effekte sind dabei äußerst sorgfältig ausgewählt worden und sprechen für die hohe Qualität, die den Hörspielen immer noch zuteil wird. Die Sprecher sind ebenfalls in Topform, allen voran Frank Glaubrecht, der den Geisterjäger so dynamisch und frisch verkörpert, wie zu Beginn der Serie. Kalrheinz Tafel in der Rolle von Sir James ist eines der Highlights dieser Folge, vor allem, wenn er sarkastisch wird. Wolfgang Pampel ist ein großartiger Erzähler, der nur an den nötigsten Stellen erklärend eingreift. In weiteren Rollen sind bekannte Hörspiel- und Synchronsprecher wie Marion von Stengel, Marianne Groß, Berenice Weichert, Tobias Kluckert, Jan Spitzer und Jörg Hengstler zu hören. Angesichts dieser folge verspürt man wieder dieses erwartungsvolle Kribbeln, dass die Hoffnung nährt, die Serie würde niemals enden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Als Fan der Hörspielreihe John Sinclair (Edition 2000) war ich anfangs noch recht skeptisch, was den Start einer NEUEN Reihe unter dem Namen John Sinclair Classics anging. Daß die Folge "Der Anfang" (Der Hexer) als Auftakt dienen sollte und letzten Endes nur eine 1:1 Übernahme der bereits existierenden Sonderfolge war machte die Sache dann noch nicht besser. Doch seit der zweiten Folge gelingt es Oliver Döring und WortArt perfekt immer wieder kleine rote Fäden zur (Haupt-) Reihe einzuweben. Außerdem werden hier kleinere Schönheits- bzw. Logikfehler der Romanvorlage ausgemerzt.
Sehr interessant ist wirklich die langsame Heranführung des Charakters John Sinclair an seine Bestimmung und wie sein persönliches Umfeld, in dieser Episode hauptsächlich sein Vorgesetzter damit umzugehen versucht.
Ich kann auch dieser Folge nur die Bestnote geben, da sie auf ganzer Linie zu überzeugen weiss und ich wirklich gespannt bin, wie es in diesem Classic-Universum in vertonter Weise weitergehen wird.

Übrigens, für Nichtkenner der Romanvorlage: Googlet mal diese Episode bei gruselromane um den Riesenunterschied zu erkennen. Dort wurde die Folge (der Roman) als eine der schlechtesten bewertet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jawoll - Sinclair in Topform!, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Sehr schöne, abgeschlossene Folge, die tatsächlich aus der Vorlage das Beste macht. Es gibt lediglich einen Moment, in dem ich das Lachen eines Vampirs nicht sonderlich gelungen, sprich gruselig empfunden habe. Und etwas mehr Musik hätte es auch sein dürfen. Aber ansonsten: spannend, unheimlich und mit viel Schmackes! Dass die Vampirin zu guter Letzt den Tod fast als Erlösung empfindet, bringt ins Dämonen-Klischee fast so etwas wie Tiefgang - wenn auch nur kurz.
Ansonsten herrliche Unterhaltung, weil die Dialoge sitzen, die Geschichte stimmig ist, John Sinclair entschlossen, die Spannung durchwegs aufrecht erhalten wird und wirklich null Langeweile entsteht. So darf es definitiv weiter gehen mit den Sinclair Classics.

P.S. Man merkt die neue Schnittregie (nicht mehr bei WortArt) den Folgen langsam an - auch in der Edition 2000. Ich erlebe sie sehr positiv, auch wenn es nicht mehr ganz der Döring-Stil ist. Umso mehr bleibe ich guter Dinge, dass die Serie auch nach dem Abschied von Oliver Döring noch lange weiter leben wird. Schliesslich gibt es auch andere, die gute Drehbücher schreiben können.
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5.0 von 5 Sternen Sinclair vom feinsten....!, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Ich hatte schon zu MC Zeiten John Sinclair genossen.
Mit der neuen CD-Reihe wurde der gute John ins neue
Zeitalter katapultiert!

Und die Landung ist ihm sehr sehr gut gelungen.

So auch in; "Friehof der Vampire" #06. John Sinclair
steckt noch in seinen Anfängen. So sieht Sir Paul auch
noch nicht ein, warum die von John geforderten Silberkugeln
auch noch geweiht sein müssen ;-)

Eine dynamisch-spannend erzählte Vampirgeschichte, die nichts
mehr mit der angestaubten MC-Reihe gemeinsam hat.

Empfohlen von Jason Dark......und von mir;-)
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5.0 von 5 Sternen Generationsübergreifender Gruselspaß!, 21. Oktober 2011
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Als Charles Mannering auf einer Landstraße ein junges Mädchen aufliest, ahnt er nicht, was ihm bevor steht. Im Gasthaus ihrer Familie angekommen, verwandelt sich die junge Frau in eine Vampirin. Charles gelingt die Flucht, doch er ist so geschockt, dass er kurz darauf Selbstmord begeht. Sein Bruder Gil und dessen Frau Lilian machen sich auf den Weg nach Bradbury, um die Hintergründe für die Tat von Charles herauszubekommen. Da Charles bei Scotland Yard arbeitete, macht sich auch Inspektor John Sinclair auf den Weg. Doch in Bradbury trifft er auf eine Mauer des Schweigens. Niemand möchte sich mit der Brut, die in den Sümpfen lebt, anlegen.

Auch die sechste Folge der John Sinclair Classics liefert ein hörenswertes Gruselhörspiel ab, dessen Freigabe ab 16 Jahre einmal mehr gerechtfertigt ist. Oliver Döring hat aus der Romanheftvorlage von Jason Dark ein spannendes Hörspiel gezimmert, dass auch von produktionstechnischer Seite her, absolut überzeugt. Nicht mehr als neunzehn Sprecher, sind in dieser Folge aktiv. Neben dem gewohnten Stammpersonal Wolfgang Pampel (Erzähler), Frank Glaubrecht (John Sinclair) und Karheinz Tafel (Sir James Powell) sind in dieser Folge auch Gerrit Schmidt-Foss (Gil Mannering), Marion von Stengel (Lilian Mannering) oder Marianne Rogée (Pythia) zu hören.

Einmal mehr stellen die John Sinclair Classics unter Beweis, dass Sie mehr als ein Spin-off einer erfolgreichen Serie ist. FRIEDHOF DER VAMPIRE klingt frisch und spannend und macht Lust auf die nächsten Abenteuer des seit über dreißig Jahren im Einsatz befindlichen Geisterjägers.
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5.0 von 5 Sternen Die Classics rocken!, 17. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
"Friedhof der Vampire" ist die sechste Folge der "Sinclair Classics"-Serie und bietet eine Laufzeit von 55 Minuten. Oliver Döring schafft es erneut, aus einer schwachen Heftvorlage eine überzeugende Hörspielhandlung zu erstellen. Die Handlung der Classic-Folge ist unterhaltsam gestaltet und überzeugt mit einer knisternden Atmosphäre. Durch das sinnvolle Zusammenkürzen der Handlung bietet sich dem Hörer eine straff erzählte Geschichte mit einem jungen und unsicheren Protagonisten. Das Übernatürliche auf der einen Seite, John Sinclair auf der anderen. Ohne sein übermächtiges Kreuz, welches in der Schwesterserie alle Probleme löst, wird der Charakter beinahe tiefgehend (Rückblenden, Anspielungen auf seine Zukunft, Unsicherheiten, Alkoholprobleme ...) weiterentwickelt - wer hätte das bei der Sinclair-Figur je gedacht?
Einziger Makel der Folge ist das Verhältnis von Titel zu Inhalt. Der "Friedhof der Vampire" kommt in einem Halbsatz ganz am Rande vor und hat im Prinzip nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun.

Die Besetzung der Classics-Serie ist optimal und auch in dieser Folge schaffen es die Sprecher die Charaktere mit Leben zu erfüllen. Frank Glaubrecht als John Sinclair und Karlheinz Tafel als sein Vorgesetzter Powell lassen es krachen. Nicht zu verachten sind auch die Leistungen der anderen Sprecher, wie beispielsweise Gerrit Schmidt-Foss, Peter Flechtner oder Tobias Kluckert. Abgerundet werden die überzeugenden Leistungen mit einem sehr guten Arrangement aus Musik und Effekten.

Insgesamt ist "Friedhof der Vampire" eine weitere starke Folge der Serie und reißt den Hörer durch eine packende Geschichte, starke Sprecher und eine gruselige Atmosphäre regelrecht mit. Wer Sinclair mag, muss die Classics lieben!

Eine Hörprobe zum Download gibt es auf der Website des Verlags.
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5.0 von 5 Sternen John Sinclair Classics ' 6. Friedhof der Vampire, 15. Juni 2011
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Erster Eindruck: Ein schauriges Haus mit finsteren Bewohnern...

In der kleinen Stadt Bradbury gehen finstere Gerüchte um, in einem Haus sollen grausame Kreaturen ihr Unwesen treiben. Trotzdem will ein junger Scotland Yard-Ermittler gerade ein paar Tage in dem Gasthof übernachten ' mit schrecklichen Folgen. John Sinclair wird zur Hilfe gerufen, als Charles Mannering nach den Erlebnissen Selbstmord begeht...

Neben der Haupt-Serie hat sich mittlerweile auch der Ableger 'John Sinclair Classics' etabliert, in der Geschichten des Geisterjägers erzählt werden, die sich nicht mehr sinnvoll oder chronologisch glaubhaft in den roten Faden der Serie einbauen lassen. Die Classics bieten zudem keine eigenständige Handlung über mehrere Folgen, die Geschichten sind also stets in sich abgeschlossen. Und das ist besonders erfreulich, wenn sie so stark sind wie die sechste Folge 'Friedhof der Vampire'. Gleich zu Beginn wird hier einiges an gruseliger Spannung geboten, die Introszene ist hervorragend gelungen und ist wirklich schaurig anzuhören. Daran schließen sich nicht nur Geschichten um weitere Menschen an, die mit dem unheimlichen Haus verbunden sind, sondern natürlich auch Ermittlungen der coolen Hauptfigur John Sinclair. Alles greift gut ineinander und baut aufeinander auf, die einzelnen Erzählstränge profitieren hier voneinander ' und nicht nur, weil wie immer an den spannendsten Stellen umgeschwenkt wird. Hier geht es recht witzig und auch mal rabiater zu, ein sehr solider Part. Doch die eigentliche Stärke zieht die Folge aus den vielen unheimlichen Szenen, die immer wieder eingebaut sind und eine wunderbar gruselige Atmosphäre heraufbeschwören ' besonders eine Szene im Wald ist dabei mehr als nur gelungen. Wer sich nicht daran stört, dass das Highlight der Folge hier gleich zu Beginn stattfindet, wird mit einer sehr guten und düsteren Folge belohnt, die mal wieder richtig Spaß gemacht hat.

Das liegt unter anderem natürlich auch an der wie immer hervorragenden Sprecherleistung, die die Serie nach wie vor ausmacht und die Geschichte zum Leben erweckt. Frank Glaubrecht ist da selbstverständlich als erstes zu nennen, seine coole, charmante, manchmal auch recht hitzköpfige Sprechweise kann er völlig variabel verwenden und so den Charakter des John Sinclair prägen. In dieser Folge ist Marion von Stengel als Lilian Mannering zu hören, besonders in den gruseligen Szenen kann sie ihr Potenzial voll ausschöpfen. Marianne Rogee spricht die Pythia, mit ihrer intensiven Stimme kann sie zusätzliche Stimmung schaffen. Weitere Sprecher sind beispielsweise Peter Flechtner, Jörg Hengstler und Marianne Groß.

Die Produktion ist auch bei dieser Folge tadellos gelungen, durch das dynamische Zusammenspiel von Musik, Geräuschen und Sprechern entsteht die einzigartige Atmosphäre der Serie, die mit ihren vielen Schockeffekten und damit einhergehenden lauten Sounds immer wieder für Aufmerksamkeit sorgt. Die Musik ist erneut ein guter Mix aus Gitarren- und Elektroklängen.

Im Gegensatz zur Haupt-Serie wird hier nicht das Motiv der Heftroman-Vorlage genutzt, Timo Wuerz hat in seinem unverwechselbaren Stil neue Cover geschaffen ' hier das verzerrte und blutbesudelte Gesicht eines Vampirs, der boshaft wirkt und somit eine gute Wahl ist, um genügend Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Rest ist wie immer schlicht, aber übersichtlich gestaltet.

Fazit: Eine dynamische und sehr gruselige Folge mit einem exzellenten Anfang und einem starken Verlauf.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen komisch, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair Classics - Folge 6 : Friedhof der Vampire (Audio CD)
Naja etwas komisch und Spannung auch naja,
jeder das seine,
die Geschichte ist nichts barnbrechendes und man erfährt nur das die Berreta mit Silberkugeln gefüllt wird.
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