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118
3,1 von 5 Sternen
John Sinclair Classics - Folge 5: Sakuro, der Dämon
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2012
Hat mir Folge 71 eigentlich ganz gut gefallen, so finde ich die Insel der Skelette doch arg trashig.
Männer, die sich mit dem Bösen verbünden und dann zu Skeletten werden, um dem großen "Meister" zu dienen - einem großen, blutverschmierten Skelett. Naja, steht vielleicht so in der Romanvorlage, aber autofahrende Skelette... das hätte man auch anders lösen können. Das Skript stammt bei den Classics von Michael Koglin. Möglicherweise interpretiert dieser die Serie deutlich näher am Trash-Original.
Ich fühlte mich an einige der letzten Döring Folgen erinnert, die ähnlich waren.

Dietmar Wunder als jüngerer Sinclair geht für mich in Ordnung, auch wenn ich finde, dass er in der Hörspiellandschaft derart stark vertreten ist, dass er als Sinclair irgendwie nur eine weitere Figur darstellt. Einen "unverbrauchteren" Sprecherhätte ich der Rolle angemessener gefunden. Nichtsdestotrotz spielt er die Rolle natürlich hervorragend - ist ja auch ein Top Sprecher. Vermutlich reine Gewohnheit. Der Rest der Sprecher ist gut gewählt und spielt glaubhaft. Volker Brandt als Michael Douglas - eine Steilvorlage.

Die Untermalung der Folge mit Geräuschen ist wie immer sehr gut, was nicht verwunderlich ist, da auch bei den Classics immer noch die gleichen Leute am Werk sind, wie schon bei Oliver Döring. Es kracht deutlich öfter als in Folge 71, die Insel der Skelette ist wieder actionbetonter. Musikalisch hat sich bis auf die Titelmelodie nicht viel geändert. Die Stücke sind zwar neu, stilistisch aber nahe an den bisherigen.

Alles in allem eine eher durchschnittliche Folge, was aus meiner Sicht am Trashfaktor liegt. Ich hoffe, zumindest die reguläre Serie bleibt beim Ansatz, der mit Folge 71 gemacht wurde. Mit deutlich spannenderen Geschichten kann ich mir da sehr gute Hörspiele vorstellen. Was die Classics angeht, so bleibt abzuwarten, in welche Richtung Koglin den Stil zukünftig lenken wird.
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am 25. September 2014
John Sinclair Classics 10

Als ich hörte, dass Dietmar Wunder die Rolle des Sinclairs bei den Classics übernehmen wird, hatte ich mich sehr darauf gefreut.
Nichts gegen Frank Glaubrecht. Er ist ein toller Sprecher, aber für einen jungen Sinclair klang er eindeutig zu alt.
Daher fand ich die Idee echt klasse, da Dietmar ja die neue Stimme vom aktuellen Bond Daniel Craig ist :) Großer Bonus für mich :)

Die Folge hat mir sehr viel Spaß gemacht :)
Sprecher sind gut ausgewählt, auch ich finde, dass man nicht unbedingt die namhaften Hollywood-Sprecher einsetzen muss.
Es gibt bestimmt viele gute unbekannte deutsche Sprecherinnen und Sprecher die entdeckt werden müssen ;)

Soundtrack von Andreas Meyer ist einfach klasse. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Effekte & Sounddesign sind TOP. Ear2brain productions leisten hervorragende Arbeit. Echt TOP.

Beim Skript merkt man, dass es nicht von Dennis Ehrhardt ist :) Aber sie ist dennoch gut von Michael Koglin geschrieben.

Habt Spaß mit Sinclair ;)

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John Sinclair Classics 12

Eine schöne Folge :)
John gegen Kali-Anhänger und seine erste Begegnung mit Mandra Korab.

Die Sprecher waren alle TOP, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Vor allem spürt man bei Dietmar Wunder, dass er viel Spaß hat in der Rolle des John Sinclair`s :)

Skript & Dialoge waren gut aufgebaut und gut geschrieben.
Dennis Ehrhardt hat wieder ein tolles Skript bearbeitet.

Sounddesign & Effekte sind auf TOP-Niveau und das waren sie auch immer.
Ear2brain productions leisten echt tolle Arbeit. Wirklich klasse.

Die Musikstücke sind wieder klasse und wurden passend platziert.

Eine klare Empfehlung ;)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei meiner Bewertung möchte ich die aktuellen Änderungen (neues Produktionsteam, andere Sprecher) nicht in die Gesamtbewertung einfließen lassen, mit Absicht. Sehr wohl aber möchte ich zu den Änderungen Stellung nehmen (siehe unten).

Was mich vorrangig interessiert, wenn ich mir ein Sinclair Hörspiel anhöre, ist die Story. Und die ist definitiv nicht so schlecht, wie hier anhand des Gesamturteiles anzunehmen wäre.

Was mich an dieser Folge - wie andere Fans, die diese Serie regelmäßig verfolgen - irritiert ist, dass Suko fehlt. Sehr merkwürdig. Habe auch einen Aufbau auf die vorherige Folge vermisst. (Man muss dazu aber auch anmerken, dass die Folgen nicht immer aufeinander aufbauen oder sich - wenn auch nur die Hauptfiguren betreffend - fortsetzen.)

Der Hammer: "Mein Name ist Michael Douglas." - Die Rolle des Insel-Sheriffs, mit Volker Brandt (dem Synchronsprecher von Micheal Douglas) zu besetzen: Genial.

Was passiert in dieser Folge...?
Vorgeschichte: Auf der Insel St Kilda kommt es zu einem Vorfall in dessen Folge ein Mann unter mysteriösen Umständen verschwindet. Sein Sohn vermag offensichtlich nicht, ihn zu retten...
Sinclair wird per Telefonanruf aus dem Urlaub zurück nach London beordert, da in seiner Heimatstadt ein paar Skelette ihr Unwesen treiben.
Auf DER INSEL DER SKELETTE kommt es dann zum großen Showdown...

Welche Figuren tauchen in dieser Folge (neu) auf?
Wenn ich, als noch-nicht-approbierter-Sinclair-Spezialist diese Folge beurteile, dann finde ich sie schon sehr spektakulär, weil das - soweit ich im Bilde bin - der erste große Auftritt von ASMODIS (=Teufel) ist. Und wenn ich mich nicht arg täusche, interpretiere ich die Aktivitäten des Herrschers der Unterwelt doch so, dass hier gerade die MORDLIGA in ihrer Entstehung ist?

Zu den Änderungen an der Serie:
Ich vermisse Joachim Kerzel aufs Schmerzlichste. Er war und ist Mister Grusel-Stimme. Anstatt ständig über die Änderungen zu nöhlen, fände ich es auch einmal angebracht sich bei Joachim Kerzel für seinen Einsatz zu bedanken, er hat die Serie durch sein Intro maßgeblich geprägt was der Sinclair-Serie sehr gut getan hat.

Der nächste Einschnitt! Frank Glaubrecht (die Stimme von John Sinclair) wurde in der CLASSICS-Serie durch Dietmar Wunder ersetzt. Jetzt habe ich Dietmar Wunder (er synchronisiert z.B. den neuen Bond, Daniel Craig) wirklich gerne als Sprecher, doch diese Selbstironie, das Spitzbübische, das Zerknirschte, --- wie ich diese ganze Palette an Emotionen, wie ich sie von Glaubrecht kenne so schätzen gelernt habe ---, das vermisse ich bei Dietmar Wunder. Und die Samt-Stimme sowieso... Buhh, das wird schwer, sich damit auf Dauer anzufreunden. Ich will nur inständig hoffen, dass man Frank Glaubrecht nicht auch aus der parallel laufenden 2000-er-Serie rausekelt oder rauswirft ...

Zur neuen Intro Stimme. Ich hab mir den Namen der Sprecherin noch nicht gemerkt, kommt vielleicht noch ... Muss man erst einmal wirken lassen. Völlig verkehrt finde ich diese überzeichnete schicksalsschwangere Trash-Dramatik nicht.
Musik-Untermalung: Wirkt erfrischend andres. Finde ich ganz gut. Und in Sachen Ton- oder Schnitt-Effekte muss ich gestehen: Null Ahnung, interessiert mich so lange nicht, so lange ich mir das Ergebnis ohne Einschnitte im Auto oder beim Kochen anhören kann ... Will heißen: Mir fällt an dieser neuen Folge gar nichts dramatisch anderes auf. Vermutlich, weil ich, wie oben erwähnt, am meisten Wert auf die Story/ den Inhalt lege.

Und damit komme ich zur Gesamtbewertung: Teuflisch gute Gruselstory mit ein bisschen Witz und einem sehr guten Team an Sprechern!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2012
Also ich muss sagen ich sehe einen kleinen Hoffnungsschimmer, die Folge ist um Welten besser als Folge 71 aber leider auch noch Welten schlechter als die Klassics-Folgen 1-9. Dietmar Wunder ist ein super Sprecher und macht seine Sache sehr sehr gut, aber er ist eben nicht John Sinclair. Dieses unerfahrene und noch erschrockene was Der John Sinclair in den Folgen 1-9 hatte ist jetzt komplett weg, hört sich jetzt eher so an als wäre der schon seit Jahrzehnten als erfolgreicher Geisterjäger unterwegs den nichts schocken könnte und der schon alles kennt und weiß. Die Coolness und die aroganten Sprüche erinnern einfach viel eher an James Bond als an John Sinclair. OK, Dietmar Wunder ist ja auch der aktuelle James Bond Sprecher, meiner Meinung nach der Beste dafür. Auch in Don Harris spricht er ein fach nur super, aber für die Klassics finde ich passt das so einfach nicht.

Ansonsten finde ich die Folge doch schon gelungen, es passiert einiges und es gibt auch Action und Brutale und gruselige Szenen auch die Geräusch-Kulisse ist um einiges besser als in Folge (71) wenns so weiter geht und sich das ganze noch verbessert ist ja alles ok.

Mal abgesehen davon das ich das neue Intro welches hier Instrumental ist absolut nicht mag, kann ich mich auch echt nicht an die neue Sprecherin gewöhnen, ist halt kein Joachim Kerzel und wird es auch nicht. Sorry aber ich finde sie spricht nach wie vor einfach nur langweilig. Auch finde ich das, dass erzählte von dem blutigen Skelett schlecht aufgenommen wurde einfach zuleise und undeutlich, man muss schon sehr genau zuhören um alles zuverstehen.

3 Sterne gebe ich dafür das die Telefonate zwischen John und Sir James wieder beidseitig zuhören sind und für die gute Leistung von Dietmar Wunder.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Archäologe Earl Brandon ist gestorben und soll eingeäschert werden. Doch kurz nach dem sich die Tür zur Verbrennungskammer schließt, erwacht der Mann aus seiner todesähnlichen Starre. Doch da ist es bereits zu spät. Sein Sohn Kenneth Brandon, ebenfalls Archäologe, und dessen Verlobte Sheila Hopkins müssen die schrecklichen Schreie anhören, die der Scheintote bei seinem grauenhaften Tod ausstößt. Einige Zeit später will Kenneth Brandon das Material der letzten Expedition nach Ägypten, die er gemeinsam mit seinem Vater unternommen hat, sichten. Dabei gerät auch Kenneth in das Visier des Dämons Sakuro und fällt in den Zustand des Scheintodes. Sheila ist außer sich und ihr Vater Sir Gerald Hopkins, ein hohes Tier im Innenministerium wendet sich an Sir James Powell und dessen Abteilung. John Sinclair soll den Fall untersuchen. Doch kaum im Landhaus der Brandons angekommen, werden auch Sinclair und Sheila Hopkins von der Magie Sakuros attackiert. Kenneth Brandon ist mittlerweile zu einem untoten Diener des Dämons geworden und auch Sheila scheint unter dem Bann Sakuros zu stehen. John kann die Frau wieder zu klarem Verstand bringen. Doch jetzt weiß der angehende Geisterjäger, dass er das Rätsel um Sakuro nur in Ägypten lösen kann. Gemeinsam mit Sheila Hopkins und dem Reporter Bill Conolly begibt er sich auf eine Reise vor die Tore der Hölle '

'Sakuro, der Dämon' ist eine der faszinierendsten Geschichten aus der Anfangszeit der Serie und eine der wichtigsten dazu. Denn bei diesem Abenteuer lernt Bill Conolly seine spätere Frau Sheila kennen und lieben. Für John Sinclair indes wird der Fall, zumindest im Hörspiel, zum Selbsterfahrungstrip, denn erstmals erfährt er von seiner Bestimmung gegen das Böse zu kämpfen. Genial, wie Döring Sinclair als gewöhnlichen Menschen darstellt, der versucht die Ereignisse der letzten Wochen und Monate mit Alkohol zu verarbeiten. Doch auch dieses Mal wird der Scotland Yard-Inspektor nicht geschont, denn zum ersten Mal wird John Sinclair mit einem echten Dämon konfrontiert. Wieder präsentiert Oliver Döring eine rundum gelungene, an den nötigen Stellen gestraffte Folge, die keine Wünsche offen lässt. Die Beziehung von Bill und Sheila wird leise und authentisch dargestellt, zumal die Ereignisse des Falles über einen Zeitraum von mehreren Wochen spielen. Ebenfalls ein Novum, innerhalb der Serie, wo die meisten Fälle binnen weniger Tage abgeschlossen werden. Musik und Effekte sind einmal mehr von allerhöchster Qualität und begleiten das Geschehen auf perfekte Art und Weise. Die düsteren Klänge produzieren gerade bei den Szenen im Grabmal Sakuros eine unheimlich dichte Atmosphäre. Auch die Sprecher machen ihre Arbeit ausgezeichnet. Selbst Frank Glaubrecht kommt als junger Sinclair glaubhaft rüber. Detlef Bierstedts Stimme (Bill Conolly) ist ohnehin zeitlos, ebenso wie die von Daniela Hoffmann, der ultimativen Sheila Hopkins, respektive Conolly. Engelbert von Nordhausen erhielt als Sir Gerald Hopkins zwar nur eine kleine, aber nichtsdestotrotz tragende Rolle. Viktor Neumann ist ein absolut authentischer Dämon, wenn man bei der Darstellung einer Kreatur der Finsternis, denn von Authentizität sprechen kann. Seine Interpretation Sakuros ist jedenfalls erstklassig. Nicht minder eindringlich ist Thomas Petruo ist einmalig, vor allen Dingen in den Szenen, in denen er unter dem Einfluss des Dämons steht. Wolfgang Pampel ist ein wunderbarer Erzähler, der seinem Kollegen Joachim Kerzel in Nichts nachsteht und der Classic-Serie einen ganz eigenen Charme verleiht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2012
Vorneweg: Ich bin seit der ersten Folge der 2000er Edition Fan, und habe mich mit Erscheinen der Classics sehr über den unerfahrenen, saufenden und Chauvinistischen John gefreut.
Seit dem Weggang Oliver Dörings mit der 70. Folge der 2000er hat sich einiges geändert. Für beide Reihen.
Ja, das alte Intro war cooler, ja die neue Erzählerin schläft fast ein und nervt, und ja, in dieser Folge der Classics bekommt sogar der Hauptdarsteller einen neuen Sprecher (was auch Sinn macht, da John ja hier wesentlich jünger ist).

Pro: Die Vertonung, die Effekte und die Musik zwischendurch sind sehr stiummungsvoll. Die Sprecher liefern eine gute Arbeit ab. Die Story ist spannend und gut umgesetzt. Mit grauen erinnere ich mich an die extrem langweilige Folge 71. Die Insel der Skelette ist wieder deutlich besser. Der junge, etwas zu coole und gleichzeitig unbedarfte Sinclair gefällt mir persönlich aber auch deutlich besser als der übermächtige, von Freunden umringte und bis an die Zähne bewaffnete (erwachsene) John.
Contra: Die Skelette sprechen zu leise. Ich habe die Wahl. Entweder die Effekte und die normalen Stimmen sind zu laut, oder ich verstehe nicht, was die Skelette sagen. generell habe ich den Eindruck, dass man in dieser Folge mehr versucht hat mit den Entfernungen Sender <--> Empfänger zu spielen. Die Erzählerin mit ihrer Ruhigen Stimme nervt. Bei kurzen Statements passt die Stimme und die Erzählweise gut zur Stimmung. Wenn Sie einen längeren Satz liest, hat man aber tatsächlich den Eindruck, dass sie sich langweilt.+

Fazit: Eine tolle Folge mit kleineren Abzügen in der B-Note.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2011
Auch die fünfte Folge der "John Sinclair Classics" Reihe hält die hohe Qualität der ersten Folgen aufrecht. Einmal mehr kann man als Hörer in die ersten Fälle des Geisterjägers eintauchen und so den Weg von John Sinclair und auch seinen Freunden miterleben.
Die Folge rund um Sakuro, den Dämon, ist als solche richtig spannend und an vielen Stellen wahrlich schauerlich. Allem voran steht hier der Anfang, bei dem die Einäscherung eines scheinbar verstorbenen ansteht und just in dem Augenblick, als der Sarg in die Verbrennungskammer einfährt, ist plötzlich die Stimme des vermeintlich Toten zu hören. Diese Szene lässt den Hörer wahrlich erschauern und falls man das Hörspiel im Dunkeln hört, wird sicherlich der eine oder andere das Licht wieder kurzweilig anmachen, um kurz durchzuatmen.
Die Reise von John Sinclair und seinem Freund Bill Conolly ist allerdings nicht nur in Bezug auf die Merkwürdigkeiten rund um den Verstorbenen und auch dessen Sohn von Bedeutung, sondern hier lernt der Reporter und beste Freund des Geisterjägers seine spätere Frau Sheila Hopkins kennen. Und das auf eine wirklich charmante und verlegene Art. Auch diese Szenen wurden von Oliver Döring und seinem Team hervorragend umgesetzt.
In puncto Geräuschen und Atmosphäre lässt "Sakuro, der Dämon" keinerlei Wünsche offen und mit Akteuren wie Frank Glaubrecht, Daniela Hoffmann, Oliver Kalkofe, Engelbert von Nordhausen und auch dem grandiosen Erzähler, Wolfgang Pampel, sind dann auch jede Menge hochkarätige Sprecher in die Vertonung involviert. Ein schlichtweg perfektes und zudem phasenweise wirklich schauerliches Hörvergnügen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2012
Ich finde das immer wieder lustig wie schnell die angeblichen Fans hier über "ihre absolute Lieblingshörspiele" herziehen und die Treue kündigen. Es ist schon blauäugig von manchen "Fans" wenn man glaubt, dass es immer so bleibt. Das geht fast nie. Außer vielleicht bei ??? und TKKG. Aber denkt mal daran wann die damit angefangen haben. Da waren die noch Teenager. Mit 60 geben die auch keine Juniordetektive mehr.

Dann finde ich, dass es schon an Beleidigung grenzt wie hier anonym über die Erzählerin Alexandra Lange-Baehr hergezogen wird. Ihre Stimme hat stets eine böse Vorahnung inne. Man sollte Neuerungen auch mal über längere Zeit hinweg eine Chance geben. Es sind auch nicht alle 151 ??? super toll oder alle 71 JS-Folgen. Und dann zum Thema Wechsel bei Hauptsprechern. Wieso fragt sich niemand, ob nicht vielleicht Frank Glaubrecht gehen wollte. 11 Jahre sind eine lange Zeit. Der Mann wird bald 69. Vielleicht hat auch er sich gefragt, ob er als John Sinclair noch die Frische hat. Roger Moore war auch ein super Bond. Aber mit mittlerweile 85 möchte ich ihn nicht wieder rumhüpfen sehen.

Die Folge 71 hat für mich eine schwache Vorlage. Trotzdem gefällt mir die Folge gut. Sukos Sprüche sind wie immer toll. Ebenso finde ich die Classics-Folge 10 von der Story etwas lahm. Aber da ich Dietmar Wunder von vielen anderen Dinge her kenne und schätze (siehe auch Offenbarung 23) bin ich mit der Umbesetzung zufrieden.

Was mir richtig toll gefallen hat ist der Einsatz von Volker Brandt. Der ist klasse. Und der Scherz mit Michael Douglas kommt richtig gut. Aber da frage ich mich, warum er 80 Folgen brauchte um bei JS mitzumachen. Vielleicht versteht er sich ja mit FG nicht. Aber bitte mehr mit ihm.

Zum Thema billige Sprechkräfte. Volker Brandt, Karlheinz Tafel, Bernd Rumpf und Sven Plate sind bekannte Stimmen, die man erstmal haben muss.

Kritikpunkte habe ich aber auch:

Dietmar Wunder sollte weniger den Bond raus hängenlassen
alle Sprecher sollten im Booklet neben ihren Rollen gelistet werden, nicht nur unten unter "sowie"
die Skelette versteht man wirklich nicht gut

Danke fürs Lesen. Auch an die sogenannten Langzeit"fans".
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am 3. Januar 2013
Die Folge ist eigentlich gar nicht mal so schlecht und recht spannend, nur das Finale ist ziemlich dünn, John ist eigentlich so gut wie am Ende und hat nur noch drei magere Silberkugeln und er und der Superdämon wissen das beide und letzterer hat jetztalle Trümpfe in der Hand. Und was macht er? Läuft John vor die Nase und läßt sich mit den drei auch noch blind abgegebenen Schüssen niederstrecken. Das wäre ohne viele Aufwand mehr beim Finale drin gewesen, das kostet einen Stern.
Den zweiten Stern Abzug gibt's für das noch nicht so richtig rund laufende neuen Sprecherteam, vor allem für die grauenhafte Erzählerin, so lange diese dabei ist, werde ich wohl immer mind. einen Stern abziehen müssen.

Manche Szene und Gags sind sogar sehr nett, so z.B. die mit der Michael Douglas Stimme, daher fast vier Sterne, aber nur fast.

Dass diese Folge soooo verrissen wird, liegt wohl in erster Linie daran, dass es die erste bzw. die erste Classicsfolge mit dem neuen Sprecher- und Regieteam war. Ich habe zufällig mit dem neunen Team als erste die nächste Classicsfolge 11/Der Blutgraf gehört und diese ist noch einmal deutlich schlechter, inhaltich mager (nicht nur das Finale) und Sprecher und die musikalischen Überleitungen noch schlechter.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2012
Also ich bin Fan der Reihe seit Folge 1 vom TSB. Auch habe ich die 2000`er-Edition + die Classicreihe im Abo da ich bisher mit den meisten Folgen zufrieden bis sehr zufrieden war. Aber diese Folge ließ mich schon den Kopf schütteln.

Bitte, warum erfolgt ein Sprecherwechsel!!!!???? Als Bond ist die Stimme super. Aber nicht als Sinclair!! Warum wurde auch der Harrison Ford-Sprecher als Erzähler ersetzt?

Warum verstehe ich die Skelette so gut wie gar nicht?

Mag ich die Classicreihe eh nicht so sonderlich gerne da mir eine "normale" Reihenfolge lieber ist, verstärkt das noch meine Abneigung dazu. Bin mal gespannt auf die nächsten Folgen der normalen Serie. Ich schaute ja nie auf die Syncroinfos da ich an einen Wechsel nie dachte.

J.R. Ewing wurde ja auch nie geändert(also der Sprecher)
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