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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tja, kirche !!!
also die geschichte an sich finde ich gut, da sie sehr spannend aufgebaut ist und man immer ein kleines stück des geheimnisses erfährt...sieht die story der hauptperson am anfang auch etwas auswegslos aus, finden sich im weiteren verlauf immer mehr personen, die sich mit der hauptperson gegen die kirche stellt...für gläubige menschen mag dieses buch...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von J. Dingeldein

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber unterhaltsam
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet...
Veröffentlicht am 26. Februar 2003 von Gracjan Modrzyk


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber unterhaltsam, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet. Diesen Schwachpunkt versucht Vandenberg zu kompensieren, indem er die Spannung durch gewisse Rastlosigkeit aufrechterhält, d.h. es kommt dem Leser vor, als würde der Protagonist durch die Handlung "hetzen", von einer Szene zur nächsten. Kleine Nebenstränge, die wie Anekdoten wirken, lassen die Charaktere facettenreicher wirken, aber sie kommen dem Leser stellenweise auch unnötig vor; so als ob sie den Haupthandlungsstrang etwas dehnen wollten. Vielleicht soll damit ja wiederum die Rastlosigkeit des Protagonisten ausgeglichen werden. Insgesamt aber ein netter und leicht zu lesender Vatikan-Roman, eine wunderbare Urlaubs-Lektüre. Natürlich kann sich "Purpurschatten" mit Werken wie Thomas Giffords "Assassini" nicht messen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vatikanthriller mit Münchner Lokalkolorit, 19. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Ein Münchner Fotojournalist auf der Jagd nach einer Kardinals-Mafia. Vandenberg bedient den derzeitigen Trend nach Vatikan-Thrillern. Leider unterlaufen ihm bei seinen etwas verworrenen Handlungssträngen einige handwerkliche Fehler. Beispielsweise läuft die verstorbene Mutter des Hauptdarstellers diesem völlig unmotiviert im Wiener Stephansdom über den Weg, was ihren Sohn total ausflippen lässt und ihn schließlich in die Psychatrie bringt, aus der er auf unglaubwürdige Art wieder ausbricht. Den restlichen Roman über wartet der Leser nun auf eine Erklärung für die "Geistererscheinung" - doch die bleibt uns der Autor schuldig. Alles in allem ein wenig überzeugendes Werk, das sich trotzdem leicht konsumieren lässt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thriller ohne thrill!!!, 5. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Ich hab mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Das liegt vielleicht daran, dass ich zunächst Thomas Giffords "Assassini" gelesen habe (ein Vatikan-Roman, der meines Erachtens wirklich zu fesseln versteht) und ich dementsprechend verwöhnt wurde. Ich bin der Meinung, dass dem Roman "Purpurschatten" zum einen schlicht und ergreifend jegliche Spannung fehlt und dass zum andern ständig irgendwelche mehr als nervtötende Beziehungen und "erotische (?)Episödchen" der beiden Hauptfiguren die Handlung völlig zerreissen. Das nervt. Was soll das? Man hat nie das Gefühl, dass wirklich etwas Dramatisches passiert. Mein Fazit: Muß nicht sein; ich persönlich ärgere mich über die Zeit, die ich in das Buch investiert habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brachiale Kirchenkritik mit solider Spannung, 27. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im Vatikan trachten finstere Kardinäle dem Heiligen Vater nach dem Leben. Pech für den Münchner Fotografen Alexander Brodka, dass er in die Mühlen dieser klerikalen Mafia und damit sein Leben aus den Fugen gerät, als den Nachlass seiner Mutter unter die Lupe nimmt. Die Männer im purpurnen Ornat kennen fortan nur ein Ziel: Brodka zum Schweigen zu bringen. In "Purpurschatten" variiert Philipp Vandenberg sein Leibthema der vatikanischen Verschwörung und verbindet dabei erneut solide Spannung mit brachialer Kirchenkritik.
Mark Hübner
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen billig, 7. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
ich bin ein vielleser und sehr gute-gute bis zu schlechten büchern gelesen. zu den guten gehört dieses sicherlich nicht. ich habe es eigentlich nur deshalb fertiggelesen, weil dies meine gewohnheit ist wenn ich bei einem buch bei der hälft bin und die hoffnung habe, dass es noch besser wird. nur das war bei diesem buch nicht so. die liebesgeschichten sind wie aus einem groschenroman, der held ist durchschaubar-seine geliebte ebenso-die handlung schlecht und unglaubwürdig ausgearbeitet-alleine schon wie der angebliche mordverdacht in wien aufgeklärt wird-zufälle über zufälle und das zieht sich durch das ganze buch in der gleichen art. die nervenheilanstalt in wien kann in keinem groschenroman schlechter und unglaubwürdige beschrieben sein, incl. der flucht aus dieser. ich kann es nichteinmal als seichte urlaubslektüre für den strand empfehlen-sogar dafür ist es zu schwach.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unterirdisch schlecht bis ärgerlich, 10. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Audio CD)
Oje... mafiöse Kardinäle, die sich gegenseitig mit Dämonennamen ansprechen und abartigen Sexpraktiken fröhnen, verschwören sich im Rahmen einer unglaublich geheimen Geheimoperation namens "urbi et orbi" gegen die Menschheit.

Dieses Buch ist so billig konstruiert und mit Klischees und Schmus überbeladen, dass es weh tut. Im Kielwasser von Dan Brown veranlasst Philipp Vandeberg seine Protagonisten - die Guten wie die Bösen - ziel- und hirnlos durch Rom zu rennen.

Zu allem Überfluss setzt sich der Autor hin und wieder den bunten Kirchenkritikerhut auf. Doch Autoren, die meinen, mit einem Vatikan-Bashing noch irgend jemanden schockieren zu können, sollten wenigstens ein Minimum ihrer Ressourcen in Recherchearbeit investieren. Das wurde hier eindeutig nicht gemacht. Die krumme Story wirkt deshalb ungalubwürdig und uninteressant.

Vandberg stellt sich mit diesem Buch ins Abseits. Wer uns die Piazza Navona als Geheimtipp für Rom-Reisende verkaufen will, der sollte seine Geschichte auf ihm bekannterem Terrain ansiedeln.

Zur Produktion: Gelesen ist das Machwerk recht anständig. Dietmar Wunder sollte bei seinen Auftragsarbeiten etwas wählerischer sein.

Fazit: Ein dummes Buch ohne jeglichen Unterhaltungswert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, schade ..., 18. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
... der Klappentext klang doch so vielversprechend, aber dieses Buch konnte die Versprechungen leider nicht einlösen.
Der Schreibstil wirkte recht hölzern und die Figuren waren eher unglaubwürdig (warum haben eigentlich fast alle Figuren, die als irgendwie gutaussehend beschrieben werden, miteinander Sex?). Zudem fragt man sich nach der "Auflösung" am Ende, was der Protagonist nun eigentlich zu des Rätsels Lösung beigetragen hat.
Beim Lesen des Klappentextes fühlte ich mich ein wenig an "Assassini" erinnert und da ich von diesem Buch sehr begeistert war, habe ich hier einfach zugegriffen. Doch trotz ähnlicher Thematik, wollte bei diesem Werk einfach keine rechte Spannung aufkommen. Schade eigentlich, denn aus der Idee hinter der Story hätte man sicherlich mehr machen können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vandenberg zurück im Vatikan, 21. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Alexander Brodka ist ein Fotograf, mit wenig Sinn für Familie. Erst als ihn die Nachricht über den Tod seiner Mutter erreicht, beginnt er sich für sie zu interessieren, war sie doch seine letzte Verwandte. Die Durchforstung des Nachlasses betrachtet er mehr oder minder als letzten Fleck, den er wegzuwischen gedenkt. Dabei erkennt er aber, dass der vermeintliche Fleck in Wahrheit ein kleines Stück eines gigantischen Gemäldes hinter einer weißen Wand zu sein scheint. Was sich in der weiteren Suche entblättert, ist in Vandenberg'scher Manier grandios geschrieben und hält einen bis zur letzten Seite gefangen.
Der Autor findet zu einem Thema zurück, das er gerne zu bearbeiten scheint: Kirche und Kurie. Die Sixtinische Verschwörung wie auch das Fünfte Evangelium sind noch immer meine Lieblingsbücher von ihm. Purpurschatten ist genauso gut geschrieben, war für mich aber von Anfang an zu durchsichtig. Ich wusste schon nach den ersten Seiten, worauf das Buch hinauslaufen wird. Ein Nebenhandlungsstrang verliert sich meiner Meinung nach viel zu sang und klanglos und das hat bei mir einen schalen Beigeschmack hinterlassen. Aus diesen Gründen gebe ich Purpurschatten nur die angegebenen Sterne.
Trotz meiner Bewertung halte ich diesen Roman durchaus geeignet für einen Vandenberg-Einsteiger und ich denke, es werden sich viele finden, bei denen der Spannungsbogen nicht schon gleich zu Anfang überspannt ist.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider oberflächlich..., 16. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Der Autor hat eine grundsätzlich sehr interessante Story in zu großem Tempo erzählt. Dadurch rutscht sie schnell in die Unglaubwürdigkeit ab: Zu viele Zufälle tragen zur Klärung des Falles bei. Die Figuren in der Geschichte kommen viel zu kurz - abgesehen von den leidenschaftlichen Szenen, die an Groschenromane erinnern.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich hatte mehr erwartet, 9. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Purpurschatten (Taschenbuch)
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen als Zeitvertreib beim Sonnen. Ich muss sagen, der Stil ist grauenvoll und die unzähligen Verallgemeinerungen in diesem Buch sind schon fast lächerlich. Trotz dem sich die Kurzbeschriebung auf der Rückseite spannend anhört, lässt das Ende zu wünschen übrig und ist einfach langweilig. Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen!
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Purpurschatten
Purpurschatten von Philipp Vandenberg (Audio CD - 15. September 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,98
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