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77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschluss einer wundervollen Trilogie
Die etwas mehr als 800 Seiten von "Der Ruf des Kiwis" haben mich knapp eine Woche begleitet, und ich bin etwas wehmütig, weil ich sie schon durch habe. Mit dem dritten Band wurde die Trilogie von Sarah Lark nun abgeschlossen. Zwar hatte ich anfänglich geäußert, dass es Zeit wird, dass die Familiengeschichte zum Ende kommt, aber jetzt würde ich...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von nw

versus
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht
Wie sehr hatte ich mich auf "Der Ruf des Kiwis" gefreut! Endlich findet die Trilogie einen Abschluss, aber nun bin ich einfach nur enttäuscht.
Nach "Im Land der weißen Wolke" und "Das Lied der Maori", die mich sehr begeistert haben, hatte ich auf einen ähnlichen Effekt beim neuen Buch gehofft.
Ich habe das Buch zwar immer noch gerne gelesen und...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von S.D. vom Blog esdeh


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77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschluss einer wundervollen Trilogie, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Die etwas mehr als 800 Seiten von "Der Ruf des Kiwis" haben mich knapp eine Woche begleitet, und ich bin etwas wehmütig, weil ich sie schon durch habe. Mit dem dritten Band wurde die Trilogie von Sarah Lark nun abgeschlossen. Zwar hatte ich anfänglich geäußert, dass es Zeit wird, dass die Familiengeschichte zum Ende kommt, aber jetzt würde ich doch gerne lesen, wie es mit der Generation um Jack und Gloria weitergeht. Gegen einen vierten Band hätte ich absolut nichts.
"Der Ruf des Kiwis" hat mich genauso begeistert wie die ersten beiden Bücher "Im Land der weißen Wolke" und "Das Lied der Maori", wenn nicht sogar noch mehr. Es ist zwar eine in sich abgeschlossene Geschichte, aber selbst wenn man die ersten beiden Bücher kennt, und sie nicht kurz zuvor gelesen hat, könnte man Schwierigkeiten haben, die vielen Protagonisten einzuordnen, da es sich um mehrere Generationen handelt, und die Bücher über eine Zeitspanne von vielen Jahrzehnten reichen.
Ich empfehle also vor der Lektüre von "Der Ruf des Kiwis" die ersten beiden Bücher auch zu lesen. Es ist natürlich kein Muss. Dennoch - es würde dem Leser wirklich etwas entgehen.
Ich bin schwer begeistert von der Geschichte, wenn es zeitweise auch übel zuging, sei es, was die Schlachten im ersten Weltkrieg anging, oder die Reisen Glorias auf dem Schiff zurück nach Neuseeland und wie sie sich ihr Brot verdienen musste. Sicher, das Buch ist keine hohe Literatur, aber überaus gelungene Unterhaltung, inklusive Spannung, Abenteuer, Liebe und einigen Infos über die Maori-Kultur. Ich habe die Geschichten Sarah Larks gerne gelesen und empfehle alle drei Bücher uneingeschränkt weiter.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht, 30. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Wie sehr hatte ich mich auf "Der Ruf des Kiwis" gefreut! Endlich findet die Trilogie einen Abschluss, aber nun bin ich einfach nur enttäuscht.
Nach "Im Land der weißen Wolke" und "Das Lied der Maori", die mich sehr begeistert haben, hatte ich auf einen ähnlichen Effekt beim neuen Buch gehofft.
Ich habe das Buch zwar immer noch gerne gelesen und auch in Rekordtempo geschafft, aber richtig schön war es nicht.
Was mich an den Büchern von Sarah Lark bisher so fasziniert hat, sind die Beschreibungen der Natur, der Landschaft und der Kultur der Einwohner von Neuseeland in Verbindung mit einer ans Herz gehenden Geschichte. Über Generationen hinweg begleitete man Gwyneira, Helen und ihre Familien, doch die neue Generation und besonders deren Erlebnisse haben mich leider nicht mehr so begeistert. Das mag zum einen an der Zeit liegen, in der "Der Ruf des Kiwis" spielt. Der Ausbruch des ersten Weltkrieges bringt viele Veränderungen mit sich und geht auch an den Hauptfiguren des Romans nicht spurlos vorbei. Worauf ich jedoch wirklich hätte verzichten können, sind die richtigen Kriegsszenen. Ebenso hat sich Sarah Lark mit Gloria Martyn (Gwyneiras Urenkelin) einen sehr schwierigen Charakter erwählt, mit dem ich leider nicht so recht warm wurde. Insgesamt werden in diesem Buch mehr Probleme angesprochen und negative Ereignisse aufgegriffen, als es gut für die Geschichte ist.
Ich wurde auch den Eindruck nicht los, dass dieses Buch auf dem Reißbrett entstanden ist und sich nur von Szene zu Szene hangelt. Die Figuren blieben dabei auf der Strecke.
Mit über 800 Seiten handelt es sich hier nicht gerade um ein dünnes Buch, so dass ich zumindest nicht die Veranlassung sehe, die Handlung durch unglaubliche Geschehnisse künstlich zu strecken. 200 Seiten weniger wären an dieser Stelle mehr gewesen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffentlich war das nicht das Ende, 18. April 2009
Von 
Bücherhimmel (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Sarah Lark legt mit diesem Buch"Der Ruf des Kiwis"nun ihren dritten Band um die neuseeländische Familie Warden bzw. Mc Kenzie von Kiward Station vor.

Wir treffen und hören von vielen Personen aus den vorhergehenden Bücher, deshalb wäre es von Vorteil die Vorgängerbände gelesen zu haben.Da es aber eine abgeschlossene Geschichte ist und Sarah Lark auf ihre unnachahmliche, sehr unterhalsame Art und Weise die Familiengeschicke und Schicksale der Familien Warden bzw. Mc Kenzie weiterführt, werden auch Neueinsteiger auf ihre Kosten kommen, da die Verwandschafts -und Freundschaftsverhältnisse auch häufig erklärt
werden.

Dieser Band schildert überwiegend die Geschichte Glorias, der Tochter der Halb- Maori Kura-Maro-Tini. Kura hat eine Laufbahn als Künstlerin eingeschlagen und bereist mit ihrem Mann die ganze Welt,um ihre Konzerte zu geben. Ihre Tochter Gloria soll Kiward Station weiterführen und scheint auch dafür geschaffen, da sie sich ein Leben außerhalb der Farm nicht vorstellen kann. Trotzdem bestimmen ihre Eltern, die kaum Kontakt zu ihrer Tochter haben, dass Gloria in England zur Schule gehen soll, um dort auf einer Schule, die künstlerisch musikalisch arbeitet, ihren Abschluss zu machen. Gloria ist totunglücklich und wehrt sich mit Händen und Füßen. Um ihr die Schulzeit zu erleichtern, soll ihre Großcousine Lilian sie begleiten.Für Lilian wird es ein unterhaltsames Abenteuer auf dem englischen Internat, doch Gloria wird nicht glücklich in Europa .Als ihre Eltern sie kurz vor Ausbruch des I. Weltkrieges auf eine Tournee mit nach Amerika nehmen und der Aufenthalt auf Grund des Krieges verlängert werden soll, ersinnt Gloria einen gefährlichen Plan.
Aber auch die Bewohner von Kiward Station, allen voran Jack, der Sohn Gwyneiras,haben Schicksalsschläge hinzunehmen und müssen ihr Leben neu ordnen.

Auch mit ihrem dritten Buch ist Sarah Lark wieder ein sehr unterhaltsamer,spannender und teilweise sehr berührender Familienroman gelungen. Schicksalsschläge, die die agierenden Personen stark werden lassen, obwohl sie zu Anfang daran zu zerbrechen drohen, Liebe und tiefe Gefühle , die Jahre und Enfernungen überdauern, werden spannend und mitreißend erzählt.
Der Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinem Weltkrieg und den Auswirkungen auf die Soldaten und deren Familien werden mitfühlend und nachvollziehbar geschildert.
Aber auch die Kultur der Maori, der Ureinwohner Neuseelands findet wieder einen Platz in der Geschichte.Sie wird immerwieder geschickt in das Geschehen integriert.

Alles in allem wieder ein toller Unterhaltungsroman. Wenn sie also für eine Weile abtauchen wollen, um dem Alltag zu entfliehen , ist diese Familiengeschichte dafür bestens geeignet.
Ich hoffe, dass Sarah Lark noch viele Ideen kommen diese Familiengeschichte weiterzuspinnen, denn es wäre doch schade, wenn dies das Ende wäre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu lang und an den Haaren herbeigezogen!, 26. Mai 2009
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Der Roman hat 823 Seiten, und davon sind mindestens 200 zuviel. Auch die beiden vorherigen Bände waren lang, aber zumindest bereiteten sie mehr Spaß zu lesen als dieses Buch, von dem man den Eindruck bekommt, es sei nur geschrieben worden, um die Leser zufrieden zu stellen.
Seitenweise liest man über Schafe und die Suche nach ihnen, über Lilians Eskapaden mit Ben und ihr folgendes Leben und über Weltkriegserlebnisse von Jack am Strand von Gallipoli.
Glorias Leben in Europa und Amerika ist eine Aneinanderreihung von Gähnerlebnissen. Interessant wurde dann ihre Reise nach Australien, und dabei tat sie einem dann wirklich leid. Aber ihre Verhaltensweisen zurück zu Hause nötigten einem trotzdem nur das Gefühl der Unsympathie ab. Diese Frau hatte so gar nichts Liebenswertes an sich, weder als Kind noch als Teenager noch später, als sie zurück in Kiward Station war. Eine Protagonistin, mit der man sich auch gar nicht identifizieren mochte.

Fazit: Die Autorin gab sich sicher Mühe, und die viele wörtliche Rede hat auch entschädigt, aber allein, daß ich das Buch kaum halten konnte, hat mir den Lesespaß doch ständig verleidet!

Frau Lark, schreiben Sie ruhig weiter Bücher, aber bitte kürzere!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht im Vergleich zu den ersten beiden Büchern!, 2. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Ich habe die ersten beiden Bände verschlungen und habe mich riesig auf den dritten Band gefreut. Allerings ist er leider nicht zu vergleichen mit den ersten beiden. Die Charaktere sind nicht besonders sympathisch und teilweise entspricht das Buch eher einem Kriegsroman als einer Familengeschichte. Seitenweise Schilderungen über Schützengräben im Krieg. Meiner Meinung nach verlieben sich und sterben die Personen auch zu schnell. Man hat kaum Gelegenheit mitzufiebern.
Wirklich schade, ich bin echt enttäuscht...
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur lesenswert, 15. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Dieses Buch ist die sehr gelungene Fortsetzung der anderen beiden Bücher von Sarah Lark. Es ist super spannend zu lesen und mir fiel es schwer, es aus den Händen zu legen. Ich habe lange auf dieses Buch gewartet und habe es überaus genossen, mich durch diesen dicken Schmöker zu lesen.

Schön finde ich, dass es ein in sich abgeschlossenes Buch ist, so dass man nicht ständig überlegen muss, was in den vorangehenden Büchern geschehen ist. Die Geschichte an sich ist sehr spannend, abwechslungsreich und es ist einfach ein Buch, was man gelesen haben muss.

Oftmals werden ja die Fortsetzungen von Buch zu Buch schwächer. Hier ist das ganz bestimmt nicht der Fall. Jedes Buch für sich ist einfach nur 5 Sterne wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der letzte Band einer erfolgreichen Trilogie, 3. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Gloria, Tochter der legendären Kura-maro-tini, hat so gar keine Ähnlichkeit mit ihrer schönen und talentierten Mutter. Während Kura durch Europa tourt, lebt Gloria mit ihrer Großmutter Gwyneira, die nun beinahe 80 Jahre alt ist, auf Kiward Station. Dort fühlt sie sich wohl, bis ihre Mutter entscheidet, dass es Zeit ist, dass Gloria eine künstlerische Ausbildung in einem Internat in England erhält. Nun beginnt Glorias Martyrium und ihre lange Reise zurück nach Neuseeland.

Damit Gloria sich in England nicht einsam fühlt, möchte Gwyneira ihre Großnichte Lilian ebenfalls nach England schicken. Lilian ist begeistert und findet sich gut ein. Doch als in Europa der erste Weltkrieg ausbricht, trennen sich ihre und Glorias Wege. Doch besonders traurig macht Lilian die Trennung von Ben, einem Jungen, den sie während eines Bootsrennens kennenlernt. Doch Lilian kann ihn einfach nicht vergessen.

Während Gloria in England weilt geht das Leben auf Kiward Station weiter. Jack, Gwyneiras Sohn, findet und verliert eine große Liebe. Auch schmerzt ihn Glorias Abwesenheit sehr. Um seinen Schmerz zu betäuben, schließt er sich dem ANZAC an. Patriotische Neuseeländer werden nach Europa geschickt, um England im Krieg zu unterstützen. Dort gerät Jack in die verlustreiche Schlacht um Gallipoli.

Dies sind die drei Handlungsstränge, aus denen sich "Der Ruf des Kiwis" zusammensetzt. Alle drei Geschichte sind sehr verschieden, aber alle hochdramatisch. Sie handeln von jungen Menschen und ihren Träumen und Wünschen. Die Geschichte der Warden-Dynastie, der Kiward Station gehört, ist nun im beginnenden 20. Jahrhundert angekommen. Das Familienoberhaupt und Protagonistin des ersten Bandes, Gwyneira Warden, ist nun 80 Jahre alt. Helen O'Keefe, ebenfalls Protagonistin des ersten Bandes ("Im Land der Weißen Wolke"), ist bereits tot. Dieses Buch handelt nun von den Kindern ihrer Enkelinnen Kura-maro-tini und Elaine, beide selbst Protagonistinnen des zweiten Bandes ("Das Lied der Maori"). Wem diese Abstammungsverhältnisse zu verwirrend sind, der kann sich zu Beginn des Buches über eine Abstammungstafel freuen.

Auch der dritte Band ist eine in sich geschlossene, eigene Geschichte. Allerdings scheint vieles nicht mehr neu und originell zu sein. Die ständige Streitigkeiten zwischen den Maori und den Farmbesitzern setzen sich aus dem zweiten Band fort. Das Durchbrennen um eine unerlaubte Liebe auszuleben kam mir auch aus dem zweiten Band bekannt vor. Zudem konnte mir die Autorin dieses Mal die historische Zeit nicht so gut und überzeugend vermitteln, wie in den Vorgängerbänden. Interessant fand ich die Geschichte des ANZAC, da ich bei einem Australien-Aufenthalt den ANZAC-Day miterleben durfte, aber nicht genau verstanden habe, worum es da ging. Trotzdem waren mir die Kriegsszenen dann teilweise zu überfrachtet und zu viel. Ich hätte lieber mehr über die Mädchen erfahren und beispielsweise über Glorias Aufenthalt in Australien.
Alles in allem ist aber auch dieses Buch wieder ein dicker Schmöker mit einer komplexen Familiengeschichte, dem sich Fans von Kiward Station kaum entziehen können und der sich gut und schnell wegliest, wenn auch einige der Handlungsstränge nicht mehr allzu überraschend sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spektakulärer Showdown und ein würdiger Abschluss., 21. Oktober 2010
Von 
Evi "Buchstabenwurm" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
1. Teil: Im Land der weißen Wolke
2. Teil: Das Lied der Maori
3. Teil: Der Ruf des Kiwis
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Nun ist es vorbei und schweren Herzens lege ich eines der besten Bücher aus meinem Regal zur Seite. Dieser Teil ist anders als seine beiden Vorgänger aber nicht minder spannend und berührend. So geht es in diesem Buch um mehrere Schicksale und nicht wie gewohnt "nur" um zwei Frauen. Da ist z.B. die junge Charlotte die viel zu früh an einem Gehirntumor stirbt und ihr Mann Jack, einziger vertrauter Glorias, der seelisch gebrochen aus dem Krieg um Gallipoli zurück kehrt. Lilian die mit ihrem Freund Ben ausbüxst um auf eigene Faust das Glück zu suchen und natürlich Gloria selbst, die von ihren Eltern aus dem englischen Internat geholt wird als der Krieg beginnt. Ihre Rückreise nach Kiward Station ist eine reine Tortur.

Sarah Lark ist eine Meisterin wenn es darum geht Schicksale lebendig zu erzählen und Gefühle spürbar zu machen. Um ehrlich zu sein vermisse ich die OKeefes, McKenzies, Billers, Lamberts und natürlich die Greenwoods jetzt schon. Und ich finde wenn jemand es schafft so authentisch zu schreiben dann ist es schlicht und ergreifend genial. Besonders hervor heben möchte ich die Tatsache, dass Sarah Lark Charakterliche Veränderungen auf Grund der Umgebung und Ereignisse so geschickt einfließen lässt das der Charakter stück für stück geformt wird. Wie im echten Leben. Es wirkt in keinster Weise plump und aufgesetzt so wie es oft der Fall ist. Kurz und Gut auch dieser Teil ist ein voller Erfolg und in meinem Innern schreit alles: MEHR DAVON!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Abrundung der Trilogie, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Der Ruf des Kiwi rundet die Trilogie um die Einwanderer Neuseelands ab. Es ist wieder spannend vom Anfang bis zum Schluß. Im Gegensatz zum zweiten Teil "Das Lied der Maori" ist hier allerdings zuviel Szenenwechsel eingebaut. Trotzdem ein "Muß" für die Liebhaber der Geschichte um Kiward Station sowie die Familien McKenzie und O'Keefe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch ist absolut empfehlenswert, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kiwis (Taschenbuch)
Buch ist super spannend geschrieben. Es wird einiges von der Geschichte und Kultur der Maoris vermittelt, aber nicht lehrbuchmäßig. Man kann sich super in die einzelnen Personen hinein versetzen und hofft insgemein das das Buch nie enden möge. Daher sind auch die andern Bücher absolut total empfehlenswert!
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Der Ruf des Kiwis: Roman.
Der Ruf des Kiwis: Roman. von Sarah Lark (Audio CD - 14. April 2009)
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