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5.0 von 5 Sternen Schon sehr strange, aber gut!
Der erste Satz einer Besprechung bereitet mir jedes Mal elendes Kopfzerbrechen. Bei diesem Hörbuch versuche ich erst gar nicht, DEN Satz zu finden, ich bin mir sicher, da könnte ich tagelang suchen.
Denn solch ein Hörbuch ist mir noch nie begegnet. Der anonyme Autor hat sich jedenfalls in Sachen Genre alle Freiheiten genommen. Es begann wie ein...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Sandra Busch

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unausgegorener Schwachsinn
Ich rezensiere hier die Hörbuch Fassung.

Wenn ich solche Bücher in die Finger bekomme, frage ich mich, wie Verleger derlei Schwachsinn auf den Markt bringen können.

Die Story klingt wie aus der Feder eines Teenager Nerds, der gerade aus einer Movie Nacht mit Tarantinos Besten nach hause kommt und beschließt, ein Buch zu...
Veröffentlicht am 22. November 2011 von R.F.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon sehr strange, aber gut!, 8. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Der erste Satz einer Besprechung bereitet mir jedes Mal elendes Kopfzerbrechen. Bei diesem Hörbuch versuche ich erst gar nicht, DEN Satz zu finden, ich bin mir sicher, da könnte ich tagelang suchen.
Denn solch ein Hörbuch ist mir noch nie begegnet. Der anonyme Autor hat sich jedenfalls in Sachen Genre alle Freiheiten genommen. Es begann wie ein Western, dann ging es in Richtung Karate-Story inklusive der entsprechenden Sekte dazu, im nächsten Moment hat ein Ermittler für Parapsychologie seinen ersten Auftritt, dann wiederum erwacht eine junge Frau aus dem Koma und hat keine Erinnerungen mehr, später spielt eine Sonnenfinsternis eine beunruhigen Rolle und Zombies und Vampire mischen ebenfalls kräftig mit. Dass all dies schließlich zum Ende hin schlüssig zusammenfließen soll, ist eigentlich unvorstellbar, tut es aber trotzdem. Im Grunde genommen hat man hier alles, was man schon aus dutzenden anderer Filme oder Bücher kennt; zusammengemischt und daraus dann eine unweigerlich einzigartige Story gestrickt. Was alle diese Facetten verbindet und für die nötige Spannung sorgt, das ist in erster Linie ein besonderer blauer Stein, hinter dem alle Welt in Santa Mondega her ist, dann natürlich Bourbon Kid und zuletzt auch das Buch ohne Namen selber.
Ja, es ist haarsträubend, es ist im Grunde horrender Blödsinn und trotzdem, wenn man erst mal drin ist in dieser völlig durchgeknallten Story, dann ist man gerade deshalb davon fasziniert und möchte unbedingt wissen, wer da nun eigentlich die oft blutigen Strippen zieht. Es macht mächtig Spaß mit zu raten, wer hinter den ganzen Morden steckt, selbst dann noch, wenn man schon fünfmal mit seiner Vermutung falsch lag und schon weiß, dass auch der sechste Gedanke kaum richtiger sein wird.

Stimmenmorpher Stefan Kaminski darf sich in dieser Lesung jedenfalls so richtig austoben und es ist einfach beeindruckend ihm zuzuhören.
Was man hier geboten bekommt, das grenzt schon an ein Ein-Mann-Hörspiel. Obwohl in der Geschichte wirklich zahlreiche, grundverschiedene Charaktere mitwirken, verleiht Stefan Kaminski ausnahmslos jedem seine ganz eigene, markante Stimme und schon nach wenigen Worten hat man ein glasklares Bild der jeweiligen Person vor Augen. Dabei ist es völlig egal, wie gegensätzlich sie auch sein mögen. In der einen Minute hört man noch einen zwielichtigen, verwegen Gauner sprechen, in der nächsten erklingt schon die zuckersüße Stimme einer jungen Frau.
Es ist also nicht nur die Story von der ich behaupten kann, dass ich etwas Vergleichbares noch nie gehört habe.

Ein wenig Untermalung wird ebenfalls geboten. Moderne, rockig angehauchte Melodien sind an verschiedenen Stellen zu hören und verleihen der Geschichte einen Anstrich in Richtung Roadmovie. Dann und wann erklingt aber auch dieses perlende Streichen über Gitarrensaiten, das in älteren Krimis oder Thrillern eingesetzt wird, wenn das arme Opfer unvermittelt seinem Mörder gegenüber steht oder erkennt, dass es in der Falle sitzt. Nicht mal in Sachen Musik konnte oder wollte man sich für dieses Hörbuch auf ein Genre festlegen.

Das Layout des Hörbuchs ähnelt stark dem Cover des Buches: vergilbt, stellenweise kaputt und mit seltsamen Zeichen und Motiven. Ein Booklet gibt es nicht, dafür aber ein Vorwort des anonymen Autors und einen kurzen Text über Stefan Kaminski auf den "Seiten" des Digipaks.
Die "goldenen" CDs haben mir besonders gefallen. Je nach dem wie man sie gegen das Licht hält, sehen sie mal äußerst edel aus, mal ebenso verwahrlost wie das Buch.

Fazit: Mir hat Das Hörbuch ohne Namen letztlich sehr gut gefallen, sowohl was die Geschichte angeht als auch was den Sprecher anbetrifft. Aber man muss sich darauf einlassen können, ein Faible für "kaputte" Storys haben und die entsprechende Stimmung zum Hören abpassen. Es ist nichts zum nebenbei hören, das hatte ich versucht und fand es prompt bescheuert. Ein sehr spezieller Fall also, der sich aber lohnt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blutige Jagd nach dem blauen Diamanten, 15. August 2009
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Eine eindringliche Warnung des unbekannten Autors fällt einem beim Aufklappen des Hörbuchs sofort ins Auge. Noch bevor man die erste der vier Cds entnehmen kann, wird davon abgeraten, dieses Hörbuch zu hören, wenn man nicht wirklich "reinen Herzens" ist. Wirklich Neugierige werden sich davon natürlich nicht abhalten lassen, das "Hörbuch ohne Namen" zu hören, und ganz ehrlich: das sollten sie auch nicht. Denn es erwarten den Hörer nicht nur knappe fünf Stunden herrlich blutige Unterhaltung, es passiert einem auch nichts, wenn man es wagt, diesem Buch zu lauschen. ;-)
Horror- und Fantasyfans werden von der Story a la Quentin Tarantino begeistert sein, in der es von Untoten und diversen Morden und Prügeleien nur so wimmelt.

Im Großen und Ganzen geht es um die Jagd nach einem besonders wertvollen Diamanten, dem "Auge des Mondes". Wertvoll nicht wegen seines Preises sondern wegen der Macht, die seinem Besitzer gewährt wird. Mit dem Diamanten ist man in der Lage, die ewige Dunkelheit über das sowieso schon düstere Städtchen Santa Mondega zu bringen, was einige Einwohner unbedingt möchten, andere allerdings verhindern wollen. An der Jagd sind die Mönche Kyle und Peto, eigentlich die rechtmäßigen Eigentümer des Diamanten, die sehr unterschiedlichen Polizisten Jensen und Somers, der Auftragskiller Jefe, der stadtbekannte Gangster El Santino und seine Handlanger, das Pärchen Dante und Kacy und Sanchez, der Besitzer der Tapioca-Bar beteiligt. Und sie haben noch etwas gemeinsam. Sie alle fürchten "The Bourbon Kid", einen Mörder, der bereits fünf Jahre zuvor versuchte, das "Auge des Mondes" zu finden und dabei ein Blutbad hinterließ. Nun ist "Bourbon Kid" abermals in der Stadt und bereit, seine Taten zu wiederholen. Eile ist geboten, denn sobald die immer wiederkehrende Sonnenfinsternis stattfindet, könnte in Santa Mondega für immer Nacht herrschen... Inwieweit das "Buch ohne Namen" damit zusammenhängt, solltet Ihr selbst rausfinden.

Wer könnte zu dieser spektakulären Story besser passen als "der Mann der 1000 Stimmen"? Stefan Kaminski ist eine erstklassige Umsetzung einer grandiosen Buchvorlage gelungen, sodass es wie immer ein besonderes Vergnügen ist, ihm zu lauschen. Gekonnt verleiht er allen Charakteren ihre eigene Stimme, egal ob weiblich oder männlich, ob Mensch oder Vampir, Kaminski trifft immer den richtigen Ton und haucht der Story Leben ein. Er macht diesen rasanten Fantasy-Thriller-Mix zu einem echten Erlebnis, sodass man nicht aufhören kann, zuzuhören. Es erwarten den Hörer 289 Minuten Spaß, Action, Spannung und Grusel in Einem. Ohrenkino der besonderen Art, das man nur weiter empfehlen kann.
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5.0 von 5 Sternen Bourbon Kid - Teil 1, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Ein Gemetzel in einem Kloster, ein mysteriöser Fremder, der bis auf den Barmann alle Anwesenden in einer Bar niedermetzelt, nachdem er ein Glas Bourban bestellt und ausgetrunken hat. Ein mysteriöser Stein mit Namen „Das Auge des Mondes“, Vampire, der König der Untoten und so ziemlich alles andere, was sich in der Horror-Welt so alles tummelt – das ist Santa Mondega, die finsterste Stadt der Welt, was Mord und Totschlag betrifft.

Wer glaubt, dass dieses Buch/Hörbuch nur wieder ein typischer Serienmörder-Abklatsch ist, der liegt falsch – so falsch wie man eben nur liegen kann. Denn wenn man so will, dann ist The Bourban Kid noch so ziemlich die normalste Gestalt, der man im Laufe dieser turbulenten und bisweilen recht blutigen Geschichte begegnet. Immerhin schießt der Gute nur höchst zielgenau um sich. Und das können so manche Albtraumgestalten nicht so ganz von sich behaupten.

Eine Achterbahnfahrt des Grauens, Mord und Totschlag, Verstümmelung und die Essenz aller Albträume schaffen ein Szenario, das einem bisweilen den Atem raubt, hin und wieder die Grenzen des Makabren und des Ekels spielerisch überspringt und doch eine Art Charme beibehält. Ein Buch/Hörbuch für Horror-, Fantasy- und Thriller-Fans, wie es wahrhaft im Buche steht. Im Buch ohne Namen, um genau zu sein – denn danach ist man hier fieberhaft auf der Suche. Knallig brutal und doch spannender als erlaubt sein sollte – mehr bleibt hier nicht zu sagen.
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5.0 von 5 Sternen :-) Tiptop, 26. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Hab nach einem neuen Hörbuch geschaut. da ich das buch einfach super fand...wie kann das ander sein kauft man sic ja dann auch das Hörbuch. leseprobe gab es auf der website und dann war der kauf geritzt.
Die charakter darstellung bzw chronisiert ist super gelungen erzeugt auch die spannungen, wie beim Buch.

Einfach genial!!!
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1.0 von 5 Sternen unausgegorener Schwachsinn, 22. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Ich rezensiere hier die Hörbuch Fassung.

Wenn ich solche Bücher in die Finger bekomme, frage ich mich, wie Verleger derlei Schwachsinn auf den Markt bringen können.

Die Story klingt wie aus der Feder eines Teenager Nerds, der gerade aus einer Movie Nacht mit Tarantinos Besten nach hause kommt und beschließt, ein Buch zu schreiben.

Die Geschichte ist einfach nur blöd, die Charaktere derart Klischee behaftet, dass es weh tut.
Witz kommt nicht wirklich auf und Spannung schon gar nicht.
Viele Bestandteile sind aus Filmen geklaut, dass nicht noch Aliens vorkommen grenzt an ein Wunder,
aber vielleicht kommt das dann ja in den Nachfolge Büchern.

Als schlechten B-Movie lass ich mir das vielleicht noch gefallen, aber als Roman? Nein Danke!
Der Sprecher macht sein Ding an sich gut, durch die wirklich gekonnte Vertonung,
d.h. das Nachspielen der Charaktere und sogar bestimmter Laute, wirkt das aber einfach nur lächerlich.

Ich habe das Hörbuch 10 min vor Schluss ausgeschaltet, weils mich nicht die Bohne interessiert hat, wie es endet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bloss nicht zu ernst nehmen!, 6. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
In der amerikanischen Kleinstadt Santa Mondega gehen seltsame Dinge vor sich. Der Ort scheint ein beliebter Treffpunkt für Kleinkriminelle, Revolverhelden und Vampire zu sein. Auch schöne Frauen dürfen in einem solchen Szenario natürlich nicht fehlen.

Ich hab das Buch von Anfang an nicht ernst genommen und mich prächtig amüsiert. Zunächst dachte ich, ich bin in einem Western gelandet, aber als ich dann immer mehr an "From Dusk till Dawn" erinnert wurde (ich liebe diesen Film), war mir klar, dass das alles nicht ernst gemeint sein kann. Die Handlung ist ziemlich sinnfrei und völlig irre, es fließt eine Menge Blut, es wird brutal gemordet, was das Zeug hält und keiner der Charaktere gibt sich auch nur ansatzweise Mühe, die Sympathie des Zuhörers zu gewinnen. Dabei sind die Dialoge richtig witzig, die Wendungen, die die Geschichte nimmt, abgedreht und das Ende irgendwie überraschend. Fortsetzung folgt und ich bin garantiert dabei. Mir hat der durchgeknallte Spaß gefallen.

Stefan Kaminski liest klasse. Durch seine Fähigkeit, die Stimme enorm modulieren zu können, spricht er jede Figur nicht nur unterschiedlich, sondern verleiht jedem Charakter seine ganz persönliche Note. Es muss Spaß gemacht haben, das Hörbuch einzusprechen, es klingt jedenfalls ganz danach.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich aber super, 9. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Ich bin eigentlich jmd der mehr auf Bücher wie Glennkill oder die Arena Thriller steht und kaufe mir Hörbücher um sie abends beim einschlafen zu hören, doch bei diesem Hörbuch war nichts mit einschlafen es war so unglaublich spannend das ich es in einer Nacht durch gehört habe, es ist manchmal wirklich blutig und brutal aber wahnsinnig spannend!!!habe mir jetzt auch schon den 2 ten teil bestellt und ich bin gespannt!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochunterhaltsamer Trash!, 28. April 2010
Von 
Holger Wohlleben (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Dieser wilde und groteske Mix aus Kung-Fu-Western, Thriller, Mystery und Satire ist zwar gut geschrieben aber literarisch nicht gerade anspruchsvoll. Muss er auch nicht, denn hier geht es einzig und allein um den Unterhaltungswert - und der ist riesig!

Für die Hörbuchfassung wurde der Text ziemlich aufwendig dahingehend bearbeitet, dass ein wesentlich stärkeres Gewicht auf den Dialogen liegt. Eine richtige Entscheidung, denn so kann Stefan Kaminski sein überragendes Sprechertalent voll ausspielen! Er verleiht jedem der vielen Charaktere seine eigene und unverwechselbare Stimme (Kaminskis Stimmen-Repertoire ist schier unglaublich - was er hier veranstaltet ist ein Ein-Mann-Hörspiel im besten Sinne!). Auch merkt man es dem Hörbuch deutlich an, dass der Sprecher großen Spaß beim Einlesen des Textes hatte.

Wer was übrig hat für richtig gut gemachten "Pulp", der ist mit dem "Hörbuch ohne Namen" bestens bedient!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell gelesen !, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Zum Inhalt ist alles gesagt, die Rezensionen des Buches (siehe eben dort) bewegen sich zwischen "genial" und "banal". Die Hörbuchumsetzung ist in jedem Fall einfach sensationell, der Sprecher ist unglaublich. Ein toller Spaß!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Hörbuch-Splatter, 6. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das (Hör-)buch ohne Namen (Audio CD)
Inhalt:
Die kleine Stadt Santa Mondega ist etwas besonderes, denn hier findet alle fünf Jahre eine Sonnenfinsternis statt. Während der letzten Sonnenfinsternis vor fast genau fünf Jahren, kam es zu einem blutigen Massaker, dessen Verursacher der geheimnisvolle Bourbon Kid sein soll. Angeblich soll das "Auge des Mondes" Schutz bieten und so sind nun alle auf der Suche nach diesem Schmuckstück.
Doch vorallem stellt sich die Frage, ob es auch dieses Jahr wieder zu einem Blutbad kommen wird und was der Grund für alles ist.

Meine Meinung:
"Das (Hör-) Buch ohne Namen" ist nichts für Zartbeseitete.
In Splatter-Manier hangelt sich die Geschichte von einem Blutbad zum nächsten. Obwohl der schwarze Humor deutlich zu erkennen ist, war mir das Gewaltpotenzial hier zu hoch.
Ein echtes Highlight des Hörbuchs ist jedoch der Sprecher Stefan Kaminski, der es meisterhaft versteht, die unterschiedlichsten Rollen beider Geschlechter zu verkörpern.
Wer also gerne Horrorgeschichten mag, gewürzt mit einer Prise Surrealismus, der ist hier genau richtig.
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Das (Hör-)buch ohne Namen
Das (Hör-)buch ohne Namen von Anonymus (Audio CD - 14. Juli 2009)
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