Kundenrezensionen


895 Rezensionen
5 Sterne:
 (495)
4 Sterne:
 (132)
3 Sterne:
 (93)
2 Sterne:
 (83)
1 Sterne:
 (92)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


123 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn aus Fiktion Realität wird
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Andrea Koßmann

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkster Roman
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Yvonnes Bücherecke


‹ Zurück | 1 290 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

123 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn aus Fiktion Realität wird, 1. September 2008
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen Angst und so bleiben nur Patrick und Lydia übrig, welche sich auf das psychologische Experiments des Professors einlassen.

Sie erhalten nun Einblick in die komplette Patientenakte, die, geschrieben wie ein Roman, die Vorkommnisse einer ungeheuerlichen Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht herrschte der ,Seelenbrecher' über den Tod und das Leben von Patienten der Teufelsbergklinik.

Drei Frauen werden verschleppt und tauchen irgendwann wieder auf. Doch sind sie alles andere als normal. Sie sind nicht ansprechbar, reagieren aber dennoch auf gewisse Reize. Was ist mit ihnen geschehen? Was hat der Seelenbrecher mit ihnen getan? Aufgrund eines Schneesturms sind die Insassen der Klinik auf einmal von der Außenwelt abgeschlossen und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt. Bei allen Opfern des Seelenbrechers werden kleine Zettel gefunden, auf denen Rätsel stehen, die es zu lösen gilt. Hauptanführer des Aufklärungskommandos wird Caspar, der eigentlich als Patient in der Klinik ist, weil er sein Gedächtnis verlor und eigentlich selber nicht weiß, wer er überhaupt ist. Er und die anderen Patienten versuchen, dem Seelenbrecher auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was wird passieren, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstehen?

Was Sebastian Fitzek in diesem Buch besonders gut geschafft hat, ist die Vermischung aus Fiktion und Realität. Während der Leser die Patientenakte liest, stellt dieser sich die gleichen Fragen, die sich auch Patrick und Lydia stellen, die diese Akte ja ebenfalls lesen. Zwischen den einzelnen Passagen der Akte beobachten wir also zeitgleich Patrick und Lydia beim Lesen derselbigen. Sie sind in dem Moment in der gleichen Position wie der Leser und können auch Hilfestellung geben, die man braucht, um die doch anfänglich sehr verworrenen Verhältnisse nach und nach zu entwirren.

Und was dieses Buch an einer gewissen Stelle bei mir verursacht hat, habe ich bisher noch NIE bei einem Buch erlebt! Mir stockte tatsächlich für einen kurzen Moment der Atem und mein Herz raste wild. Das ist kein Scherz! Der Autor hat es nicht nur geschafft, Fiktion mit Realität zu vermischen, sondern die Realität sogar zum Anfassen bereitgelegt. Ich kann und werde hier nicht mehr darüber verraten, aber ich wette, dass diesen ,Schock' auch andere Leser erleben werden. Eine grandiose Idee, die nicht besser umgesetzt werden könnte.

Zudem hat es mich gefreut, dass wir auch gute, alte Bekannte aus Sebastians Erstlingswerk wiedergetroffen haben. Auch hier werde ich nicht allzu viel verraten. Nur so viel, dass es sich bei diesem Protagonisten um einen meiner Lieblingsdarsteller handelt.

Alles in allem hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Er schreibt Psychothriller, bei denen dem Leser die pure Angst den Rücken hinunterläuft. Gleichzeitig sind seine Thriller zudem auf eine gewisse Art und Weise interaktiv und irgendwie auch persönlich. Der Autor ist durch seine Homepage sehr nahbar und genauso kommen seine Bücher auch beim Lesen rüber. Man fühlt sich in seinen Büchern zuhause, egal wie krank sie auch erscheinen mögen. Ich liebe diese Ausflüge in die psychischen Abgründe der Menschen und bin froh, dass Sebastian Fitzek seine Phantasien diesbezüglich lediglich beim Schreiben auslebt und nicht in der Realität.

Ich liebe seine Bücher und hasse die Zeit dazwischen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkster Roman, 17. Dezember 2011
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und Sophia (seine Krankenschwester) wird psychisch gebrochen - genauso wie die anderen drei Opfer des Seelenbrechers zuvor - aufgefunden.
Alle Ausgänge werden verriegelt, doch schnell wird klar, dass sich der Seelenbrecher immernoch im Gebäude befindet ....

Fitzeck schmeißt dem Leser zu Beginn - wie typisch für seine Romane - mehrere Handlungsstränge zu, die am Ende wieder zu einer Einheit zusammengefügt werden.
Ich finde es interessant wie diese optisch voneinander getrennt wurden. Zum einen werden unterschiedliche Schriftarten verwendet, zum anderen ist ein Teil in Form einer Patientenakte gestaltet worden.

Die Kapitel sind kurz und werden durch Zeitangaben eingeleitet. Es wird deutlich, dass auf etwas hingezählt wird. So wartet man gespannt mit jeder Seite darauf, was letztendlich passieren wird.
Fitzek kann sehr gut Geräusche (die hier doch eine große Rolle spielen) beschreiben. Er benutzt sehr gute Vergleiche, so dass ich mir beim Lesen alles sehr gut vorstellen konnte.

Der Inhalt selbst, konnte mich nicht ganz überzeugen.
Der größte Teil spielt in der Psychiatrie. In der Zeit gibt es kaum Zeitsprünge und man läuft die ganze Zeit mit Caspar mit. Obwohl die Story an sich wirklich spannend ist, habe ich mich an manchen Stellen ein bisschen gelangweilt, weil manchmal nicht nachvollziehbar war, warum jetzt gerade dies oder jenes passiert.
Sehr früh erfährt man, wer der Seelenbrecher ist. Das habe ich an Fitzek-Romanen bisher geschätzt, weil man so auch in die Psyche des Täters eintauchen konnte, aber hier wird nichts erzählt, so dass ich mir diesen immer nur als grauen Schatten vorstellen konnte.
Am Ende wird klar, warum das so ist, allerdings rast Fitzek dann wieder so mit der Geschichte los, dass ich einige Stellen nochmal lesen musste, um noch folgen zu können.

Die Auflösung des Ganzen ist wie immer sehr überraschend, wenn auch nicht ganz schlüssig. Auch jetzt ist mir immer noch nicht klar, wie manches funktioniert haben soll.

Trotz Allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Roman ist nicht der beste Roman Fitzeks, aber ein netter Thriller für zwischendurch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 10. Dezember 2010
Inzwischen habe ich fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Dieses war mein erstes und ich war begeistert (so begeistert, dass ich dem Autor treu geblieben bin)...
Psychothriller sind zwar Geschmacksache, aber ich fand das Buch wahnsinnig Spannend und durch die überraschenden Wendungen wurde es nie langweilig. Konnte das Buch nie aus den Händen legen. Habe es nach dem Durchlesen auch weitergegeben, meiner Mutter und einer Freundin hat es ebenso gut gefallen. TOP!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlung an einen Psychothrillerfan., 7. Februar 2010
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher (Gebundene Ausgabe)
Lieber Psychothriller-Fan,

ich habe doch vor zwei Jahren eine Empfehlung für DIE THERAPIE, einen Psychothriller von Sebastian Fitzek, geschrieben. Der Thriller - und Fitzek war damals ja noch absolut unbekannt als Autor - war ruckzuck ein Bestseller; und ist es noch! Genauso dann AMOKSPIEL und DAS KIND.
Nun wissen wir also beide, dass Sebastian Fitzek ein Garant für Hochspannung ist und wir beide, als Fans des hintersinnigen Psychothrillers, der uns gerne auf falsche Spuren führen darf und soll, sind gespannt an den SEELENBRECHER herangegangen. Nicht wahr? Du hast das Buch gekauft, als noch lange keine Empfehlung noch eine Bewertung dafür existierte? - Ach, hast Du es auch schon fertig gelesen? - Na, ich will Dich nicht zu lange auf die Folter spannen und Dir meine Meinung dazu mitteilen:

So ganz schlau aus der Art, wie der Thriller daherkommt, wurde ich anfangs nicht. Es handelt sich immerhin um eine Art Experiment, an der ich - gemeinsam mit den zwei Studenten in Geldnot -, als Leser unbewusst teilnehme. Dabei wird einem schon anfangs klar, dass es mit der Örtlichkeit wo das Experiment stattfindet und dem Professor, der es veranstaltet etwas auf sich hat. Aber viel Zeit exakt darüber nachzudenken bleibt einem nicht, denn die Akte die wir da vorgesetzt bekommen liest sich sauber und flott dahin, wirkt tatsächlich Spannung steigernd wie nix Gutes --- doch Notizen habe ich mir dabei ehrlich gesagt nicht gemacht. Mitgedacht und gerätselt hab ich aber doch - und kam nicht ansatzweise auf die Lösung, die uns am Ende präsentiert wurde.
Daraus schließe ich - gemessen an bisherigen Reaktionen - dass ich als Leserin völlig versagt habe und unterdurchschnittlich intelligent bin. Das ist einerseits schade, andererseits blieb mir so wenigstens die Spannung erhalten!
Emotional mitreißend ist der stückweise Gewinn an Erinnerungen des Protagonisten namens Caspar durchaus; vor allem weil man sich hie und da ordentlich aufregt über die Filmreifen Fehler, die von ihm und allen die gegen den SEELENBRECHER ankämpfen, gemacht werden.
Der Überraschungseffekt von wegen Motiv und so war mir am Ende zu undurchschaubar zu konstruiert. Sei's drum. Spätestens auf Seite 3xx (ich verrate nix Exaktes!), als ich eine Notfalladresse vorfand, hab ich mich ordentlich gegruselt; und trotzdem fett geschmunzelt. Auf die Idee muss man erst einmal kommen.
Empfehlen kann man den SEELENBRECHER allen, die bereits DIE THERAPIE sehr gut fanden - warum das so ist verrate ich besser nicht im Detail. - Da Du das Buch ja bereits gelesen hast, brauch ich es Dir nicht so explizit zu empfehlen.
Es wäre aber trotzdem ganz nett, wenn Du mir bei Gelegenheit mitteilst, wie es Dir gefallen hat!?
Bis dann mal wieder!
A.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 18. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Der Autor:
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich sehr interessiert. Ich habe von dem Autor schon einiges gelesen und war immer sehr begeistert. Die Thematik dieses Buches ist mal was anderes, ganz ohne viel Blut und es spielt in einer Psychiatrie das allein hat mich schon neugierig gemacht. Der Autor hat es mal wieder geschafft mit seinem tollen Scheibstil mich von der ersten Seite an in die Geschichte zu ziehen. Die Charaktere sind super ausgearbeitet worden und ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen. Wie alte Freunde die man nach einer langen Zeit wiedersieht. Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Man fiebert mit und rätselt auch mit wer es denn nun sein könnte. Das Ende hat mich persönlich sehr überrascht war aber dann schlüssig. Der Autor hat eine Art zu scheiben die den Leser einfach gefangen nimmt.

Ein Buch was ich ruck zuck durch hatte. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es konnte mich mal wieder total begeistern und ich freue mich nun schon auf ein weiteres des Autors. Wer Thriller mag und auch mal auf Blut verzichten kann und dafür Psychospiele liebt der ist hier genau richtig. Absolute Leseempfehlung
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Seelenbrecher-extrem fesselnd, 1. September 2010
Ich glaube nicht, dass ich nochmal auf den Inhalt des Buches eingehen muss,da das ja schon einige Leser vor mir gemacht haben. Lieber würde ich gleich zu meiner Bewertung kommen.

Der Seelenbrecher ist das erste Buch, was ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich werde mir sicher bald noch eins kaufen, da es einfach unglaublich spannend geschrieben ist.
Ich war im Urlaub und musste mich zusammenreißen, das Buch nicht in einem durchzulesen, sonst hätte ich auf dem Trockenen gesessen. Das klappte ganz gut, da die "Kaptitel" quasi nach den Minuten der verstrichenen Zeit benannt sind (ich weiß nicht,wie ich es besser erklären soll ;) )
Ich war gleich von der ersten Seite an gefesselt, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht und der Titel schon einiges versprach und das war auch richtig! Die Sache mit der Geschichte in der Geschichte macht alles noch viel interessanter und man knobelt eine lange Zeit rum, wer der Seelenbrecher sein könnte bis man sich irgendwann festlegt und dann zum guten Schluss doch eines unglaublich besseren belehrt wird!
Auch gut fand ich die Erklärung von Fitzek selber zum Schluss, da ich mich selber für Psychologie interessiere und die ganze Geschichte gut recherchiert und fundiert ist und es dadurch nochmal ein wenig verrückter, unglaublicher und spannender wird!
Ich hoffe diese Rezension trägt zum Kauf von irgendwem bei, weil ich dieses Buch wirklich nur jedem ans Herz legen kann, der gerne Psychothriller liest!

Zum Schluss würde ich gerne noch die Rezensenten vor mir fragen, ob sie auch einen Post-it Zettel in ihrem Buch gefunden haben mit einer Internetadresse drauf?! Erst dacht ich, dass wäre so ein Kontaktaufnahmeversuch wie man es manchmal im Fernsehen sieht, wenn Menschen zu schüchtern sind, Leute die ihnen sympathisch sind, direkt anzusprechen...wie auch immer...später habe ich gemerkt, dass es mit dem Buch zusammenhängt und fänd es wirklich cool, wenn der Verlag in jedem Buch so einen Zettel versteckt hätte! ;)

Also kann ich nur sagen: KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schauerliche Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Seelenbrecher (Audio CD)
Thriller müssen schon ein gewisses Etwas haben um bei mir punkten zu können. Entsprechend skeptisch war ich auch als man mir Sebastian Fitzeks Splitter empfahl. Irgendwie lies es mich aber doch nicht los und ich dachte mir, wieso eigentlich nicht mal antesten?
Statt Splitter war es dann aber der Seelenbrecher, der mir als erstes in die Hände geriet. Schon im Laufe der ersten CD war mir klar, dieser Thriller hat das gewünschte Etwas, ganz eindeutig. Ganz wie ich es mag spielt die Geschichte auf eingeschränktem Raum, eben in einer Klinik, und es wirken nur wenige Personen mit. So hat man also die besten Voraussetzungen dafür, selber miträtseln zu können, was sich da ereignet und wer wie daran beteiligt sein könnte. Das trifft auf den Seelenbrecher uneingeschränkt zu. Man kann prima miträtseln, wird immer wieder in die Irre geführt ohne aber den Überblick zu verlieren und immer, wenn man denkt, man hätte etwas an der Geschichte durchschaut, wird man bald schon wieder eines Besseren belehrt. Das Ende hält dann noch mal einige ganz spezielle Überraschungen parat, mit denen ich niemals gerechnet hätte.
Der Seelenbrecher ist spannend von der ersten Minuten an und bleibt es durchgängig über das gesamte Hörbuch hinweg. Da gibt es keine Längen, keine Szenen, die nicht auf irgendeine Weise interessant sind, keine Atempause. Man muss allerdings dazu sagen, dass das Hörbuch in CD-Form stark gekürzt ist, der Download auf audible.de hat stattliche drei Stunden Laufzeit mehr. Vielleicht rührt teilweise auch daher diese atemlose Spannung. Doch das will ich nicht behaupten, denn die lange Fassung kenne ich (noch) nicht. Auf jeden Fall passt der rasante Verlauf, der durch den "Echtzeit-Aspekt" noch verstärkt wird, sehr gut zur Story und fesselt den Hörer von der ersten Minute an. Betrachtet man das Verhältnis -gekürzt rund 4 Stunden, ungekürzt rund sieben Stunden- kann man schon sagen: "kurz" und knackig.

Wird ein Roman von Sebastian Fitzek als Hörbuch umgesetzt, sitzt Simon Jäger am Mikrofon. Das war schon immer so, das darf auch gerne weiterhin so bleiben. Für Thriller gehört er zweifellos zu den besten Sprechern. Er lässt sich völlig auf die Geschichte ein, so dass beim Hören die düstere Atmosphäre, die angespannte Stimmung unter den Charakteren und Kaspers Zweifel an sich selbst, eins zu eins beim Hörer ankommen. Und obwohl er darauf verzichtet, seine Stimme groß zu verstellen, sind alle Charaktere leicht zu unterscheiden, ganz einfach durch sachte Variationen, verschiedene feine Nuancen, eindeutige Betonungen und Tempo.

Etwas Musik am Anfang, etwas Musik um das Ende einzuläuten. Mehr ist nicht bei diesem Hörbuch, aber das ist nicht weiter wild. Ich hätte auch diese kurzen Melodien nicht gebraucht, die Geschichte würde auch ohne einwandfrei funktionieren.

Die CDs stecken in einem schicken Digipack, in dessen Innenteil man neben Bildern und Informationen über Sebastian Fitzek und Simon Jäger auch Hinweise auf weitere Fitzek-Hörbücher samt ihren Inhalten findet. Cover und CDs sind in düsteren Farben gehalten und zeigen neblige, unheimlich wirkende Szenen. Sehr passend zum Hörbuch.
Wer die ungekürzte Version hören möchte, für den liegt ein Gutschein über den Gratis-Download auf audible.de bei.

Fazit: Fitzek versteht es ausgezeichnet, sich die dunkelsten Ecken der menschlichen Psyche und Seele für seine Geschichten zu Nutze zu machen. Das ist bei dieser Geschichte gleichermaßen erschreckend wie auch faszinierend. Am Ende fragt man sich automatisch, ob das Geschilderte wohl tatsächlich möglich ist. Hat man einmal mit diesem Hörbuch begonnen, dann kommt man so schnell nicht mehr davon los. Klasse!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, spannend, spannend ..., 11. Mai 2009
Von 
...bis zum Schluss! Das muss man sagen!
Ich habe das Buch Sonntagsvormittags in meine Hand genommen und war gegen Abend damit durch. Mein erstes übrigens von Fitzek.
Es liest sich äusserst flüssig weg und macht ne Menge Spass, soviel ist sicher! Einziges Manko meinerseits...es erinnert mich irgendwie mehr an das Drehbuch eines Kinofilms, anstatt an einen Psychothriller. Es hätte noch wesentlich mehr Zwischenraum geben können, um den ganzen noch mehr Dichte zu verleihen.
Doch vielleicht ist dies auch nur mein persönlicher Geschmack, aber deswegen gibts trotzdem 5 Sterne von mir!

Die Idee der Geschichte ist sehr gut umgesetzt und ich war von Anfang an gefangen. Nicht nur in den Krankenakten, sondern auch in den gegenwärtigen Zwischensequenzen. Das Gefühl, das es langweilig werden würde, oder das sich etwas unnötig in die Länge zieht, hatte ich kein einziges Mal.

Die Protagonisten des Buches sind nicht *sehr* tief beleuchtet, wie es vielleicht einem Psychothriller zustehen könnte / müsste, doch das finde ich muss auch garnicht, bei der doch flotten Geschwindigkeit, die die Story vorlegt.

Das Zusammenspiel der Charaktere ist von Beginn an gut zu verfolgen und verständlich. Man hat keinerlei Probleme all den Interaktionen, bzw, den weiteren Verläufen, zu folgen. Auch Wendungen die die Story beinhaltet, sind schön gestreut und, für mich, an den richtigen Stellen platziert.

Die Atmosphäre baut sich zum Ende hin immer mehr auf, entfaltet sich ohne holperige Stolpersteine und endet da, wo für mich der perfekte Endpunkt ist.
Es ist ein Buch welches ich jedem empfehlen würde, um sich seine eigene Meinung zu bilden.
Einige nicht so positive Rezensionen hätten mich abgehalten, hätte ich sie vorher gelesen. Doch ich habe mir das Buch auf "gut Glück" gekauft und mir persönlich hat es wirklich Spass gemacht.
Und bei dem netten Gimmik, welches man dazu bekommt, entlockte es mir ein überraschtes Auflachen und einen Schenkelklopfer am späten Sonntagnachmittag! =)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, spannend, nervenaufreibend und mitreissend!, 18. Oktober 2010
Ich habe mir diesen Roman von Sebastian Fitzek als erstes von seinen Büchern gekauft. Nun fing ich nach längerer Zeit nach dem Kauf an zu lesen...die ersten 50-80 Seiten ließen sich recht gut lesen nur waren sie für meinen Geschmack nicht allzu unterhaltsam..."okay" dachte ich mir einfach nur und las einen Tag später, abends in meinem Bett weiter. Nach kurzer Zeit, so ab Seite 80 wenn ich mich nicht irre wurde es dann allmälich spannender und das Interesse an diesem Buch wuchs stätig an. Ich las weiter und je mehr ich las, desto spannender wurde dieser tolle Roman! Ich vergaß die Zeit...ich las und las, war dauerhaft konzentriert und fixiert auf dieses so packende Buch und seine Story, sodass ich die Zeit vergaß und als ich auf die Uhr sah, waren schon 2 Stunden vergangen! Es war nach mitternacht und ich schlug das Buch zu, weil die Müdigkeit zu stark zunahm...ich wollte schlafen, doch hatte ich zugegebenermaßen Probleme damit, weil meine Nerven noch völlig aufgerieben von diesem Buch waren! Das hätte ich nie gedacht! Ich las an den folgenden Tagen weiter und nachdem ich den Roman durchgelesen hatte, verfolgte mich die Story, so krass es auch jetzt klingen mag, noch Tage später! Diese Story hat mich irgendwie richtig mitgenommen, man konnte richtig mitfühlen und alles nachempfinden und gerade dafür gebe ich diesem Roman einen dicken Pluspunkt! Das macht ein gutes Buch aus :)
Vorallem das krasse Ende der Story haute mich "voll aus den Latschen" und auch der letzte Satz der Story machte mir zu schaffen, bzw. machte mich nachdenklich! (der auf S. 352, vor der Danksagung, für die die das Buch gelesen haben und wissen wollen welchen ich meine) ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 18. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Der Seelenbrecher" war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek.
Erst hatte ich hier auf Amazon die Buchbeschreibung und einige Rezensionen gelesen, bevor ich es mir dann bestellt habe. Das Buch hält, was es verspricht.

Groß auf den Inhalt eingehen, mag ich jetzt nicht, da alles sowieso nur in der fiktiven Berliner Klinik auf dem Teufelsberg spielt, die durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschirmt wird und in deren Mauern der Seelenbrecher sein Unwesen treibt.
Die Geschichte ist ein typischer Thriller, aber sehr gut und spannend erzählt, sodass es (mir zumindest) nie langweilig wurde.
Die Handlung kommt allerdings erst, wie bei vielen (guten) Büchern, nach einigen Seiten in Fahrt.

Wer Rätsel mag, dem wird dieses Buch gefallen, denn die sind Teil des "Spiels". Man kann so schön mitraten...

Bis zum Schluss weiß man nicht genau, wer der Seelenbrecher wirklich ist. Eigentlich hätte es jeder sein können, selbst der eingelieferte Patient, der alle in Angst und Schrecken versetzt. Und das, finde ich, macht den Reiz eines guten Thrillers aus, denn als Leser möchte ich gern etwas "erleben", mitraten...

Kürzlich hatte ich Begritte Auberts "Tod im Schnee" gelesen, was auch in einer vom Schneesturm eingeschlossenen Anstalt spielt, in der Morde geschehen.
Ich muss aber jetzt sagen, dass mir "Der Seelenbrecher" wesentlich besser gefallen hat. Hier kommt die Auflösung wirklich erst zum Schluss und wird nicht unnötig ausgewälzt, wie es bei "Tod im Schnee" der Fall war.

Fazit: Tolles Buch, das ich gern gelesen habe und sich sicherlich gut als Geschenk eignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 290 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Seelenbrecher
Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek (Audio CD - 14. Oktober 2008)
EUR 4,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen