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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 15. Juli 2015
Ich habe die ganze Reihe der Jan Fabel Reihe gelesen und war mal wieder total begeistert und kann das Buch jedem Thriller Liebhaber weiterempfehlen. Allerdings sollte man diese Jan Fabel Reihe wirklich der Reihe nach lesen, da es sonst sehr verwirrend sein könnte.
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am 26. September 2014
Als Hamburg Liebhaber mag ich die Krimis von Craig Russell, da ich mir die Schauplätze besonders gut vorstellen kann.
Hier nimmt sich Russell zusätzlich ein noch immer rätselhaftes Kapitel deutscher Geschichte vor und verwebt es zu einen spannenden Krimi.
Schade das als Hörbuch in Zeiten der MP3 CDs immer noch gekürzte Fassungen auf dem Markt kommen. Warum?
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am 15. Februar 2013
Das war ja echt mal ein wiederentdeckter Schatz!
Dabei hatte ich das Buch mal geschenkt bekommen und es lag ewig in meinem Regal...ich hatte ja keine Ahnung!
Dies ist der 3. Teil einer Thriller-Serie um den deutschen Kommissar Fabel. Und sie spielt in Hamburg.
Eine echt spannende Geschichte, erstaunlicherweise nicht irgendwo in den USA, sondern in einer unserer deutschen Hansestädte. Ziemlich ungewöhnlich für einen nicht deutschen Autor.
Sehr spannend, interessant und vielschichtig.

Man kann mit dem ermittelnden Kommissar Fabel mitfühlen.
Wie er den Mörder unbedingt fassen möchte, aber auch wie ausgelaugt ein Polizist sein muß, der immer wieder über schlimm zugerichtete Leichen stolpert. Also sind die Figuren und die Handlung sehr real.
Es gibt mehrere Handlungsstränge, einer spannender als der andere.
Eine Reihe, von der ich mir bestimmt auch noch die anderen Teile holen werde!
Echt zu empfehlen, eine tolle Entdeckung.
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am 17. Mai 2015
Der dritte Band der Serie um Oberinspektor Fabel und sein Team von der Polizei Hamburg. 2005. Wieder treibt ein Massenmörder sein Unwesen in Hamburg. Diesmal hat er es auf Prominente abgesehen, die eine düstere Vergangenheit haben: Sie alle gehörten zu einer kleinen Splittergruppe, die sich in den 70er und 80er Jahren zu den Terroristen zählte. Der Chef der Gruppe, der Rote Franz, glaubte an Reinkarnation und versuchte, eine Art Pseudoreligiosität in die Köpfe seiner Anhänger zu bekommen. Könnte es sich bei dem Mörder wirklich um eine Wiedergeburt des Terrorchefs handeln? Warum sonst hinterlässt er an allen Tatorten ein rotes Haar? Steckt der Sohn des Roten Franz dahinter, der in den 80er Jahren gesehen hat, wie sein Vater beim Versucht, ihn zu verhaften, ums Leben kam? Während sich Fabel auf die Jagd nach dem Massenmörder konzentriert, hat seine Stellvertreterin Maria Klee noch eine andere Rechnung zu begleichen. Zwei Jahre zuvor war ihr Partner bei der Jagd auf den Boss der ukrainischen Mafia getötet worden, sie wurde schwer verletzt und ist seitdem traumatisiert. Der Mafiaboss war der Polizei durch die Lappen gegangen und startet nun ein neues Geschäft – Menschenhandel. Und dann wird auch noch der erste Bürgermeiser der Hansestadt entführt… Russell verlangt einiges von seinen Lesern, doch vorher schnell zu den üblich gewordenen Fehlern in diesem Buch: Die Polizei in Hamburg agiert wieder mal in einem anderen Bundesland, und zwar im tiefsten Niedersachsen, und an anderer Stelle wird ein Sondereinsatzkommando gebildet. Seit dem Zweiten Weltkrieg heißen die aber Spezialeinsatzkommando, ein Wissen, dass man von einem Autor, für den die Vergangenheitsbewältigung der Deutschen ein wichtiges Element ist, schon erwarten kann. Interessant und gut erklärt ist der Ausflug in die Epigenetik, einer Wissenschaft, die beweisen will, dass Kinder von ihren Eltern mit den Genen auch Erfahrungen vererbt bekommen. Der Fall an sich ist recht gut, wenn auch ein wenig verworren. Russell gelingt es aber, soviel Spannungsmomente aufzubauen und lange aufrecht zu erhalten, dass man das Buch nicht aus der Hand legt. Um den Roman voll und ganz verstehen zu können, muss man aber den ersten Band kennen, sonst bleiben recht viele Seiten im Mittelteil unbegreifbar. In einigen Teilen ist der Krimi dennoch echt klasse, im Wesentlichen ist er ein guter Serienkrimi.
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Hörbuch-Rezension: BRANDMAL, von Craig Russel, gelesen von David Nathan
Gekürzte autorisierte Lesun
6CDs im Papp-Cover zum Einstecken
aufzeit ca. 420 min.
erschienen bei LÜBBE Audio

Jan Fabel ermittelt wieder. Wieder in Hamburg. Wieder passieren befremdliche Morde. Freilich gleich mehrere, ehe man der Tatsache gewahr wird, dass es sich um einen (irren?) Serienkiller handelt, der vermutlich sogar eine Botschaft an den Mann, oder eben an den Fabel, bringen will...

In Kurzform: Ein Killer, skalpiert seine Opfer und färbt ihnen die Haare rot. Die Opfer haben *irgendetwas* mit der RAF zu tun... und so erscheint es fast ein bisschen logisch, dass auch der Täter selbst mit der RAF zu tun gehabt haben könnte. Wie jetzt noch der "Rote Franz", eine ur-ur-ur...alte Moorleiche, in dieses mystisch-historische Thriller-Konstrukt passt, das finden Sie am besten selber heraus.

Die Geschichte beginnt glücklicherweise herrlich hanebüchen und zieht den Hörer gleich in ihren Bann: Eine offenbar geistig verwirrte Putzfrau macht den ersten Tatort mit ihrem Putzfimmel gleich nutzlos - und wird auf die Art zur Verdächtigen, die sie zweifelsohne nicht ist. Ein Aufmerksamkeit heischender Auftakt, wie ich meine. Das ist mitunter das Bemerkenswerteste an Craig Russels Thriller-Konstrukten. Sie sind einfallsreich konzipiert; das war schon bei BLUTADLER und WOLFSFÄHRTE so. Gerade wenn man Craig Russels Thriller- Konstrukte nicht bierernst nimmt, kann man glatt wieder von einem Fabel-haften Thriller sprechen. Wenngleich BRANDMAL den hartgesottenen RAF-Historikern sicher den einen oder anderen Stein des Anstoßes liefern dürfte.

Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass Craig Russels Thriller wie geschaffen sind für das Medium "Hörbuch" und wenn dann noch dazu ein Sprecher, wie David Nathan mit seiner juvenilen, erfrischenden, klaren Stimme diesen Grusel-Mären ihren eigenen Charakter verleiht... - also, ich war wieder begeistert!

Sollte der Schotte Craig Russel der Hansestadt einen weiteren einen blutigen Thriller auf den Stadtplan fabulieren, so bin ich unbedingt dafür, dass David Nathan sich umgehend ans Mikrophon setzt!
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am 25. Januar 2008
"Brandmal" ist der 3. Roman des englischen Autos Craig Russell.

Wieder ist die Handlung im norddeutschen Raum um Hamburg angesiedelt. Und wieder sind die Charaktere aus den vorherigen Romanen "Blutadler" und "Wolfsfährte" dabei. Dadurch werden verschiedene Handlungsstränge aus den beiden Büchern wieder aufgenommen und fortgeführt, wodurch sie eine eigene Geschichte innerhalb des Romans bekommen.

Das und auch der Verlauf von "Brandmal" machen - besonders für Neueinsteiger - das Lesen etwas anstrengend, weil die Handlung dadurch recht "flatterig" erscheint.

Nichtsdestotrotz ist die Atmosphäre Hamburgs wieder wunderbar eingefangen und es bleibt zu hoffen, dass es mit den Krimis um Jan Fabel noch recht lange weiter geht.
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am 21. November 2011
Vergessen möchte man diesen langweiligen, uninspirierten Roman. Kein Vergleich mit "Tiefenangst", "Walküre" oder "Wolfsfährte". Das waren wirklich herausragende Romane Russels rund um den Hamburger Komissar Fabel. Keine Ahnung, was den Autor nun hier geritten hat. Brandmal ist zum Einschlafen geeignet. Die Charaktere bleiben blass und uninteressant. Spannung Fehlanzeige. Da hilft auch der herrvorragende Sprecher NATHAN nichts.
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am 27. März 2008
Schön erzählter und auch gelesener Krimi. Viel Spannung bis zum Schluss.
IN Hamburg geht ein Serienkiller um, der seinen Opfern die Kehle aufschlitzt und sie skalpiert. Den Skalp mit knallrot eingefärbten Haaren lässt der Täter bei seinem Opfer zurück. Komissar Fabel taucht ein in Riten, die RAF - Vergangenheit und wühlt dort in läbst vergessenen Ereignissen heute braver Politiker oder Bürger. Am Schluss nimmt das ganze dann eine völlig unerwartete Wendung und viele Details, die vorher unerklärlich waren, bekommen dadurch Sinn.
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am 28. Juli 2009
Kaum aus dem Urlaub zurückgekehrt erwartet Hauptkommissar Fabel ein grauenhafter Mordschauplatz. Die Besonderheit - das Opfer wurde skalpiert, sein Skalp rot eingefärbt und deutlich zur Schau gestellt. Was will der Mörder damit ausdrücken? Schon sehr bald folgt ein weiteres Opfer und die Lösung der Frage könnte in der gemeinsamen politischen Vergangenheit liegen.

Mit dem 3. Teil der Jan Fabel-Reihe gelingt dem Autor meiner Meinung nach ein schlüssiger Thriller, der das Niveau der Vorgänger halten kann. Neueinsteiger sollten keine Probleme haben, auch wenn Fälle bzw. Figuren aus dem ersten Band der Reihe ('Blutadler') angerissen werden. Dennoch ist es natürlich schöner, der Entwicklung der bereits eingeführten Charaktere von Fabel selbst und seines Teams folgen zu können.

Man merkt Craig Russell wieder einmal seine Liebe zur Stadt Hamburg an, allerdings werden wohl nur Einheimische die ausführlichen örtlichen Beschreibungen richtig würdigen können. Der Autor wirft Fragen über Reinkarnation auf, die den einzelnen Leser doch nachdenklich machen könnten. Ich persönlich fand den politischen Bezug zur RAF und anderen Terror-Gruppen sehr interessant, ebenso wie das Zwischenspiel mit einem Mumienfund aus dem 2. Weltkrieg, obwohl der ansonsten nichts mit dem Buch zu tun hatte.

Da einige Abschnitte aus der Sicht des Täters geschrieben sind, ist man näher am Geschehen dran und versteht seine Motivation, während die Polizei noch lange im Dunkeln tappt. Dennoch versteht es der Autor die Spannung bis zu einem doch überraschenden Ende zu halten und sogar kontinuierlich zu steigern.

Noch lose Fäden aus Teil 1 schreien nach einer Fortsetzung und da es bereits einen weiteren Fabel-Roman gibt, welcher in Köln spielt, ist wohl davon auszugehen, dass Jan Fabel seinen Plan, den Job zu kündigen, doch nicht ausgeführt hat.
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am 20. September 2009
"Brandmal" von Craig Russell kann mit all den anderen Büchern der Kommissar-Jan-Fabel-Reihe problemlos mithalten, was die Spannung und die Story angeht. Auch wenn ich relativ bald eine Ahnung hatte, wer der Täter sein könnte (Weiß auch nicht, war so ein Gefühl), so war es bis zur letzten Seite spannend, auch als sich circa 50 Seiten vor Ende raus stellt, wer der Mörder ist.
Es geht ein brutaler Psychopath um, der seinen Opfer nicht nur die Kehle durchschneidet, sondern ihnen auch noch den Skalp nimmt. Doch er nimmt diesen nicht mit, wie es die Tradition des Skalpierens (die übrigens nicht von den Indianern stammt), sondern nagelt sie an eine prominente Stelle an, sodass jeder sie sehen kann. Er quält seine Opfer ab und an auch und beendet ihr Leben mit Grauen, Schrecken und Schmerzen. Kein schönes Ende. Doch seiner Meinung nach hatten sie alle den Tod verdient. Er ist wieder gekommen, um sich und seinen Vater zu rächen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man wird sofort von der Story gefesselt. Jan Fabel ist wie immer sehr sympathisch und sein gesamtes Team kommt einem so vertraut vor. Wieder ist Fabel voller Zweifel, ob er den richtigen Beruf hat und ich wünsche mir nur sehr, dass er nicht Ernst macht und die HAmburger Polizei nach diesem Fall wirklich verlässt. Russell lässt diesen Aspekt offen. Doch mit dem Anschneiden des alten Wasyl Witrenko-Falls (den Maria nach diesem Fall noch lösen will), habe ich die Hoffnung, dass bald ein Buch dazu folgen wird und dass Jan Fabel dann doch wieder der Kopf des Teams sein wird. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Ich kann das nächste Buch jedenfalls kaum abwarten!
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