Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Dezember 2007
Freunde der Gruselliteratur aufgepasst: "Die Totenbraut" ist ein absoluter Hörgenuss. In Marc Gruppes Hörspielbearbeitung erwacht die Totenbraut aus Friedrich Launs Romanvorlage zum Leben. Der Regisseur schafft es, Sprecher, Musik und Geräuschkulisse auf einzigartige Weise miteinander in Einklang zu bringen, so dass eine äußerst spannende Inszenierung entsteht, bei der der Zuhörer hautnah dabei ist. Dieses Hörspiel ist großes Kino - aber eben nur für die Ohren. Der dazugehörige Film muss im Kopf jedes einzelnen Hörers ablaufen.

Meine Wertung im Einzelnen:

Geschichte: sehr gut (weil sehr spannend)
Sprecher: sehr gut
Inszenierung: sehr gut
Musik: sehr gut

Insgesamt kann ich dieses Hörspiel wärmstens empfehlen und fünf Sterne dafür vergeben.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2015
Beim Gruselkabinett # 7: Die Totenbraut von Friedrich Laun handelt es sich um eine deutsche Gruselgeschichte, dessen literarische Vorlage in der berühmten Biedermeier-Sammlung "Gespensterbuch" von Apel und Laun zu finden ist, die wiederum vielen englischen Schriftstellern, wie Mary Shelley und Lord Byron, als Inspiration ihrer schauerlichen Werke diente.
Die Handlung setzt 1810 auf Burg Globoda ein, wo der schnittige Duca di Marino um die schöne, junge Libussa, Tochter der Contessa Globoda, wirbt, die er vermeintlich auf einer Parisreise kennen gelernt hat. Doch wie sich herausstellt, war Libussa nicht nur niemals in Paris; bei dem Mädchen, das der Duca beschreibt scheint es sich zu allem Überfluss auch noch um Libussas Schwester zu handeln - die in der hiesigen Familiengruft vor sich hin faulen sollte. Die Aufregung ist verständlicherweise groß! Sollte es sich beim Duca um einen Betrüger handeln, oder steckt tatsächlich eine paranormale Erklärung hinter allem?

Auch hier heizen bekannte Synchronsprecher (Stimmen von Emma Thompson, Orlando Bloom, Sean Connery und Christian Bale) wieder ordentlich ein und verzaubern den geneigten Hörer mit subtilem Grauen, einem sympathischen Erzähler und einer klassisch-grandiosen Schauergeschichte. Allen, die auf der Suche nach kurzweiligen Gruselabenteuern von exzellenter Qualität sind, sei die Hörspielreihe "Gruselkabinett" eindringlich ans Herz gelegt!

Zur Reihe: Seit 2004 bringt Titania Medien die Hörspielserie "Gruselkabinett" heraus und hat eine wahre Meisterriege von Sprechern und Kammerschauspielern dafür engagiert. Alle relevanten Spukgeschichten aus sämtlichen Jahren, Jahrzehnten, ja, Jahrhunderten werden auf anhörlichste Art vertont und jagen zum Teil selbst hartgesottenen Schauerfans so richtig Angst ein. Obwohl ich schon einige der vertonten Geschichten gelesen habe, hat mich bisher keine der konsumierten Folgen kalt gelassen, denn alle sind (bisher) ausnahmslos gelungen.

Gruselkabinett, Folge 7: Die Totenbraut von Friedrich Laun
Hörspiel von Marc Gruppe
1 CD ca. 65 Minuten
Erscheinungsdatum: 6. Januar 2006
ISBN 978-3-7857-3246-5
Verlag: Titania Medien
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2013
Wieder einmal Gruselkabinett at its best! Diese Folge ist besonders stimmungsvoll, nimmt uns mit in eine andere Zeit, in zugige Burgen, düstere Verliese, unheimliche Kapellen. Erzählt wird eine Geschichte von Liebe, falschen Treueschwüren, mysteriösen Verwechslungen, und ein Duell gibt es auch! Höre ich mir immer wieder gerne an!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2009
Burg Globoda 1810. Der Marchese di Mantua will endlich nach langer Korrespondenz seinen Freund, den Grafen Viktor Globoda, auf dessen Burg ,aber er kommt zu spät. Sein Freund ist nach dem Tode seiner Tochter Hildegarde vor Kummer an einer Lungenentzündung verstorben. Die Witwe macht sich Sorgen um Hildegardes Zwillingschwester Libussa. Sie solle heiraten und das Leben genießen, und sich nicht wie ihr Vater im Gram vergraben. Da kommt ein weiterer Besucher wir gerufen. Der junge Duca di Marino, der ebenfalls aus Venedig angereist ist und dem Marchese di Mantua bestens bekannt ist, macht den Damen seine Aufwartung. Er hätte Libussa in Paris kennengelernt und hätte sie seitdem nicht mehr vergessen können. Bald jedoch stellt sich heraus, dass es nicht Libussa war, die er in Paris kennen und Lieben lernte, sondern deren Zwillingsschwester Hildegarde, und zwar nachdem diese schon verstorben war.

Friedrich Laun ist eines der Pseudonyme von Friedrich August Schulze (1770 - 1849) der erst als Kaufmann arbeitete dann in der Kurfürstlichen Finanzkanzlei arbeitete bis er mit 27 endlich doch die Universität in Leipzig besuchte und Jura und Philosophie studierte. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich dabei mit seinen literarischen Arbeiten. Später fand er eine Anstellung bei der Dresdner Abendzeitung.
Mit dieser Vertonung liegt neben dem Der Freischütz nun eine weitere Gruselgeschichte aus dem Gespensterbuch vor, das Friedrich Laun 1810 - 1812 mit August Apel veröffentlichte.

In die Geschichte der Totenbraut ist noch eine weitere klassische romantische Schauergeschichte eingewoben. Beide Geschichten handeln von der Untreue der Männer, die ihre Liebe schnell vergessen, wenn eine hübschere Frau vorbeikommt und von der Rachsucht der Frauen noch aus dem Grabe heraus, die einer anderen nicht das Glück gönnen, das ihnen selber nicht vergönnt versagt war.
Mit dieser Geschichte wurde wieder eine klassische romantische Schauergeschichte gekonnt umgesetzt und vertont. Die Sprecher sind bis in die kleinsten Nebenrollen topp besetzt, denn welches Hörspiel leistet sich schon die wunderbare Stimme von David Nathan für ganzen 1-2 Sätze in einer Nebenrolle. Besonders hat mir Matthias Deutelmoser die deutsche Stimme von Orlando Bloom als der junge untreue Liebhaber gefallen, der sah in meinen Gedanken auch aus wie Orlando Bloom, das passte einfach perfekt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Erster Eindruck: Verratene Liebe und schreckliche Rache

Aufregung auf Burg Globoda: Die Ankunft von Frederico di Marino ist ein großes Ereignis für die Bewohner. Er wirbt um die Tochter des Hauses, Comtesse Libussa. Doch warum behauptet er, die junge Dame auf einem Ball kennen gelernt zu haben, obwohl sie die Burg wegen einiger Schicksalsschläge lange nicht verlassen hat. Und warum kennt er Details, die er nur durch eine Begegnung wissen kann. Langsam breitet sich Schrecken aus, als die Hintergründe bekannt werden...

Die dritte Geistergeschichte in Folge präsentiert und das Titansche Gruselkabinett in Folge sieben. Doch für reichlich Abwechslung ist gesorgt, denn die drei Geschichten sind voneinander völlig unterschiedlich. "Die Totenbraut" ist ein Paradebeispiel für eine stetig steigende Spannungskurve, die nach einem kurzen Intro immer weiter nach oben zeigt. Doch nie haben sich Stephan Bosenius und Marc Gruppe dazu verleiten lassen, auf platte Action oder großes Getöse zurückzugreifen, alles bleibt eher subtil und äußerst stilvoll. Doch auch weitere Elemente machen dieses Hörspiel besonders: In die Handlung eingebettet ist eine weitere, kleine Geschichte, die jedoch in engen Zusammenhang mit den beschriebenen Ereignissen steht und diese stark beeinflusst. die Erzählweise ist hier sehr gekonnt und abwechslungsreich. Auch werden nicht alle Fragen endgültig geklärt, sodass für den Hörer viel Raum für die eigene Phantasie gelassen wird. Heraus kommt eine weitere sehr gute Folge des Gruselkabinetts voller gruseliger Szenen.

Selbstverständlich wurde auch auf die Sprecher wieder ein äußerst hoher Wert gelegt. Als Frederico di Marino hören wir Matthias Deutelmoser, der in Hörspielkreisen eher unbekannt ist und hier so unverbraucht klingt, zumal seine Leistung wirklich sehr gut ist. Friedhelm Ptok ist als Marchese di Mantua auch für kleinere Erzähltexte verantwortlich und ist mit seiner warmen Stimme und der intensiven Weise eine grandiose Wahl. Und auch Janina Sachau könnte nach dieser hervorragenden Leistung gerne öfter zu hören sein. Weiterhin wurden Dagmar von Kurmin, Rita Engelmann und Christian Rode eingesetzt.

Auch wenn man es von den übrigen Folgen schon gewohnt ist, bin ich immer wieder überrascht von der extrem dichten und intensiven Atmosphäre, die für das Hörspiel geschaffen wird. Auch hier kommt es nicht so sehr auf die bombastischen Effekte an, sondern auf leise Hintergrundmelodien und geschickt platzierte Geräusche, die alles sehr lebendig wirken lassen.

In drei Ebenen ist das Cover aufgeteilt: Die Burg im Hintergrund, dann die alles dominierende Totenbraut und das verliebte Paar im Vordergrund. Alles an sich ist wieder sehr gelungen, in Einklang gebracht werden sie aber erst beim Genuss des Hörspiels. Wieder gefällt mir die Gestaltung mit den Säulen und Bögen ausgesprochen gut.

Fazit: Wie nicht anders gewohnt ist auch die siebte Folge des Gruselkabinetts anspruchsvoll und schaurig, sodass sie bedenkenlos gehört werden kann - starke Nerven vorausgesetzt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2015
Die Hörspiele entsprechen voll und ganz meinen Erwartungen und Erinnerungen aus dem Radio. Die auf Wikipedia mitgeteilten Auszeichnungen sind mehr als gerechtfertigt, da die Geschichten aus vergangenen Zeiten nicht nur mit wunderbaren Stimmen, sondern auch mit eindrucksvollen Hintergrundgeräuschen hinterlegt sind.

Besonders mit der Stimme von Christian Rode (als Sherlock Holmes bahnbrechend) kommt das Gefühl alter Zeiten auf und das Kopfkino bringt einen sofort an den Ort des Geschehens.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2012
Die Geschichte ist wirklich gut. Die Geräusche hätten hier gerne noch etwas mehr in den Vordergrund treten können aber insgesamt eine schöne Geschichte mit einer Atmosphäre, in der der Hörer eintaucht. Für die Ohren ein Genuss und eine anspruchsvolle Geschichte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2014
Der Marchese die Mantua besucht die Burg seines Freundes. Er muss leider erfahren das sein Freund verstorben ist. Die Ursache des plötzlichen Todes lag wahrscheinlich daran das seine Tochter Hildegard nach einer Krankheit verstorben ist. Die Contessa die Frau seines Freundes vertraut Ihn an die zweite Tochter ( Es waren Zwillinge ) möglichts bald verheiraten zu wollen. Als am nächsten Tag der Junge Duca di Marino, der extra aus Venedig angereist kommt um seine Aufwartung für Hildegard zu machen, nimmt das Schicksal seinen lauf.....

Solide Horrorgeschichte über Geister, Liebe und Hass. Die Sprecher sind wie immer gut. Hervorheben kann man die Geräuschkulisse ( damit meine ich nicht die Musik die Solide ist wie die Geschichte ). Das dieses Hörspiel ab 14 empfohlen ist kann ich auch nicht nachvollziehen. Sie zieht sich doch schon eine weile hin und richtig passieren tut auch nichts. Es lebt von der Stimmung und von der Atmosphäre und vom Finalen Cut. Selbst für ängstliche Personen nicht Gesundheitsgefährden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2014
obwohl eine geschichte in der geschichte erzählt wird kann man dem verlauf gut folgen. es geht hier um liebe und treue um hass und verfluchen. habe es aber nicht bereut mir diese folge angeschafft zu haben. höre ich immer wieder gerne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2014
Auch diese Folge war sehr stimmig...

Sprecher sind TOP...
Sounds ausreichend, das nötigste wird geboten...
Musikalisch wieder stimmig, düster und atmosphärisch...

hat mich sehr gut unterhalten :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden