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64 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lässt einen nicht mehr los
Der erste Satz

"Alicia wurde von der Stille geweckt."

Meine Meinung

Noah hat keine Ahnung wer er ist und ob er überhaupt wirklich Noah heißt. Einzig sein Tattoo am Handgelenk mit diesem Namen lässt darauf schließen, das er so heißt. Er ist obdachlos und verbringt seine Zeit mit Oscar, der sein Schicksal teilt...
Vor 12 Monaten von Kitty veröffentlicht

versus
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider das Schlechteste von Fitzek.
Eigentlich kann ich es nicht fassen, aber ich tue es wirklich. Ich gebe meinem Lieblingsautor für dieses Werk nur 2 Sterne. So habe ich doch alle seine Bücher bisher gelesen, quasi in ein paar Tagen verschlungen und fast alle Bücher als superspannend und genial bewertet. Doch dieses Buch gefällt mir einfach nicht wirklich. Die letzten 100 Seiten haben...
Vor 9 Monaten von A. Koch veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Fitzek im neuen Gewand mit ernstem Thema und neuem Verlag!, 26. Januar 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Der obdachlose Noah kann sich an nichts mehr aus seinem früheren Leben erinnern. Er weiß nur, dass er vor vier Wochen angeschossen wurde und ihn der obdachlose Oscar gerettet, versorgt und zu sich genommen hat. Als er eines Tages in einer Tageszeitung ein abgedrucktes Bild sieht, dessen Urheber weltweit gesucht wird, ist er sich sicher, dass er derjenige ist, der dieses Bild gemalt hat und ruft die angegebene Telefonnummer an. Statt des versprochenen Geldes bekommt er allerdings Auftragskiller auf den Hals gehetzt. Und davon gleich mehrere. Was hat es mit dem Bild auf sich? Und wer ist er selbst? Was hat er in seinem früheren Leben getan, dass er sich nicht mehr daran erinnern kann? Noah und Oscar geraten in eine Verschwörung mit gewaltigem Ausmaß ...

Sebastian Fitzek kündigte selbst ja bereits an, dass dieses Buch anders sei, als seine bisherigen Thriller. Umso gespannter war ich auf den neuen Fitzek, der nicht nur mit neuer Thematik daherkam, sondern auch noch im neuen Gewand mit neuem Verlag.

Zunächst einmal fällt auf, dass dieses Buch viel dicker ist, als Fitzeks bisherige Bücher. Über 550 Seiten stark ist "Noah" nämlich, gegliedert in drei große Abschnitte, betitelt mit "Stufe I, II und III. Kurze Kapitel, die eine nur so durch die Seiten fliegen lassen, gibt es allerdings auch hier wieder.

Trotz dem der Geschichte voran ein paar nachdenklich machende Fakten zum Bevölkerungswachstum stehen, fiel mir der Einstieg in die Geschichte trotzdem nicht leicht. Genauer gesagt, fand ich die ersten hundert Seiten ziemlich verwirrend, weil ich bis dahin kaum eine Ahnung hatte, wie die vielen kurzen episodischen Beschreibungen in Zusammenhang stehen könnten. Auf der einen Seite verfolgen wir die Geschichte eines amnesischen Obdachlosen in Berlin und die eines geläuterten Pharmazeutikers und auf der anderen Seite einer armen Familie in Manila und die einer schwangeren Reporterin in New York.
Auf dem ersten Blick konnte ich diese Geschichten nicht miteinander in einem logischen Zusammenhang bringen und das über längere Zeit, was mich während des Lesens doch sehr gefuchst hat. Die Zusammenhänge erschließen sich einem erst im weiteren Verlauf der Geschichte und laufen zumindest teilweise zum Ende hin auch zusammen. Zumindest habe ich deswegen aber auf den ersten knappen hundert Seiten gebraucht um mich auf die Geschichte einzulassen und mich an die vielen unterschiedlichen Figuren zu gewöhnen.
Nach diesen ersten, für mich sehr langwierigen hundert Seiten, konnte ich das Buch allerdings dann schließlich nicht mehr aus der Hand legen, es wurde so richtig spannend!

Fitzek hat hier tatsächlich mal etwas anderes versucht und mit seinem Roman nicht nur eine fiktive, spannende Geschichte erzählt, sondern auch noch ein ernstes Thema angesprochen, welches von globalen Interesse ist und mit dieser Lektüre zum Nachdenken angeregt. Dabei ist es ihm tatsächlich gelungen den erhobenen Zeigefinger nicht allzu sehr über den Leser kreisen zu lassen, nur gerade so viel, dass man sich doch nach Beendigung dieses Buches vielleicht ein wenig mehr Gedanken macht und für dieses Thema in Zukunft vielleicht ein wenig sensibilisierter ist. Genau das wollte er laut eigener Aussage im seinem Nachwort auch damit bezwecken. Und meiner Meinung ist ihm das auch vorzüglich gelungen.
Besonders interessant fand ich hier auch die zahlreichen Fakten zum Bevölkerungswachstum, die tatsächlich recherchiert und nicht erfunden waren, so wie die eigentliche Geschichte. Was genau wahr und was Fiktion ist, das erklärt Sebastian Fitzek allerdings auch noch einmal in seinem Nachwort.

Ich selbst bin von Noah wirklich sehr begeistert und positiv überrascht. Dieses Buch war wirklich kein Fitzek, wie wir ihn bisher kannten. Diese Geschichte ist anders, ernster und globaler, aber nicht minder unterhaltend oder überzeugend in seiner Gesamtheit.
Eigentlich würde ich gerne die vollen fünf Sterne vergeben, aber dafür, dass ich den Einstieg auf sagenhaften 100 Seiten doch nicht wirklich gelungen fand, muss ich hier einfach einen Stern abziehen, mit jeder anderen Wertung würde ich mich hier nicht wohl fühlen. Dennoch gibt es für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Anders - aber nicht schlecht!, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Kindle Edition)
Wie Sebastian Fitzek schon selbst zugab, ist dies nicht der typische Fitzek - Fans sind also enttäuscht und auch mir stieß es "sauer" auf, dass ich anders als gewohnt manchmal dem Autor zwei Schritte voraus war und wusste, was kommt. Üblicherweise war ich es aber in "Der Nachtwandler" oder den Augensammler-Romanen genau umgekehrt gewohnt. Wenn man aber davon absehen kann, sich auch als Fan mal auf eine andere Weise von Herrn Fitzek mitnehmen lässt und nicht mit der üblichen Erwartungshaltung heran geht, wird man wie gewohnt gut unterhalten!
Fitzeks Bücher bestechen durch einen sehr bildhaften, beinahe kino-esken Schreibstil, der auch hier funktioniert und trifft. Diesmal begleiten den Leser aber auch noch Verschwörungstheorien und ein gesellschaftskritisches Thema, über das sich wirklich jeder einmal ein Bild machen sollte. Und auch die gewohnten Spannungsbögen sind da - wenn auch diesmal nicht durch die sonst gewohnten kurzen Kapitel, sondern vielmehr durch die verschiedenen Handlungsorte. Und auch die Lösung des Buches mit der kleinen Fabel hinterlässt einen wortwörtlich denkwürdigen Nachgeschmack. Außerdem muss ich einem meiner Vorredner zustimmen - dieser Fitzek liest sich besser über eine längere Zeit, weil in einem Rutsch genau diese Wirkung nicht richtig einsetzt. Ich hatte eine lange Pause zwischendrin, doch dann war ich schnell wieder drin und wollte wissen, wie es ausgeht.
Zusammenfassend daher 4, eigentlich aber 4.5 Punkte - jeder Autor soll einmal etwas anderes ausprobieren dürfen und man sollte jedes Buch für sich nehmen, solange es keine Reihe darstellt. Also liebe Hardcore-Fans, gebt euch einen Ruck! Ihr lest ja auch nicht nur Fitzeks, oder? ;)
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5.0 von 5 Sternen Spannend und nachdenklich machend zugleich, 22. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Kindle Edition)
Ich bin erst seit kurzer Zeit auf Sebastian Fitzek aufmerksam geworden. Mein erster Roman von ihm war "Passagier 23" und ich war derart begeistert, dass ich von diesem Autor mehr lesen wollte. Zuerst sollte es nicht "Noah" sein. Aus der Beschreibung dachte ich zuerst, es geht in Richtung "Endzeitroman" so à la Mad Max (die "älteren" wissen was ich meine ;-) ) - aber ich riskierte es. Das Buch ist ein Volltreffer. Zum einen ein sehr spannender Thriller. Sehr spannend geschrieben, die Protagonisten kommen real rüber, die Geschichten der Protagonisten werden fein miteinander verwoben. Aber dieser Roman macht auch sehr nachdenklich. Freilich muss unterschieden werden, was Tatsachen sind und was fiktiv ist, aber hierzu gibt der Autor am Ende des Buches ein ausführliches Interview. Für mich, die ich mich gerade mehr und mehr damit befasse, ob es denn in der heutigen Zeit noch "moralisch" sein kann, Fleisch zu essen und ich mir die Frage stelle, ob es denn normal sein kann, dass man in der heutigen Zeit Fleisch / Wurst für wenige Cents kaufen kann - schließlich war das "Ausgangsprodukt" ein lebendes Tier (!) dass dann billig verspeist wird. Frei nach dem Motto, dass "Geiz angeblich geil sei". Muss das sein? Wobei bleibt der Respekt den Tieren gegenüber? Freilich kein einziger kann die Welt retten - aber wenn jeder einfach ein bissel mehr nachdenken würde und sein Handeln danach ausrichtet, würde die Welt mit Sicherheit ein kleines bißchen besser. Ich finde es klasse, dass es Bücher gibt, die spannend und unterhaltsam sind, aber gleichzeitig auf so ein elementares Thema unserer Zeit hinweist, ohne dass man das Gefühl hat, belehrt zu werden Chapeau, Herr Fitzek!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein anderer, aber kein grandioser Fitzek!, 9. Januar 2014
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein Mann zieht durch die Straßen Berlins und kann sich an nichts erinnern: weder an seinen Namen, noch warum er in Berlin ist. Die Obdachlosen nennen ihn Noah, da dieser Name auf seinen Handballen tätowiert wurde. Ein Obdachloser namens Oscar hat Noah unter seine Fittiche genommen und ihn gepflegt, da Noah eine Schusswunde abbekommen hat. Die Suche nach seiner Identität wird für Noah zu einem Alptraum, zumal die Erde gerade im Chaos versinkt. Eine Grippeepidemie hält die Welt in Atem und Noah muss erkennen, dass er ein Puzzleteil dieser Krankheit ist. Stück für Stück kommt er seiner Identität näher, zu der auch die Tatsache gehört, dass er den amerikanischen Präsidenten persönlich kennt. Es beginnt eine globale Hetzjagd, denn es gibt Kräfte, die es nicht gut finden, dass Noah noch am Leben ist.

Für seinen neuen Roman begeht der Berliner Bestsellerautor Sebastian Fitzek neue Wege. An erster Stelle steht natürlich die Tatsache, dass er mit NOAH erstmals keinen Psychothriller vorgelegt hat. Daher ist auch der Verlagswechsel für dieses Werk durchaus nachvollziehbar. Ich finde es gut, dass sich Sebastian Fitzek an einer anderen Spielart der Spannungsliteratur versucht, zumal sich nach meinem Geschmack in seinen letzten Psychothrillern schon ein wenig Routine eingeschlichen hat.

Leider konnte mich NOAH nicht ganz überzeugen. Sicher, der Plot ist recht spannend und das Thema interessant. Und, das sagt Sebastian Fitzek auch in seinem überaus lesenswerten Nachwort, das Werk ist kein Sachbuch sondern ein Roman. Und der soll in erster Linie immer noch unterhalten (und vielleicht zum Nachdenken anregen). Das alles ist auch völlig okay, doch ich hatte bei „Noah“ immer wieder das Gefühl, dass Sebastian Fitzek diesen Roman schon vor längerer Zeit geschrieben hat. Und zwar in der Zeit vor seinem großen Erfolg. Die Handlung ist an vielen Stellen ein Konstrukt aus Elementen von Dan Brown, Robert Ludlum oder Tom Clancy. Die Figuren fand ich recht klischeehaft. Allen voran die Hauptfigur Noah, mit der ich über die gesamte Romanlänge nicht wirklich warm geworden bin und mit der ich auch nicht mitfiebern konnte.

Auch der Spannungsbogen des Romans konnte mich nicht so fesseln, wie Sebastian Fitzek es seinerzeit mit DIE THERAPIE oder DER SEELENBRECHER vermocht hat. Das Werk schielt für meinen Geschmack viel zu sehr auf die Bauweise typisch amerikanischer Thriller, was auch ein Indiz für die ältere Bauweise des Romans sein kann.

Vielleicht sollte der Autor seinen kreativen Output überdenken. Nahezu im Jahrestakt veröffentlicht er einen (manchmal auch zwei) Thriller. Auch bei anderen Autoren dieses Genres hat sich leider gezeigt, dass bei diesem Pensum oft die Qualität der Romane darunter leidet.

Ein gutes Thema und eine interessante globale Verschwörung ergeben noch nicht zwangsläufig einen guten Thriller. Der Ansatz von NOAH ist sicherlich gut und löblich, allein die Umsetzung konnte mich nicht komplett überzeugen. Ich lese Herrn Fitzkes Romane seit ersten Therapie-Zeiten, werde auch weiterhin dabei bleiben, hoffe aber trotzdem mal wieder auf einen Roman, der für mich wieder ein echter Fitzek ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig und sehr intelligent!, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Wirklich ein gutes, anspruchsvolles Buch. Am Anfang denkt man: Waah, Klischeekeule, Kerl ohne Gedächtnis hat eben ein Trauma hinter sich und deshalb alles vergessen. Gibt dann sehr viele Twists und epische Situationen. Hab ich total verschlungen, obwohl ich eigentlich Fantasy total mag.

Aber vorsicht, es könnte dein Weltbild auf den Kopf stellen! Lesen gefährdet die Dummheit und das hier ist eins von der Sorte, wo man gleichzeitig unterhalten und informiert wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noah, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch ist nicht nur spannend und unterhaltsam,wie ich es vom Autor gewohnt bin,sondern regt zudem zum nachdenken an und hält uns einen gedanklichen Spiegel vor.
Mir persönlich gefällt S. FITZEKs Schreibstil von der ersten Leseminute in “Die Therapie“ bis zum heutigen Tag und hoffe auf noch viele weitere Bücher von ihm.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, spannend, aber noch mit Luft nach oben, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Für mich war es der erste Fitzek und ebenfalls fühlte ich mich an einen Dan Brown erinnert. Ohne allerdings dessen Temposteigerung zum Ende hin mitzumachen.
Am Anfang fand ich es sehr spannend zum Einstieg und auch im Verlauf des Buches musste ich mich nie langweilen.
Die Geschichte um Zaphire war doch sehr konstruiert, ebenso das mit dem Zwilling.
Will damit nicht sagen, dass die Brownsche Phantasie realistischer ist, aber hätte mir im Hauptplot etwas mehr Dramatik und Überraschung gewünscht.
Dass der Hauptkiller so früh die Seiten gewechselt hat und die anderen ihnen gar nicht mehr nachjagen, halte ich für einen Fehler. Man hätte es länger spannend halten können.
Unlogisch: Dass die anderen Killer ihn nur gefangen nehmen wollten, halte ich im Kontext der Situation im Kaufhaus für etwas fragwürdig.
Ganz seltsam fand ich dann die Aussage im Gespräch mit der US-Regierungstante, dass die Manila-Grippe (also die, die sich durch ZetFlu auslösen lässt), dann irgendwie doch per Tröpfcheninfektion zu übertragen werden kann.
Auch fand ich den Einbau der sog.Chemtrails für dermaßen schlecht, weil ich diese Art von Verschwörungstheorie einfach abstrus finde.
Es glauben ja sogar Leute daran, dass Millionen Mitarbeiter der Airlines da mitspielen. Also bitte nicht noch Romanwasser auf deren Mühlen.

Ansonsten gehört es sicher zu einem der Bücher, die zum Denken anregen. Die Thematik alleine wäre mir 5 Sterne wert, allerdings hat der Hauptstrang eben einige Schwächen.

Insgesamt 4 Sterne, lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Kindle Edition)
ich fand das buch einfach super fesseld und konnte mich telweise nicht loseisen von ihm.....aber leider rufte mich immer wieder die arbeit um weiter lesen zu können
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht überlegen ... kaufen ... lesen ..., 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Spannend, schockierend, nachhaltig nachdenklich.
Wenn Sie Thriller mögen und sich nicht scheuen sich selbst und die Gesellschaft in Frage zu stellen, dann kommen Sie nicht an diesem Buch vorbei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durch und durch spannend, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Noah: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dieser Thriller behandelt für Sebastian Fitzek recht ungewöhnliche Themen. Er spricht etwas an, an dem wir alle beteiligt sind. Es geht um unsere Erde und darum, wie wir mit ihr bewusst und unbewusst umgehen. Wie wir getäuscht werden auf Kosten unserer Umwelt und den Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, von der breiten Masse gehört zu werden. Zugunsten weniger Privilegierter werden unsere Entscheidungen manipuliert - hinsichtlich einem ökologischen Umgang beispielsweise mit Lebensmitteln und der damit verbundenen Haltung von Nutztieren; unserer Gesundheit und der Wunsch, diese bestmöglichst zu erhalten und Vorsorge zu treffen; aber auch ganz im "Geheimen", Stichwort Chemtrails.
Man muss sich in diesen Thematiken nicht besonders gut auskennen, um dem Buch und seiner "Botschaft" folgen zu können. Man kann am Ende der Lektüre auch nicht sagen, was nun richtig oder falsch ist, denn hier lässt sich kaum etwas über einen Kamm scheren, noch können wir, wie Herr Fitzek selbst im Nachwort erklärt, kaum jedes Unrecht verhindern oder stets vermeiden.
Trotzdem - gerade für Menschen, die sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt haben - ein gutes Buch, um einige Denkanstöße zu erhalten.
Die Story drumherum hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Hauptcharaktere wurden gut beschrieben und allesamt authentisch. Es gab die ein oder andere Wendung, die nicht vorherzusehen war, allerdings gab es in dieser Hinsicht schon bessere Überraschungen in Herrn Fitzeks anderen Büchern.
Insgesamt ein sehr gutes Buch, welches mich gut unterhalten hat.
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Noah: Thriller
Noah: Thriller von Sebastian Fitzek (Gebundene Ausgabe - 20. Dezember 2013)
EUR 19,99
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