Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen742
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. November 2012
Ken Folletts "Winter der Welt" beginnt im Jahr 1933 in Deutschland. Man erlebt hautnah mit, wie die Nazis an die Macht kommen und diese rücksichtlos einsetzen, indem sie Medien und politisch anders Gesinnte ausschalten. Auch in England wird die Angst vor dem Kommunismus geschürt und der Faschismus findet Zulauf.
Ähnlich wie schon in "Sturz der Titanen" erzählt Follett anhand von jeweils einer Familie in Deutschland, England, USA und Russland die historisch bekannten Entwicklungen in diesen Ländern. Seine Stärke ist neben einer fundierten Recherche aber vor allem die Zeichnung seiner komplexen Figuren und die daraus resultierenden Konflikte in der Handlung. Dafür ist natürlich die Zeit vor und während des zweiten Weltkriegs bestens geeignet.

Follett war sichtlich bemüht nicht zu einseitig zu schreiben, man ist als Leser sprachlos über die Gräueltaten der Nazis, aber es finden sich auch Deutsche die im Untergrund ihr Leben riskieren, indem sie gegen Hitlerdeutschland arbeiten. Die Gesellschaft in Amerika und England vor dem Krieg wird ebenso kritisch betrachtet, wie Stalins Russland und Amerikas Atombomben auf Japan.

Fazit:
Sehr aufwühlende Geschichtsstunde mit fiktiven Figuren - aber als Leser ist einem schnell klar, dass es genau solche Einzelschicksale wie die Hauptfiguren in "Winter der Welt" in großer Anzahl tatsächlich gegeben hat. Man sollte sich daher gut vorher überlegen, ob und wann man sich mit diesen über 1000 Seiten auseinandersetzen will, die eine der dunkelsten Epochen der Menschheitsgeschichte behandeln, denn die Geschichte beschäftigt einem über das Lesen hinaus.
Sehr vereinzelt hatte ich das Gefühl, dass der, sich selbst vom Autor auferlegte, hohe Anspruch über die Historie aller vier Länder und Familien im Detail zu schreiben, eine zu weitläufige Handlung ergibt, doch dann baute Follett zumeist wieder rechtzeitig die Berührungspunkte zwischen den jeweiligen Familien und Figuren ein.
Es kommen auch noch einige Begebenheiten aus "Sturz der Titanen" zur Sprache, man genießt dann diese Szenen doppelt, wenn man dieses Vorgängerbuch gelesen hat.
Wie erhofft - ein großer Historienroman.
[...]
11 Kommentar|195 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2013
Nach dem äußerst spannenden ersten Band "Sturz der Titanen" war für mich klar, dass ich auch die Fortsetzung "Winter der Welt" lesen musste.

Insgesamt wurde ich nicht enttäuscht: Erneut lässt Follett die Handlung sehr geschickt und spannungsfördernd zwischen den verschiedenen Schauplätzen in den USA, England, Deutschland und Russland hin und her springen, chronologisch aufgereiht über die Jahre 1933-1948.

Einzelne Rezensenten haben kritisch angemerkt, dass dabei verschiedene historische Ereignisse insbesondere in Deutschland nicht ausreichend berücksichtigt worden wären. Ich persönlich denke, dieses Buch soll in erster Linie unterhalten und nicht als historisches Lehrbuch dienen. Der für die Handlung unmittelbar relevante historische Rahmen wurde jedenfalls gut recherchiert (wofür Follett mehrere Mitarbeiter beschäftigte). Auch ist anzumerken, dass sich der Autor erneut um eine relativ ausgewogene Darstellung der Ereignisse bemüht hat- vor dem komplexen geschichtlichen Hintergrund sicher keine leichte Aufgabe.

Etwas weniger gut gefiel mir, wie sich die Charaktere aus dem ersten Band und die der nachfolgenden Generation zu Beginn des Buches parallel entwickeln. Das macht die Handlung über die ersten 100 Seiten etwas unübersichtlich- man läuft Gefahr, einzelne Protagonisten miteinander zu verwechseln. Die Einführungphase erschien mir, anders als beim ersten Band, dadurch etwas schwierig und nicht ganz so spannend. Nach einiger Zeit fiebert man dann aber auch mit der jungen Generation mit.

Fazit: "Sturz der Titanen" war nach meiner Meinung zwar das geringfügig stärkere Buch. Wem dieses gefallen hat, der kann sich trotz der kleinen Abstriche zu Beginn des Buches aber ruhig auch an die Fortsetzung "Winter der Welt" wagen.
0Kommentar|57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2012
Vorab:
Ich habe den ersten Teil der "Jahundert-Saga" verschlungen. Dementsprechend gespannt war ich auf Nummer 2.
Ich persönlich war vor bis vor 2 Jahren Geschichts LK'ler und muss sagen, dass ich immer wieder fasziniert von der geschichtlichen Genauigkeit in Follets Romanen war. So habe ich immer wieder einige Fakten, Daten und Orte in Erfahrung bringen können, welche im Unterricht nie zur Sprache kamen.
Durch die eingestreuten, und nicht geschichtsgetreuen Charaktere, schafft Follet beim Leser eine gewisse Grundspannung und den Drang das Buch weiterzulesen.
Auch beim "Winter der Welt" handelt es sich um ein typisches Buch von Ken Follet. Ich glaube man kann den Autor entweder mögen oder hassen. Seine geschichtlichen Romane informieren, sind gut recherchiert - auf der anderen Seite kann man dem Autor einen gewissen Hang zur Theatralik und zum Sexismus nicht abschreiben. Mich persönlich fesseln seine Werke derart, dass ich nicht sonderlich auf letzteren Punkt achte. Dementsprechend gehöre ich wohl zur Fraktion: Mögen.

Zum Buch:
Das Buch fasst wie zu erwarten die Handlungen der Charaktere aus dem ersten Band auf (an dieser Stelle sei jedem zu empfehlen, sich zuerst den ersten Band "Sturz der Titanen" zu Gemüte zu führen).
Leider erst ein paar Jahre nach Ende des ersten Bandes. So wird im Jahr 1933 begonnen, in dem Hitler bereits Reichskanzler, und damit die Weimarer Republik, mehr oder weniger, gescheitert ist.
Meiner Meinung nach ist gerade die Zeit nach Ende des Ersten Weltkrieges, bis hin zur Weimarer Republik, sowie deren Existenz eine Geschichtlich äußerst Spannende Zeit (insbesondere Deutschland betreffend).
Wie man im Weiteren Verlauf recht deutlich bemerkt ist Follet einfach mehr an der Entstehung, sowie dem Verlauf des 2. Weltkrieges interessiert, welchen er wieder erstaunlich detailreich - und mit einigen Fasaden, die ich durch den Abiturstoff nicht kannte - schildert.
Auch führt er seine Charaktere (und deren Nachkommen) aus dem ersten Band weiter durch die über 1000 Seiten, was von Anfang bis Ende die Spannung aufrecht erhält, und einen dann am Ende in ungeduldiges Warten auf den dritten Band versetzt.

Fazit: Wieder ein typischer Follet Roman. Kann man mögen oder nicht. Ich mochte schon den ersten Teil, dementsprechend habe ich auch den zweiten verschlungen. Wieder einmal sehr gut recherchiert. Und wieder einmal (getragen durch die Charaktere) äußerst spannend. Das einzige Manko besteht für mich im späten Einsatzdatum des Romans, welches eine geschichtlich betrachtet entscheidende, sowie spannende Zeit außen vor lässt.
77 Kommentare|184 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Nachdem mich Sturz der Titanen schwer begeistert hatte, habe ich natürlich auch den zweiten Teil von Ken Follets Jahrhundert Trilogie "Winter der Welt" gelesen. Um ehrlich zu sein, bin ich mir nicht sicher, was ich wirklich von dem Buch halten soll. Während ich im ersten Teil eine Menge über den ersten Weltkrieg und vor allem über die politischen Konstellationen, die ihn überhaupt erst möglich gemacht haben lernen konnte, ist Winter der Welt eher ein Liebesroman vor der historischen Kulisse des zweiten Weltkriegs. Politische Hintergründe werden nicht beleuchtet, es wird lediglich auf einige der bedeutensten Schlachten des Krieges eingegangen und auch hier wird die Neugier des historisch interessierten Lesers nicht wirklich durch Hintergrundinformationen befriedigt. Nun mag man mir vorwerfen, dass das auch nicht das Ziel eines Romans sein soll, sondern dass dieser lediglich unterhalten soll. Wenn der Autor aber mit dem Ziel antritt einen Roman über das 20. Jahrhundert zu schreiben, dann erwarte ich mehr als einen letztlich kitschigen Liebesreigen während der Zeit des 3. Reichs.

Zudem bleiben die meisten Charaktere relativ blass. Dies liegt wahrscheinlich an der großen Anzahl der handelnden Personen, jedoch hätte auf einige vollständig überfüssige Handlungsstränge verzichtet werden können und dadurch andere Charaktere deutlicher herausarbeiten können. Beispiel hier ist der Charakter von Erik, des typischen Nazi-Mitläufers, dessen Beweggründe und Motivationen kaum erkennbar sind.

FAZIT: Als Liebesroman vor historischem Hintergrund recht gelungen. Als (wirklicher) historischer Roman leider nichts besonderes.
22 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2015
Es ist gute Unterhaltung, die aber oft auch ins Seichte abrutscht. Ein typischer Follett eben. Aber gut zu lesen im Bus oder Bahn oder am Strand, wenn man halt nichts weiter will als sich unterhalten lassen. Als große Literatur würde ich es nicht bezeichnen, aber das muß ja auch nicht immer sein und ich glaube auch nicht, dass dieses Buch in der Absicht geschrieben wurde ein herausragendes literarisches Werk zu werden. Wenn man aber angefangen hat es zu lesen, möchte man dann schon wissen wie die Geschichte weiter geht. Aus diesem Grund werde ich wahscheinlich auch den dritten Teil lesen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2015
Vorweg...Mit dem ersten Band , kann das Buch um Längen nicht mithalten.
Meiner Meinung ist beim 2. Teil einfach die Luft raus.
Es ist einfach nur ein Abklatsch des ersten Buches und das langweilt.
Hinzukommt, die schrecklichen Charaktere.
Während im ersten Buch schöne facettenreiche Charaktere geformt wurden, so wirken die Personen im 2. Buch nur statisch.
Die Geschichte des Buches gefiel mir so weit ganz gut. Kritik aber auch hier: die ganze Erzählung bleibt absolut oberflächlich und überladen. Es fehlt absolut an Tiefgründigkeit. Vielleicht hätte man auf den Handlungsstrang mit woddy dewar verzichten sollen. Dieser ist absolut misslungen.

Der K.O. für das Buch ist aber das Ende. Absolute Katastrophe!
45 bis 49 wird jeweils vielleicht 10 Seiten gewidmet. Alle Fragen, die über 1000 Seiten aufgeworfen werden jeweils in 2 Zeilen gelöst.

Alles in allem habe ich den Eindruck, dass diese Buch lieblos, schnell schnell geschrieben wurde.
Man sollte unbedingt Sturz der Titanen lesen und es dabei belassen.

Daher: absolut oberflächliche Geschichte.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2016
Es war einmal eine Welt, die zu Fall gebracht wurde und es nicht geschafft hat, sofort wieder aufzustehen. Es war eine Welt, in der die Monarchien gestürzt und die Freiheit proklamiert wurde. Und es war in dieser Welt, in der niemand wissen konnte, wie diese Freiheit auszusehen und wie man sie zu gestalten hat.

Im 2. Teil der Jahrhundert-Saga schildert Ken Follett, wie sich der 2. Weltkrieg am Firmament abzeichnet, wie dunkle Wolken über alle Gesellschaftsschichten heraufziehen und wie sie sich letztendlich in einem blutroten Wintergewitter über den gesamten Erdball entladen. Dabei nimmt er bei seiner Rückschau auf den Winter der Welt den Leser als Zeugen mit.

Wer bereits die Vorgeschichte aus „Sturz der Titanen“ kennt, trifft auf bekannte Gesichter, auch wenn wir mittlerweile fast eine Generation weiter in der Geschichte sind.

Wie auch im 1. Band dient Großbritannien als Hauptschauplatz. Lloyd Williams ist von der Machtergreifung Hitlers in Deutschland schockiert und kämpft gegen den Faschismus an.

In Deutschland geht man Carla von Ulrich zur Hand, die das Unrecht in ihrem Heimatland kaum fassen kann und sie schließt sich dem Widerstand an.

Die Amerikanerin Daisy hingegen ist an Politik im Grunde nur wenig interessiert. Wichtiger ist ihr der soziale Aufstieg, der ihr durch die Ehe mit einem echten britischen Lord und Faschisten gelingt.

Neben Großbritannien und Deutschland ist man zudem häufig in Russland zu Gast. Hier ist es der aufstrebende Kommunismus, der den anderen Ländern und teilweise der eigenen Bevölkerung Sorgen macht.

Besonders gut gefällt mir Folletts Versuch einer ganzheitlichen Sicht auf die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen vor sowie während des 2. Weltkriegs. Er zeigt, wie in Deutschland die Nationalsozialisten ihre Flügel ausbreiten, wie der Faschismus in England gerade noch abgewehrt werden kann, wie Stalins Kommunismus Russland auf zweifelhafte Weise eint, und im Gegensatz dazu die Amerikaner aufgrund der Atombombe zu einer fragwürdigen Weltmacht aufstreben.

All diese Entwicklungen erlebt man gemeinsam mit dieser neuen Generation, die sich in Deutschland, England, Russland und den USA genau wie ihre Eltern den Schrecken des Krieges stellen muss.

Diese umfassende Perspektive geht leider auf Kosten denkwürdiger Elemente. Zum Beispiel wird der Holocaust zur Randnotiz und Follett kommt nicht umhin, die „Guten“ als Protagonisten zu beanspruchen, während die eingetragenen Parteimitglieder eher als nebelhafte Antagonisten im Hintergrund verschwinden.

Dafür lässt sich Follett bei seinen ausgeschmückten Sexszenen besonders auf detaillierte Beschreibungen ein, die meinem Geschmack nach einfach unpassend sind. Beispielsweise macht ein Mann einer Frau einen Heiratsantrag, wobei er nach dem Geschlechtsakt - bei dem man als Leser eher mittendrin als nur dabei ist - vor ihr niederkniet, und sein Glied „adrett“ aus dem Hosenschlitz hängen lässt.

Alles in allem waren es die ineinandergreifenden Lebenswege der Familien und Protagonisten, die mich von Anfang bis Ende gefesselt, beeindruckt und unterhalten haben: Entzweite Brüder, die sich finden, verwandte Seelen, die sich trennen, Überzeugungen, die an Idealen scheitern, Gegenspieler, die sich freundschaftlich die Hände reichen, und Frauen, die den Nachwuchs des Feindes gebären. Ob das wohl die Kinder der Freiheit sind?

Ken Folletts Jahrhundertsaga:
1) Sturz der Titanen
2) Winter der Welt
3) Kinder der Freiheit

© NiWa
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2014
Es ist überall zu lesen, wie umfangreich ge- und beschrieben wird in diesem Buch. Für meinen Geschmack sind zu große Plausibilätslücken drin, das Schicksal von Personen, welche am Anfang eine große Rolle zu spielen scheinen, wird mittendrin abgebrochen. Am Ende des Buches hat man das Gefühl, es musste hopp la hopp gehen, Hauptsache fertig werden. Gerade das Ende macht das Buch echt kaputt. Leider!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 15. November 2015
Ich habe doch schon einige Folletts gelesen und mich bis dato auch immer ganz gut unterhalten gefühlt. Eben in Follett -Manier leicht lesbare , flott geschriebene Romane ohne besonderen literarischen Anspruch.
Dazu gehört auch der 1. Teil der sogenannten Jahrhundersaga (Sturz der Titanen) ,der die Ereignisse der damaligen Zeit bild- und glaubhaft dargestellt und mir ganz gut gefallen hat.
Daher hatte ich entsprechende Erwartungen an die hier rezensierte Fortsetzung.
Leider hat sich Herr Follett hier m. E. aber gründlich verhoben.
Die aus dem ersten Teil hier wieder auftauchenden fiktiven Protagonisten und deren Nachkommenschaft
wirken so unglaublich hölzern, flach und überkonstruiert. Der Versuch diese Personen in historische Ereignisse einzubinden ist absolut unglaubwürdig, teilweise geradezu lächerlich.
Man hat das Gefühl, hier hat jemand mit drag and drop klischeehaft Textbausteine zusammengefügt oder eingeschoben. Besonders auffällig ist dieses bei der Beschreibung der sexuellen Szenarios der diversen Akteure.
Nach dem Motto: "Ach so, das müssen wir auch noch irgendwie irgendwo unterbringen". Diese Passagen wirken in der hiesigen Darstellung so erotisch wie eingewachsene Fussnägel.
Sorry, für mich war diese Fortsetzung der Jahrhundersaga eine einzige
Enttäuschung.
Kaum zu glauben, dass das Follett geschrieben haben soll.
Den 3. Teil dieser "Saga" werde ich mir nicht antun.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2014
Auf den ersten Blick war ich irritiert über die "zufällige" Zusammenstellung von Protagonisten aus Deutschland, England, Amerika und Russland. Aber bei näherer Betrachtung erkennt man, dass Follet zeigen will, wie wir eigentlich alle verwandt sind - ein großartiges Argument gegen jeden Rassismus..
Der geschichtliche Hintergrund ist, soweit ich sehe, gut recherchiert und die Handlung ist dramatisch, ergreifend und anrührend.
Jüngere Leser werden viel aus der Zeit lernen, die ihre Gr0ßeltern zum Teil erlebt haben und vieles, was heute geschieht, wird durch diesen Roman verständlicher.
Ein fesselnder Schmöker, der manche Nachtruhe kosten kann.
Wer sich in diese Zeit weiter einlesen möchte, dem empfehle ich Tanja Kinkels "Unter dem Zwillingsstern", der mir noch besser gefallen hat.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden