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Kundenrezensionen

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am 22. März 2013
Ein grandioser Roman über die Suche nach dem Reich des Priesterkönigs Johannes vor dem Hintergrund des bevorstehenden Angriffs auf Jerusalem durch Saladin. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte voran getrieben, um ins spannende Finale zu kommen. Die einzelnen Handlungsfäden werden perfekt zusammengeführt und aufgelöst. Das Buch ist spannend geschrieben und kann flüssig gelesen werden. Mit den Hauptfiguren fiebert man richtig mit. Rundum gelungenes Historienwerk!!!
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am 28. April 2016
Der History Roman „das verschollene Reich“ wurde von dem deutschen Schriftsteller Michael Peinkofer geschrieben. Das Buch umfasst 512 Seiten und ist 2012 im Bastei Lübbe Verlag erschienen.

Als das Königreich Jerusalem in die Hände Saladins zu fallen droht, sucht die Königin Sibylla dringend einen starken Partner. Deshalb bittet sie den Benediktinermönch Cuthbert sich auf die die Suche nach dem legendären Reich des Priesterkönigs Johannes zu machen und dort dann um Hilfe zu bitten. Zwar glaubt der Mönch nicht an dieses sagenhafte Reich, dennoch macht er sich zusammen mit seinem Adlatus Rowan auf die Suche danach. Leider haben sie jedoch bis auf den Brief des Priesterkönigs nichts was Ihnen den Weg dorthin weisen kann. Deshalb sind sie auf die Hilfe von Cassandra angewiesen. Diese junge Frau leidet unter unerklärlichen Visionen. Doch gibt es dieses Reich wirklich und werden sie dieses rechtzeitig finden und von dort Hilfe bekommen?

Sehr interessant fand ich, dass es keinen Hauptcharakter gibt, sondern mehrere wichtige Charaktere. Klasse fand ich, dass ich mit allen von Ihnen mitfühlen konnte.

Die wichtigsten Charaktere sind die folgenden:

- Kathan ist ein Mönch des Templerordens und zusammen mit zwei Brüdern aus dem Orden hat er den Befehl bekommen eine bestimmte Seherin zu finden und zum Orden zu bringen. Als er diese jedoch findet, entwickelt er ihr gegenüber einen Beschützerinstinkt. Ich fand ihn von Anfang an sehr sympathisch, loyal, mutig und sehr interessant, was vor allem an seinem Gewissen lag.

- Mein Lieblingscharakter war jedoch der Mönch Cutherbert. Dieser ist für die damalige Zeit fast schon zu offen und tolerant. Er ist so tolerant, dass die Ringparabel von ihm sein könnte. Er glaubt, dass es nur Frieden geben kann, wenn man offen aufeinander zu geht und somit hat er nichts gegen Moslems. Er ist sehr gebildet, intelligent, überraschend direkt, mitfühlend und was ich sehr interessant fand ungeduldig, auch wenn er dies selten zeigt.

- Sein Adlatus Rowan ist auch ein interessanter Charakter, welchen ich auch sehr mochte. Am Anfang hatte ich sehr viel Mitleid mit ihm, denn er wurde nicht freiwillig Mönch und so hat er stets auf seine Weise rebelliert. Zum ersten Mal in seinem Leben nach der Kindheit, hatte er Glück als Cutherbert ausgerechnet ihn als seinen Adlatus auswählte. An ihm hat mir noch seine sehr mutige, neugierige Art und sein Dickschädel gefallen.

- Cassandra mochte ich auch, vor allem fand ich sie jedoch faszinierend. Sie weiß nichts über ihre Herkunft und hat nur Visionen unter welchen sie leidet. Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich nichts weiter über sie schreiben.

Zudem gibt es faszinierende Nebencharaktere mit welchen man ebenfalls mitfühlen konnte.

Das Buch ist in der dritten Person Singular und aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil, so dass sich das Buch sehr gut lesen lässt. Da er die Zeit wunderbar beschrieben hat, konnte ich mir diese bildlich vorstellen und es war als ob ich direkt dabei wäre, anstatt nur zu beobachten. Einen Punkt muss ich dem Buch jedoch leider abziehen, da ich am Anfang ziemliche Probleme hatte, denn es wird in den Jahren hin und her gesprungen. Außerdem hat es mir nicht gefallen, dass ich Cassandra zu schnell auf die Spur kam. Insgesamt war das Buch jedoch sehr interessant, spannend und brachte mich zum Nachdenken. Auch wenn ich die Geschichte hinter dem Brief kannte, habe ich mitgefiebert und mich gefragt ob sie das legendäre Reich wohl finden werden.

Das Buch empfehle ich sehr gerne weiter. Es lohnt sich für alle Leser von historischen Romanen wie auch von Leuten die zum ersten Mal ein Buch des Genres lesen wollen.
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am 12. Januar 2014
Dies ist der erste Roman von Michael Peinkofer, den ich gelesen habe, und ich weiß, daß es nicht der letzte sein wird. Der Autor nimmt sich einer Epoche an, die schon in vielen Romanen aufgegriffen wurde - die Zeit der Kreuzzüge - und dennoch erzählt er eine unbekannte Geschichte. Er geht einem Mythos nach, der bis heute Historiker beschäftigt, das "verschollene Reich" des Priesterkönigs Johannes ("Johannes Presbyter"), und er tut dies in sehr unterhaltsamer Weise.

Peinkofer hat sein Thema sehr genau recherchiert - was für mich als historisch sehr interessierter und durch jahrelanges Studium historischer Fakten über geraumes Wissen verfügender Person sehr wichtig ist. Er führt den geneigten Leser in eine Zeit ein, die Jahrhunderte zurück liegt, aber dennoch sehr aktuell ist, wenn man die immer noch schwelenden religiösen Konflikte im Heiligen Land betrachtet.

Was mir außerordentlich gut gefällt, ist Michael Peinkofers Schreibstil. Trotz modernen Vokabulars schafft er es, in den Dialogen seiner Figuren den Eindruck zu erwecken, daß man mittelalterlichen Personen zuhört. Ich schätze es gar nicht, wenn ich einen historischen Roman lese und dann Sätze finde, die vom Jargon unserer Zeit geprägt sind und kaum in die entsprechende Epoche zu passen scheinen.
Auch wechselt er in den Kapiteln nicht ständig die Perspektive, sondern erzählt sie aus der Sicht einer der handelnden Figuren, was mir gleichfalls sehr gut gefällt.
Seine Sprache ist vielfältig und facettenreich, was den Genuß des Lesens nur bereichert.

Ich freue mich schon jetzt auf weitere Romane aus der Feder von Peinkofer.
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am 24. Mai 2015
Hauptsächlich geht es in dem Buch darum, dass sagenumwobenen Land des Priesterkönigs Johannes zu finden und dort um Beistand zu bitten, gegen die Sarazenen, die Jerusalem erstürmen wollen.
Der Autor stellt die ferne Welt des Orients wirklich schön authentisch da. Das Werk an sich ist faszinierend aufgebaut und ich wollte es fast gar nicht mehr zur Seite legen.
Die Charaktere selbst sind alle gut durchdacht, vor allem Cassandra, die schwer zu durchschauen ist.
Einige Wendungen in dem Buch fand ich jetzt nicht sonderlich überrascht aber gut umgesetzt.
Der Mönch Cuthbert ist mir in diesem Buch sehr ans Herz gewachsen. Seine humorvolle jedoch auch etwas vorsichtige Art macht ihn zu einem sympathischen Charakter.
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am 18. Juli 2015
Eine ganz andere Geschichte, die den meisten deutschen Lesern bis heute unbekannt sein dürfte. Der byzantinische Kaiser in Konstantinopel erhält Kenntnis von einem im asiatischen Raum befindlichen großen christlichen Reich. Es wird sehr blumig und groß tuerisch geschildert, dass dort alles aus Gold und Edelstein besteht. Viele christliche Expeditionen machen sich auf, um dieses Reich zu finden, aber niemand kehrt zurück! Es ist die Zeit des 2. Kreuzzuges, und die Christen in Jerusalem brauchen Hilfe.
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Ich habe mal wieder einen genialen historischen Roman entdeckt, der mich faszinierte – ich möchte ihn euch vorstellen.

Vom Autor hatte ich zwar gehört, aber bisher nichts gelesen. Ich kann den Schreibstil auf das Genre gezogen sehr empfehlen und auch die sachlichen faktischen Hintergründe sind topp recherchiert – soweit ich das beurteilen kann. Daher gebe ich aus dieser Sicht schon einmal eine Empfehlung ab, möchte mich aber im Bericht noch näher damit befassen und darüber „auslassen“ …

Mich hat die Art und Weise fasziniert, wie der Autor seine Idee an den Leser bringt. Ich kann es nicht leicht erklären, aber dieses Buch hat mich echt gefangen genommen. Es trägt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite real in die Welt, in der sich die Handlung abspielt. Alles ist real, bildhaft und authentisch beschrieben und die Charaktere kann man sich sehr gut vorstellen.

Aber nun erst einmal zum Inhalt:
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Johannes ist Priesterkönig und sein Reich befindet sich jenseits des Orients. Als handelnden Personen sind vor allem zu nennen der König von Jerusalem Amalric I., Blacwin, der normannische Tempelritter, Lady Sibylla und Lady Isabela, die Töchter des Königs, Humphrey von Toron, der Mann von Isabela … u.a. – Insgesamt sind es ca. 25 Charaktere, die man besonders hervorheben könnte, diese möchte ich aber nicht alle nennen.

1151 steigen wir in die Handlung ein. Es ist Herbst in der Bretagne. Gleich kurz danach machen wir einen Sprung in das Jahr 1172 nach Nordfrankreich. Ab der Seite 16 beginnt dann das eigentliche Buch mit dem Buch 1 und dessen Titel „Wölfe“. Buch 2 hat den Titel „Lämmer“. Der Epilog führt uns dann in das Jahr 1188 nach Jerusalem.

Es ist die Zeit der Kreuzfahrer. Jerusalem droht in die Hände Saladins zu fallen und so kommt es, dass Cuthbert (Benediktinermönch) gemeinsam mit seinem Gehilfen Rowan von der Königin Sibylla gesandt wird, das legendäre Reich zu finden. Es soll, so sagt man, größer und mächtiger sein als alle anderen Reiche des Abendlandes. Hier kommt dann Cassandra ins Spiel. Sie hat die Macht, mittels ihrer Visionen -. Sie ist Seherin und Sklavin – den Beiden den Weg zu weisen. Sie ist Muslimin.

Was sonst noch alles passiert, das möchte ich euch nicht verraten. Lest einfach selbst. Historikfans werden begeistert sein von der Gewaltigkeit und Dichte der Handlung. Der Autor schreibt sehr bildhaft unter Zuhilfenahme zahlreicher Adjektive und der wörtlichen Rede. Man kann sich auch die Charaktere, die sehr detailliert beschrieben werden und die Szenen der Handlung sehr bildhaft vorstellen.

Das Buch mit seinen über 500 Seiten liest sich durchweg spannend und flüssig, man muss vor der Dicke des Buches absolut keine Scheu haben. Der Autor schafft es, den Leser am Buch zu fesseln.

Die verschiedenen Charaktere, auch der junge Mönch, werden sehr detailliert in ihrer Entwicklung während der Handlung dargestellt. Dieser zum Beispiel von Beginn an erst einmal rebellisch, weil er von Kind an im Kloster ist und dieses Leben so nicht wollte, also gegen seinen Willen ins Kloster gegeben wurde. Er lehnt sich immer wieder auf gegen dieses Leben. Dann aber geht er mit Cuthbert auf Reisen …. Hier kann man dann gut die Wandlung spüren.

Das Buch ist mitunter auch mysteriös und vor allem fantastisch und legendenbehaftet, es spürt nur so vor mächtiger Bildhaftigkeit und schön ist auch, dass am Beginn und Ende des Buches doppelseitig eine Farbkarte der Seidenstraße abgebildet ist.

Jedem Kapitel innerhalb der beiden Bücher ist ein Ausspruch oder Abschnitt eines Briefes z. B. des Johannes Presbyter voran gestellt. Das macht das Buch noch hochwertiger finde ich.

Leseempfehlung !!!
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am 27. Dezember 2014
Sehr starkes Buch. Habe es regelrecht verschlungen. Bin zwar nur ein Otto-Normalverbraucher, aber ich fand den Roman vom Anfang bis zum Ende stimmig. Klasse geschrieben Herr Peinkofer.
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am 7. Januar 2013
Ich habe schon einige Bücher und Geschichten von Michael Peinkofer gelesen und fand sie spannend und unterhaltsam.
Hier bin ich zwiegespalten. Des öftern kam mir beim Lesen ein "das hab ich doch wo schon mal in der Art gelesen" Moment. Die Personen sind gut dargestellt und wo historisch, auch gut recheriert. Leider flachte zum Ende hin die Geschichte in bekannte Muster ab unter dem auch die Spannung litt. Für Einsteiger trotzdem eine Empfehlung wert.
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am 19. Dezember 2013
Ein wunderschöner , spannender und liebevoll geschriebener Roman um die Legende und die Suche nach dem "Priesterkönig"
Flüssig und verständlich geschrieben , liebevoll werden die Hauptpersonen und ihr "Fassetten" vorgestellt.
Überraschende Wendungung machen diesen "Historischen Roman" zu einen Buch , welches schwer aus der Hand zu legen ist , bevor die letzte Seite gelesen ist.

Sehr zu empfehlen!
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am 23. März 2013
Eine spannende Geschichte mit geschichtlichen Hintergrund! Sehr gut wurde auch die Brutalität des Mittelalters dargestellt und auch die Lebensweise damals!
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