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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2012
Als erstes möchte ich kurz auf den Klappentext eingehen, den man von Seiten des Verlags - vom Inhalt her - vielversprechender hätte nicht schreiben können. Er schreit förmlich, "pack mich und lies mich". Nur haben sie leider die Rechnung, gerade gegen Ende hin, ohne den Wirt gemacht. Denn was so stark beginnt, das Wort Highlight wie ein Spruchband an einem vorüberzieht, entwickelt sich gegen Ende in Richtung "totaler Dummsinn".

Wie schon aus dem Klappentext zu entnehmen, sind die drei Figuren (Allison, Charlie & David - es sind Waisen) von ein und demselben Mann - einem unglaublich brutalen Tyrannen (Robert Gray-Polizist und Vietnam Veteran) - adoptiert worden, und der Ausdruck "häusliche Gewalt" bekommt eine neue Bedeutung.

Die Story spielt im hier und jetzt, und jede der drei Figuren bekommt ihren eigenen Erzählstrang, bei denen man unglaublich viel über die sie erfährt, wie sie jetzt leben und was aus ihnen geworden ist. Ein wahrer Strom an Input steht bereit, wartet nur darauf aufgesaugt zu werden, und MCFadyen benutzt die Worte so geschickt, dass man dadurch die Bilder klar und deutlich vor Augen sieht, fast wie ein Film, der im inneren Auge vorüber zieht. Aufgrund dessen haben sie mehr Tiefgang als ein Luxusliner und einen höheren Wiedererkennungswert als so mancher Politiker. Zwischenzeitliche Rückblenden in die Zeit der Gefangenschaft ermöglichen es dem Leser, sich so ungefähr ein Bild davon zu machen, was diese armen Geschöpfe an grausamer Pein und brutalster Gewalt erleiden mussten - angefangen ab dem 6-, bis hin zum 16. Lebensjahr. Die Gewalt, der tägliche Terror wird so beklemmend geschildert, dass es einen erstarren lässt. Alles ist so extrem emotional und herzerweichend, dass es heftigst auf die Tränendrüsen drückt.

Gerade zu Beginn des Romans - speziell in dem Teil, in dem die jüngsten Tage Davids geschildert werden - hat man das Gefühl, dass hier etwas ganz großes am Start ist, etwas richtig Gutes auf einen wartet, das hier nur verharrt, um verschlungen - inhaliert zu werden. Das von ihm gewählte Thema ist ja nun auch eines, an dem man sich schneller die Finger verbrennt, als an einer glühenden Kippe, und bei jedem Leser automatisch ein Schaudern hervorruft. Aber nun kommt das schon oben erwähnte - das Thema mit der Rechnung.

Ich weiß nicht was geschehen ist, wie er so mir nichts dir nichts von seinem doch so sicheren Weg abkommen konnte, und die Story so dermaßen mit Vollgas - ohne Anschnallgurt und Airbag - gegen den nächst besten Baum krachen lassen konnte. Und als sie schon um den Baum gewickelt war, auch noch mit Füßen nachgetreten hat. Warum ist er nicht auf seinem Pfad geblieben, es war doch so vielversprechend. Warum lässt er seine Schilderungen, seine Erklärungen - die dem Leser schlussendlich Aufschluss nach dem wieso und warum des ganzen geben sollten, so ins absurde - ins absolut Unglaubhafte abdriften? Ohne zu Spoilern, und somit zu viel von der Story zu verraten, kann ich hier nicht ins Detail gehen, von daher unterlasse ich es. Jedenfalls wirkt es irgendwann so dermaßen überzogen und unglaublich haarsträubend, dass es schon fast lächerlich wird. Ein normales, glaubhaftes Ende zu schaffen, wäre aufgrund des Potentials sicherlich möglich gewesen, und hätte somit einen bleidenden Eindruck beim Leser hinterlassen.

Mein Fazit:" Ich ärgere mich ein bisschen über die aufgewandte Zeit, verschwendete Zeit ist vielleicht zu hart ausgedrückt, aber was für ein klasse Thriller hätte es werden können - vor allem mit solchen einem packenden Thema - wenn wenn wenn... So reicht es nach meinem Empfinden nur für drei Sterne, wobei es hätten spielend fünf werden können."
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am 3. Januar 2013
Vorweg, auch ich habe wie viele andere hier bereits die anderen Thriller des Autors um FBI-Agentin Smoky gelesen und bin ein großer Fan von allen Werken. In "Der Menschenmacher" geht es nun nicht um Smoky und auch nicht um eine andere Agentin oder Polizistin, das ändert natürlich so einiges an der Perspektive. Die Story wird also nicht aus der Sicht der Ordnungshüter erzählt sondern - und das macht es meiner Meinung nach zu einem sehr anspruchsvollem Roman - aus der Sicht von drei Opfern. Die Erzählung verläuft dabei nicht linear sondern sprunghaft. Immer wieder wird die Perspektive, die Zeit und der Ort gewechselt. Wenn man da nicht aufmerksam liest, läuft man besonders zu Beginn, wenn man die Protagonisten noch nicht ausreichend kennt, Gefahr, den Durchblick zu verlieren. So ist es mir zu Anfang ein paar Mal passiert, dass ich zurückblättern musste, um die Verbindung und die Wiederaufnahme einzelner Handlungsstränge zu erkennen. Wenn die Erzählung dann aber erst einmal so weit ist, dass man als Leser das Gefühl hat, die drei Protagonisten und ihre Vorgeschichten zu kennen, dann wird es richtig interessant. Es gibt immer wieder extrem spannende und brutal intensiv erzählte Momente - wer den Autor kennt, weiß, dass die Schilderungen der Grausamkeiten schonungsloser kaum sein können - für meinen Geschmack aber auch ein paar Stellen zu viel, an denen die Handlung zu sehr in die Länge gezogen oder zumindest etwas zäh wird. Ich denke da vor allem an die zahlreichen langen und teilweise extrem philosophischen Monologe bzw. inneren Monologe (Gedanken) von denen auch das Ende nicht befreit wird. Wer sich schon einmal mit Philosophie befasst hat, kann vielleicht nachvollziehen, dass ich einige Male meine Mühe hatte den Überblick zu behalten oder durch die Vorstellungen und Theorien (hier z. B. Nietzsches "Übermenschen"). Es geht aber nicht so weit, dass ich dafür mehr als einen Stern in meiner Bewertung abziehen würde, denn je länger man das Buch liest, desto mehr wird man davon gefesselt. Das Ende kam dann eigentlich sogar etwas zu schnell, wenn man die wenigen verbleibenden Seiten nicht bemerkt hätte, sogar unerwartet.

Alles in allem ein lesenswerter Roman, wenn man die schonungslosen und knallharten Schilderungen des Autors mag. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es kein Roman ist, den man so nebenbei liest - ich habe mich als Leser gefordert gefühlt, mitzudenken und zu urteilen. Ich habe ihn in einer Woche gelesen und war immer wieder fasziniert von der Schreibgenauigkeit und Ausdrucksfähigkeit McFadens und mitgerissen von der packenden Geschickte. Kleiner Abzug in der B-Note - es waren mir etwas zu viel philosophische Gedankenspiele, welche die Spannung hier und dort leider etwas unterbrachen.
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Die Idee, die Handlung, die Charaktere sind wirklich gut und nicht in jedem zweiten Buch zu finden. Da hat der Autor bewiesen, dass er ein vortreffliches Gespür für die Komposition eines Thrillers hat. Allerdings ist er in der Ausführung dann doch immer wieder ins Ausufernde verfallen. Viele Szenen könnten und sollten deutlich straffer erzählt werden und so manche Wiederholungen des bereits weiter vorne Geschriebenen könnten getrost gestrichen werden.
Die deutsche Übersetzung ist tadellos - solch gelungene Übertragungen ins Deutsche sind (leider) selten zu finden. Da hat Axel Merz tadellos gearbeitet!
Alles in allem ein Buch, das man zwar gerne und mit gewisser Spannung bis zum Ende liest - es ist allerdings auch keiner der Thriller, die man später erneut zur Hand nehmen würde. Nicht schlecht - und das ist ja immerhin auch etwas.
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am 31. August 2013
Vorab: gute Thriller zu schreiben ist eine Kunst, die an sich nur wenige beherrschen - denn alleine sich Brutalitäten und Sadismen einfallen zu lassen, ist, meiner Meinung nach, zu wenig, um eine gute Geschichte zu erzählen. Glaubwürdige Figuren, nachvollziehbare Handlungen, überzeugenden Motivationen und dreidimensionale Charaktere machen es aus - all das, habe ich in diesem Buch vergeblich gesucht.

Gefunden habe ich lediglich brutale Szenen (vor allem) gegenüber Kindern, die zwar erklärt wurden, aber nicht wirklich nachvollziehbar waren; dazu ein mäßig realistisches Selbstjustizsystem sowie eine Rekordjagd an Sadismen, die ihres gleichen sucht (in diesem Falle ist es wohl gut, dass der Autor sich nicht auf das Schildern von dreidimensionalen Menschen versteht, denn das wäre sonst ein wirklich verstörendes Buch geworden - so aber bleibt es (wenigstens) nur eine Aneinanderreihung von grausamen Szenen, die trotz detaillierter Schilderung seltsam unberührt lässt).

Ich würde sagen: gute Autoren brauchen nur ein oder zwei Morde, um das Grauen von Sterben, Gewalt und Perversion nachvollziehbar und erschütternd zu schildern - dieser Autor (zumindest in diesem Buch) schafft das nicht einmal mit einer Rekordjagd an sich überbietenden Brutalismen.
Dazu kommt noch eine Auflösung, die an Unglaubwürdigkeit kaum zu übertreffen ist - es reichen nicht nur perverse, verblendete Psychopathen, nein, man braucht auch noch eine mächtige Verschwörung im Hintergrund, die alles andere an Dunkelheit überstrahlen soll - George W. Bush und Darth Vader hätten mit dieser Schwarz-Schwarz-Malerei ihre Freude…

Somit bleibt für mich ein Fazit: einzelne Szenen sind durchaus spannend, wenn schon keine Nägelbeißer, der zusammenführende Handlungsbogen ist aber alles andere als plausibel und somit bestenfalls als McGuffin zu bezeichnen - solche Geschichten schreibt nicht das Leben, sondern schlechte Autoren - und das, obwohl die Realität uns immer wieder mit unfassbaren "Menschen" wie Josef Fritzl, Ted Bundy, Andrei Tschikatilo oder Anders Breivik konfrontiert.

Eben diese Überzogenheit führte bei mir dazu, dass ich das Buch öfters als einmal wegen des Verdachts auf Zeitverschwendung weglegen wollte - letztlich hab ich es fertig gelesen - wenngleich ich über viele Seiten eher drübergelesen habe nach der Skimming-Methode - denn wenn das Buch einen etwas lehrt, dann das: das Leben ist manchmal kurz und grausam und man muss sich nicht alles antun!

Denn Szenen wie (Taschenbuch) Seite 506, 507, über die Lust am (Über-)Leben sind in diesem Buch wirklich die Ausnahme - ganz davon abgesehen, dass gute Autoren solche Szenen nicht nur alle 500 Seiten einmal eingebaut hätten. Auch hätte das Buch statt 600 nur 350 Seiten, wäre das kein Fehler - aber 1. können sich nur gute Autoren kürzer fassen und 2. hätte Mr. McFadyen dann wohl viele (nicht nachvollziehbare) Sadismen nicht einbauen können - und das war wohl sein Hauptziel - denn nachdenklich machende Unterhaltung/Dramatik/Literatur war wohl ohnehin nie sein Ziel - und wenn doch: dann ist dieser Mann ein Opfer seiner unerreichten Ambitionen… und das ist dann wirklich brutal...
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am 16. März 2011
auch ich bin ein großer fan des autors und habe alle vorgänger verschlungen. ich wusste auch bereits vorher, dass meine geliebte smoky nicht in diesem werk vorkommen sollte, habe das buch aber trozdem gekauft, weil veränderung ja nicht immer gleich schlecht sein muss....
was soll ich sagen, es ist nicht möglich dieses buch mit den vorgängern zu vergleichen. es ist unbestritten gut geschrieben und zu 70% auch spannend, aber in den restlichen 30% viel zu ausladenden detailbeschreibungen ist man gerne mal kurz davor das buch erstmal bei seite zu legen. oft hatte ich leider das gefühl, hier mussten unbedingt 600 seiten voll gemacht werden.....
war alles in allem zufrieden, aber nicht so gefesselt wie bei anderen werken von cody und ich hoffe, dass sein nächster thriller wieder ein kurzweiliger, ereignisreicher wird, den man nicht mehr aus der hand legen möchte!

P.S. alle die vorzeitig das lesen abgebrochen haben, einfach weiter lesen, es wird merklich besser!
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am 16. Dezember 2013
Ich lese fast ausschließlich Thriller und Krimis, teils auch als Hörbuch.
Ich kenne alle anderen Bücher des Autors und bin begeistert, doch dieses kommt bei Weitem nicht an das eigentlich gewohnte Niveau heran.
Bei spannenden Thrillern fällt es mir leicht mich auf die Lesungen zu konzentieren, doch hier konnte ich kaum der Handlung folgen. Ich habe dieses Hörbuch nach der Hälfte etwa abgebrochen, weil es auf mich komplett uninteressant und unspannend wirkte.
Das enttäuschendste Buch des Autors. Wäre dieses mein erstes Buch von Mcfadyen gewesen, so wäre es leider auch mein letztes gewesen.
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Dies ist mein allererstes Buch, welches ich von Cody McFadyen gelesen habe. Den Namen verband ich bisher immer mit viel Blut, Gänsehaut und einer gewaltigen Ladung Spannung. Dementsprechend erwartungsvoll bin ich also an dieses Buch herangegangen.

David lebt mit seinen Adoptivgeschwistern Allison und Charlie bei einem Mann. Einem sehr bösen Mann: Bob Gray.
Bob hält die Kinder über Jahre gefangen und stellt ihnen unmögliche Aufgaben, an denen sie seiner Meinung nach wachsen sollen.
EVOLVIEREN, nennt er diese spezielle Art der Reifeprüfung.
Um diesen Zustand zu erreichen schlägt er die Kinder mit einem Gürtel oder seinen Fäusten, fesselt sie, verbrennt sie mit Zigaretten ' kurzum er lässt seine sadistischen Neigungen haltlos an den Kindern aus.
Nur ab und zu verlässt Bob das Haus, manchmal für Stunden, dann wieder für Tage. Während dieser Zeiten genießen die Kinder jeden Augenblick. Nach und nach werden sie dabei auch mutiger und verlassen das Haus. Sie gehen schwimmen oder ins Kino. Immer mit der Angst im Nacken, Bob könnte eher zurück sein, als sie selbst.
Die Kinder wissen: wenn sie überleben wollen, muss Bob Gray sterben...

Zwanzig Jahre später erhält der mittlerweile sehr erfolgreiche Autor David einen Umschlag. Ein einziges Wort steht auf dem inne liegenden Zettel: Evolviere. Und damit kehrt die Vergangenheit zurück und bringt noch neue schreckliche Grausamkeiten mit.

Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich es "beklemmend" nennen. Cody McFadyen schreibt mit einer anschaulichen und wortgewaltigen Sprache, sodass man als Leser gar nicht anders kann als ein bombastisches Kopfkino aufzubauen. Kopfschütteln und Gänsehaut beim Lesen sind die Folgen.

Die Wortwahl reicht von deftig ordinär bis bildhaft direkt, allerdings ist der Autor immer darauf bedacht die richtige Dosis zu wählen. Je nachdem, was gerade angebrachter ist.
Seine Sätze sind mit einem Sog zu vergleichen, der mich unbarmherzig durch die einzelnen Seiten trieb.
Die so entstehende Spannung wurde durch verschiedene Handlungsstränge und den Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart noch verstärkt, und hielt sich bis zum Schluss.

Die Personen sind weder klischeebehaftet noch unglaubwürdig. Hier stimmte einfach alles. Charlie fand ich besonders gut gelungen. Alles was er tat, machte er mit Leidenschaft. Ob es dabei um Mord oder um Liebe ging.
Als Leser muss man einiges wegstecken können und hinsichtlich des Endes würde ich nebenbei keine Tomatensuppe mehr schlürfen.

"Der Menschenmacher" zeigt uns Abgründe auf, die es leider viel zu häufig in unserer Gesellschaft gibt: Kinderprostitution, Vergewaltigung, Misshandlung, Entführung etc. Hier werden Ängste hervorgerufen, die jeder von uns in sich hat. Und genau das macht dieses Buch zu einem grauenhaft faszinierenden Thriller.
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am 28. September 2013
Ein wenig skeptisch aber doch neugieriger als dies, habe ich mir dieses Buch von McFadyen herunter geladen. Die bereits einsehbaren negativen Rezensionen ließen mich ein wenig zweifeln, ob es mir liegen würde, aber die vorab geladene Leseprobemachte mich dann doch neugierig. Und da mir die Vorgänger um Protagonistin Smokey Barrett sehr gefallen haben, war ich der Meinung, ich könne hier nichts falsch machen.

Ich muss sagen, dass ich die negativen Bewertungen nicht teilen kann. Dieses Buch ist ganz anders - wie ich finde auch ein untypischer McFadyen, aber sehr gelungen. Inhaltlich muß ich hier nicht noch einmal wiedergeben, um was es geht - das haben andere Rezensenten schon zur Genüge getan.

Ich für meinen Teil konnte es kaum aus der Hand legen - die Ereignissen nehmen zum Ende hin noch einmal an Fahrt auf, aber keinesfalls so, dass man es nicht mehr nachvollziehen könnte - im Gegenteil. Auf den letzten Seiten gibt es nach der ersten noch eine weitere unerwartete Wende im Geschehen. So kennen wir McFadyen dann wieder.

Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung!!!! Mir persönlich gefällt dieses Werk sogar besser, als die anderen Bücher des Autors.

5 Sterne!!!
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am 7. Februar 2016
Ich möchte hier nichts über den Inhalt sagen.
Wer den Autor mag und gerne Thriller liest sollte sich auch überlegen ob er dieses Buch lesen möchte.
Es ist durchwegs spannend geschrieben und hat interessante Charaktere.
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am 12. Februar 2013
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und aufgrund der Produktbeschreibung natürlich die Geschichte eines Mannes erwartet, der seine Kinder zum evolvieren zwingt. Das wird dann irgendwann ab der Mitte des Buches mehr oder weniger am Rand erzählt. Insgesamt fand ich die Handlungsstränge wenig überzeugend und das Ende irgendwie komisch (mir fällt kein besseres Wort dafür ein).
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