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162 Rezensionen
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Neues Thema, ungewohnter Schauplatz - herrlich!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
"Der Nobelpreis" ist meiner Ansicht nach sehr gut. Mag manch einer das Ende auch kritisieren, ich habe es geliebt. Und zwar aus dem einfachen Grunde, dass es mich überrascht hat. Und genau das erwarte ich von einem guten Thriller. Ich will nicht schon nach hundert Seiten einen Hinweis darauf haben, wer eventuell falsch spielen könnte, oder durch nebulöse Andeutungen die Auflösung sehen.Ich hatte sehr viel Freude an dem Buch, auch, weil sich der Schauplatz und das Thema so wohltuend von dem abhebt, was den Markt sonst so überflutet. Wahrscheinlich ist es wirklich eine Geschmacksfrage, aber ich würde trotzdem uneingeschränkt empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr gute und kurzweilige Unterhaltung,
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Eines muss man Andreas Eschbach wirklich lassen. Er hat ein großes Talent für spannende und außergewöhnliche Plots. So widmet er sich in seinem neuesten Werk "Der Nobelpreis" der Frage, ob eben jener käuflich ist (bzw. die Juroren). Alles Phantastereien? Unsinn? Vielleicht nicht so ganz. Eschbach hat sich bei dieser zunächst einmal abstrus klingenden Frage von einem realen Verdachtsfall inspirieren lassen. Denn nach wie vor halten sich hartnäckige Gerüchte, dass es bei der Verleihung des Medizin Nobelpreises 1986 an die Neurobiologin Rita Levi Montalcini nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. So soll ein italienischer Pharmakonzern hier massiv (finanziell) nachgeholfen haben. Alles Vermutungen, die bis heute nicht bewiesen sind. Eschbach gelingt es aber vor diesem Hintergrund eine spannende Geschichte zu entwickeln, die - im Gegensatz zu "Eine Billion Dollar" - recht realitätsnah und nicht so ganz an den Haaren herbeigezogen wirkt. Fzit: Gute Unterhaltung im besten Sinne! Kurzweilig, spannend, ohne allzu große Längen und etwas nachdenklich stimmend. Crichton ist auch nicht besser... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gutes Spiel mit den Erwartungen des Lesers,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Der Nobelpreis ist die bekannteste wissenschaftliche Auszeichnung der Welt. In seinem gleichnamigen Roman spielt Andreas Eschbach auf sehr unterhaltsame und kurzweilige Art mit dem Gedanken "Was wäre, wenn die Auswahl eines Preisträgers über Bestechung der Stiftungsmitglieder erfolgen würde".Genau dies scheint Hans-Olaf Andersson, einem Juror für den Medizinnobelpreis offensichtlich zu wiederfahren. Und er holt seinen wegen Wirtschaftsspionage im Gefängnis sitzenden Schwager Gunnar Forsberg aus dem Knast, um ihn mit der Tasache zu konfrontieren, dass Kristina, die Tochter Anderssons, von den Drahtziehern der Bestechung entführt wurde, um Druck auf Andersson auszuüben. Forsberg ist für ihn der Einzige, der aufgrund seiner Vergangenheit helfen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt schreibt Eschbach die Story in der 3. Person aus Sicht von Hans-Olof Andersson. Der restliche Roman erzählt in der Ich-Form die nachfolgenden Ereignisse aus Forsberg's Sicht. Und der sieht sich auf der Suche nach den Drahtziehern, die ihn letztendlich illegal bis in die geheiligten Räumlichkeiten des Nobelpreiskommitees führen, immer wieder mit unerwarteten Überraschungen und Wendungen konfrontiert, die ihn mehrmals fast wieder ins Gefängnis zurückbringen. Zudem führen ihn seine Ermittlungen auch weit in die eigene Vergangenheit und konfrontieren ihn mit Dingen, die er längst vergessen oder verdrängt hatte. Auch wenn für mich schon frühzeitig eine Ahnung aufkam, welche Wendung und Auflösung "Der Nobelpreis" letztendlich bereithält, so schafft es Andreas Eschbach am Ende vor allem bei der Beschreibung der Tatmotive zu überraschen. Vieles ist nicht so wie es scheint - das muß Forsberg am Ende seiner Suche teilweise schmerzhaft feststellen und auch der Leser erlebt einiges an Überraschung. Wieder einmal schafft es Eschbach, seine Leser in den Bann zu ziehen. Die Story ist von der Grundidee faszinierend, von der Entwicklung überaus spannend, von der Action angenehm zurückhaltend, von den Personen sehr vielschichtig und liebevoll angelegt und von dem Schreibstil sehr kurzweilig. Da verzeiht man dem Autor den unpassenden (und gott sei dank nur kurzfristigen) Wechsel in eine dritte Erzählform, nämlich die direkte Ansprache des Lesers. Die ist einfach nur unpassend und irgendwie irritierend, weil vollkommen ohne Belang. Für mich schade war, dass einiges an Wendungen und Handlungsverläufen einfach zu klar und offensichtlich angelegt ist, was der Spannung dann ein klein wenig Abbruch tut. Summa summarum aber ist "Der Nobelpreis" ein mehr als solider, ein spannender und ein sehr empfehlenswerter Roman aus deutscher Feder - und von denen gibt es doch nicht allzu viele! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein Nobelpreis wird's ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
NICHT werden.In 'der Nobelpreis' verirrt sich Andreas Eschbach in die schwedische Nobelpreis-Akademie und schildert die Erlebnisse des in die Jahre gekommen Industrie-Spions Gunnar, der auf der Suche nach seiner Nichte das Gefängnis verlässt. Mit von der Partie ist sein unsympathischer Schwager, der Mediziner und Mitglied der Nobel-Kommission Hans Olof, dessen Tochter entführt wurde um nichts geringeres als einen Nobelpreis zu erpressen. Klingt zumindest viel versprechend und auch wenn man weiß, dass in Eschbachs Gefilden weder Nobel noch Pulitzer- Preise vergeben werden, steht sein Name dennoch für Qualität was Spannung gute Konstruktion angeht. Leider werden viele Erwartungen nicht erfüllt. Der ,aus der Ich-Perspektive erzählende, Hauptcharakter bleibt farblos und macht sich beim Leser durch seine aufdringliche Blauäugigkeit nicht gerade beliebt. Auch gelingt es Eschbach leider nicht, die Story gelungen zu entwickeln und den Leser Häppchen für Häppchen an der Spannungsleine zu führen. Schon nach einiger Zeit stellt sich das Gefühl ein, dass lediglich Füllmaterial angehäuft wird um endlich auflösen zu können. Viele Szenarien gleichen sich und selten zeiht der Autor eine Überraschung aus dem sprichwörtlichen Ärmel. Der geneigte Leser schleppt sich zur heiß ersehnten Auflösung, nur bei der Stange gehalten durch die zarte Hoffnung Eschbach könnte ihm doch zum Schluss die Worte:'Nein!! Wäre hätte das gedacht?' entlocken. Doch leider scheitert diese Hoffnung und man bekommt lediglich das serviert, dass man schon erahnen musste. Ein langes fades Nachspiel folgt, da es augenscheinlich auch dem Autor selbst bewusst war, dass dieses Ende etwas an den Haaren herbei gezogen war und logische Lücken aufweist. Das fade Erklären nach dem verunglückten Aha-Effekt ist wirklich richtig bitter. Fazit: Es wäre ungerecht 'Der Nobelpreis' als SCHLECHT zu bezeichnen 'es ist nur eben auch nicht gut. Solides Handwerkszeug und eine vergleichsweise gute Grundidee machen das ganze lesbar, aber durch einen schlechten Aufbau und misslungene Farbtiefe bleibt 'der Nobelpreis' leider schwach. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eschbach at his best,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Man muss es schon sagen: ein genialer Thriller, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Die vielleicht nicht wahr ist. So ist es auch hier - was kann man glauben, was nicht, und was entpuppt sich als wahr? Diese Frage gilt es zu lösen, und die Lösung ist verblüffend.Dass Eschbach gewöhnlich das Ende verpennt, empfand ich nie so. Hier dürften auch die Skeptiker endlich zufrieden sein. Aber mal vom spannenden Plot abgesehen: Solche Atmosphäre, solche Dialoge, solche Charaktere, meine Güte! Das ist einfach meisterhaft! Klar, ein paar sprachliche Holprer gibts immer mal ("bin gestanden", statt "habe gestanden", und ähnliches), und nach so vielen Büchern wird er die vielleicht auch nicht mehr ablegen, aber scheiß drauf. Es ist einfach saugute Unterhaltung! Kleine Abstriche mache ich da eher an der manchmal scharf an der Abstrusität vorbeischrammenden Geschichte (James Bond!) und dem etwas zu oft bemühten Zufall (wie etwa, dass sich das zweimal auftretende superkomplizierte Problem superkomplizierter Zahlencodes gleich beide Male auf supereinfache Art löst, das will ich jetzt nicht verraten, aber, nun ja ...). Die fünf Sterne können diese kleinen Stolperer aber nicht mal ansatzweise gefährden. Lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Toller Roman mit überraschendem Finale!,
Von Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Als Hans-Olof Andersson, Mitglied der Nobelversammlung, sich weigert für eine bestimmte Kandidatin zu stimmen, wird seine Tochter Kristina entführt. In seiner Verzweiflung bittet er seinen Schwager Gunnar Forsberg um Hilfe, der sich sofort auf die Suche nach Kristina macht. Jedoch ist das, was Gunnar heraus findet nicht nur für ihn eine dicke Überraschung.Mit „Der Nobelpreis" ist Andreas Eschbach ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnlicher Thriller gelungen. Zum einen der Wechsel der Erzählperspektive: Erst nach gut einhundert Seiten übernimmt der Ich-Erzähler Gunnar Forsberg die Erzählung. Zuvor schreibt Eschberg aus der Sicht von Hans-Olof Andersson. Mit dem Wechsel der Erzählperspektive bekommt der Leser das Gefühl unmittelbar bei der Suche nach Kristina dabei zu sein. Hinzu kommt, dass Eschberg in seinem Roman komplett ohne spektakuläre Actionszenen auskommt. Seine Spannung bezieht der Roman aus der ausgeklügelten Geschichte und der äußerst gelungenen Figur Gunnar Forsbergs. Größter Pluspunkt des Romans ist jedoch die spektakuläre Auflösung der Geschichte, die natürlich nicht verraten wird. Mit „Der Nobelpreis" hat Andreas Eschbach einen weiteren Knüller abgeliefert, der fast an die Klasse seines Jesus Videos heranreicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Absolute Empfehlung!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Andreas Eschbach hat sich zweifellos zu einem der vielseitigsten Schriftsteller in unserem Lande entwickelt. Science Fiction, Wirtschaftskrimis, echte Thriller, Bücher für jung und alt, ja sogar Sachbücher und einen in Echtzeit spielenden Fortsetzungsroman für die FAZ hat er bereits geschrieben.Allen gemeinsam ist die Fähigkeit des Autors schwierige Sachverhalte verständlich, aber trotzdem packend zu beschreiben und seine Leser mit überraschenden Handlungsverläufen zu faszinieren. Der "Nobelpreis" ist für mich ein Meisterwerk seines Genres, einem Crichton, Follett oder Forsyth in jeder Hinsicht ebenbürtig. Ja sogar Dan Brown wäre froh gewesen, wenn ihm eine solche Story eingefallen wäre. Brillant gezeichnete Persönlichkeiten über das ganze Spektrum menschlicher Unzulänglichkeiten, keine Übermenschen, sondern echte Charaktere machen das Buch zu einem intelligenten Lesevergnügen. Die Handlung entwickelt sich rasant, der Wechsel zur "Ich"-Erzählung nach über hundert Seiten gibt dem Buch eine besondere Note und der Schluß ist einfach umwerfend. Ganz nebenbei: Zum ersten Mal hat Andreas Eschbach auch einige erotische Passagen in seine Handlung eingebaut und dies mit einem Augenzwinkern und viel Verständnis für „männschliche" Schwächen. Wer Eschbach kennt, hat das Buch längst gelesen und wer ihn noch nicht kennt, sollte keine Minute zögern. Absolute Empfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eschbach at his best!,
Von aladdin_sane (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Schon lange versteht es Andreas Eschbach, seine Leser mit spannenden Romanen und immer wieder neuen Themen zu fesseln. Und auch "Der Nobelpreis" hat durchaus das Zeug zum Bestseller - mehr noch: dieses Buch gehört aus meiner Sicht zu Eschbachs besten Romanen!Flott, frech und durchwegs spannend schmiert der Autor "literarischen Klebstoff" auf seine Seiten: Man kann das Buch nicht mehr aus den Händen legen, ehe man nicht das Ende kennt. Und dieses Ende hat es fürwahr in sich! Selten hat mich ein Buch derart überrascht und staunend zurück gelassen, wie dieser Thriller. Damit bewegt sich Andreas Eschbachs Roman nun in guter Gesellschaft mit Filmen wie "The Sixth Sense" und "A Beautyful Mind". Die Story vom erpressten Mitglied des Nobelpreiskomitees, Hans-Olof Andersson, der seinen kriminellen Schwager beauftragt, seine entführte Tochter zu befreien, beinhaltet alles, was ein guter Thriller braucht - ohne dabei die in dieser Sparte leider sonst so üblichen Klischees zu bedienen. Und gerade das beschehrte mir ungetrübte Lesefreude. Die Figuren haben allesamt Tiefe, und so manche (wie z. B. der Hacker Dimitri) wachsen einem schon nach wenigen Sätzen ans Herz. Fazit: Ich bin noch immer ganz hin und weg. "Der Nobelpreis" war ohne Frage mein persönliches Lese-Highlight 2005. Solche Thriller würde ich gerne öfter zu lesen bekommen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
mein allererster Eschbach!,
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis. 6 CDs (Audio CD)
Mich hat dieses Hörbuch fasziniert, und ich habe es in kürzester Zeit gehört!Erst dachte ich, man kann sich unmöglich so lange konzentrieren, aber es geht immer weiter, der Spannung wegen konnte ich nicht aufhören! Es fängt erst erzählend-plätschernd an, man erfährt Interessantes über den Nobelpreis und seine Vergabe, aber dann geschehen unglaubliche Dinge, Erpressung, Entführung usw. Zuerst wird aus der Sicht des Hans-Olof Andersson erzählt, später aber erzählt dann sein Schwager Gunnar Forsberg weiter. Dieser Übergang hat mich etwas stutzen lassen, ich wusste nicht, warum man auf einmal eine andere Perspektive wählt... Aber nach der kurzen "Umgewöhnung" ging es rasant weiter. Es wurde spannender und verwickelter. Ich konnte aber immer den Faden behalten. Gegen Ende hab ich die "Lösung" geahnt, wurde aber auch total überrascht! Die 6 CDs à ca. 60 - 70 Minuten lassen sich schön hören, sind meiner Meinung nach toll strukturiert. Der Sprecher liest fantastisch! Ich werde ihn mir merken! Und hoffe, noch mehr von ihm hören zu können! Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen! War es mein erster Eschbach, aber auf jeden Fall nicht mein Letzter! Ich gebe fünf von fünf Sternen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannend - und eine runde Sache,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis (Gebundene Ausgabe)
Wenn man die Rezensionen liest, merkt man, dass die Leserschaft zweigespalten ist. Alle sind sich einige, dass das Buch sehr spannend und wieder überdurchschnittlich gut recherchiert ist - jedoch sind viele von der Schlusswendung enttäuscht.Zuerst ging es mir ähnlich. Allerdings bringt Eschbach die Geschichte sehr gut zu Ende und bringt einen Aspekt ins Spiel, der bei näherer Betrachtung das ganze mehr als abrundet. Immer wieder kommt das Forschungsgebiet der Nobelpreisträgerin ins Spiel: die subjektive Wahrnehmung und das wir uns dadurch alle unsere eigene Welt zusammenbauen, in der wir leben. Das müssen die beiden Protagonisten erfahren, und auch der Leser selbst, was einem im ersten Moment natürlich verärgert. Letztendlich hat mich diese (Selbst-)Erkenntnis fasziniert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der Nobelpreis von Andreas Eschbach (Gebundene Ausgabe - 12. Januar 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,16
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