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Kundenrezensionen

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am 27. März 2005
Das war wohl nichts. Ich habe bisher alle in Deutschland erschienenen Bücher von Dan Brown gelesen (Sakrileg, Illuminati, Meteor) und jetzt Diabolus. Aber diese Buch ist auch den hartgesottensten Brown-Fans nicht zu empfehlen. Es hat nichts mit seinen Vorgängern zu tun. Wer hier ein zweites Illuminati erwartet, wird herbe enttäuscht. Gut, das Buch ist Browns Erstlingswerk aber gerade aufgrund seiner anderen Werke, hat er (oder sein Verlag) sich keinen Gefallen damit getan, dieses Buch jetzt noch auf den deutschen Buchmarkt zu werfen. Von nun an muss man wohl vorsichtig damit sein, allzu voreilig seine Bücher zu kaufen. Denn der Name allein bürgt nicht für Qualität, wie Diabolus ohne Zweifel beweist.
Auf die Geschichte braucht man nicht groß einzugehen. Es sei nur erwähnt, dass es um einen Supercomputer der NSA geht, der in seiner Funktion als ultimativer Codeknacker an seine Grenzen stößt, als man ihm besagten "Diabolus" - einen angeblich nicht zu knackenden Code, einspeist.
Man bedenke, dass das Buch schon 1998 geschrieben wurde. Alleine diese Tatsache verhindert es, dass das Buch noch aktuell ist. Man halte sich vor Augen, mit welcher Rasanz sich die Computer in den letzten 7 Jahren entwickelt haben.
Abgesehen davon wird wohl jeder Computernutzer, der sich nur ein wenig mit der Technik auskennt, spätestens dann vor Lachen zusammenbrechen, wenn es um die Beschreibung der Firewall geht.
Recherche und Wissen = 0.
Ich hoffe, dass die nächste Veröffentlichung von Dan Brown wieder an vergangene Erfolge anknüpfen wird.
Für Leute, die dennoch nicht auf Diabolus verzichten wollen - besser warten, bis es als Taschenbuch auf dem Markt ist. Das Geld für die gebundene Ausgabe kann man sich schenken.
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am 11. November 2004
Vorweg: Ich habe (da die deutsche Version noch nicht erschienen ist) die englische Ausgabe des Titels gelesen.
Wer Dan Browns andere Titel mag, wird auch mit diesem Buch glücklich sein. Spannend, nicht allzu anspruchsvoll geschrieben, aber doch gut.
Was nun aber lächerlich ist, ist die Aufmachung des deutschen Covers sowie des Titels. Das reiht sich nämlich nahtlos an Dan Brown's Werke Sakrileg und Illuminati an. Dieses Buch hier ist aber keineswegs die Fortsetzung der Robert Langdon Reihe. Vielmehr ist es Dan Browns erstes Werk, welches bei uns in Deutschland bis jetzt nur noch nicht erschienen ist. Der englische Titel passt hier auch besser: Digital Fortress. Es handelt sich nämlich um einen TechnoThriller und nicht um (wie man nach dem deutschen Titel und Cover deuten könnte) um einen weiteren Kirchenthriller.
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am 16. Mai 2005
Wer noch keinen Dan Brown gelesen hat mag dieses Buch noch interessant finden. Wer allerdings Sakrileg, Illuminati und Meteor gelesen hat - wie ich - kann die Handlung vorhersehen und findet diese Geschichte mehr als langweilig. Meine Meinung: Muß man nicht unbedingt lesen!
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am 4. Februar 2008
Das Buch ist das erste geschriebene vom heute sehr berühmten Autor Dan Brown. Im Vergleich zu einem solchen tollen Roman wie "Sakrileg" könnte man dieses hier schon fast als eine Enttäuschung bezeichnen, jedoch erkennt man bei ein wenig Recherche, dass es sich hierbei um ein noch Amateurbuch handelt. Dan Brown schrieb es aus Spaß und veröffentlichte es sogar im Internet - als Lektüre für zwischendurch. Und genauso ein Buch ist es auch. Es ist sehr einfach und spannend zu lesen, flüssig geschrieben und einfach zu verstehen. Außerdem wird fast jedes Kapitel mit einem tollen Cliffhanger abgeschlossen, welcher den Leser zum Weiterlesen praktisch zwingt.
Einige sehr interessante und alltägliche Thesen werden hier von Brown aufgestellt und man macht sich nach dem Lesen tatsächlich Gedanken über unseren heutigen Alltag, nämlich, "wer überwacht die Wächter?".
Auf der anderen Seite weist das Buch einige Unstimmigkeiten auf: von wegen ein Amerikaner hat 1944 den erste Computer erfunden! Es war ein Europäer und es war 1941. Außer dieser hier sind noch andere vorhanden sowie kleine Logikfehler. Auch was die Story angeht, gibt es schwächen. So ist der Bösewicht noch bevor er als solcher im Buch enttarnt wird dem Leser beim genauen Mitdenken klar und auch wie die Geschichte ausgehen wird. Diese Vorhersehbarkeit hinterlässt leider einen etwas faden Beigeschmack. Dennoch kann man sich auf eine oder zwei nette Plot-Wendungen freuen sowie auf nette Charaktere.
Trotz all den Nachteilen ist "Diabolus" ein sehr unterhaltsames Buch geworden, auch wenn es nicht mit Browns späterem Werk "Sakrileg" auch im geringsten mithalten kann. Als Abendlektüre und zum Einmallesen ist das Buch gut geegneit.
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am 24. Februar 2005
Nachdem ich Meteor, Da Vinci Code und Illuminati geliebt und binnen kürzester Zeit verschlungen habe (durchschnittl. 3 Tage pro Buch) habe ich mich sehr auf das neue Werk von Dan Brown gefreut. Also nix wie vorbestellt bei amazon, den neuen Schinken!
Vor zwei Tagen war es dann endlich soweit - der Postbote klingelte und überreichte mir das braune amazon-Paket. Am ersten abend habe ich dann das halbe Buch gelesen und später den Rest.
Bei der Story geht es im wesentlichen ähnlich wie bei Meteor wieder um amerikanische Geheimbehörden (hier NSA) die eine innovative Entdeckung machen. Die NSA unterhält einen Supercomputer der sämtliche kryptografische Verschlüsselungen von Emails knackt und somit Terrorakte vermeidet. Kein Code ist bis dato unknackbar. Jetzt taucht ein ehemaliger NSA Entwickler auf und stellt einen neuen, unknackbaren Verschlüsselungsalghorytmus vor. Ein Wettlauf um diese neue Technik beginnt. Die Suche danach ist sehr hervorsehbar, die Charaktere wirken unplastisch, irgendwann macht es echt keinen Spass mehr. Ich habe keine Ahnung was sich Dan Brown dabei gedacht hat, oft hatte ich ein: „Ne, das muss ja jetzt echt nicht sein" - Erlebnis.
Mein Tipp: Für die 19 Euro lieber zwei Flaschen guten Rotwein kaufen, und noch mal Illuminati lesen und warten bis es eine Softcoverausgabe für 9 Euro gibt.
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am 25. September 2006
...kennt man sie alle.
Ich habe, so wie die meisten, Sakrileg und Illuminati vor Diabolus gelesen, obwohl letzteres als erstes erschienen ist. War es bei Illuminati nur ein Gedanke, hat es sich mit Diabolus bestätigt: kennt man einen Brown, kennt man alle. Die Geschichte ist wieder mal extrem ähnlich aufgebaut, wie alle anderen: 2 sportliche, ästhetische, überdurchschnittlich intelligente "Normal-Bürger" (also nicht die typischen 007-Hau-drauf-Agenten) jagen einem Code hinterher. Unglaubliche Zufälle helfen ihnen immer wieder, Lösungen zu finden bzw. schier ausweglose Situationen zu überleben. Wer auch nur einen Brown gelesen hat, weiß bereits nach wenigen Seiten, wer sich am Schluss als "der Böse" herausstellt. Das Ende ist lange vor dem Schluss vorauszusehen und man wartet endlos, bis die Charaktere endlich die Lösung finden, die noch dazu nicht einmal kompliziert ist.
Unterhaltendes Buch, liest sich schnell und schafft Kurzweile. Allzu viel erwarten darf man sich aber nicht davon.
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am 29. Mai 2005
Allen vier Büchern, die ich von Dan Brown gelesen habe, unterliegt das gleiche Schema:
Held und Heldin (beides Experten für bestimmte Sachgebiete) versuchen Teile der Welt vor einer Katastrophe zu retten. Weitere Hauptrollen spielen: Ein einflußreicher Vertreter einer öffentlichen Einrichtung (Kirche, Geheimdienst, NASA etc.) spielt eine anfangs unklare Rolle (ob gut oder böse), ein Killer, (der auf irgendwelche Weise besonders ist (stumm, Albino, etc.)
Das Ende ist selbstverständlich gut.
Fazit: Wer zwei oder drei Bücher von Dan Brown gelesen hat, langweilt sich beim spätestens beim vierten.
Absolut zu empfehlen sind dagegen: Da Vinci Code(Sakrileg) und Angel & Demon(Illuminati)
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am 8. Oktober 2013
Ich lese immer gern zuerst die Negativ-Rezensionen, wie manch anderer wahrscheinlich auch. Wenn man mit dieser "Lektüre" durch ist, weiß man erst so richtig, wie gut das Buch, die DVD, der was-auch-immer wirklich ist. So auch bei diesem Roman.

Manche Rezensenten scheinen zu glauben, Dan Brown schreibt wissenschaftliche Fachbücher. Dem ist aber nicht so! Und weil der hier zu rezensierende Roman zur Unterhaltung und nicht als Fachbuch angeboten wird, DARF und SOLL er vor allem UNTERHALTEN, und das tut er auch!

Bei all der Spionage-Hysterie darf ein Roman, der Ende der 90er Jahre veröffentlicht wurde, sehr wohl ein wenig, sagen wir: unpräzise sein. Die Handlung ist spannend, technische Einzelheiten sind, soweit Mr. Brown Zugang dazu hatte, für Laien verständlich dargestellt. Browns Recherchen schlossen auch Kontakte zu Ex-NSAlern ein, die verständlicherweise ungenannt bleiben wollten. Was will man mehr?

Ich besitze den Roman schon ein paar Jahre als gedrucktes Buch, nun auch als E-Book. Und ich muss sagen, es fesselt mich auch noch nach dem ich-weiß-nicht-wievielten-Mal! Die für Dan Brown typische Schnitzeljagd betrifft dieses Mal einen Ring, den ein japanischer Programmierer kurz vor seinem Tod einem zufällig vorbei kommenden Passanten übergibt. Später stellt sich heraus, dass der Tote Opfer eines Mordes wurde. Und der Ring enthält die Gravur eines Codes, hinter dem Amerikas nationale Sicherheitsbehörde(NSA) her ist. Und deren Agenten schrecken auch nicht vor Mord zurück...

David Becker, dessen Freundin Susan zufällig bei der NSA arbeitet, wird als Zivilperson losgeschickt, um den Ring aufzuspüren. Kaum beginnt die Suche, wird Becker auch schon von einem Killer verfolgt .......

Spannend und topaktuell, würde ich sagen. Aber das ist nur meine unwesentliche Meinung, andere lesen lieber wissenschaftliche Fachbücher über Kryptografie - jeder das, was er mag ..... ;-)
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Die NSA besitzt einen Großrechner, den Sie liebevoll „Transltr“ nennt. Dieser Computer besitzt extrem viele. parallel laufende Prozessoren und ist damit in der Lage fast jeden Verschlüsselungscode zu knacken. Als ein abtrünniger Mitarbeiter der NSA einen Code erstellt, der angeblich nicht einmal vom Transltr geknackt werden kann, springt der stellvertretende Direktor der NSA darauf an und füttert den Großrechner mit dem Programm. Doch das Programm überfordert Transltr und die NSA verliert die Kontrolle über Ihn. Zum Glück hat der Programmierer eine Abbruchsequenz geschrieben, die den Prozess beendet – wäre er nicht tot, würde er den Code bestimmt verraten…
In seinem ersten Roman entwirft Dan Brown schon eine Menge Charaktere, die er in seinen späteren Bestsellern wiederverwerten wird! Ein Professor für Linguistik (später ist es ein Professor für Symbolistik), einen rücksichtslosen, gehandicapten Killer, eine Machtfigur, die eigentlich nur das Richtige tun will, aber eben doch die Katastrophe hervorruft…
Der Roman Beginn recht einfach und unübersichtlich. Erst im Verlauf steigt der Spannungsbogen und die losen Fäden fangen langsam an einen Sinn zu ergeben. Je weiter man liest, desto mehr deckt Brown seine Geschichte auf, führt den Leser in die Irre oder überrascht mit blitzartigen Wendungen. All das verpackt er in eine Geschichte, die aus bis zu 5 verschiedenen Blickwinkeln fortgeführt wird du innerhalb weniger Tage abläuft (Symbol lässt grüßen). Ein für mich sehr interessanter Punkt, ist das gesammelte Hintergrundwissen zum Thema Computer, Vernetzung und Abhörmaßnahmen (und das zum Zeitpunkt 1998 – da fragt man sich unwillkürlich, wie sieht es denn heute aus?).
Fazit: Ein langsam beginnender Spannungsroman aus der Cyberwelt, der deutlich aufzeigt, wohin Brown einmal steuern wird. Zugleich ein mahnender Fingerzeig auf die Gefahr der Datenbeschaffung und –Hortung!
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am 21. November 2007
Leider erst nach dem Kauf sah ich, das das Buch schon 1998 geschrieben wurde. Vor den beiden Welterfolgen also. In der Hoffnung also eine "frühe Perle" von Dan Browne in den Händen zu halten, begann ich zu lesen. Aber alsbald dämmerte mir, das hier der Verlag ein ansonsten unverkäufliches Machwerk - die einem wohl jeder "VHS-Hobbyschreibkursleiter" um die Ohren hauen würde - in die Läden gebracht hat. In der wahrscheinlich schon erfüllten Hoffnung, das der Name Dan Brown schon für Absatz sorgt ... Leider bin ich ja auch in diese "Falle" gestolpert.
Interessant ist allenfalls, wie alle Versatzstücke seiner späteren Erfolge auftauchen, bzw. ausprobiert werden. Der geheimnisvolle Attentäter, der Akademiker, der James Bond spielt, die hübsche Wissenschaftlerin usw. usf. wie gehabt - nur eben grottenschlecht! Die ganze Handlung ist so unglaubwürdig, das es schon weh tut ... Der Professor auf der Jagd in Spanien nach etwas von dem er gar nichts weiß ("Die Nationale Sicherheit steht auf dem Spiel"). Die Kryptographin, die ständig als die Beste der Besten, die brillanteste Wissenschaftlerin mit einem IQ von 170 beschrieben wird, aber dann die einfachsten Zusammenhänge nicht nachvollziehen kann und alles in allem ziemlich begriffsstutzig wirkt ... lauter Abziehbilder und grotesk unglaubwürdige Situationen.
Dan Browns Schulaufsätze werden wohl als nächstes Veröffentlicht, wenn er nicht schnell was neues schreibt ...
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