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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber kein Meisterwerk
wie einige der anderen Rezensenten, habe ich das englische Original gelesen. Es handelt sich bei diesem Buch um Browns Erstlingswerk, was dem Buch auch anzumerken ist - Sprachlich ist er noch nicht auf dem Niveau, auf welchem er sich ab Angels & Demons (Illuminati) bewegt, beweist aber schon in diesem Buch seine Fähigkeit, einen starken Spannungsbogen aufzubauen,...
Am 2. Februar 2005 veröffentlicht

versus
129 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen irreführender deutscher Titel
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas...
Veröffentlicht am 8. Februar 2005 von Das Ohr


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129 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen irreführender deutscher Titel, 8. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas als Irreführung da das Buch nichts mit Mystizismus oder geheimen Riten und Bruderschaften etc. zu tun hat sondern als "Hightechthriller" einzustufen ist.
Auch das Cover soll ganz klar an Dan Browns Bestseller erinnern mit denen es fast nichts gemein hat.
Wer sich nicht für Computer, Datennetze und verschlüsselte Kommunikation interessiert sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. PS: Robert Langdon ist auch nicht dabei ;-)
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldmacherei, 15. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Noch mehr (scheinbar) ausweglose Situationen, noch mehr (scheinbar) spektakuläre Höhepunkte und natürlich das unvermeidliche Happy End.

Was Dan Brown hier auftischt, ist auf Dauer einfach nur nervend, allerdings nicht im positiven Sinne. „Diabolous“ ist Allerwelts-Thriller-Kost, die nicht einmal besonders originell ist. Hauptsache die Handlung ist von globaler Bedeutung und bringt die Welt an den Rand des informellen Super-GAU.

Konnten in anderen Thrillern wie „Illuminati“ und „Sakrileg“ noch die Jagd nach den Rätseln die Spannung aufrecht erhalten und die lehrreichen Schauplätze und Begleitinformationen dazu beitragen, um die Story interessant zu machen, gelingt dies hier absolut nicht.

Die Rätsel sind lächerlich einfach und es verwundert schon sehr, wie die Charaktäre mit angeblich so hohen IQs und blitzschnellem Denkvermögen urplötzlich ihre Fähigkeiten verlieren und auf dem Niveau von durchschnittlichen Bild-Zeitung-Rätsellösern agieren.

Dies wird dann manchmal auch noch mit „Müdigkeit“ begründet, und das, nachdem die Situation das Adrenalin der Romanfigur auf Höchstniveau getrieben hat.

Am meisten nerven jedoch solche Sätze wie „…folgte ihm geräuschlos eine stumme Gestalt.“ Hat man doch in mindestens 2 Kapiteln schon erfahren, dass einer der „Helden“ verfolgt wird, bekommt man es gerade nochmal auf’s Brot geschmiert. Mr. Brown, das nervt und liest sich wie ein Drehbuch, nicht wie ein Roman.

Abgesehen davon ist der Thriller nicht einmal gut recherchiert. Da er im Computernetzwerk-Millieu spielt und ich zufällig vom Fach bin, kann ich das für diesen Thriller zumindest deutlich erkennen.

Fazit: Diabolous ist Thriller-Massenware. Wer dies erwartet und beim Lesen nicht gross nachdenken möchte, wird nicht enttäuscht.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Najaaaaaaaa, 7. März 2005
Von 
capkirki (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Hmmm, als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, daß es das Erstlingswerk von Brown ist ... dafür ist es nicht übel. Alles in allem gibt's drei Sterne. Das Buch ist zwar spannend, kann aber seinen anderen Werken nicht das Wasser reichen. Ich habe es trotzdem an einem Wochenende durchgelesen. Die Figuren sind nett aufgebaut, die Handlung interessant und die Skrupellosigkeit einiger Geheimdienstmitarbeiter durchaus real. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich, die Lösung ist so banal, dass ich sie schon einige Seiten vor den Protagonisten rausgefunden hatte - so machte es dann doch keinen Spass. Weder bei Illuminati, noch beim Da Vinci Code hatte ich den Hauch einer Ahnung, wohin Brown steuert - bei Diabolus war das alles ein wenig zu durchschaubar...
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein wahrhaftes Erstlingswerk, 11. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nicht täuschen lassen:
Diabolus erscheint überall in der Werbung, hat aber mit Sakrileg oder Illuminati nichts zu tun und ist vor allem vor diesen beiden Werken entstanden.
Dies sollte man wissen, sonst ist man enttäuscht, da Diabolus stilistisch eher Mittelmass ist und von der Geschichte nichts bringt, was man nicht irgendwo schon mal gelesen oder gehört hat.
Es fängt noch spannend damit an, dass jemand den ultimativen nicht zu hackenden Code für Computer programmiert hat. Und schnell spielt sich das Geschehen an verschiedenen Schauplätzen ab, was enorme Spannung verspricht. Aber bald, sehr bald, spielt sich alles nur noch in einem Raum mit einem Großrechner ab, und die Spannung ist dahin, weil sich hundert Seiten lang nichts mehr ereignet.
Wie gesagt als Erstlingswerk nett, aber wer denkt, dass er die Spannung und einen solchen Umfang einer Geschichte wie bei Illuminati zu sehen bekommt, der wird enttäuscht sein.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber kein Meisterwerk, 2. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
wie einige der anderen Rezensenten, habe ich das englische Original gelesen. Es handelt sich bei diesem Buch um Browns Erstlingswerk, was dem Buch auch anzumerken ist - Sprachlich ist er noch nicht auf dem Niveau, auf welchem er sich ab Angels & Demons (Illuminati) bewegt, beweist aber schon in diesem Buch seine Fähigkeit, einen starken Spannungsbogen aufzubauen, welcher sich über das ganze Buch hinwegzieht.
Neben seinen sprachlichen Qualitäten fällt in diesem Buch, noch etwas auf, was sich in Browns nachfolgenden Werken gebessert hat: Er hat bei diesem Buch den Hintergrund (Kryptographie) nicht sonderlich überzeugend recherchiert (Mark I war nicht der erste Computer, das Internet wurde nicht vom amerikanischen Militär erfunden - wobei Brown, was ihm zugute zu halten ist, dies in seinem zweiten Werk aufgreift und zur Sprache bringt - der Leiter des CERN, welcher Langdon (der in diesem Buch nicht auftritt) auf eben diese "Amerikanische Arroganz", d.h. den Glauben, das Internet erfunden zu haben, hinweist. Ein Autor, der aus seinen Fehlern lernt, das hat eine Nennung verdient.)
Alles in allem ist es ein sehr lesenwertes Buch, wenn man über manche Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten in der Logik hinwegsehen kann - spannend ist das Buch auf jeden Fall.. von mir gibt's dafür vier Sterne.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein brauchbarer Erstling, 13. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Geheimgehalten vor der Öffentlichkeit hat die NSA (National Security Agency, der "geheime" Geheimdienst der USA), einen Computer entwickelt, der sämtliche Verschlüsselungen innerhalb kürzester Zeit knacken kann. Als sie sich vor Jahren von einem Mitarbeiter trennten, begann dieser einen Algorithmus zu entwickeln, der nicht mehr geknackt werden kann. Als ihm das gelingt stellt er diesen Algorithmus dem meistbietenden zur Verfügung. Als persönliche Lebensversicherung übergibt er den Code an einen unbekannten Dritten, der ihn öffentlich bekannt machen wird, sollte ihm etwas zustoßen. Wird die NSA also einfach den höchsten Preis bezahlen müssen? Ja, wenn nicht ... wenn nicht der Programmierer bereits tot in Spanien aufgefunden worden wäre. Ein rasanter Thriller entspinnt sich, der viele unerwartete Wendungen bietet.
So gut der Roman auch ist, dennoch hatte ich mit dem Inhalt einige Schwierigkeiten. Zunächst fand ich es sehr schwierig mich mit den Zielen der NSA zu identifizieren, insbesondere wenn um das Brechen des Postgeheimnisses geht - diesbezüglich jedoch ist der Roman sehr einseitig geschrieben - es liest sich wie "NSA ist gut und Bürgerrechtsbewegungen sind böse". Weiters störte mich, dass Spanien wie ein Entwicklungsland dargestellt wird, so liest man z.B.: "Eine internationale (Telefon-)Leitung aus Spanien zu bekommen, ist mit Roulettespielen vergleichbar, eine Frage von Zeit und vor allem Glück." Unangemessen empfinde ich auch die Tatsache, dass der deutsche Verlag mit dem Titel offenbar suggerieren will, dass es sich um einen Roman in den Fußstapfen von "Illuminati" und "Sakrileg" handelt, davon ist dieses Buch allerdings weit entfernt, handelt es sich doch in Wahrheit um Dan Browns Erstling, der sich weit ab von den Themen Religion, Wissenschaft und Geheimgesellschaften bewegt.
Was man Dan Brown zu Gute halten muss, ist dass er sämtliche Handlungsstränge in sehr gelungener Art und Weise aneinanderreiht und immer im spannendsten Augenblick auf den anderen Handlungsstrang wechselt. Mit dieser Technik schafft er es permanent Spannung in dem Buch zu halten - so gut wie Brown gelingt dies nur sehr wenigen Autoren, denn diese Technik bedarf natürlich auch eines Handlungsverlaufs, der ununterbrochen neue unerwartete Wendungen bringt. Außergewöhnlich gut gelegt sind auch die falschen Spuren auf die Brown seine Leser führt. Wie in einem Krimi versucht man ständig das Rätsel zu lösen und jedes Mal werden die angedachten Lösungen durch eine Wendung zunichte gemacht. Ein lustvolles Ratespiel.
Wer einen Thriller sucht, der unheimlich spannend gemacht ist und sich kein literarisches Meisterwerk erwartet, wird hier gut bedient. Vorausgesetzt man stört sich auch nicht an Klischees, Vorurteilen und ungenauer Recherche. Für Freunde von Dan Brown eine echte Empfehlung, wenn Sie Dan Brown noch nicht kennen, so sind sie mit "Illuminati" und "Sakrileg" allerdings besser bedient.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ist das Buch wirklich von Dan Brown?, 27. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Das war wohl nichts. Ich habe bisher alle in Deutschland erschienenen Bücher von Dan Brown gelesen (Sakrileg, Illuminati, Meteor) und jetzt Diabolus. Aber diese Buch ist auch den hartgesottensten Brown-Fans nicht zu empfehlen. Es hat nichts mit seinen Vorgängern zu tun. Wer hier ein zweites Illuminati erwartet, wird herbe enttäuscht. Gut, das Buch ist Browns Erstlingswerk aber gerade aufgrund seiner anderen Werke, hat er (oder sein Verlag) sich keinen Gefallen damit getan, dieses Buch jetzt noch auf den deutschen Buchmarkt zu werfen. Von nun an muss man wohl vorsichtig damit sein, allzu voreilig seine Bücher zu kaufen. Denn der Name allein bürgt nicht für Qualität, wie Diabolus ohne Zweifel beweist.
Auf die Geschichte braucht man nicht groß einzugehen. Es sei nur erwähnt, dass es um einen Supercomputer der NSA geht, der in seiner Funktion als ultimativer Codeknacker an seine Grenzen stößt, als man ihm besagten "Diabolus" - einen angeblich nicht zu knackenden Code, einspeist.
Man bedenke, dass das Buch schon 1998 geschrieben wurde. Alleine diese Tatsache verhindert es, dass das Buch noch aktuell ist. Man halte sich vor Augen, mit welcher Rasanz sich die Computer in den letzten 7 Jahren entwickelt haben.
Abgesehen davon wird wohl jeder Computernutzer, der sich nur ein wenig mit der Technik auskennt, spätestens dann vor Lachen zusammenbrechen, wenn es um die Beschreibung der Firewall geht.
Recherche und Wissen = 0.
Ich hoffe, dass die nächste Veröffentlichung von Dan Brown wieder an vergangene Erfolge anknüpfen wird.
Für Leute, die dennoch nicht auf Diabolus verzichten wollen - besser warten, bis es als Taschenbuch auf dem Markt ist. Das Geld für die gebundene Ausgabe kann man sich schenken.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eindimensional und vorhersehbar, 6. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dan Browns Erstlingswerk ist durchweg vorhersehbar und wird deshalb schon nach den ersten 50 Seiten langweilig. Die Protagonisten sind eindimensional angelegt - überdurchschnittlich gutaussehend und intelligent - doch trotz ihrer Itelligenz übersehen sie geflissentlich die überdeutlich eingestreuten Hinweise (besonders ärgerlich für den lateinkundigen Leser ist die Abbildung auf dem Schutzumschlag des Hardcovers). Hinzu kommt, dass Dan Brown offenbar nicht besonders gut recherchiert hat, denn im Roman treten einige derbe computertechnische Schnitzer auf. Vielleicht hätte der Autor einen Computerspezialisten bitten sollen, das Skript dahingehend durchzusehen. Schade, das sagen zu müssen - besonders da mir das Lesen der Illuminati großen Spaß bereitet hat - aber das Geld für Diabolus sollte man sich lieber sparen.
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113 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geldmacherei, 9. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Eine problembelastete Liebesgeschichte, ein geheimnissvoller Code, eine Reise auf der Suche nach Hinweisen auf den Verbleib eines Ringes...alles in allem ist "Digital Fortress" ein leicht klischeehafter Geheimdienstthriller.
Die Kryptographie - Rätsel sind für den Leser interessant dargestellt, das Buch liest sich angenehm und ist auch durchgehend relativ spannend. Deshalb hätte ich auch unter normalen Umständen drei Sterne vergeben.
Doch ich empfinde es als Sauerei dass dieses Buch, das alleinstehend nicht als übersetzenswert gesehen wurde, nun nachträglich übersetzt wird. Nachdem die anderen Bücher gut ankamen, hat sich der Herausgeber gedacht dass sich doch noch ganz gut Geld damit machen ließe. Sollte dieses Buch auf der Bestsellerliste landen dann nicht weil es besonders gut ist sonder nur weil die anderen Bücher gut waren!
Daher kann ich dieses Buch Dan Brown Fans keineswegs empfehlen, da es im Vergleich zu seinen anderen Werken einfach schlecht ist.
Fazit: Finger weg und lieber die anderen drei Bücher von Dan Brown genießen
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139 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwerwiegende Logikfehler - schlief der (amerikan.)Lektor?, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von Brown enttäuscht auf mehreren (nahezu allen) Ebenen.
1) Die Handlung ist relativ (jedenfalls im Vergleich zu Büchern wie Sakrileg oder Illuminati) eingleisig und nur in eine Richtung angelegt; auch "überraschende" Wendungen(die ich, wie viele andere Leser sicherlich auch, bereits kommen sah), zum Schluss gehäuft, lassen das fade Ende nicht spannender erscheinen.
2) Der Autor ist offensichtlich frei von jeglichem Crypto-Wissen.
Allen nicht-Cryptoanalytikern sei hier gesagt, dass das Szenario, das Brown entwirft, nicht nur phantastisch klingt, sondern ebendies ist: Ein Phantasieprodukt eines ahnungslosen Autors, der erkannt hat, dass die Verschlüsselungsthematik Interesse bei den Lesern weckt und man damit Geld machen kann, aber nicht bereit ist, sich in die Materie ein wenig einzuarbeiten - bei seinen besseren Werken hat Brown dies ja getan. Nicht nur ist das Werk in sich inkonsistent und voller innerer Fehler, die selbstgerechte Arroganz, mit der Brown sich über fundamentale mathematische Tatsachen hinwegsetzt erregte bei mir nur innere Wut auf den Autor - und führte dazu, dass ich diese Kritik schreibe.
3) Auch sprachlich weist - jedenfalls die englische Ausgabe - eine gewisse Arroganz auf. "perfect German" einem Fremden gegenüber ist das "Du" sicher nicht: "Ein ring," Becker said. "Du hast einen Ring. You have a ring." oder auch "Was tust du? What are you doing?" - p.136/137
4) Der Titel weist keinen Zusammenhang, weder personal, noch inhaltlich, noch strukturell, mit den - zu Recht! - erfolgreichen Bestsellern "Sakrileg/The DaVinci Code" und "Illuminati/Angels and Demons" auf. Dass der deutsche Verlag durch den Titel einen solchen Zusammenhang suggeriert, ist schlicht unseriös.
Ich habe die englische Ausgabe gelesen; der deutsche Übersetzer dürfte es allerdings schwer haben, auch nur die gravierendsten Fehler auszubügeln - da wäre neu schreiben die bessere Alternative.
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Diabolus: Thriller
Diabolus: Thriller von Dan Brown (Gebundene Ausgabe - 21. Februar 2005)
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