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am 21. Mai 2006
Dan Browns Thriller "Sakrileg" gehört zu den meistverkauftesten Titeln im Buchhandel. Dan Burstein, der ein lesenswertes Buch über die "Entschlüsselung" des Werkes geschrieben hat, führt den Erfolg des Buches unter anderem auf folgende Ursachen zurück: Der Da Vinci Code sei ein Ideenroman. "Man kann über einige der plumpen Dialoge und unwahrscheinlichen Handlungselemente sagen, was man will: Brown hat komplexe Ideen, interessante Details und beeindruckende Gedankengänge in seine Action-Abenteuer-Mystery-Story gepackt." In der Tat wird kaum jemand den Roman aus der Hand legen wollen, ohne sich intensiver über die Rolle der Amtskirche, der Figur Maria Magdalenas, der Funktion des Opus Dei oder des Templerordens und der Tätigkeit der "Prieuré de Sion" erfahren zu wollen? Burstein führt vollkommen zu recht auch aus, dass es die Sehnsucht nach einer Sinngebung in unserer materialistischen, technologischen, wissenschaftsorientierten und informationsüberfluteten Kultur sei, die zu dem Erfolg des Buches wesentlich beitrage. Ein allgemeines Misstrauen gegenüber offiziellen Verlautbarungen und eine Vorliebe für mysteriöse Verschwörungstheorien ist sicherlich ein weiterer Erfolgsfaktor des Buches.

Es ist die Stärke Dan Browns, Wissensdurst und Neugierde über die in diesen Thriller verpackten Themen geweckt zu haben. Brown schafft es auch, Spannung zu erzeugen, was die wichtigste Funktion eines Thrillers (to thrill: zittern) ist. "Suspense" schafft Brown über die rund 600 Seiten. Auf differenzierte Charakterzeichnungen, einen glaubhaft konstruierten "Plot" legt Brown weniger Wert. Diese Faktoren sind meines Erachtens vollkommen zu recht kritisiert worden und zu kritisieren. Das Buch ist unter diesen Aspekten nicht nur kein gutes Buch, sondern ausgesprochen "dürftig" geraten, um es wohlwollend-vorsichtig zu formulieren.

Jemand, der auf diese Faktoren Wert legt, wird keine Freude an dem Buch haben. Wer aber spannend unterhalten werden möchte, der wird trotz allem auf seine Kosten kommen, wenn auch das Buch "Illuminati" in Motiven, Personen und Handlungsstruktur allzu offensichtlich "Vorbildfunktion" für dieses Werk hatte und meines Erachtens wesentlich spannender ist als der Nachfolger. Burnsteins Fazit: "Der Da Vinci Code ist ein Roman. Er ist Unterhaltung. Etwas, das man genießen sollte. Zum Genuss gehört für mich, sich dem weit verzweigten Erzählstrom zu überlassen und Browns Einfällen zu folgen, seinen Verbindungen nachzugehen. Darum geht es in Browns Roman" kann ich daher nur uneingeschränkt zustimmen.
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am 18. Juni 2006
Zugegebenermassen gefiel mir Sakrileg besser als Illuminati. Hier war nicht ganz so viel vorhersehbar und die Helden waren ein wenig mehr verwundbar. Dennoch störte mich das ein oder andere an dem Buch, wobei ich dies nicht Dan Brown unterjubeln will. Die Übersetzung war meines Erachtes billig. Fast jedes mal wurde etwas gesagt, dass es mich nervte. Gibt es denn nicht mehr dialogbestimmende Worte, als sagte?

Den Charakter des Bischofs Arigorossa hätte sich Brown jedoch sparen können. Er kam mir als unnötiges Beiwerk vor und die Einblendungen mit ihm waren für die Geschichte uninteressant.

Sonst war der Roman durchaus lesbar und spannend und man wollte wirklich immer wissen, wie es weiter geht. Und so war das Buch auch schnell zu Ende gelesen nicht einmal ein ganzes Wochenende dauerte es. Nicht wegen der Spannung allein, sondern auch wegen des doch recht großzügig bemessenen Drucksatzes, der einem vorgaukeln soll, der Thriller wäre besonders lang.

Daher nur die drei Sterne, weil mit einem richtigen Drucksatz kommt das Werk vielleicht mal auf 300 Seiten.

Warnen möchte ich aber vorallem auch, dass man entweder den Film ansehen oder das Buch lesen soll. Beides sollte man tunlichst vermeiden, das wird enttäuschend.

Ansonsten finde ich den Hype, der um Dan Brown und Sakrileg gemacht wird, zu übertrieben. Je mehr Aufmerksamkeit man der Story schenkt, desto mehr glauben auch daran. Ich finde die Geschichte alles andere als realistisch und glaubhaft und sehe darin nichts weiter, als ein kurzweiliger Thriller, der eben nicht auf Tatsachen beruht, sondern einfach nur ein nett geschriebener Roman ist.
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am 22. November 2005
Eigenwillige Interpretationen von Kunstartefakten, einfach vorhersehbare Handlung aber insgesamt wirklich spannend. Das trifft auf Illuminati und Sakrileg zu, wobei ich das Erstere für das eindeutig bessere halte. Der Autor verfügt über eine flüssige Sprache hat aber zu Weilen das Bedürfnis, dem Leser unbedingt alles mitteilen zu wollen was er recherchiert hat, ein wenig lehrerhaft. Eine Woche bevor ich Sakrileg begann war ich in Paris und hatte die Gelegenheit Mona Lisa im Louvre mit Louvre-Kommentar zu sehen. Die Interpretation die Brown darstellt hat leider gar nichts damit zu tun; so verhält es sich mit einigen anderen Werken auch. Wirklich störend empfinde ich den blutrünstigen Einband - hätte es nicht gebraucht und wird dem ganzen nicht gerecht.
Also, nicht zuviel denken und sich einfach unterhalten lassen.
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am 18. Mai 2005
Der Museumsdirektor des Louvre wird erschossen. Bauchschuss, es soll langsam gehen, denn der Mörder braucht noch eine Information von seinem Opfer. Die erhält der Täter auch, aber der Museumsdirektor findet einen Weg eine zweite Botschaft zu hinterlassen. Seine Enkelin und ein bekannter Buchautor mit Spezialgebiet Symbolik sollen das schützen, was er jetzt nicht mehr zu schützen vermag. Zwei rivalisierende Geheimbünde, die der katholischen Kirche nahe stehen, führen einen blutigen Feldzug. Die Protagonisten, und mit ihnen die Leser, erfahren nach und nach mehr von verborgenen Geheimnissen der katholischen Kirchegeschichte. Weglassungen und Geschichtsklitterungen zur Wahrung einer Glaubensgeschichte verwischen im Lauf der Jahrhunderte immer mehr die Konturen des Ursprungs. Die Häscher bemerken recht bald, dass sie fehl geleitet wurden. Eine filigrane Verfolgungsjagd nimmt ihren Lauf. Die örtliche Polizei nimmt nur die Rolle eines manchmal störenden Statisten wahr. Symbole, Intrigen und plötzlicher Szenenwechsel dominieren im Handlungsablauf. Die Motiven der Jäger und Gejagten verfließen zeitweise und nur die brutalen Mittel disqualifizieren die Täter. Die finale Entscheidung fällt recht früh und den Protagonisten bleibt genügend Raum ihre Recherche in Ruhe zu Ende zu führen.
Die Geschichte ist spannend geschrieben. Der verwendete historische Rahmen der katholischen Kirchengeschichte bietet breiten Raum für geheimnisvolle Spekulationen über die Aufträge der zahlreichen Organisationen. Die Gegenspieler bringen zudem Tempo in die Handlung. Leider werden die eingeflochtenen Scharaden weit über einen natürlichen Grenzwert hinaus gespannt und beeinträchtigen durch Verlust der Glaubwürdigkeit den Lesegenuss.
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am 28. März 2012
"Sakrileg" ist gelungene Unterhaltungsliteratur: Die Geschichte ist gut erzählt, die Figuren mit leichter Hand skizziert. Der Roman ist eine spannende, ideenreiche Detektivgeschichte - mehr nicht. Man hüte sich, das Jägerlatein des Autors Brown allzu ernst zu nehmen: Es ist raffiniert, wie er als Spin Doctor der Kunstgeschichte durch eine kleine Auslegungsveränderung Ansatzpunkte für seine Verschwörungstheorie gewinnt.
Die Verschwörungstheorie selbst ist pfiffig: Maria Magdalena hat das Heilige Land nach der Kreuzigung verlassen und in Frankreich ein Kind zur Welt gebracht, dessen Vater Jesus Christus war. Das passte der Kirche nicht, und sie jagte die Nachfahren dieses Kindes durch die Jahrhunderte, um sie auszurotten.
Die Theorie hat ein paar schwache Punkte. Der wichtigste: Selbst wenn alles daran zuträfe, wäre äußerstenfalls der Nachweis der Abstammung eines heute lebenden Menschen von Maria Magdalena möglich (durch DNS-Vergleich mit Gewebe aus dem geheimen Grab - wo immer es sein mag). Der Nachweis einer Abstammung von Jesus Christus hingegen ist schechterdings unmöglich; sein Grab war ja leer. Und offen muss auch theologisch bleiben, was dieser Nachweis überhaupt beweisen würde - außer dass nichts fesselnder ist als die katholische Kirche.
Gerade deshalb ist es bedauerlich, dass der Autor das Opus Dei nicht wenigstens künstlerisch verfremdet hat. Es ist hart an der Grenze, eine legale Organisation kurzerhand in eine kriminelle Vereinigung umzudefinieren, deren Hauptaufgabe darin besteht, die schmutzige Arbeit der Kirche zu erledigen.
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am 20. Dezember 2006
Wie es häufig so ist im Leben: jeder sagt "dieses Buch MUSST du gelesen haben" - "das beste Buch, das ich je gelesen habe" und ähnliches so lange mehr, bis man es dann endlich selbst in den Händen hält.

Das Sakrileg gehört sicher in die Kategorie der extrem spannenden Lektüre, die man so schnell nicht mehr aus der Hand legen möchte. Leider gehört es auch in die Kategorie der nachlassenden Spannung und bis zum Ende ist längst alles verpufft. Auch der Hintergrund der Geschichte ist nichts für jedermann's Geschmack. Die ewigen vielstrapazierten Geheimnisse der katholischen Kirche in derartigen Romanen verarbeiten zu müssen, ist schon fast ein Modetrend geworden, der einem bei der x.ten Version auch schnell fade und langweilig wird.

Für Menschen, die sich mit da Vinci oder überhaupt Aspekten der Kunst beschäftigen, ist das Buch sicher eine Qual und ein hochgradiges Ärgernis.

Insgesamt eine sicher spannende Lektüre, die aber weit weniger hält, als ihre Vorschusslorbeeren versprachen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2006
Ich habe lange überlegt ob ich mir "Sakrileg" kaufen sollte, denn Hypes die um Bücher herum gemacht werden gehen mir eigentlich eher auf den Keks.Schließlich habe ich es mir also doch gekauft, und nachdem ich es gelesen habe kann ich nur sagen: ich beglückwünsche Dan Brown zu der vielen Kohle die er mit diesem Buch verdient hat, aber mehr als nette Unterhaltung ist das Buch nun wirklich nicht. Allerdings hat es dem Buchhandel zu einem netten Umsatzschub verholfen, denn mittlerweile gibt es unzählige "Trittbrettfahrer" die Bücher in der manier von Brown schreiben, die ganzen Bücher die das Geheimnis um den Da-Vinci-Code vermeintlich zu erklären scheinen garnicht mitgerechnet.Wer kurzweilige Unterhaltung sucht,dem kann Brown empfohlen werden, wer Tiefgang sucht ist hier an der falschen Adresse.
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am 22. Mai 2006
Als der Symbolologe Robert Langdon mitten in der Nacht in den Pariser Louvre zitiert wird, ahnt er noch nicht, daß er plötzlich zum Hauptverdächtigen in einem rätselhaften Mordfall geworden ist, bei dem sich vieles um die Werke Leonardo Da Vincis dreht. Auf der Flucht vor dem besessenen "Capitaine" Bezu Fache löst Langdon zusammen mit der Enkelin des Ermordeten eine Reihe von Rätseln, die die beiden schließlich zu dem Geheimnis führen, das das Mordopfer mit seinem Leben gehütet hat.

Grundsätzlich ist Dan Browns Roman ein großartiges Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Der bunte Mix aus Verschwörungstheorie und gut recherchierten Fakten läßt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.

Kritikpunkt:

Ein Gemälde von Leonardo Da Vinci, das eine wichtige Rolle spielt, die katholische Kirche, die um jeden Preis ein Geheimnis bewahren will, das ihr Untergang sein könnte, ein mysteriöser Geheimbund ... also das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Alle Elemente finden sich auch in "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg (aus dem Jahr 1995).
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am 6. September 2007
Dan Browns Da Vinci Code ist eine dieser Geschichten, die einerseits spannend und unterhaltsam sind; andererseits jedoch haarsträubend erfunden und mit schwacher Recherche daherkommen. Wie viele Storys gibt es, um den Heiligen Gral? Hunderte? Tausende? Mit Sicherheit ist Browns Version voll und ganz auf Effekthascherei ausgelegt; verkaufen um jeden Preis. Das war schon bei der Präsentation des Films fast unerträglich.
Der Symbolforscher Robert Langdon gerät in den Kampf zwischen einem Geheimbund und der Katholischen Kirche. Beide jagen dem Heiligen Gral nach und nur Langdon kann das Rätsel um das ewige Geheimnis lösen. Seine Odysee im Zeichen der Religion hält dem Leser die biblische Geschichte in völlig anderem Gewand vor Augen; aber bitte: Nicht alles glauben!
Die Geschichte liest sich flüssig und unterhält. Die Hörbuchversion wird von Wolfgang Pampel gut rübergebracht. Lediglich der Versuch englische oder französische Dialekte nachzuahmen stört etwas.
Alles in allem kommt beim Hören der CDs keine Langeweile auf. Man kann sich besser, aber auf jeden Fall auch schlechter unterhalten lassen.
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am 8. März 2006
Natuerlich moechte ich nicht zu viel verraten, aber die Geschichte ist sehr spannend. Ich habe es nichtmehr aus der Hand legen koennen, obwohl die Geschichte nicht sehr intelligent ist. Beim Lesen hat man oft das Gefuehl, dass die Hauptrolle Hinweise sieht, wo garkeine sind und die Geschichte wirkt sehr konstruiert. Mir persoenlich war die handlung zu unrealistisch. Ich habe mich natuerlich gefragt, was an Browns Thesen dran ist und deshalb hat es mich dann auch geaergert, dass er nur in einem sehr kurzen Vorwort auf seine Quellen hinweist. Man kann der ganzen Geschichte also nur mit Skepsis gegenueber treten. Das Buch war aber gut zulesen, weshalb es von mir drei Sterne bekommt.
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