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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kampf um die eigene Freiheit wird spannend geschildert!
Dieses Buch über die Gladiatorin Zadya, die alles dafür tut um ihre Erinnerungen wieder zu bekommen und das wieder weiss wer sie eigentlich ist. Das Buch schildert uns bildhaft, wie sie zu der Gladiatorenschule durch die Wüste kommt, mit dem ständigen Durst und den Schikanen der Sklaventreiber. Dort soll sie eine Sexsklavin der Gladiatoren werden, aber...
Veröffentlicht am 25. Februar 2001 von Schüder Karoline

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musste MZB unter Zeitdruck schreiben?
"Das Schwert der Amazone" beginnt durchaus interessant und birgt anfangs unheimliches Potential in sich. Durch Elemente wie den Gedächtnisverlust der Protagonistin, ihren unerklärlichen Kampfstil und ihre Abneigung gegen den Geschlechtsverkehr mit Männer wird geschickt Spannung aufgebaut.
Schon nach den ersten Kapiteln beginnt das Buch aber mühsam...
Veröffentlicht am 30. September 2003 von Mag Simone C. Krainer


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kampf um die eigene Freiheit wird spannend geschildert!, 25. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Dieses Buch über die Gladiatorin Zadya, die alles dafür tut um ihre Erinnerungen wieder zu bekommen und das wieder weiss wer sie eigentlich ist. Das Buch schildert uns bildhaft, wie sie zu der Gladiatorenschule durch die Wüste kommt, mit dem ständigen Durst und den Schikanen der Sklaventreiber. Dort soll sie eine Sexsklavin der Gladiatoren werden, aber sie greift zum Schwert und verteidigt sich. Man kann mit erleben, wie sie ausgebildet wird, wie sie Beizun kennenlernt, die sich freiwillig Gladiatorin wird, damit sie ihre Schulden bezahlen kann. Sie behauptet sich in der Arena und bekommt den Namen "Zadya die Schreckliche". Wie sie zu ihrer Gebieterin Ifania kommt und gemeinsam mit ihrer Mitstreiterin Beizun in die Welt hinaus reist, um neue Kämpferinnen anzuwerben. Dabei müssen sie mehrere Prüfungen bestehen. Dabei kommen immer mehr Einzelheiten von Zadyas Erinnerungen zurück. Bis sie erfährt, wer sie wirklich ist, dauert aber noch eine Weile. Erst in einem Entscheidenden Duell in der Arena, löst sich das Rätsel um ihre Vergangenheit, ihrer Hungfräulichkeit und warum es ihr verboten ist, mit Männern zu schlafen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musste MZB unter Zeitdruck schreiben?, 30. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
"Das Schwert der Amazone" beginnt durchaus interessant und birgt anfangs unheimliches Potential in sich. Durch Elemente wie den Gedächtnisverlust der Protagonistin, ihren unerklärlichen Kampfstil und ihre Abneigung gegen den Geschlechtsverkehr mit Männer wird geschickt Spannung aufgebaut.
Schon nach den ersten Kapiteln beginnt das Buch aber mühsam zu werden und der bemühte Feminismus der Autorin, der derartig moraltriefend daherkommt, wird jede emanzipierte Frau eher aufregen als erfreuen, denn nichts ist schlimmer, als schlechte Argumente für eine Sache, die jemandem am Herzen liegt. Die lesbischen Tendenzen der Protagonistin werden überbetont und miserabel bis durch und durch unerotisch geschildert.
Das Ende schließlich ist schlichweg schwach und enttäuschend. Interessante Details verschwinden völlig unbeachtet im Dunkeln - es entsteht das Gefühl, dass dieses Buch unter Zeitdruck fertig gestellt wurde.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die sprache machts, 3. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
dieses buch ist schon lange mein lieblingsbuch, wenn es um marion zimmer bradley geht. das liegt aber nicht an der heldin und auch die story ist nicht so umwerfend um ein lieblingsbuch zu sein. die sprache zählt. wer die frühen science-fiction-romane von marion zimmer bradley mag, sollte dieses buch auf jeden fall lesen auch wenn es nur wenig mit einer zukunftsvision zu tun hat. sie benutzt am anfang einen sehr "einfachen" und kargen wortschatz, was ich persönlich beeindruckend finde, weil er trotzdem nicht seine tiefe verliert - auch wenn die dramatik überzogen sein kann.
wer sich also gerne einfach mal so auf eine junge heldin und viel staub einlassen möchte sollte sich dieses buch holen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, Schlechtes Ende, 22. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Das Buch kann man grob in 2 Blöcke unterteilen. Während ich die ersten etwa 120 Seiten wirklich gut fand (schöne Beschreibungen der Begebenheiten, Spannungsaufbau wer die Heldin ist, interessante Charaktere) war ich danach vom Rest schwer enttäuscht (wird quasi im Kurzgeschichtenstil weitergeschrieben, unglaubwürdige Ereignisse wie die Eroberung einer Stadt in 2 Minuten und das völlig haarsträubende Ende welches mieser wirklich kaum hätte sein können). Dazu kommt die relative Kürze des Buches und das wie gesagt ziemlich lustlose und herbeigezogene Ende, welches mich etwas an die Welt von Warhammer 40k erinnert hat, aber längst nicht so glaubwürdig erscheint. Daher ein nettes Buch für einen kurzen Flug oder die Heimreise per Bus, aber als "ernsthafte" Fantasy kaum zu empfehlen...
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1.0 von 5 Sternen Schrecklich, furchtbar, entsetzlich, 17. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Das Schwert der Amazone ist eines der schlechtesten, wenn nicht gar das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Dieser Roman ist nur für zwei Zielgruppen empfehlenswert: Absolute Hardlinerfans der Autorin, oder aber für angehende Autoren.
"Angehende Autoren?" Hör ich euch rufen. "Angehende Autoren!? Warum das denn?" Hör ich euch schreien.
Ganz einfach:
Dieser Roman macht zu jedem Zeitpunkt beinahe alles falsch, das an einem Roman falsch sein kann! Wann immer es zu einem interessanten Ansatz, spannenden Komplikationen, Konflikten oder Hindernissen kommt passiert...
Genau! Garnichts! XD
Man reitet mit einer schwangeren durch die Wüste und klettert über Hängebrücken. Uh, aber eigentlich passiert sonst nicht viel. Man versucht zu, ich glaube es waren fünf, zu fünft eine ganze Stadt einzunehmen... Ok, sagt der Stadthalter, hier habt ihr sie. Und das sind nur zwei der unzähligen langweiligen und oft auch einfach unsinnigen Situationen in die die Protagonistin gerät.

Die Frau wird vergewaltigt, verliert ihr Gedächtnis und wird versklavt... in einer Welt in der der tyrannische Herrscher von sage und schreibe fünf Personen in seiner festungsartigen Stadt bedroht wird und hinter seinen gefühlt 10 meter dicken Mauern einfach aufgibt, weil die einen verdammten Enterhaken haben???? "Ja, Man. Der Roman macht alles falsch!!" schrei ich zurück.
Und von dem kopfschmerzen erzeugenden Ende fang ich besser garnicht an.

Es gibt da allerdings, schließlich will ich ja nicht nur kritisieren, sondern ein Feedback geben, ein zwei Punkte die ich durchaus gut fand und denen ich mich jetzt, nach dem ich mir ein wenig Luft gemacht habe, auch mal widmen möchte.
Die Autorin versteht es durch aus die Verzweiflung und Depression der Protagonistin zu beschreiben und diese sehr emotionalen und mitreißenden Passagen in ihre Geschichte einzuflechten. Man kann den Hauptcharakter gut verstehen und sich gut in ihre Lage versetzen, was es um so entäuschender macht, dass dann die Handlung einen aus dem "Fallen in das Buch" wieder ruckartig zurückreißt und einem mit der gesamten, ich muss fast schon Dummheit sagen, mit Anlauf in die Fresse haut.

Die Handlung bietet soviele interessante Möglichkeiten und Ansätze um interesant und spannend zu werden und jedes mal fühlt man sich ein wenig an Fluch der Karibik erinnert. "Es werden Momente kommen, das richtige zu tun. " "Ja, ich liebe diese Momente, ich winke ihnen gerne zu wenn sie vorüber ziehen."
Und genau so ist es hier. Die Autorin schafft einen Ansatz ohne es zu bemerken und tut dann... nichts. und der Leser sitzt da und winkt dem Ansatz hinter her.
Es ist wirklich schade. Selbst wenn man etwas gutes darüber sagen will, gelingt es einem kaum einen ganzen Absatz ohne ein, aber zu verfassen, daher gibt es von mir trotz großartiger Emotionaler Tiefe und guten Ansätzen nur einen einzigen Stern, da alles andere vom Buch derart misarabel ist das man es Literatur Schülern und Studenten als schlechtes Beispiel vorsetzen kann.

PS.Angehende Autroen sollten das Buch wirklich lesen, man findet seine eigenen Romane danach viel besser.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderschön aber viel zu kurz, 28. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Kaum hat man sich an seine Heldin gewöhnt ist das Buch auch schon zu Ende, kein Wunder bei popligen zweihundert (oder warns dreihundert) Seiten. Mit diesem Buch beweist die Autorin mal wieder das es auch schöne kurze Bücher gibt. Die ideale Lektüre um auf einer Zugfahrt aus der Langeweile in ein kleines Arenaabenteuer abzutauchen.
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2.0 von 5 Sternen Schwach und enttäuschend, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch war für mich eine einzige - und zum Glück nur kurze - Enttäuschung. Das Buch wirkt uninspiriert, eine langweilige und unausgearbeitete Aneinanderreihung von Handlungsabschnitten, die mich zu keinem Zeitpunkt mitgerissen haben. Alleine schon die Wahl der Erzählzeit - die Gegenwart - finde ich spannungstötend, aber auch der restliche Erzählstil wirkt absolut leblos und flach. Dabei ist die Idee hinter der Geschichte gar nicht mal so schlecht.
Leider wirkt die ganze Erzählung so, als habe eine Schülerin sie geschrieben. Kaum vorstellbar, dass die gleiche Autorin die Nebel von Avalon hervorgebracht hat...

Von mit defintiv nur die Empfehlung, keine Zeit mit diesem Buch zu verschwenden.
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5.0 von 5 Sternen Kriegerin ohne Erinnerung, 28. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der eindeutige Beweis, daß ein guter Roman nicht zwingend über mehrere hundert Seiten gehen muß. Erzählt wird von der Suche der Kriegerin (Bernstein) nach ihrer Identität und ihrer Bestimmung. Ihr Leben in der Gladiolenschule, die Begegnung mit Sklaventreibern und ihre Beziehung zu ihrer „Sponsorin" sind Stationen ihrer Suche. Doch alle Bemühungen scheinen sinnlos, da Jade ausschlaggebend für ihre Erinnerung ist. Ein überraschendes Ende für eine Suche in einer Zeit, der Antike nicht unähnlich.
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 1. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Nachdem ich einige Bücher der Autorin mit Begeísterung verschlungen habe, bin ich zu diesem Werk gekommen.
Nachdem sich der Anfang noch recht spannend gestaltet, entwickelt sich ein eher langatmiger Roman. Und auch die Liebesszenen unter Frauen und die beschriebenen Vergewaltigungsszenen im Buch sind nicht nach meinem Geschmack.
Andere Bücher von Bradley fand ich schöner zu lesen
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 7. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Amazone (Taschenbuch)
Warum dieses Buch Feministinnen zusagt, ist mir ein Rätsel. Die Story dieses Romans hätte zwar ihre Meriten, ihre Ausarbeitung ist aber enttäuschend. Trotz einiger guter Momente (besonders bei der Beschreibung der Beziehungen der weiblichen Haupt- und Nebenfiguren zueinander) ist das Buch wohl nur ausgesprochenen Fans der Autorin zu empfehlen.
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Das Schwert der Amazone
Das Schwert der Amazone von Marion Zimmer Bradley (Gebundene Ausgabe - 18. Februar 1986)
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