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am 10. August 2011
Nastasja ist über 450 Jahre alt, sieht aber nicht älter aus wie 18. Kein Wunder, denn sie ist unsterblich. Mit ihrem besten Freund, dem ebenfalls unsterblichen Innocencio, den sie Incy nennt, zieht sie seit einem Jahrhundert durch die Metropolen der Welt, immer auf der Suche nach der nächsten Party. Schon lange ist sie der Ewigkeit überdrüssig, zu schwer lasten die Erinnerungen auf ihr. Doch als Incy eines Tages eine Grenze überschreitet und Nasty daraufhin von einem schlechten Gewissen belastet wird hält sie es nicht mehr aus: Hals über Kopf flieht sie vor Incy, den sie nicht mehr zu kennen scheint, und vor sich selbst und ihrer dunklen Vergangenheit.

Unterschlupf findet sie bei River, einer uralten Unsterblichen und River's Edge, einer hat Therapiezentrum für ihresgleichen, für Unsterbliche wie sie. Dort begegnet sie Reyn, in den sie vom ersten Moment an schwärmt, doch ausgerechnet er will, dass sie wieder geht. Am Ende jedoch bleibt Nastasja und schwebt schon bald in Gefahr. Wer ist es, der sie mit bösen Flüchen verfolgt und scheinbar ihren Tod möchte? Incy, der rasend ist vor Wut, oder Reyn, den sie von früher zu kennen glaubt? Was will Incy von ihr und was meint Boz mit "ihrer Kraft"? Und kann sie Reyn wirklich schon früher einmal über dem Weg gelaufen sein oder ist es ihr Unterbewusstsein das ihr einen Streich spielt?

Kritik:

"Entflammt" hat bei mir einen ganz, ganz schlechten Start hingelegt, denn schon die ersten Seiten fand ich im wahrsten Sinne des Wortes zum kotzen. Sorry, für meine Wortwahl, aber die Geschichte mit dem Taxifahrer fand ich einfach nur ekelhaft und Nastasja sah bei der ganzen Sache auch nicht besonders gut aus. Ihr Freund hat gerade einem Taxifahrer das Rückgrat gebrochen und sie hat nichts besseres zu tun als zu tanzen, sich zu betrinken und flirten. Okay, sie hatte danach ein schlechtes Gewissen, aber sympathisch nenne ich anders und damit hatte es nicht nur die Hauptfigur, sondern die ganze Geschichte schwer bei mir. Nastasja wirkte auf mich nicht wie eine fast 500jährige Unsterbliche, sondern wie ein dummes, oberflächliches, pubertäres und obendrein unsympathisches Partygirl, also wie eine Person mit der ich persönlich erst einmal wenig anfangen kann. Okay, sie sieht aus wie ein Teenie, aber muss sie sich nach über 450 Jahren Erfahrung, wie Ehen, Kriegen, Hungernöten etc. wirklich noch wie eine sabbernde wollüstige Jugendliche benehmen? Wie sagt man so schön: Der erste Eindruck ist entscheidend und der war bei "Entflammt" alles andere als positiv. Aber nach nicht einmal 20 Seiten sollte man noch keinen Roman vorverurteilen und deshalb habe ich dann auch weitergelesen.

Nun ja, mit Nastasja und mir ging es nicht wirklich besser weiter. Sie war mir persönlich einfach zu herzlos und unterkühlt, ich konnte mir gar nicht vorstellen einen ganzen Roman mit ihr als Ich-Erzählerin zu überstehen. Ihre Kommentare zu diesem Autounfall bei dem ein Mädchen ums Leben kam waren einfach nur abartig. Das Mädchen war also selber Schuld, weil sie mit ihnen ins Auto gestiegen ist und außerdem ist es ja nicht Nastasjas Problem das Menschen so empfindlich sind? Das Leben geht weiter, was macht da schon ein Todesfall. Hallo, geht's noch!? Ich wusste gar nicht wie tief in die roten Zahlen auf der Sympathieskala Nastasja im Laufe der Geschichte noch sinken würde, aber selbst nach nicht einmal 40 Seiten wäre es für sie schon schwierig geworden, sich am Ende in die schwarzen Zahlen hochzuarbeiten. Aber ich habe der Geschichte noch eine Chance gegeben, was sagen schon 40 Seiten über jemanden aus, selbst wenn die beste Freund ein absolut widerwärtiges A*loch ist und man selber auch nur etwas besser darsteht.

Und am Ende war ich froh meine Hoffnung nicht aufgeben zu haben, denn "Entflammt" wurde zum Ende hin immer besser. Die erste Hälfte musste ich mich aber noch etwas durch die Geschichte kämpfen, denn Nastasja, oder Nasty, wurde mir nur langsam sympathischer. Mit der Zeit in River's Edge veränderte sie sich aber immer mehr, wurde erwachsener und humorvoller (bzw. sarkastischer, aber das hat mir gut gefallen), weshalb ich mich dann auch besser in die Geschichte eingefunden habe. Irgendwann konnte ich Nasty's Verhalten und ihren ausuferndem Lebensstil besser verstehen und auch ihre Vergangenheit wurde mehr beleuchtet, wodurch sie auf mich menschlicher und damit sympathischer wirkte. Es machte zwar nicht ungeschehen, was am Anfang des Romans passiert ist, aber ich hatte einfach mehr Freude daran ihrer Erzählung zu folgen und so flogen die Seiten nur so an mir vorbei.

Die erste Hälfte war logischerweise eher ruhig und damit etwas langatmig, mit wenig Action oder Spannung. Aber was soll bei einem Reha-Aufenthalt auch großartiges passieren, selbst wenn es sich um eine Art Entziehungsklinik für Unsterbliche mit magischen Fähigkeiten handelt? Nicht viel und das war auch gut so, denn nur so konnte ich als Leser zusammen mit Nasty zur Ruhe finden. Aber der zweiten Hälfte wurde es jedoch spannender, nicht unbedingt von der Handlung her, denn die war leider sehr vorhersehbar, sondern was Reyn und Nasty's Beziehung angeht. Und ich meine damit jetzt nicht einmal eine Liebesbeziehung! ;) Ich wusste ja schon vorher, dass die Romantik bei "Entflammt" höchstens am Ende eine Rolle spielt und dachte mir, dass das für mich zu einem Problem werden könnte, da ich nun einmal auf Liebesgeschichten stehe, aber dem war nicht so. Es wäre sogar extrem unrealistisch gewesen, wenn sich schon vorher eine Liebesgeschichte entwickelt hätte. Nasty wäre zu verkorkst, zu abgestumpft, zu...einfach alles gewesen, als das so etwas wie liebe oder Romantik in der Geschichte Platz gehabt hätte. Und mal ganz nebenbei gesagt: Ich hätte ihr so etwas zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht gegönnt. ;)

Ich fand es sehr schade, dass die Geschichte teilweise so vorhersehbar war. Manche "Geheimnisse" wurden mir quasi direkt vor die Nase gehalten, sodass die Auflösung am Ende nicht wirklich überraschend war. Überrascht war ich nur darüber, dass eine Person, von der ich erwartet hätte, dass sie am Ende eine Rolle spielt, dann doch keine Rolle gespielt hat. Ansonsten fand ich die Handlung aber richtig gut, die Idee mit der naturnahen Rehaklinik fand ich sehr innovativ und war eine wirkliche Abwechslung zu vielen anderen ähnlichen Romanen. Außerdem gibt es diesmal weder eine perfekte Heldin noch einen strahlenden Ritter in goldener Rüstung auf einem weißen Ross, der die Inkarnation der Perfektheit des Perfekten ist. Ganz im Gegenteil, wenn man Reyn überhaupt als Helden bezeichnen kann, dann ist er alles andere als ein strahlender Ritter. Auch wenn ich meine Probleme mit Nasty gehabt habe, so hebt sie sich doch von anderen Heldinnen ab und das ist ja auch etwas positives.

In den nächsten beiden Bänden, die ich wahrscheinlich auch noch lesen werde, freue ich mich besonders darauf mehr über die Lehrer und Schüler auf River's Edge zu erfahren. Denn diese blieben bisher eher flach, da keine Charakterentwicklung sichtbar war (was auch kein Wunder ist, die Geschichte ist auch Nasty's Sicht erzählt) und man bisher auch wenig über ihre Vergangenheit erfahren hat. Aber sie waren allesamt sehr sympathisch und haben mich etwas über die Schwierigkeiten, die ich mit Nasty's Charakter hatte hinweg getröstet. Über River wird man wohl im zweiten Band "Darkness Falls" mehr erfahren und darauf bin ich schon sehr gespannt. Nur der Klappentext bereitet mir etwas Sorge, Nastasja wird doch hoffentlich nicht wieder zu diesem unsympathischen Gör werden...

Fazit:

Durch die ersten 150 Seiten musste ich mich zwar etwas durchkämpfen, da mit Nastasja unglaublich unsympathisch war, aber danach wurde die Geschichte immer besser und hat mir dann auch sehr gut gefallen. Leider kann das gute Ende nicht über den miesen Einstieg hinwegtäuschen, weshalb ich nur nettgemeinte 6 Bücherwürmer geben kann. Meine Hoffnungen ruhen allerdings auf der Fortsetzung, da diese aber auf sich warten lässt, bin ich sehr froh darüber, dass das Ende von "Entflammt" einigermaßen abgeschlossen ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2011
Nastasja ist eine Unsterbliche. Mit ihrem Freund Incy, einem gefährlichen und dunklen Unsterblichen, zieht sie durch die Metropolen der Welt, immer auf der Suche nach Partys und Zertreuung. Als Incy eines Tages skrupellos einen Menschen schwer verletzt, werden Nas die Augen geöffnet und sie flieht vor Incy und sucht Zuflucht bei River, einer uralten Unsterblichen, die bereits mehrere Unsterbliche um sich versammelt hat mit dem Ziel, ihnen eine Verwendung von Magie zu lehren, der sich die Unsterblichen bedienen können, ohne sterblichen Lebewesen dabei ihre Lebensenergie zu entziehen.
Bei River trifft Nas auf den Unsterblichen Reyn, der eine unerklärliche Anziehung auf sie ausübt. In Rückblenden auf ihre Vergangenheit, die sie immer wieder schlagartig überfallen, glaubt Nas Reyn bereits einmal begegnet zu sein, aber kann das stimmen, wenn er tatsächlich erst so alt ist wie er zu sein vorgibt?

Eigene Meinung:
Cate Tiernans Schreibstil war zwar von Beginn an sehr gut und leicht zu lesen, trotzdem gestaltete sich der Einstieg in die Geschichte für mich etwas schwierig, da mir Nas total unsympathisch war. Trotz ihrer 459 Jahre sieht sie nicht nur wie höchstens 18 aus, sondern kam auch als total verzogenes und unreifes Gör rüber. Nachdem Nas die Entscheidung trifft bei River Zuflucht zu suchen und dort ihr Leben langsam in den Griff bekommt, wird sie aber sympathischer und auch die Geschichte legt an Spannung zu.
Außer in der Gegenwart spielt die Handlung durch immer häufigere Rückblenden auch in Nas' Vergangenheit. Diese Rückblenden sind beinahe spannender als die Gegenwart und lassen Nas dem Leser langsam ans Herz wachsen, da man durch die Kenntnis von ihrer Vergangenheit mehr Verständnis für ihre Charakterentwicklung aufbringen kann. Das Leben als Unsterblicher ist ein unglückliches, was das verlieben in sterbliche Wesen angeht. Nas' Unvermögen Gefühle zu zeigen und ihre Verschlossenheit gegenüber ihrer Umwelt haben ihren Ursprung darin, dass in ihrer langen Vergangenheit alle, die sie jemals geliebt hat, nach und nach gestorben sind, darunter auch ein Kind, dass im Gegensatz zu ihr sterblich war.
Insgesamt liest sich der erste Teil von "Immortal Beloved" wie ein langer Prolog, in dem das Wesen der Unsterblichen erklärt und der Charakter von Nas vorgestellt wird. Ich hoffe, im Gegensatz zu der Evermore-Reihe von Alyson Noel, hält Cate Tiernan in den Folgebänden die Spannung, die sich ab der zweiten Hälfte von "Entflammt" aufgebaut hat. Um einen weiteren Vergleich zu Evermore aufzubringen: im Gegensatz zu den dort ständig Unsterblichkeitssaft nuckelnden Unsterblichen, liegt mir die Erklärung für Unsterbliche hier wesentlich mehr - es sind einfach Menschen, die ab einem Alter von ungefähr 18 Jahren sehr sehr viel langsamer altern als normale Menschen - und mit Unsterblichen, die normal essen und trinken, kann man sich auch wesentlich besser identifizieren.

Fazit:
Nach einem etwas langatmigen Einstieg mit einem zunächst unsympathischen Charakter, entwickelt sich "Entflammt" ab der Hälfte zu einem Einstieg in eine Trilogie, der eine facettenreiche und spannende Handlung für die Folgebände verspricht (und diese Versprechungen hoffentlich halten kann).
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am 14. März 2013
Ich verliere langsam den Überblick bei diesen ganzen Schnulz-Vampir-Werwolf-Teenie-Büchern und nachdem ich von "Delirium" (Lauren Oliver) und "Göttlich entflammt" (Josephin Angelini) und ihren naiven bis einfach nur dummen Protagonisten absolut enttäuscht war und schon gar kein Fantasy Buch mit so furchtbar kitschigem Einband mehr anfassen wollte, fiel mir "Immortal Beloved" in die Hände.

Die Hauptfigur Nasty wird schon im Klappentext als unsterbliches über 400 Jahre altes Partygirl vorgestellt und meine Hoffnung wuchs.

Denn noch eine naive Göre, die superhübsch ist und es entweder nicht peilt oder sich dafür schämt und einem die Ohren vollheult, weil ein total heißer Typ auf sie steht, mit dem sie aus irgendwelchen an-den-Haaren-herbeigezogenen Gründen nicht zusammensein kann, würde ich nicht ertragen.

Nasty ist unsterblich. Einfach so, ohne Vampir- und Werwolfkram.

Seit Rüdiger von Schlotterstein ("Der kleine Vampir" von Angela Sommer-Bodenburg) und Louis de Point du lac ("Interview mit einem Vampir" von Anne Rice) bin ich den Vampiren zwar auch total verfallen, aber der Büchermarkt ist in den letzten 5 Jahren mit unglaubwürdigen Vampircharakteren (Twilight etc.) zugemüllt worden und das Wort für mich zur roten Ampel mutiert.

Nasty lebt nur noch von Party zu Party, zusammen mit ihren anderen unsterblichen Freunden, sie fühlt sich taub und leblos, nichts hat mehr Bedeutung für sie.
Doch eines Nachts wird sie Zeuge wie ihr Gefährte eine unausgesprochene Grenze überschreitet, indem er seine Kraft mißbraucht und einen Menschen fast umbringt.
Dieses Erlebnis rüttelt Nasty wach und weckt eine Stimme in ihr, die ihr bisheriges Leben komplett in Frage stellt. Ohne ihre Freunde zu informieren flieht sie buchstäblich über Nacht von England nach Amerika, Massachusetts, weil sie gehört hat, dass es dort Unsterbliche gibt, die ihr ewiges Leben auf ganz andere Art und Weise mit Sinn füllen....

Mehr will ich auch gar nicht zum Inhalt sagen, außer vielleicht, dass sich natürlich noch ein "love interest" auftut und Nasty noch mehr über ihre traumatische Vergangenheit herausfindet, die sie jahrelang versuchte zu begraben.

Ich finde vorallem Tiernans Schreibstil sehr erfrischend und authentisch. Nasty ist rau, rotzig und geradeaus, was oft auch ziemlich lustig ist. Natürlich ist es auch oft nur mittel zum Zweck, um von sich abzulenken und Menschen bewusst von sich fern zu halten und je besser man sie kennenlernt, desto besser erhascht man Blicke hinter ihre trotzige Mauer, was angesichts ihrer bewegenden Vergangenheit auch einen guten Spannungsbogen erzeugt. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und ich habe es an zwei Tagen regelrecht durchgefetzt.

Ich lege dieses Buch vorallem denen ans Herz, die genervt sind von der Stephenie Meyer-Welle mit ihren überirdisch schönen Plastik - Charakteren ohne Ecken und Kanten.
Ein großes DANKE an Cate Tiernan für ihre ehrlichen Charaktere, die mal überirdisch schön und mal dünn, ausgemergelt und unansehnlich sind - je nachdem wie es ihnen geht und die trotzt Unsterblichkeit eine gesunde Portion an Un-Perfektion besitzen.
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am 10. Mai 2011
Nastasja hat ihr bisheriges Leben satt.
Mit ihren Freunden streift sie jeden Abend durch London und verbringt die Nächte in Bars.
Doch sie und ihre Freunde sind nicht wie andere Jugendliche. Sie sind unsterblich.
Nachdem Nastasja miterleben muss, wie ihr bester Freund Incy einem Taxifahrer wegen Unfreundlichkeit mit Magie ins Krankenhaus befördert und sie nur hilflos zuguckt, merkt sie, dass sich dringend etwas ändern muss.

Sie erinnert sich an River, einer älteren Unsterblichen, die sie vor Ewigkeiten eingeladen hat, zu sich nach Hause zu kommen. Nastasja flieht aus London in die USA, um noch einmal von vorne anzufangen.
Aber schnellt merkt sie, dass sie nicht zu den anderen Unsterblichen passt.
Dort begegnet sie Reyn, einem hochgewachsenen Unsterblchen, zu dem sie sich direkt angezogen fühlt, aber gleichzeitig ein Unbehagen empfindet. Woher kennt sie ihn und kann sie ihm trauen?

Cate Tiernan hat mit "Entflammt" den ersten Band einer neuen Reihe geschaffen.
Sie beschreibt das Leben der unsterblichen Nastasja, die ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen möchte.

Obwohl der Schreibstil recht flüssig und spannend gestaltet ist und auch die Geschichte leicht zu lesen ist, hatte ich zunächst meine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden.
Vieles war am Anfang zu langatmig, doch je mehr ich mich auf die Handlung und Nastasja einlassen konnte, umso mehr gefiel mir die Geschichte.

Nastasja ist 1551 in Island geboren und hat mit 20 Jahren erfahren, dass sie zu den Unsterblichen gehört. Seit da an ist sie viel rumgekommen, hat keine Ecke auf der Welt ausgelassen und sich letztlich in London niedergelassen. Obwohl sie Magie beherrscht, wendet sie sie nur äußerst selten an. Zu tief sitzen die negativen Erinnerungen, in denen sie Kriege und Kämpfe miterleben musste.
Trotz ihrer Lebenserfahrung wirkt sie oft noch sehr unreif, zickig und oberflächlich. Dadurch fiel es mir lange schwer, sie zu mögen.
Gegen Ende konnte sie mich aber immer mehr von ihr überzeugen.

Die Geschichte wird aus Nastasjas Sicht erzählt. Ihre Gedanken, Gefühle und Ängste werden hierbei sehr gut geschildert, jedoch nicht immer authentisch. Oftmal sind diese schon fast zu gleichgültig, was ein wenig die Spannung nimmt.

Das Cover ist wunderschön und bildet Nastasja ab. Vor allem ihr Blick wurde hier sehr gut festgehalten. Die zarten Farben und die Blüten verstollständigen das tolle Cover.
Auch die Kurzbeschreibung ist gelungen, verrät aber meiner Meinung nach ein wenig zu viel.

Obwohl in "Entflammt" noch viele kleine Schwächen stecken, hat der erste Band der "Immortal Beloved"-Reihe durchaus Potential. Ich bin auf den 2. Band gespannt.
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am 27. April 2011
Nastasja ist 459 Jahre alt, sieht aber keinen Tag älter wie 18 Jahre aus und verbringt ihre Zeit damit, mit ihren Freund Incy und weiteren Unsterblichen von einer Party zur nächsten zu schwärmen und sich dabei zu amüsieren - doch in ihren Inneren ist sie diesem Leben längst überdrüssig. Eines Morgens erreicht sie den Punkt, wo sie nicht mehr so weitermachen will - und reist überstürzt nach Amerika zu einer Frau namens River, die ihr vor langer Zeit Hilfe versprach. Und diese braucht Nastasja dringend, droht sie doch an ihren inneren Dämonen zu ersticken ...

Auf Rivers Edge muss sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit und ihren magischen Kräften stellen. Lang verdrängte Erinnerungen streben an die Oberfläche und die Magie sorgt nicht nur für gute Gefühle. Doch auch so erweist sich das Leben auf der Farm nicht einfach: Da ist Reyn, zu dem sie sich gleichzeitig unwiderstehlich hingezogen und abgestoßen fühlt. Die eifersüchtige Mitschülerin Nell. Und irgendwer trachtet danach, ihr zu schaden ...

Diese Geschichte geht langsam los, zog mich aber unwiderstehlich in ihrem Sog und ich habe mir zwei Nächte für sie um die Ohren geschlagen - obwohl eigentlich herzlich wenig passiert und man die Handlung kurz und bündig so zusammenfassen könnte: Unsterbliche begibt sich in eine Art Reha für Unsterbliche und beginnt sich dort ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen, nicht frei von Verwicklungen und Enthüllungen. Und doch war ich gepackt und wollte immer wissen, wie es weiter geht. Und dann diese bereits in der Buchbeschreibung angekündigte Szene - ich bin förmlich dahin geschmolzen. Aber nun etwas sachlicher: Nasty ist eine ausgezeichnete Heldin, die in den letzten Jahrhunderten zwar ab und zu gestrauchelt ist, aber dennoch ihren guten Kern bewahrt hat. Sie ist einerseits schwach und schirmt ihr wahres Ich ab, ist aber andererseits auch stark und erstaunlich aufrichtig - für mich war sie dadurch sehr sympathisch. Der männliche Gegenpart Reyn wird nicht als Adonis dargestellt, sondern als doch recht normaler Typ und jemand, der schwer an der Bürde seiner Vergangenheit trägt. Das Einzige, was ich an dieser Paar-Konstellation zu bemängeln habe ist, dass sie sich für mich etwas zu grundlos gegenseitig hingezogen fühlen - aber dafür wurde sehr gut erklärt, wieso sie gleichzeitig von einander wegstreben. Das Leben auf Rivers Edge sowie die Schüler und Lehrer werden schön dargestellt und ich habe mich richtig heimisch dort gefühlt. Ich war gespannt auf jede einzelne Unterrichtsstunde und habe gern die kleinen Dinge des Alltags verfolgt. So nah am "Hogwarts-Gefühl" war schon lange kein Buch mehr. Einiges wurde schon über die Geschichte der Unsterblichen und ihre Magie nun erzählt, aber ich würde liebend gern mehr erfahren. Kurzum: Ein toller Trilogieauftakt, der nur etwas langsam startet und mit nicht allzu viel echter Handlung aufwartet - was einem als Leser jedoch kaum auffällt.

Bedächtiger Trilogieauftakt, der dennoch zu fesseln versteht und das vernachlässigte Thema Unsterbliche aufgreift

4,5 Sterne
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am 26. Januar 2011
Nastasja ist eine Unsterbliche, ihr Leben besteht aus oberflächigen und sinnlosen Partys und Begebenheiten. Eines Tages nach einer boshaften Tat ihres, ebenfalls unsterblichen Freundes Incy, erkennt Nastasja ihre innere Leere, und beschließt nach einer plötzlichen Eingebung zu fliehen!

Instinktiv führt sie der Weg nach West Lowing zu River..eine ebenfalls Unsterbliche, hier möchte Nas neu beginnen und ein besseres Leben führen.

Bei den ersten Seiten begann ich Nas zu verurteilen, schon ihre Art und ihr Getue begannen mich gegen sie einzunehmen. Als Unsterbliche sollte man über solchen sinnlosen und hohlen Taten stehen. Aber nicht zu spät kam ihre Einsicht, dementsprechend impulsiv handelt Nas.

Auf Rivers Farm wird Nas in das alltägliche Geschehen eingegliedert,was ihr am Anfang nicht leicht fällt. Dort trifft sie auf andere Unsterbliche, die ihr unbekannt sind. Auch Reyn, bei dem sie das Gefühl hat, ihm schon mal begegnet zu sein.

Nach gewisser Zeit öffnet sich Nas und fügt sich in den Alltag ein.

Nach den langweiligen Anfangsseiten wollte ich schon verärgert das Buch wieder schließen, habe das zu meinem Glück nicht getan. Dafür wurde ich mit einer gereiften und verständnisvollen Nas belohnt, die ihr langes Leben so allmählich in den Griff bekam. Trotz der Abneigung einiger Farmbewohner.

Durch Rückblenden in Nas frühere Leben, begann ich sie besser zu verstehen, ja man könnte sagen, zu lieben. Durch so manchen Verlust und Leid ist Nas so auf innere Abwehr bedacht, hier beginnt das alles zu bröckeln und einzustürzen. Am Ende kommt ihr wahres Ich zum Vorschein.

Das alles ist so wunderbar und tiefsinnig von Cate Tiernan in Worte gebildet worden, das Lesen wurde mir nie langweilig. Habe mich dabei ertappt, das ich urplötzlich aufgehört habe, nur um das tolle Lesegefühl länger auszukosten.

Die Erzählsprache ist für mich wortgewaltig und grandios, aber auch mit Trauer gemischt. Manche Erinnerungen können einem auch noch nach Jahrhunderten auf der Seele brennen, wie Reyn erfahren muss. Mit diesem Charakter habe ich gelitten, er möchte Verzeihung erfahren, aber er bekommt sie nicht gleich.

Was ich schade bei dem Buch fand ist das viel zu frühe Ende, hätte gerne mehr erfahren.
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Nastasja ist eine Unsterbliche. Sie lebt schon seit 459 Jahre und hat die letzten Jahrhunderte nur eins im Sinn gehabt, Party zu machen. Bis eines Tages ihr bester Freund Incy einen Unschuldigen schwer verletzt, was sie völlig aus der Bahn wirft. Sie sieht sich zurück und nimmt das Angebot von River an, sie auf Rivers Egd zu besuchen, einer abgelegenen Farm in Massachusetts. Dort leben noch andere Unsterbliche, vor allem Reyn hat es Nastasja angetan. Aber irgendwie kommt er ihr bekannt vor, und irgendwie kann sie ihn eigentlich gar nicht leiden.

Eine wirklich interessante Geschichte, die nicht unbedingt durch Aktion besticht. Sie wird in der Ich-Form aus der Sicht von Nastasja erzählt.
Die Farm von River ist ein Ort, an dem die Unsterblichen zu sich selbst finden und ihre Fähigkeiten in der Magie festigen können. Das hört sich jetzt vielleicht langweilig an, ist es aber gar nicht. Am Anfang weiß man gar nicht so viel über Nastasja und über die Unsterblichen erfährt um so interessanter wird es.

Die Beziehung zwischen Nastasja und Reyn ist sehr ungewöhnlich. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, die sehr erschwerend ist. In Rückblenden erfährt man immer man von Nastasja und auch von Reyn. Was mir besonders gefallen hat, war, dass Nastasja ursprünglich aus Island kommt und die Rückblenden natürlich auch hier stattfinden.

Das Ende ist recht offen und lässt mich sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten. Der 2. Teil der Serie erscheint im September in Englisch, für die deutsche Veröffentlichung gibt es leider noch keinen Termin.
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am 5. Mai 2011
'Entflammt' ist der Auftakt einer neuen Serie um die Unsterbliche Nastasja. Cate Tiernan hat mit Nastasja eine 459 Jahre alte Protagonistin geschaffen, die nicht älter als 18 Jahre aussieht und zur Abwechslung mal kein Vampir ist.

Nastasja, kurz Nas, will nicht mehr weitermachen wie bisher. Ihr Leben besteht aus Partys und Drogen, mit Hilfe derer sie den Schmerz über ihre Vergangenheit zu betäuben versucht. Denn vor mehr als 400 Jahren hat sie in Island Grauenvolles erlebt.

Als Nas bewusst wird, wie gleichgültig sie und ihre Freunde mit ihrem und dem Leben anderer umgehen, nimmt sie das Angebot der uralten River an und zieht in deren Kommune. Dort versuchen verzweifelte Unsterbliche den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Sie leben im Einklang mit der Natur. Ihr neues Leben besteht aus Unterricht und Arbeit. Sie lernen, ihre dunkle Magie in eine weiße umzuwandeln.

Nas fällt die Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten alles andere als leicht. Doch sie gibt nicht auf, was nicht zuletzt an Reyn liegt, einem unglaublich gutaussehenden Unsterblichen, zu dem sie eine Hassliebe verspürt.

Als ich die ersten Seiten des Romans gelesen habe, war ich maßlos enttäuscht. Ein Jugend-Fantasy-Roman, in dem beschrieben wird, wie toll Partys und Drogen sind, ist absolut nicht das, was ich unter einem guten Buch verstehe. Aber dann machte Nas eine Wandlung durch und mit ihr das Buch. Von dort an entwickelte sich das Buch zu einem 'pageturner' und war nach zwei Leseabenden 'verschlungen'.

Cate Tiernan schreibt in einer jugendlichen Sprache. Die einzelnen Kapitel sind gefährlich kurz, was dazu verleitet immer 'schnell' noch eines zu lesen, auch wenn die Augen eigentlich schon zufallen.

Nas ist sehr sympathisch. Ihren inneren Kampf mit sich selbst, ihre Ängste und Zweifel kann man gut nachvollziehen. Die übrigen Charaktere sind leicht auseinander zu halten. Liest man über die weise, über 1.000 Jahre alte River, wird man selbst innerlich ruhig.

Dieser Roman schreit nach einer Fortsetzung. Es bleibt offen, wie es mit Reyn und Nas weitergeht. Auch werden ihre früheren Freunde die Suche nach ihr nicht aufgeben.

Fazit:

Ein Jugendroman, der auch mir sehr gut gefallen hat. Ich freue mich auf die Fortsetzung und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

Bewertung:

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen.
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am 2. Mai 2011
Inhaltsangabe:
Natasja verweilt seit nunmehr 459 Jahren auf der Erde. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Incy macht sie das Weltgeschehen, besonders das Partygeschehen, unsicher. Natasja hat es mit der Zeit gelernt, ihre Gefühle unter einer Panzerschicht zu verbergen. Doch als eines Abends Incy einen unschuldigen Sterblichen durch Magie regelrecht verkrüppelt, beginnt die mühvoll erbaute Gefühlsmauer in "Nasty" zu bröckeln. Warum verletzt ihr bester Freund den wehrlosen Mann und hat offenbar Spaß daran? Hals über Kopf kehrt sie ihren Freunden den Rücken. Bei River, eine der ältesten und erfahrendsten Unsterblichen, findet die junge Frau Unterschlupf. Dort begenet sie Reyn. Gleich vom ersten Augenblick hat sie das Gefühl, dass sie ihn irgendwoher kennt. Doch woher nur... Als Nasty beginnt, ihre Gefühle zu bewältigen, ist Incy ihr dicht auf den Fersen, gewiss nicht mit einem freundlichen Begrüßungsgeschenk im Gepäck. Und langsam dämmert ihr auch woher sie Reyn kennt und muss gewichtige Entscheidungen treffen...

Aus meiner Sicht:
Ich muss sagen, dass ich mit falschen Erwartungen an das Buch ging, was nicht zuletzt der Klappentext "schuld" war. Die Kurzinfo erweckt beim Leser den Eindruck, dass mehr die Thematik "Reyn & Natasja", sowie die Verfolgung durch Incy im Vordergrund stehen. Doch weit gefehlt! Im Laufe der Geschichte entwickeln die beiden Buchcharakteren zwar Gefühle füreinander, aber ich hatte nicht den Eindruck, als seien die beiden das Herzstück des Buches. Denn viel mehr ging es um die Probleme der Protagonistin. Denn ehrlich: Wenn ihr unsterblich sein würdet, was würdet ihr all' die Jahrhunderte anstellen? Der erste Gedanke ist gewiss etwas erfreuliches. Doch wenn man unsterblich ist, so kommt man nicht dran vorbei, auch die schrecklichen Weltereignisse zu erleben.
Barbaren töten deine Familie, du überlebst deine Freunde, du wirst Zeuge der französischen Revolution, siehst aufgespießte Köpfe vor franz. Gerichtsgebäuden, erlebst den ersten und auch den zweiten Weltkrieg. Genau das durchlebte Natasja. Das Buch befasst sich vorrangig mit der Problembewältigung Nasty's Gefühlen. Und genau das macht das Buch aus, in meinen Augen. Fantasy, gemixt mit Gefühlen, Erfahrungsberichten (die gar nicht so abwegig sind) und einen starken Buchcharakter. Cate Tiernan beschreibt in einigen Textpassagen, in denen Natasja Revue passieren lässt. Ich hatte stark den Eindruck, als wohnte ich einigen Vergangenheitserinnerungen bei und war der stille Beobachter des Szenario. Das war in meinen Augen ein besonderes Leseerlebnis. Die anfängliche Antipathie der Protagonistin wich Sympathie. Denn man wurde durch jede einzelene Szene aufgeklärt. So wuchs natürlich auch mein Verständnis für Nasty und ich konnte ihre Gefühle nachempfinden. Man freute sich, wenn Natasja Fortschritte machte, indem sie ihre Vergangenheit akzeptiere und lernte, ihre Magie anzuwenden. Aber auch Leid wurde geteilt, so zum Beispiel, wenn die junge Frau von ihren Gefühlen durch eine Erinnerung übermannt wurde und einen Weinkrampf hatte. Natasja lernt im Buchverlauf, ihre Magie anzuwenden und ihre Unsterblichkeit nicht nur hinzunehmen, sondern auch praktisch zu durchleben... Denn Zeit hat sie mehr als genug, daher sollte sie auch planen : )

Fazit:
Immortal Beloved "Entflammt" von Cate Tiernan ist ein toller Auftakt, der Beloved - Buchreihe! Nebst umjubelten Dystopie-, Vampir-, Feen- und Zauberer - Romanen brilliert dieses Buch genauso in meinen Augen. Für mich eine Geschichte, die man gelesen haben sollte! Von mir gibt es daher ganz klar, 5 von 5!
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am 17. April 2011
Um ehrlich zu sein, habe ich mir nicht viel von Entflammt erwartet. Ich dachte, es wäre wieder eine der typischen Fantasy-Liebesgeschichten. Doch da habe ich mich getäuscht. Die Liebe spielt im Buch sogar nur eine sehr kleine Rolle und das auch erst im letzten Drittel des Buches. Vielmehr geht es darum, das Nastasja sich selbst wieder findet und die Ängste aus ihrer Vergangenheit bewältigt. Von Nastasja selbst erfährt man viel, und war sie mir zu Anfang noch unsympathisch, so wurde sie mir doch Seite um Seite immer sympathischer. Denn erst nach einiger Zeit kann man versteht, warum Nastasja so geworden ist, wie sie nun mal ist. Über manche Charaktere erfährt man nicht sonderlich viel, was aber einfach daran liegt, dass selbst Nastasja nicht mehr über sie weiß. Auch die Sache mit den Unsterblichen hat etwas Neues an sich, da ich es in dieser Form, noch nicht gelesen hatte. Das Buch brodelt zwar nicht unbedingt vor Handlung, dennoch kam bei mir keine Langeweile auf, besonders zum Ende hin, wird es sehr spannend. Entflammt hat mich wirklich positiv überrascht und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

Cover
Das Cover ist eigentlich sehr gut gewählt, denn das Mädchen am Cover passt gut zur Beschreibung von Nastasja. Ansonsten ist es zwar nicht der "Knüller", aber ich finde es in Ordnung.

Mein Fazit
Entflammt ist ein erfrischendes, abwechslungsreiches Buch, das ich wärmstens empfehlen kann.
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