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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerkino für den Lesesessel
Vergesst Indiana Jones, die Forschergruppe um Carl Friedrich von Humboldt ist zurück! Dieses mal auf den Spuren von Jules Verne wandelnd, führt es von Humboldt, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma in die Untiefen des Meeres.
Nur kurz ist die Atempause, die den Forschern in Berlin vergönnt ist, bevor das nächste Abenteuer an deren Tür...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von Anette1809

versus
3.0 von 5 Sternen kommt spät in Schwung
Das Buch wird erst ab 50% etwas interessanter und wirklich spannend eigentlich gar nicht. Der 1.Roman war deutlich besser. Dieser Roman ist relativ primitiv und passt mehr in die Zeit von Jules Verne und der hatte mehr Phantasie.
Vor 12 Monaten von Franka veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerkino für den Lesesessel, 11. Juni 2010
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Vergesst Indiana Jones, die Forschergruppe um Carl Friedrich von Humboldt ist zurück! Dieses mal auf den Spuren von Jules Verne wandelnd, führt es von Humboldt, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma in die Untiefen des Meeres.
Nur kurz ist die Atempause, die den Forschern in Berlin vergönnt ist, bevor das nächste Abenteuer an deren Tür klopft:
Vor der Inselgruppe Santorin werden Schiffe von einem vermeintlichen Seeungeheuer angegriffen und auf den Grund des Meeres gezogen. Von Humboldt bekommt von dem betroffenen Reedereibesitzer Stavros Nikomedes den Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen, aber es gibt jemanden, der um jeden Preis der Welt verhindern will, dass von Humboldt die mysteriösen Vorfälle untersucht. Deshalb schickt die vorerst unbekannte Person der Forschergruppe einen Assassinen hinterher, der von Humboldt mit allen Mitteln aufhalten soll. Es kommt zu einem Wettrennen durch mehrere Länder bis auf den Meeresgrund auf Leben und Tod!

Eigene Meinung:
Thomas Thiemeyer entführt seine Leser nach "Die Stadt der Regenfresser" zum zweiten Mal in ein farbenprächtiges Abenteuer, das mich wiederum an alte Klassiker im Bereich der Literatur aber auch des Films erinnert hat. "Der Palast des Poseidon" entpuppt sich als wahres Wunderhorn an fantastischen Einfällen, mit Einschlägen aus dem Bereich der Science Fiction, untermauert von historisch fundierten Ereignissen. Die Reihe um die Weltensucher ist eine generationenübergreifende Serie, die ihresgleichen sucht! Für junge und ältere, weibliche oder männliche Leser, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch wenn im Vordergrund die abenteuerliche Suche nach dem vermeidlichen Seeungeheuer in den griechischen Gewässern rund um Santorin steht, so ist ferner für einen Hauch Romantik gesorgt, durch die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Oskar und von Humboldts Nichte Charlotte anbahnt und der weiblichen Konkurrenz durch die Erfindertochter Océanne, die Charlotte ihren Oskar streitig machen will, und als typische französische Femme fatale nichts anbrennen lässt ;o) Kiwi Wilma kommt in diesem Buch ganz besondere Rolle zu. Durch eine pfiffige Erfindung Charlottes entwickelt sie sich immer mehr zu einem gleichwertigen Mitglied des Forschertrupps und schleicht sich in das Herz jeden Lesers, falls sie sich dort nicht schon seit Band eins einen Platz erobert hat ;o)
Ältere Leser werden mit Sicherheit genauso wie ich in Kindheitserinnerungen schwelgen an die großen Kinoklassiker wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder - von dem direkten Bezug zu den Borg aus Star Trek abgesehen - "Das schwarze Loch". Der Bezug zu Jules Vernes Klassiker ist von Anfang an offensichtlich, der Bezug zu Star Trek bzw. "Das schwarze Loch" wird dem Leser erst zu einem späteren Zeitpunkt der Geschichte klar, aber über dieses Geheimnis verrate ich an dieser Stelle nichts. Übrigens baut Thomas Thiemeyer geschickt eine kleine Hommage an den Autoren Jules Verne ein, indem er den begeisterten Leser seiner Abenteuerromane Oskar bei dem Erfinder Hippolyte Rimbault auf ihn treffen lässt. Verne lässt sich von Rimbault eine Yacht bauen. Oskar unterhält sich mit dem sympathischen Mann begeistert über seinen Lieblingsroman "20.000 Meilen unter dem Meer", ohne zu wissen, dass er dem Autoren dieses Buches gegenübersteht: "Haben Sie das Buch gelesen?" "Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer?" Der buschige Bart wippte vergnügt. "Kann man so sagen, oui." [...] "Netter Kerl", sagte Oskar. "Und ein Freund von guter Abenteuerliteratur. Stellt euch vor, er kennt sogar den Roman "Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer"." S.171f
Außer den bekannten Forschern, die man bereits im ersten Abenteuer ins Herz geschlossen hat, tummeln sich in der Geschichte wieder eine Menge neue charismatische Charaktere. Allen voran der ausgebuffte und skrupellose Assassine "Der Norweger", der von Humboldt und seine Freunde über mehrere Länder hinweg verfolgt und ihnen einen gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod liefert! Natürlich entkommen unsere Helden auch aus den ausweglosesten Situationen, aber ich denke, damit verrate ich kein großes Geheimnis, da bereits feststeht, dass die Chroniken der Weltensucher auf mindestens 5 Bände ausgelegt sind.
Das Ende der Geschichte hält außer dem Ausgang des mysteriösen Tiefseeabenteuers noch einige andere Überraschungen bereit und entlässt den Leser voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer und ein Wiedersehen mit den lieb gewonnenen Helden!
Das Buch ist wie bereits der erste Band in der dritten Person geschrieben. Ortswechsel und Zeitsprünge werden immer direkt am Kapitelanfang gekennzeichnet, weswegen man der Handlung immer aufs Beste folgen kann.

Aufmachung des Buches:
Der zweite Band passt mit seiner Ausstattung perfekt zum Vorgängerband der Chroniken. Eine wahre Augenweide fürs heimische Bücherregal! Außerdem befindet sich im Anhang wiederum eine "Encyclopedia Humboldtica", mit Erklärungen der historischen Ereignisse und wissenschaftlichen Fakten, die in "Der Palast des Poseidon" eine Rolle spielen. Natürlich kann man die realen Bezüge, die in Thiemeyers Romanen von Bedeutung sind, auch im Internet nachlesen, aber es ist fantastisch beim Lesen unterwegs das Nachschlagewerk gleich "griffbereit" am Ende der Geschichte zu haben.

Fazit:
Abenteuerkino für den Lesesessel - Indiana Jones und seine Kollegen müssen sich warm anziehen, wenn Thomas Thiemeyer seine Forschergruppe auf Mission schickt!

Film- und Buchtipps rund um "Die Stadt der Regenfresser":
- Die vergessene Welt (2000, BBC), und das gleichnamige Buch von Arthur Conan-Doyle (dt. 1926)

Film- und Buchtipps rund um "Der Palast des Poseidon":
- Das schwarze Loch (1979, Disney)
- Star Trek - The Next Generation
- 20.000 Meilen unter dem Meer (1954, Disney), und das gleichnamige Buch von Jules Verne (dt. 1874)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur, ganz im Stile Jule Vernes..., 23. Juni 2010
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Was habe ich diesem Buch entgegen gefiebert...
Dieses Mal hatte ich mir vorgenommen, ganz langsam zu lesen, zu genießen. Aber so wirklich klappte das nicht...
Kaum hat man die ersten Seiten gelesen, vergisst man alles um sich herum und taucht ab in ein Abenteuer der Extraklasse. Die Geschichte nimmt einen direkt gefangen, der Prolog versetzt das eigene Abenteurerherz sofort in Aufruhr.

Dieses Mal verschlägt es unsere Forschergruppe um Carl Friedrich von Humboldt nicht allzu weit weg, sie ermitteln in Europa, was aber nicht weniger spannend ist. Von Berlin aus geht es nach Athen, wieder zurück, nach Paris und Le Havre und wieder zurück ans Mittelmeer, direkt auf den Meeresgrund. Sie wagen sich in eine unbekannte Welt, doch was sie unter Wasser erwartet, sprengt jegliche Vorstellung...
Durch geschickt verteilte Zusammenfassungen und Verweisen zum ersten Band sollten auch neue Leser kein Problem haben, in die Chroniken einzusteigen, für kleine Details ist es natürlich schon schöner die Reihenfolge einzuhalten.

Der Autor legt ein rasantes Tempo vor, aber es passt zur Story und reißt einfach mit. Nicht nur die "Ermittlungen" unserer Forschergruppe, technische und historische Details und wundersame Erfindungen sorgen für Spannung und Unterhaltung, auch Zwischenmenschliches und Privates ist Thema und am Ende des Buches gibt es gerade in diesem Bereich eine Überraschung für Oskar. Auch Wilma, mein besonderer Liebling, erwartet in dieser Geschichte Großes und eine ganz besondere Aufgabe.
Als Gegenspieler Humboldts agiert dieses Mal der "Norweger". Ein Assassine und Auftragskiller, der feststellen muss, dass es nicht gerade einfach ist, den deutschen Forscher umzubringen und sich deshalb richtig festbeißt.

Erwähnenswert ist wieder die Aufmachung des Buches, die wunderschön gelungen ist und perfekt zu Band I passt, was ja leider auch nicht immer selbstverständlich ist. Das Cover ziert abermals ein selbst gemaltes Bild des Autors und gibt einen Vorgeschmack auf die Ereignisse der Geschichte.

Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch, kein Wunder nach dem ersten Band. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Erwartungen noch übertroffen wurden. Thiemeyers Unterwasserwelt ist genau mein Ding, besonders in der zweiten Buchhälfte habe ich oft nur mit offenem Mund gestaunt wie ein kleines Mädchen. Das war wieder Abenteuer pur und eine Welt, in der man im wahrsten Sinne des Wortes versinken konnte.
Mehr!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn grandioses neues Abenteuer!, 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Nach ihrem ersten Abenteuer sind Humboldt, Eliza, Charlotte und Oskar wieder in Berlin. Nachdem Humboldt sich von der Universität abgewandt hat, möchte er jetzt in der freien Wirtschaft arbeiten. Und der erste Auftrag lässt nicht lange auf sich warten. Die 4 Abenteurer sollen ein Seeungeheuer erforschen, das Schiffe verschwinden lässt. Was steckt dahinter? Das neue Abenteuer führt die 4 Freunde und Wilma nach Frankreich und Griechenland und schließlich in die Tiefen des Meeres. Und was sie dort entdecken, ist wirklich unglaublich...

Die Stadt der Regenfresser war mein Lesehighlight 2009. Entsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an das neue Abenteuer. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Thomas Thiemeyer hat es mal wieder geschafft, mich schon auf der ersten Seite in seinen Bann zu ziehen. Sofort war ich drin in der Geschichte, die ja auch nahtlos an das erste Abenteuer anschließt. Sofort fieberte ich mit Oskar und seinen Freunden mit. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, und so dauerte es nicht lange, bis ich auf der letzten Seite angekommen war. Keine einzige Seite lang habe ich mich gelangweilt. Durchgehend wurde ich gut unterhalten. Ich bekam Action geboten, Abenteuer, Intrigen, Liebe, Freundschaft und immer wieder wissenswerte und interessante Details. Das Buch lief in meinem Kopf wie ein Film ab. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Thomas Thiemeyers Chroniken der Weltensucher sind tolle Bücher, und das für Jung und Alt, für Mädchen und Jungs, eigentlich für einfach jeden!
Jetzt heißt es warten, und ich hoffe, es dauert nicht zu lange bis zur nächste Fortsetzung. Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Oskar, Charlotte, Humboldt und Eliza und natürlich auch mit dem heimlichen Star der Bücher, dem Kiwi Wilma!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuer pur!, 27. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Auch dem zweiten Teil der Chroniken der Weltensucher spürt man Thiemeyers Liebe für Jules Verne und seine abenteuerlichen Geschichten ab. Diesmal kommt der Autor so bekannter Romane wie "In achtzig Tagen um die Welt" oder "20.000 Meilen unter dem Meer" sogar einmal kurz vor, ganz zur Freude des jungen Helden Oskar, der die Romane Jules Vernes regelrecht verschlungen hat und sich nie hätte träumen lassen, seinem Idol einmal die Hand schütteln zu können.

Thiemeyer entführt seine Leser in diesem zweiten Band seiner Chroniken in die Weiten des Ozeans. Humboldt und seine Gehilfen werden von einem griechischen Reederssohn damit beauftragt herauszufinden, was mit den vielen Schiffen passiert ist, die in den letzten Monaten auf offenen Meer einfach so verschwunden sind. Einziger Anhaltspunkt ist die Aussage eines Kapitäns, der das Unglück überlebt hat und von einem Seeungeheuer berichtet, das sein Schiff mit seinen riesigen Fangarmen gepackt und unter Wasser gezogen hat. Nachdem Humboldt den Auftrag angenommen hat, wird schnell deutlich, dass es jemanden gibt, der unbedingt verhindern möchte, dass er und seine Freunde etwas herausfinden und ihre Mission erfolgreich zu Ende bringen - sie werden verfolgt, von einem großen Fremden, der ihnen offen nach dem Leben trachtet...

Thiemeyer versteht es, seine Leser zu fesseln - und dabei ganz sicher nicht nur die jungen Leser, sondern alle, die Freude haben an einem guten Abenteuerroman, der ganz in der Tradition des großen Jules Verne steht.
Die Geschichte seiner Figuren entwickelt Thiemeyer in diesem zweiten Band weiter und wir lernen seine Helden noch besser kennen - sogar die ganz kleinen Helden: Kiwi Wilma bekommt eine Stimme und wird zum Retter in der Not.
Dieser Roman sprüht vor Abenteuerlust und Forscherdrang. Und eine ganz wichtige Lektion lehrt er auch: Gib niemals auf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesmal übertrumpft sich Thiemeyer selbst..., 27. Juni 2011
Von 
Sevo sama (Atziluth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
- COVER UND LAYOUT -

Ich bin ja schon im Vorgänger stark auf das Cover eingegangen, deswegen werde ich mich jetzt ein wenig kürzer halten. Natürlich gefällt es mir wieder richtig gut. Es reiht sich nahtlos in das Schema des Vorgängers ein und das runde Emblem in der Mitte wurde wieder vom Autor selbst gezeichnet, was dem Ganzen einfach die Krone aufsetzt und perfekt macht. Ich liebe die Gestaltung dieser Bücher einfach.

Der Klappentext verrät diesmal schon mehr, aber mich hat dieser auch in eine völlig andere Richtung gebracht. Soll heißen, ich hab mir vorab etwas ganz anderes unter dem neuen Abenteuer vorgestellt, was aber nicht heißen soll, dass ich enttäuscht wurde. Es war eben nur anders.

Das Layout ist genau wie sein Vorgänger gehalten und passt wieder einmal mehr als perfekt. Auch die Karten im Inneren des Covers... einfach nur schön.

Wertung: 5 Mampfkekse

- HANDLUNG -

Unsere Freunde befinden sich wieder in Berlin, aber da bleiben sie natürlich nicht lange, denn ein neues Abenteuer bzw. ein neuer Auftrag wartet. Diesmal geht es darum, dass in den Gewässern um Griechenland etliche Schiffe untergehen und es gehen Gerüchte um, dass daran ein gewaltiges Ungeheuer schuld sein soll. Nun, und wer sollte es schon anderes sein, als Humboldt und seine Kameraden, die sich auf die Suche danach machen? Aber als wäre dies alles noch nicht genug, kommt auch noch ein Auftragsmörder ins Spiel, dessen Ziel niemand anderes als Humboldt selbst ist.

Die Geschichte wird wieder stark so aufgebaut, wie wir es von den "Regenfressern" her kennen. Allgemein finde ich, dass Thiemeyer wirklich ein Händchen dafür hat, das Abenteuer richtig gut aufzubauen. Er beginnt erstmal mit den Geschehnissen, dann kommt die Suche und dann, wenn alles wunderschön aufgebaut ist, kommt das Highlight, welches einem nur noch fesselt und meist dazu führt, dass man, wie ich, dass Buch einfach fertig lesen muss. Richtig tolle Leistung.

Wie oben schon einmal angedeutet habe ich mir zwar bezüglich des Klappentextes etwas völlig Anderes vorgestellt, aber am Ende wurde ich überhaupt nicht enttäuscht. Was Thiemeyer hier auftischt, ist wahres Abenteuerkino für den Kopf, da kann Indianer Jones einpacken. Einfach nur empfehlenswert, vor allem für die Fans des ersten Bands. Es wird immer besser!

Wertung: 5 Mampfkekse

- CHARAKTERE -

Auch auf die Charaktere bin ich ja im Vorgänger schon mehr als eingegangen, deswegen werde ich mich auch hier kurz halten. Das tolle an einer mehrbändigen Reife ist einfach, dass man sich ab dem zweiten Teil die Einführung der einzelnen Charaktere sparen kann und das man selbst schon eine Bindung mit ihnen geschlossen hat. Jetzt kann man sich, genau so, wie es der Autor auch macht, auf die Weiterentwicklung der Charaktere berufen und es funktioniert hervorragend. In diesem Band habe ich nur vermisst, dass Charlotte etwas zu kurz gekommen ist und Eliza kommt allgemein zu kurz. Dafür aber spielt unsere Kiwi Dame eine immer größere Rolle, was mich total gefreut hat. Ich mag dieses Haustier einfach. Es kommen zudem noch zwei neue Charaktere hinzu, die ich sehr passend und stimmig fand. Top!

Wertung: 5 Mampfkekse

- SCHREIBSTIL -

Da bleibt mir auch diesmal nicht viel zu sagen. Thomas Thiemeyer weiß einfach, wie man schreibt und da ist es egal, ob es um Spannung, Gefühle oder die Handlung an sich geht. Dabei wirkt alles so flüssig, so locker leicht, dass das Lesen einfach nur pure Freude bereit. Ohne weitere Worte...

Wertung: 5 Mampfkekse

- FAZIT -

Ich war vom Vorgänger schon mehr als begeistert, doch was uns Thomas Thiemeyer in diesem Roman auftischt ist einfach nur der schiere Wahnsinn. Ein gelesener Abenteuerfilm, denn man einfach nicht "abschalten" kann. Dabei weiß der Autor gekonnt, wie man eine Geschichte aufbaut und sie dann zu einem furiosen Finale führt. Ich bin immer wieder begeistert, wie stark Thiemeyer Kleinigkeiten einbaut, die später so viel Bedeutung haben. Einfach nur unglaublich gut. Absolute Kaufempfehlung von mir.

Abschließende Wertung: 5 Mampfkekse
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chroniken der Weltensucher ' Der Palast des Poseidon (Hörbuch), 4. Juli 2011
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Erster Eindruck: Unter dem Meer...

Der Forschertruppe um Carl Friedrich von Humboldt wird keine Verschnaufpause gegönnt, schon einige Wochen nach den Abenteuern bei den Regenfresser kommt ein neuer Auftrag ins Haus: Vor Griechenlands Küste verschwinden immer Schiffe auf mysteriöse Art und Weise, angeblich soll ein Seeungeheuer dafür verantwortlich sein. Doch jemand hat etwas dagegen, dass Humboldt und sein Team das Rätsel lösen und entsendet einen Assassinen...

Nach dem wunderbaren Auftakt der 'Chroniken der Weltensucher' mit 'Die Stadt der Regenfresser' waren die Erwartungen an den zweiten Teil der Reihe groß, doch wie sollte der Nachfolger eines so grandiosen Romans noch begeistern können, zu groß der Schatten, den der erste Teil warf. Die Antwort auf diese Frage bringt 'Der Palast des Poseidon' und sie lautet: Dieser Teil ist vielleicht sogar noch ein wenig besser! Das bewährte Konzept wurde zwar übernommen, aber mit treffenden Worten schafft Autor Thomas Thiemeyer immer wieder neue Stimmungen, die sofort in ihren Bann zu ziehen wissen. Die anfängliche abenteuerliche Reise durch mehrere Länder ist nur der famose und auch schon sehr spannende Auftakt, die Ereignisse in Griechenland legen noch einmal einen drauf, werden aber von dem Tauchgang ist die Unterwasserwelt noch getoppt, die sich als absolutes Highlight des Romans entpuppen und aufgrund der fantastischen Stimmung lange im Gedächtnis bleiben. Das Tempo ist hoch, es gibt keine einzige Stelle, die sich in die Länge ziehen würde. Und wieder glänzen vor diesem fantastischen Hintergrund die äußerst liebenswerten Charaktere, die sich hier noch weiter entwickeln können. Auch die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Oskar und Charlotte fügt sich organisch in die Handlung ein und wirkt statt aufgesetzt wie unaufhaltsam. Heimlicher Star ist aber wieder Kiwi Wilma, der hier noch eine größere Rolle zukommt ' voller Witz und Charme werden 'ihre' Passagen stets zur neuen Lieblingsstelle. Die Orientierung an Jules Verne und anderen Autoren wird durch etliche neue Elemente gebrochen, aus einer reinen Hommage entsteht so etwas Neues und unglaublich Reizvolles. 'Der Palast des Poseidon' ist ein Muss, wenn man den Vorgänger schon gemocht hat.

Wieder hat Dietmar Wunder den Roman eingelesen, und wieder ist es seine markante Stimme, die der Geschichte zusätzliches Leben einhaucht. Die verschiedenen Klänge, die er für die einzelnen Charaktere erfunden hat, passen sehr gut zu deren Gefühlslage, die Wunder mit nur leichten Veränderungen erfassen kann. Hier wird zusätzliche Spannung und Dynamik geschaffen, die durch die anpassungsfähige und abwechslungsreiche Stimme entsteht.

Das Cover ist im ähnlichen Look gehalten wie sein Vorgänger, die Optik mit den Zahnrädern wurde ach hier übernommen. Alles wirkt ein wenig düsterer und geheimnisvoller, wozu auch das eigentliche Bild beisteuert: Der Blick auf eine Unterwasserstadt, beobachtet von unserem Abenteuerteam. Im Booklet findet sich eine ausführliche Tracklist sowie Begriffserklärungen.

Fazit: Eine spannende Abenteuergeschichte mit vielen innovativen und einfallsreichen Elementen, einer tollen Charakterbeschreibung und immer wieder unerwarteten Wendungen ' ein neues Lieblings-Hörbuch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 23. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Band 1 der Chroniken der Weltensucher ' 'die Stadt der Regenfresser' - mich bestens unterhalten hatte, waren die Erwartungen an den vorliegenden Roman recht hoch. Rein äusserlich ist 'Der Palast der Poseidon' auf jeden Fall ein Hingucker. Bei der Gestaltung des Covers wurde wieder ganze Arbeit geleistet. Ein wahres Schmuckstück für das Bücherregal. Aber kann es auch inhaltlich überzeugen?

Carl Friedrich von Humboldt nimmt einen neuen Auftrag an. Warum verschwinden immer wieder vor der im Mittelmeer gelegenen Inselgruppe Santorin Schiffe? Dass die Schiffe samt Besatzung einem See-Ungeheuer zum Opfer fallen, scheint doch eher unwahrscheinlich zu sein. Wie dem auch sei, Humboldt's Forscherdrang ist geweckt. Mit von der Partie sind auch dieses Mal das schon bei der Erforschung der Stadt der Regenfresser erprobte Team mit dem Waisenjungen Oskar, Humboldt's Nichte Charlotte, dem zahmen Kiwi Olga und der telepathischen Haitianerin Eliza. Aber wo sich ein Geheimnis verbirgt, ist auch immer jemand, der dieses Geheimnis wahren will. Darum ist dem Trupp auch ein gefährlicher Widersacher auf den Fersen. Und um die Forscher zu stoppen, ist diesem jedes Mittel recht.

Inhaltlich möchte ich nur so viel verraten, dass dieses Abenteuer unsere Forscher bis weit unter den Meeresspiegel verschlägt. Und was ihnen dort begegnet, ist faszinierend und beängstigend zugleich.

Gar nicht im Zeitgeist von Mehrteilern liegt Thomas Thiemeyer damit, dass er seine Leserinnen und Leser am Ende der Geschichte ordentlich verabschiedet und nicht mit einem Cliffhanger im Regen stehen lässt. Dafür möchte ich ihm schon mal ein Kränzchen winden. Und doch wartet er auf den letzten Seiten mit einer Überraschung auf, die Lust auf die Fortsetzung macht. Band 3, 'Der gläserne Fluch' kommt im Juni dieses Jahres in die Buchhandlungen.

Fazit: Ein solider Abenteuerroman mit interessanten Charakteren und fantasievollen Details. Absolut lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Grandiose Fortsetzung, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Kaum ist die kleine Gruppe rund um Oskar wieder in Berlin, steht auch schon das nächste Abenteuer an.
Im Mittelmeer kommt es immer mehr zu Unruhen, denn zwischen den griechischen Inseln Thera und Therasia sollen immer wieder Frachtschiffe verschwinden. Der Grund dafür soll ein angebliches Monster sein, dass die Schiffe zu sich in die Tiefe zieht.
Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza wollen der Sache auf den Grund gehen und begeben sich in ein neues Abenteuer, dass sie quer durch Europa führt.
Doch was sie auf dem Meeresgrund erwartet, hätten sie sich selbst niemals ausmalen können...

Wie im ersten Band "Die Stadt der Regenfresser" kann Thomas Thiemeyer hier mit seinem sehr guten Schreibstil überzeugen. Die Geschichte liest sich flüssig und spannend und gefällt mir noch besser als "Die Stadt der Regenfresser".
Ich habe mich sehr schnell wieder in die Geschichte hineinfinden können, als hätte ich die "Chroniken der Weltensucher" niemals aus den Händen gelegt.

Die Charaktere haben sich sehr gut entwickelt und überzeugen weiterhin. Vor allem Oskars Entwicklung ist hierbei wunderbar gelungen. Interessant ist auch, einiges aus der Vergangenheit von Oskar und Humboldt zu erfahren. Wie bereits im ersten Band werden Oskar und Humboldt von Eliza und Charlotte begleitet.
Ein kleines Highlight ist aber auch der Kiwi Wilma.

Während der erste Band hauptsächlich in Peru spielte, bleiben die Entdecker diesmal in Europa. Von Berlin aus geht es nach Athen, später nach Paris und von dort aus sogar auf den Meeresgrund.
Schon allein, wie der Meeresgrund und seine dortigen Entwicklungen dargestellt werden, hat mich sehr gefesselt.
Über eine Verfilmung würde ich mich hierbei besonders freuen.

Auch hier ist "Der Palast des Poseidon" wieder viel mehr als nur ein Jugendbuch. Neben einer großen Portion Abenteuerroman kommen hier auch noch einige Thriller-Elemente zum Zug, was mir sehr gut gefällt.

"Der Palast des Poseidon" ist der zweite Band der "Chroniken der Weltensucher"-Reihe. Alt und jung werden ihre Freude an dieser Reihe haben.

Diese Fortsetzung hat es in sich, ich kann den dritten Band kaum noch erwarten. Absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Tiefseeabenteuer..., 25. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Das Abenteuer geht weiter rund um Carl Friedrich von Humboldt und seinen Gefährten Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma. Humboldt nimmt einen neuen Auftrag an, ohne zu ahnen, wie gefährlich es werden kann, doch dieses Abenteuer hat es in sich. Vor Inselgruppe Santorin verschwinden Schiffe , man spricht von einem Seeungeheuer. Doch macht hier wirklich ein Seeungeheuer die Meere unsicher?
Und dann verfolgt noch jemand die Truppe, doch Oskar und die Anderen lassen sich nicht vom Ziel abbringen. So reisen durch Europa und anschließend führt sie der Weg in die Tiefen des Meeres...

"Der Palast des Poseidon" Band 2 rund um die Weltensucher Saga ist flüssig und sehr lebendig erzählt.
Von Anfang an geht es spannend los, es kommt keine Langweile auf, denn die wechselenden und fantstischen Szenen machen dieses Buch bis zum Ende spannend. So kann man sich als Leser dem neuen Abenteuer nicht entziehen und man legt das Buch wirklich nur ungern zur Seite.
Dabei darf der Leser mit Oskar, Humboldt und den Anderen auf große Reise begeben und man darf hautnah dabei sein, wenn es tief ins Meer hinab geht.
Thomas Thiemeyer bietet mit Band 2 mitreißerische Unterhaltung und macht natürlich neugierig auf die nachfolgenden Bände (mögen es noch ganz viele werden! ).
Was werden Oskar und seine Freunde wohl weiter erleben.
Wunderschön auch die Gestaltung des Covers, einfach nur wunderschön und es vermittelt ein wenig den ersten Eindruck, was die Figuren wohl erleben dürfen.

Lassen sie sich ein aufregendes und farbenfrohes Tiefseeabenteuer entführen und genießen dabei wunderschöne Lesestunden.

Eins meiner Jahres Highlights 2010!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerliche Welten, ein wenig Phantastik und Science Fiction, 6. August 2010
Von 
Kerstin Junglen (Flörsheim/Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Palast des Poseidon (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung:
Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt einen neuen Auftrag an. Er soll im ägäischen Meer nach den Schiffen suchen, die dort seit einiger Zeit unter mysteriösen Umständen verschwinden. Zu diesem Zweck chartert er die Calypso, das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten.
Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als dreihundert Meter unter dem Meeresspiegel machen sie eine ganz unglaubliche Entdeckung...

Zum Autor:
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche.

Im trüben Halbdunkel konnte er sehen, wie etwas Gewaltiges aus den oberen Schichten des Ozeans zu ihnen herunterkam. Erst war es noch in weiter Ferne, dann kam es immer näher. Blitze schienen um das Ding herum zu zucken, während es wie ein Wal tiefer und tiefer sank. (Seite 261)

Rezension:
Nach dem überaus gelungenen Auftaktband "Die Stadt der Regenfresser" entführt Thomas Thiemeyer den Leser nun in gänzlich andere Gefilde: Diesmal reisen Humboldt und seine Freunde von Berlin über Frankreich nach Griechenland, um dort den mysteriösen Fall von gesunkenen Schiffen, die angeblich Opfer eines riesigen Seeungeheuers wurden, aufzuklären.

Diesmal liegt der Schwerpunkt der Geschichte in der Unterwasserwelt: Atlantis, die sagenumwobene Stadt im Meer, ist ein Thema genauso wie zahlreiche Erfindungen, z. B. die erste Bathysphäre der Welt oder auch Roboter. Jules Verne, der Autor zahlreicher Abenteuer- und Zukunftsromane, hat einen kleinen Gastauftritt.

Wie bereits im ersten Band versteht es Thomas Thiemeyer, durch seine detaillierten und anschaulichen Beschreibungen von Personen, Schauplätzen und Erfindungen zu begeistern. "Der Palast des Poseidon" hat mich wie schon der Vorgängerband von Anfang bis Ende gefesselt und ich möchte dieses Buch auch gerne erneut Jugendlichen wie Erwachsenen empfehlen, die Abenteuergeschichten lieben und warte gespannt, in welche Welten uns der nächste Band entführen wird.

Zu erwähnen ist außerdem die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der wieder einige interessante Schauplätze erläutert werden, z. B. Atlantis, die Bathysphäre und die Minoische Kultur. Im Einband befindet sich eine anschauliche Karte Griechenlands.

Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen und schließt sich somit dem 1. Band nahtlos in der schönen Gestaltung an, ein Lesebändchen rundet die gelungene Aufmachung ab.

Fazit: Abenteuerliche Welten, ein wenig Phantastik und Science Fiction - absolut empfehlenswert für junge und erwachsene Leser.
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Der Palast des Poseidon
Der Palast des Poseidon von Thomas Thiemeyer (Gebundene Ausgabe - 15. Juni 2010)
EUR 17,90
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