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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Abenteuerbuch für jung und alt!, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Der junge Oskar ist ein ganz normaler Taschendieb im Berlin des Jahres 1893. Doch dann versucht er, Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst für einen illegitimen Sohn Humboldts hält, zu bestehlen. Das ändert sein Leben grundlegend. Denn statt ihn zu bestrafen, macht Humboldt ihm ein fantastisches Angebot: Oskar soll ihn auf eine Forschungsreise begleiten. Und so beginnt ein Abenteuer, dass sie in die peruanischen Anden führt, auf der Suche nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser.

Ich war gespannt, was bei diesem Buch auf mich zukommt, denn Abenteuerbücher waren eigentlich bisher nicht mein Genre gewesen. Aber falls alle so sind wie dieses hier, dann sollte ich das ändern!
Das Buch überzeugt schon auf den ersten Blick mit einer wundervollen Aufmachung. Liebevoll gestaltet macht es Lust, gleich mit den Lesen zu beginnen. Und das lohnt sich!

Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Es ist in einem unglaublich anschaulichen Stil geschrieben, der einen richtig in die fremde Welt eintauchen lässt. Dabei ist die Geschichte spannend und witzig und die Hauptpersonen alle sehr interessant und sympathisch. Oskar, den frechen wissbegierigen Taschendieb muss man einfach gern haben. Humboldt selbst ist immer wieder für Überrachungen gut, seine Nichte Charlotte wird im laufe des Buches immer netter, die Haushälterin Eliza ist äußerst geheimnisvoll, und der heimliche Held des Buches ist ein Kiwi, Humboldts Haustier, das auf der Expedition natürlich nicht fehlen darf.

Schon lange hat mich kein Buch mehr so begeistert, es gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights. Ich hoffe, dass ich die Truppe noch auf vielen Expeditionen begleiten darf. Es gibt schließlich noch viel zu entdecken auf der Welt!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer über Perus Wolken..., 17. September 2009
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Berlin im April 1893: Das Leben Oskar Wegeners verläuft eigentlich ganz passabel. Der 16jährige Berliner verdient sich sein Geld als Taschendieb und kommt durch besonders clevere Tricks einigermaßen über die Runden. Eines Tages gelingt es ihm, einen sehr düster wirkenden Mann zu bestehlen, doch Oskar merkt schnell, dass der Fremde ihm folgt. Gerade als er glaubt, ihn abgehängt zu haben, taucht der Mann plötzlich aus den Schatten der Häuser auf und betäubt den Jungen mit einem seltsamen weißen Pulver, bevor der sich überhaupt wehren kann. Als Oskar Stunden später erwacht, ist er gefesselt. Ein Gefangener im Haus des Fremden!
Schnell jedoch wird klar, das Oskar nicht eine harte Strafe für seinen Diebstahl erwartet. Bei seinem Entführer handelt es sich um Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst von Humboldt nennt, und der Sohn des berühmten Forschers Alexander von Humboldt sein will. Carl Friedrich ist ebenfalls Forscher und möchte, dass Oskar ihn auf eine Expedition in die Anden begleitet, wo er nach dem sagenumwobenen Volk der Regenfresser suchen will.

"Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftakt der vielversprechenden Reihe "Chroniken der Weltensucher" und das erste Jugendbuch des Autors. Wie man es bereits aus seinen Thrillern kennt, versteht er es auch hier, bereits mit dem Prolog zu fesseln.
Bildhaft beschreibt Thiemeyer die Reise seiner so unterschiedlichen Protagonisten, fast kann man die Hitze Perus spüren und den seltsamen Geruch der Ukhu Pacha, riesigen und vor allem gefährlichen Insekten, wahrnehmen. Seine Charaktere hat der Autor ebenfalls sehr komplex erschaffen. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und zeigen so bereits ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen. Geheimnisse, Begabungen und Emotionen kommen nach und nach ans Licht, wodurch die Geschichte an Tiefe gewinnt und eine große Nähe zum Leser entsteht. Schnell fiebert man mit den fünf Gefährten mit, immer deren Verfolger im Blick, die hier jedoch nicht die Schurken sind, sondern ein weiterer wichtiger Aspekt der Story.

Wer Thiemeyers Bücher kennt, weiß, dass er gern Fakten mit Fantastischem vermischt und auch hier ist er seinem Stil treu geblieben. Neben Abenteuer und historischem Wissen, wartet die Story mit kuriosen Erfindungen wie zum Beispiel dem Linguaphon auf. Es gibt fliegende Schiffe zu bestaunen, chemische Waffen, die zur damaligen Zeit kaum denkbar waren und die Ukhu Pacha, mörderische Insekten, erinnern an Filme wie "Alien". Eine spannende Mischung, die beste Unterhaltung bietet.
Besonders fällt natürlich auch die liebevoll gestaltete Optik des Buches auf. Das Cover auf dem Buchumschlag, gezeichnet vom Autor selbst, passt mit seiner nostalgischen Note perfekt zum abenteuerlichen Inhalt ebenso wie die silberne Prägung auf dem Einband und das farblich passende Lesebändchen. Eine alte Windkarte der Erde schmückt die inneren Buchdeckel und die Encyclopedia Humboldtica, eine Art Glossar, ist ebenfalls zu finden. Es ist nicht zu übersehen, wie viel Liebe zum Detail auf und zwischen den Buchdeckeln steckt.

"Die Stadt der Regenfresser" ist definitiv ein Lesehighlight in diesem Herbst, das nicht nur der Zielgruppe von Jugendlichen ab 12 Jahren ein tolles Leseerlebnis bereiten wird. Eine rundum tolle Story, die mich von Anfang an sehr gefesselt hat. :-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komm mit mir ins Abenteuerland...., 2. Januar 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
.... auf deine eigene Reise... so sang es einst die Band PUR und an genau diesen Song musste ich denken, als ich zu dem Chroniken der Weltensucher griff. Und ich bin ihrem Ruf gefolgt und habe ein wunderbares Abenteuer erleben dürfen.

Der kleine Oskar ist ein Taschendieb, wie er im Buche steht. Mit seinen Diebstählen finanziert er seinen Lebensunterhalt und genau dieser Job bringt ihn eines Tages scheinbar in Gefahr, als er nach dem Portemonnaie von Carl Friedrich von Humboldt greift, der behauptet, der Sohn des Naturforschers Alexander von Humboldt zu sein. Wie von Geisterhand wacht er nach dem Diebstahl nämlich in dessen Haus auf, doch statt einer Bestrafung erhält Oskar ein Angebot von Carl Friedrich, das er nur schwer abschlagen kann.

Und so begeben die beiden sich, samt Charlotte, der Nichte von Carl Friedrich, auf die abenteuerliche Reise nach Peru, um die Stadt der Regenfresser zu finden und zu erkunden. Doch sie sind nicht die einzigen Forscher, die den Weg dorthin suchen. Parallel zu den Erlebnissen von Oskar und seinen Freunden wird auch die Geschichte des verschwundenen Fotografen Harry erzählt, der von seinen Arbeitskollegen gesucht wird und die sich ebenfalls auf ein riesiges Abenteuer einlassen.

Dies ist der erste Teil einer Trilogie und das einzige, was mich nun traurig macht, ist die Tatsache, dass ich noch ca. ein halbes Jahr warten muss, bis ich den zweiten Teil in Händen halten darf. Dieses Buch hat mich sehr an meine Kindheit erinnert, in der ich oft heimlich mit der berühmten Taschenlampe unter der Bettdecke, bis spät in die Nacht mit Oliver Twist, der roten Zora und wie sie alle hießen, große Abenteuer erlebt habe. Denn obwohl es eigentlich als Jugendbuch deklariert ist, kann man es durchaus in meinem Alter (40) lesen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Kinderzeit, in der man selber auf der Suche nach Abenteuern war und es galt, Dinge zu erforschen und zu entdecken.

Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt und ich freue mich, dass der Autor seine Ideen niedergeschrieben hat. Ich kenne bisher kein weiteres Buch von Thomas Thiemeyer und soweit ich recherchiert habe, ist dies auch sein erster Ausflug in die Jugendbuchliteratur. Ich kann nur sagen: Dieser Ausflug ist ihm mehr als geglückt! Der Schreibstil ist spannend und ich habe mich in dem Buch 'zu Hause' gefühlt, denn selbst die Stimmung des 19. Jahrhunderts konnte ich bei jeder Seite spüren.

Wer das Abenteuer sucht und neue Welten entdecken und erforschen möchte, den bitte ich darum: Komm mit mir ins Abenteuerland!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundervolles Abenteuer im Stil von Verne und Dickens, 26. August 2011
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Teil 1 von bisher 3 erschienenen Bänden über den Erben von Alexander von Huboldt und seine fantastischen Reisen.
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Worum geht's?
Der junge Taschendieb Oskas schlägt sich mehr schlecht als recht durch sein schwieriges Leben in den Straßen Berlins. Einzig seine Büchersammlung, Abenteuer von weiten Reisen und unbekannten Kulturen, hält ihn aufrecht. Nie hätte er sich erträumt, dass er eines Tages selber auf solch eine abenteuerliche Reise begeben könnte.
Eines Tages beklaut er einen außergewöhnlichen Mann: Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst als illegetimen Sproß des großen Forschers Alexander von Humboldt bezeichnet. Statt ihn zu bestrafen, lädt Humboldt Oskar ein, ihn auf eine besondere Reise zu begleiten. Denn Huboldt besitzt Informationen, dass Tief im peruanischen Dschungel eine Stadt auf Entdeckung wartet - eine besondere Stadt. Eine Stadt in den Wolken, umgeben von Flugschiffen und unbekannter Technik.
Eine spektakuläre Reise beginnt...
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Was mir besonders gefallen hat?
Am positivsten ist mir eigentlich eine kleine Sache aufgefallen: Thiemeyer kommt ohne die, mittlerweile schon obligatorische, Gewaltorgie voller ausgerissener Gedärme und zerplatzter Schädel aus. Eigentlich stirbt so gut wie niemand in dem Buch. Kampfszenen kommen im Stil der guten, alten Bus Spencer Filmen mit Karate und ein paar kräftigen Faustschlägen aus.

Desweiteren erinnert das Buch sehr an Klassiker wie "20.000 Meilen unter dem Meer" und "Oliver Twist". Thiemeyer greift zurück auf die altbewährten und in letzter Zeit leider etwas untergegangenen Abenteuerklassiker. Die Gruppe von ungleichen Gefährten macht sich auf die klassische Art auf den Weg, ein unglaubliches Abenteuer zu bestehen.

Die Hauptprotagonisten sind liebevoll ausgearbeitet, im ersten Band jedoch noch etwas undurchsichtig.
Humboldt Beweggründe sind noch sehr verschleiert.
Oskar, der pfiffige Gassenjunge, der schwer an Oliver Twist erinnert, ist der größte Sympathieträger des Buches. Gewitzt und bauernschlau, steht er Humboldt treu zur Seite und rettet die Abenteurer aus manch kniffliger Situation.
Eliza ist noch ebenso undurchsichtig und nimmt nur eine Nebenrolle ein. Über ihren Hintergrund erfährt man noch sehr wenig.
Charlotte, verwöhnte, reiche Nichte des Abenteurers, sucht das Abenteuer ebenso wie ihr Onkel. Belesen und intelligent, möchte sie endlich die echte Welt kennen lernen.
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Einen kleinen Stern Abzug gibt es für den leider doch recht vorhersehbaren und gradlinigen Verlauf der Geschichte. Leider vermisse ich ein paar unvorhersehbare Wendungen.
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Die Auflage ist wirklich klasse! Der Einschlag ist liebevoll gestaltet und ganz toll gearbeitet. Im Inneren findet man eine alte Weltkarte und alte Abbildungen von Windrosen. Im Regal macht sich das Buch wirklich sehr gut!
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Fazit:
Durchaus lesenswert! Thiemeyer knüpft an eine alte Tradition des Schreibens an und entführt uns im Stil von "Indiana Jones" in unbekannte Gefilde. Lesenswert und schön anzuschauen! Ist seinen Preis durchaus wert!
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Noch ein paar Facts:
Erscheinungsjahr: 2009
Seitenanzahl: 447
Bisher erschienene Bände: 3
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer, Abenteuer, Abenteuer, 21. Oktober 2009
Von 
Bianca Wenzel (MKK, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Neugierig geworden durch die Lesung auf der Frankfurter Buchmesse, schnappte ich mir direkt im Zug danach das Buch und begann zu schmökern. Und dieses Buch lädt wirklich zum Schmökern, zum Träumen ein.

Der Autor Thomas Thiemeyer entführt uns hier in eine Welt voller Abenteuer, Spannung und Entdeckergeist.

Berlin, 1893. Der junge Oskar Wegener schlägt sich als Dieb durchs Leben und liebt Abenteuergeschichten über alles, lesen lässt ihn den Alltag vergessen. Doch eines Tages gerät der gewiefte Dieb an das falsche Opfer und wird von diesem verfolgt und "entführt". Oskar befindet sich bei Carl Friedrich von Humboldt, einem angeblichen Sohn des berühmten Entdeckers. Dieser schlägt Oskar einen Handel vor, er soll Humboldt bei einer Expedition begleiten, worin Oskar dann auch einwilligt, nichtsahnend, dass Humboldts Nichte Charlotte mitkommen wird. Komplettiert wird die illustre Reisegruppe durch die haitianische Weißmagierin Eliza. Und so begeben sich die vier, vom Kiwi Wilma (total goldig!) unterstützt, auf eine Reise nach Südamerika. Ihre Reise bleibt jedoch nicht unbemerkt und so machen sich auch zwei Gegenspieler auf. Eine spannende Verfolgungsjagd beginnt...

Wer Indiana Jones und Jules Verne mag, wird "Die Stadt der Regenfresser" verschlingen und lieben! Ein Buch, das alles bietet, was Ablenkung vom Alltag darstellt: Abenteuer, Spannung, Intrigen, Wissenschaft und ein wenig Liebe - diese Mischung unterhält kurzweilig und frisch auf 440 Seiten! Sehr liebevoll und detailliert gestaltet Thiemeyer seine Charaktere und die Landschaft, in der diese sich befinden. Wie ein Film läuft diese Geschichte vor den Augen des Lesers ab und wie es sich für einen echten Pageturner gehört, muss man einfach weiterlesen, was bei der flüssigen Schreibweise aber nicht schwerfällt. Doch nicht nur die Geschichte ist toll, auch die Gestaltung des Buches lässt die Herzen von Bücherfreunden höherschlagen! Eine absolute Empfehlung für Abenteuerfreunde, die auf der Suche nach einer neuen Welt, einer spannenden Geschichte und einem Schmuckstück im Regal sind...Bitte mehr davon!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Abenteuerroman, der dem Leser ein Stück Kindheit zurückgibt!, 14. Oktober 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
In diesem Bücherherbst überrascht Thomas Thiemeyer seine Leser mit einer neuen Serie, die in den Bereich der Jugendliteratur fällt. Die CHRONIKEN DER WELTENSUCHER entführen den Leser in die Welt von Carl Friedrich Donhauser, einem Nachkommen des berühmten Forschers Alexander Humboldt. Zusammen mit seinen Gefährten bereist Humboldt die Welt und sucht nach vergessenen Völkern und versunkenen Schätzen.

In DIE STADT DER REGENFRESSER führt die Reise nach Südamerika. Hier begibt sich Humboldt auf die Suche nach einer Stadt in den Wolken. Jedoch interessiert sich auch Valkrys Stone dafür, die von Humboldts Widersacher auf seine Spur angesetzt wurde. Stone, eine kampferprobte Amazone, hat mit dem Forscher noch ein Hühnchen zu rupfen. Und so ist das Wiedersehen in Südamerika alles andere als freundlich. Doch Humboldt und Valkrys müssen recht bald einsehen, dass sie nur zusammen einer großen Herausforderung stand halten können.

In diesem Roman zieht Thomas Thiemeyer alle Register seines Könnens und legt einen packenden Abenteuerroman vor, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Egal ob im Berlin der vorletzten Jahrtausendwende oder im Dschungel Südamerikas, Thomas Thiemeyer bewegt sich auf sicherem Parkett und liefert eine in sich geschlossene und spannende Geschichte ab, die eine Vielzahl interessanter und liebenswerter Figuren beinhaltet. Die Suche nach dem Volk in den Wolken ist ein tolles Abenteuer für jung und alt. Beim Lesen sind mir immer wieder Erinnerungen an durchgelesene Nächte under der Bettdecke in Erinnerung gekommen.

Nach diesem Werk ist man froh, dass es auf jeden Fall ein Wiedersehen mit Humboldt, Oscar und Charlotte gibt. DIE STADT DER REGENFRESSER ist eine der wirklich schönen Buchentdeckungen dieses Leseherbstes!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer Wissenschaft, 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Wer, wie manche, ein Abenteuerroman aussucht und dabei Geister, Zombis oder Hexen erwatet wird "natürlich" enttäuscht sein. Denjenigen empfehle ich John Sinclair.
Dieses Buch bildet während man spannenden Spaß hat. im September habe ich mir den 1. Jake Djones (Die Hüter der Zeit.)zugelegt. Ich habe nach einer Geschichte mit Zeitsprüngen o.ä. gesucht.Ich fand das Thema im Genre Abenteuer. Vorweg. Ich war begeistert wie spannend Geschichte und Historie verknüpft wurden.
Dann wollte ich den 2. Teil sofort weiter verschlingen aber leider ist es noch lange nicht auf dem Markt. Was nun?
In der Buchhandlung sprach mich das Cover "Chroniken der Weltensucher" sofort optisch sehr an. Ich dachte, als Überbrückung wirds ausreichen. Da hatte ich es aber sehr unterschätzt. Von Anfang an war die helle, einfache Sprache wie ein Elixier das mich fesselte. Spannung wird hervorragend aufgebaut und kreativ zum Höhepunkt geführt. Raffinierter Humor und Menschlichkeit wird gekonnt eingebracht. Und lernen kann man auch was dabei. Für mich: Perfekt!

Und das Beste: Es gibt bereits 4 Folgen auf dem Markt.;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als die Welt noch weiße Flecken hatte, 5. November 2009
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Lange schien er vergessen - der Abenteuerroman aus der Zeit, als die Welt noch unentdecke Länder kannte und Jules Vernes Helden sie erforschen durfte.

Doch Thomas Thiemeyer hat diese Romanform zu neuem Leben erweckt, mit Reptilia und anderen Abenteuerromanen. Jetzt hat er auch eine Jugendbuchserie geschrieben, "die Stadt der Regenfresser" ist das erste Buch davon. Über einen Mann namens Humboldt, der behauptet, ein unehelicher Sohn des berühmten Alexander Humboldt zu sein, über einen Berliner Taschendieb und über den Grafen Zeppelin und seine Luftschiffe.

Spannend wie Thiemeyers andere Abenteuerromane, mit ungewöhnlichem Hintergrund und einem vergessenen Volk. Ein wenig vermisse ich Figuren wie Egomo und die rasante Biologin aus "Reptilia", doch man kann nicht alles haben.

(C) Hans Peter Roentgen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer beginnt..., 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Wenn man das Buch in der Hand hält, so ist allein die Aufmachung schon ein echter Hingucker.
Hier wurde alles liebevoll gestaltet vom Cover, den Innenseiten des Buches, der Silberdruck und das Lesebändchen.

Die Geschichte ist spannend und erzählt von Oskar, einem Taschendieb, der den Carl Friedrich Donhauser (Humboldt) kennenlernt. Dieser macht dem Jungen ein tolles Angebot und so bietet sich Oskar die Gelegenheit, auf eine fantastische Reise zu gehen mit ganz interessanten Reisegefährten. Sie sind auf der Suche nach der Welt der Regenfresser, dabei werden sie aber verfolgt und lernen auch seltsame Geschöpfe kennen.

Die Story ist flüssig und sehr lebendig erzählt. Nie kommt Langweile auf, denn wechselende Szenen machen dieses Buch bis zum Ende spannend. So kann man sich als Leser dem Abenteuer nicht entziehen und man legt das Buch wirklich nur ungern zur Seite.
Thomas Thiemeyer bietet mit Band 1 mitreißerische Unterhaltung und macht natürlich neugierig auf die nachfolgenden Bände (mögen es noch ganz viele werden! ).

Eins meiner Jahres Highlights!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert - nicht nur für Jugendliche!, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Regenfresser (Gebundene Ausgabe)
Schon äußerlich betrachtet, ist es sicherlich das schönste Buch dieses Jahres, sehr liebevoll und aufwendig gestaltet.
Und wie es sich bei einem richtigen Abenteuerroman gehört, befindet sich eine alt wirkende Weltkarte auf den Innenseiten der Buchdeckel, die den jungen Leser begrüßt.

Thomas Thiemeyer entführt uns ins Jahr 1893 und erzählt uns die Geschichte von Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Dieser begibt sich zusammen mit seinen Gefährten auf eine spannende und gefährliche Entdeckungsreise in den peruanischen Anden. Was sie dort erwartet ist einzigartig: "Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht."

Die Charaktere sind liebevoll beschrieben, es fällt leicht sich in sie hinein zu versetzen. Die Geschichte ist fesselnd und dem Autor ist es gelungen, einen Abenteuerroman zu schreiben, der sicherlich nicht nur junge Leser ansprechen wird. Beruhigend ist, dass es nicht das einzige Buch, dieser Art, bleiben wird und dass man die liebgewonnenen Personen auch noch bei weiteren Abenteuern begleiten können wird. Denn dieses Buch macht eindeutig süchtig auf mehr... Und es ist sicherlich ein prima Geschenk!!!

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche.
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Die Stadt der Regenfresser
Die Stadt der Regenfresser von Thomas Thiemeyer (Gebundene Ausgabe - 15. September 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,89
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