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5.0 von 5 Sternen Seelen in Flammen. Zeit in Unruh.
Seit Ian und Bpm die Harley von Ians Stiefvater geklaut haben und von Southend on Sea aufbrachen, um mehr über die seltsamen Lichtwesen zu erfahren und um diese zu vernichten, sind erst einige Tage vergangen. Bei allem, was die beiden bisher erlebt haben, könnte man auf eine weitaus längere Zeit schließen. Nachdem sie tatsächlich Ians...
Veröffentlicht am 4. April 2011 von K. Susanne

versus
3.0 von 5 Sternen Ein furioses Finale
Inhalt:
In "Ghostmaster" setzt Ian seinen Kampf gegen die tötenden Lichter - die Brane - fort. Diese sonderbaren Wesen verbrennen alles, das sie berühren. Und ihr Ziel ist kein Geringeres, als unsere Welt zu vernichten.

Eindruck:
Diese Serie ist primär für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren geschrieben worden. Und genau das...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Steffi


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seelen in Flammen. Zeit in Unruh., 4. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Seit Ian und Bpm die Harley von Ians Stiefvater geklaut haben und von Southend on Sea aufbrachen, um mehr über die seltsamen Lichtwesen zu erfahren und um diese zu vernichten, sind erst einige Tage vergangen. Bei allem, was die beiden bisher erlebt haben, könnte man auf eine weitaus längere Zeit schließen. Nachdem sie tatsächlich Ians Großvater Harvey gefunden haben, hat sich Bpm unerlaubterweise das Wecker-Serum, einen Prototypen, gespritzt. Er wollte auch die rätselhaften Geister sehen können, doch dadurch scheint sich nicht nur seine Haut zu verändern.

Ihr Abenteuer sollte es werden, ihr gemeinsamer Sommer. Blutsbrüderschaft hatten sich die Beiden geschworen. Doch immer mehr leidet ihre Freundschaft unter der großen Herausforderung dieser Reise. Nachdem ihre Suche sie nach New York geführt hatte, wo sie Harvey ausfindig machen konnten, ist nun Buenos Aires ihr Ziel, dort scheinen alle Fäden zusammen zu laufen. Da treffen sie auch zum ersten Mal auf die junge Japanerin Chyio in Begleitung von Kommissar Kenechi, auch sie möchte den Moloch, wie sie die Brane nennt, vernichten. Doch auch Brian Cox ist dort ansässig, der seine eigenen Ziele mit den Engeln, wie er sie getauft hat, verfolgt. Und er hält sogar einen solchen gefangen. Aber was wollen diese Lichtwesen überhaupt? An Ian nagt immer mehr der Zweifel, ob er wirklich noch dasselbe Ziel wie seine Freunde verfolgt.

Hier ist es nun, lange herbei gefiebert und nun endlich da: das Finale der Trilogie, um das Licht, das tötet. Und es hält, was es verspricht. Waren die Vorgängerbände schon spannend, überbietet Ghostmaster diese noch um einiges an Actionreichtum und Schnelligkeit. Derek Meisters Schreibstil lebt auch dieses Mal von seiner Erfahrung als Drehbuchautor und lässt die einzelnen Szenen filmähnlich vor dem inneren Auge vorbei ziehen. Kapitelweise begleitet man verschiedene Personen, oftmals enden die Abschnitte mit einem Cliffhanger. Somit befindet sich der Leser unter Dauerspannung, quasi unter Strom, unfähig das Buch zur Seite zu legen. Die Charaktere sind ihren persönlichen Veränderungen unterworfen, sie bleiben nicht einförmig, dies macht sie noch greifbarer. Jeder Einzelne macht eine Entwicklung durch, dies ist im Strudel der Ereignisse nicht verwunderlich. Manche Wandlung überrascht bisweilen.

Empfehlen kann ich die Ghost- Serie, sowohl Jungs als auch Mädels, da sie alles streift, was das Erwachsenwerden so mit sich bringt und noch ein wenig mehr. Freundschaft, Abenteuer, schwierige Entscheidungen, eine Spur Romantik, Eifersucht und Gefahr, vermischt mit einem Quäntchen Wissenschaft und Technik.

Der Buchumschlag, dieses Mal in einem knalligen Grünton gestaltet, passt sehr gut zu den anderen Teilen. Wieder gewährt ein Guckloch von leuchtenden Branen eingerahmt, einen Blick auf ein Element der Handlung, hier ein besonderes Fahrzeug. Am Ende des Romans ist ein Glossar beigefügt, in dem man viele wissenswerte Erklärungen finden kann.

Ghostmaster - das würdige Finale einer spannenden Jugend-Sci-Fi-Thriller-Reihe, fesselnd bis zuletzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Derek-Meister-Werk!, 26. März 2011
Von 
I. Ostwald "ranathecat" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:
Es sollte ihr großes Abenteuer werden, ihr gemeinsamer Sommer - nie hätten Ian und Bpm auch nur geahnt, wie schnell und gravierend sich ihr Leben innerhalb kürzester Zeit verändern würde. Ihre Welt wird nie mehr diesselbe sein. Gerade wurden sie noch in Deutschland verfolgt, dann greifen die Brane, die tödlichen Lichtwesen, sie in Montauk an, und schließlich reisen die beiden Freunde nach Buenos Aires zum großen Finale, wo alle Fäden zusammen laufen. Auch die Japanerin Chiyo, die im Besitz des machtvollen Helms Hitomi ist, und der Kommissar Kenchichi sind hier, um gemeinsam das Geheimnis der Brane zu ergründen und sie zu bekämpfen. Doch in Ians Gedanken schleichen sich Zweifel - sind die Brane wirklich böse? Bpm hingegen beginnt, sich jeden Tag mehr zu verändern, nachdem er sich eigenmächtig das Wecker-Serum gespritzt hat. Kämpfen sie alle wirklich noch auf derselben Seite?

Sprache, Stil, Figuren:
Kein anderer schafft es wie Derek Meister, dass man sich beim Lesen wie in einem Film fühlt, seien es die beschreibenden Passagen der Schauplätze, die natürlichen Dialoge oder einfach die für ihn typische Lautmalerei, jedes Wort sitzt am richtigen Platz und passt 100%. Wenn man es wagt, einen Blick auf die ersten Seite zu werfen, wird man direkt vom Lesefluss mitgerissen und man kann das Buch erst wieder weg legen, wenn das letzte Wort gelesen ist. Alle Figuren der Trilogie haben sich in der nur wenige Tage andauernden rasanten Odysee enorm entwickelt, sei es Ian, der an Selbstbewusstsein gewonnen hat, oder Bpm, der nicht nur dank des Wecker-Serums aus dem Schatten seines Freundes treten will. Chiyo und Kenchichi sind inzwischen ein eingespieltes Team und der Kopfgeldjäger Zachary überrascht mit einer Entscheidung, mit der niemand gerechnet hätte. Hingegen der Physiker Daniel verliert sich in seiner Trauer um Alva, was ihn mit dem wahnsinnigen Brian Cox verbindet. Als kleine Kritik muss ich anmerken, dass ich mich mit einigen Entwicklungen nicht so recht anfreunden konnte, gerade was den zwischenmenschlichen Teil betrifft.

Fazit:
Eine überraschende, atemberaubende und faszinierende Mystery-Science-Fiction-Trilogie findet ihr fulminantes Ende! Ein echtes Derek-Meister-Werk!

Ausstattung:
Die Gestaltung des Schutzumschlags passt sehr gut zu den Vorgängerbänden, dieses Mal ist er in einem leuchtenden Grün gehalten. Auf dem Titel sieht man einen Zug-ähnliches Gefährt auf einem Gleis, was sich auch im Inhalt des Buches wieder findet, umrahmt wird alles von den Tentakeln der Brane. Die Schrift ist wieder silbern geprägt, der Einband unter dem Umschlag schlicht schwarz mit einem tribalartigen, silbernen Symbol. Mit einem passenden Muster bedruckte Vorsatzblätter und ein Glossar am Ende des Buches mit den wichtigsten physikalischen Grundbegriffen runden die Ausstattung ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopfkino in Reinstform: Wer hierfür kein Ticket löst, ist selbst Schuld!, 3. April 2011
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Es sollte der Sommer ihres Lebens werden: Ian und Bpm reisen von New York nach Buenos Aires, um weiter gegen die totbringenden Lichter anzukämpfen. Dort laufen alle Fäden zusammen, als sie nicht nur auf die Japanerin Chiyo treffen, die mit Hilfe des Helms ihrer Großmutter "Hitomi" ebenfalls die Lichter sehen kann, sondern auch auf den Wissenschafter Daniel Rheinberg, der hilflos und verzweifelt in seinem Kummer über einen schweren persönlichen Verlust ist, und auf Brian Cox, dessen Großmutter Sophia einst gemeinsam mit Chiyos Großmutter und Ians Großvater auf der USS Eldrige an geheimen Experimenten teilnahm, wo die Geschichte um die Brane, den Moloch, die Drachen oder die Lichter ihren Anfang nahm...

Eigene Meinung:
Nervenaufreibend und atemlos peitscht Derek Meister seine Leser im abschließenden Band seiner Mystery-Thriller-Trilogie hin zu einem atemberaubenden Showdown. Nachdem die beiden Vorgängerbände an verschiedenen Handlungsorten in aller Welt spielten, treffen die Protagonisten nun in Buenos Aires aufeinander. Alle verbindet die Jagd nach den Lichtern, aber jeder von ihnen hat andere Beweggründe dafür, die aus ihnen teilweise verbitterte Feinde machen, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken. Nachdem persönliche Verluste und Grenzerfahrungen dazu führen, dass einige von ihnen die Seiten wechseln, kann keiner von ihnen mehr sicher sein, wer auf wessen Seite kämpft. Dieser Umstand macht "Ghostmaster" noch fesselnder und spannender als seine beiden Vorgänger waren, auch wenn ich das kaum für möglich gehalten hätte! Gerade die Entwicklungen in der Persönlichkeit der Protagonisten, die überraschenden Wendungen und das Verschwimmen der vormals klaren Abgrenzungen zwischen Gut und Böse haben für mich den größten Reiz bei "Ghostmaster" ausgemacht. Im Nachhinein sind alle Charakterskizzen für mich logisch und nachvollziehbar, aber Derek Meister hat mich während des Lesens fast jedesmal mit den Schachzügen seiner Figuren überrascht.
Man merkt Derek Meister an, dass er neben Romanen auch Drehbücher für Fernsehproduktionen schreibt. Seine Bücher sind fesselnd und kommen ohne Lückenfüller aus. Ganz im Gegenteil wird die Handlung teilweise in einem dermaßen atemberaubendem Tempo vorangetrieben, dass man hochkonzentriert Zeile für Zeile inhalieren muss, um kein wichtiges Detail zu verpassen. Hier zählt jedes einzelne Wort! Derek Meisters Schreibstil macht es dem Leser fast unmöglich ein einmal angefangenes Buch aus der Hand zu legen.

Aufmachung des Buches:
Wie bereits bei den beiden Vorgängerbänden schließt sich der Geschichte ein Glossar an, in dem die wichtigsten historischen und wissenschaftlichen Begriffe leicht verständlich für Laien erklärt werden.
Die farbliche und graphische Gestaltung der Bücher ist unruhig und beinahe aggressiv und greift den Inhalt der Bücher hervorragend auf ohne irgendetwas von deren Inhalt preiszugeben.

Fazit:
Eigentlich ein hervorragender Stoff für eine Verfilmung, aber wozu? Hier bekommt man Kopfkino in Reinstform zwischen zwei Buchdeckeln geboten. Wer hierfür kein Ticket löst, ist selbst Schuld!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein würdiger Abschluss, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ian und Bqm sind immer noch in der Nähe von New York, in dem Leuchtturm, in dem sich Ians Großvater lange Jahre versteckt gehalten hat und seiner Forschung um die Geister nachgegangen ist. Bqm hat sich das Serum, das entwickelt wurde, um Geister zu sehen, selbst injiziert, doch noch immer sind Zackary und Tan den beiden auf den Fersen. Und tatsächlich können sie sie in einem der unterirdischen Bunker stellen - doch als Tan in seiner Wut Ian erschießen will, wird dieser von dem anwesenden Geist geschützt und dieser greift anschließend Tan an, der einen grauenvollen Tod stirbt.

Ian und Bqm gelingt die Flucht und sie wissen: Sie müssen nach Buenos Aires, denn dort laufen alle losen Fäden zusammen. In Buenos Aires wollen sich die beiden Jungen mit Chiyo treffen, der jungen Frau aus Japan, die ebenfalls über Wissen über die Geister zu verfügen scheint. Und auch Daniel, der junge deutsche Forscher, macht sich auf den Weg, direkt zu Brian Cox, denn er weiß, dass dieser Mann das Geheimnis entschlüsseln kann.

Auch Ian, Bqm, Chiyo und deren Begleiter Kommisar Kenechi machen sich auf den Weg zum Anwesen von Brian Cox, dem Urenkel des noch letzten lebenden Mitgliedes der ursprünglichen Forschergruppe, die die Geister in diese Welt riefen.

Doch welches Ziel verfolgt Brian Cox? Welches Ziel Daniel? Wird es Ian und seinen Freunden gelingen, die Geister ein für alle mal zu vernichten, oder müssen sie einsehen, dass sich ihre Mission grundlegend geändert hat?

Der 3. und abschließende Band dieser Reihe schließt unmittelbar an den 2. Band Ghostfighter an. Auch hier ist der Plot wieder detailliert ausgearbeitet und die Figuren liebevoll mit viel Tiefe in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist nach wie vor spannend gehalten, dennoch gab es auch in diesem Band ein paar kleinere Längen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene spannend, 31. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ich habe vorerst zwar nur den 3. Band der Ghostmaster-Trilogie gelesen, aber die anderen werden mit Sicherheit folgen! Für Jugendliche geschrieben bietet die Story auch Erwachsenen genug Spannung und kommt ganz ohne pädagogische Würztechnik aus. Ein Abenteuerroman an Spielorten rund um den Globus, mit wunderbar verständlicher technischer Wissensvermittlung, eingebettet in die Legende eines amerikanischen Experiments aus dem 2.Weltkrieg. Super! Im Gegensatz zu den furchtbar dummen Vampir-Geschichten (ich fürchte eine Leserschaft von über 95% Mädchen - oder sind es tatsächlich 100%?) ist dieser Jugendroman für Leser beiderlei Geschlechts geschrieben. Und im Gegensatz zu Harry Potter kommt er ohne Zauberei aus. Ich bin, wie gesagt, sehr gespannt auf Band 1 und 2, und wünsche der Trilogie ganz viel Erfolg!
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5.0 von 5 Sternen Das Finale!, 3. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Eine Rezension, ohne etwas vom Inhalt der Vorgängerbände zu verraten, ist wirklich schwer. Ich versuche es trotzdem.

"Ghostmaster" ist der Abschlussband der großen Mystery-Trilogie von Derek Meister. Die Geschichte um Ian und die Geister ist aber ein zusammenhängender Roman, der in drei Teilen erschienen ist. Man sollte zwingend "Ghosthunter" und "Ghostfighter" gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen. Mich hat die Serie von Anfang an begeistert, das ist Jugendmystery vom Feinsten. Man merkt Derek Meister seine Erfahrung als Drehbuchautor an, das Kopfkino wackelt keine Sekunde.

In Buenos Aires laufen nun die Fäden zusammen. Alle bisher bekannten Charaktere treffen aufeinander und haben das eigene Ziel vor Augen. Nun klärt sich wer Freund und wer Feind ist. Können die Geister besiegt werden? Kann man sie zerstören oder gar benutzen? Alle Fragen werden geklärt und die Trilogie findet einen spannenden Abschluss. Mich faszinierte am meisten diese große Portion Fiction, die ständig für Überraschungen sorgt. Und dabei ist es erstaunlich wie verständlich und fast glaubwürdig die Geschichte durch die Erklärungen im Buch wirkt. Man ist als Leser wirklich hautnah dabei und kann sich nicht entziehen. Perfekt!

Fazit: Mystery & Physik für alle Altersklassen
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3.0 von 5 Sternen Ein furioses Finale, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
In "Ghostmaster" setzt Ian seinen Kampf gegen die tötenden Lichter - die Brane - fort. Diese sonderbaren Wesen verbrennen alles, das sie berühren. Und ihr Ziel ist kein Geringeres, als unsere Welt zu vernichten.

Eindruck:
Diese Serie ist primär für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren geschrieben worden. Und genau das merkt man dem Schreibstil auch an. Er ist oft ganz betont jugendlich. Ian und seine Freunde benutzen ganz bewusst Jugendsprache, um sich von den Erwachsenen abzuheben. Doch das hat mich im ersten und zweiten Buch kaum gestört. Aber in "Ghostmaster" bin ich plötzlich über genau solche Bemerkungen gestolpert - und das immer wieder, was es schwer für mich gemacht hat, an der Geschichte dran zu bleiben.
Die Handlung hingegen ist genauso unterhaltsam wie immer. Wenn man einmal darüber hinwegsieht, dass manche Sachen schlicht unglaubwürdig sind (wie zum Beispiel die Tatsache, dass Ian und Bpm einfach mal so quer durch die Weltgeschichte jetten: von Europa in die USA, von dort nach Südamerika), dann macht die Geschichte sehr viel Spaß und bietet viele spannende Momente.
Doch in diesem Buch wird nicht einfach nur gegen die Brane gekämpft. Besonders in Ghostmaster wird Ians und Bpms Freundschaft mehr als einmal geprüft. Sie müssen sich fragen, ob sie immer noch für die gleiche Sache kämpfen. Und dann ist da auch noch Chiyo, die beiden den Kopf verdreht hat.
Doch trotz der Spannung, der persönlichen Elemente, die in die Geschichte einfließen, konnte mich der Abschlussband nicht so richtig packen. Vieles wirkte auf mich einfach nicht "echt". Irgendwie künstlich. Und ich konnte mich einfach nicht so "hineinfallen" lassen, wie bei den vorigen Bänden. Vielleicht hab ich dieses Mal einfach zu vieles hinterfragt, anstatt einfach die Geschichte zu genießen.
Und der Schluss: Spannend und ereignisreich; kurz gesagt: ein furioses Finale. Doch hier ging mir alles plötzlich viel zu schnell. Die Ereignisse verliefen Schlag auf Schlag und schon war das Buch zu Ende. Das war alles etwas zu hastig. Schade.

Fazit:
Auch wenn "Ghostmaster" für mich der schwächste Band ist, würde ich die Trilogie "Das Licht, das tötet", bedenkenlos jedem weiterempfehlen, der gerne Jugendbücher mit Mystery-Elementen liest. Denn hierbei handelt es sich um eine originelle Idee, die spannend und unterhaltsam umgesetzt wurde.
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4.0 von 5 Sternen Packender und actionreicher Abschluss der Reihe!, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Mit "Ghostmaster" beendet Derek Meister seine spannende Trilogie mit einem überzeugenden Ende, gleich mehreren actionlastigen Kracher-Szenen und einigen packenden Wendungen in der Handlung. Alle Handlungsfäden werden zusammengeführt und alle Figuren, die bisher für sich an verschiedenen Orten der Welt handelten, treffen aufeinander. Nur konsequent ist die Entwicklung, dass Ian und Bpm sich ausgerechnet auf dieser letzten Etappe ihres gemeinsamen großen Abenteuers zunehmend voneinander entfremden ' bezeichnenderweise genau dann, als sie endlich Chiyo kennenlernen.

So ist Ian sich bald nicht mehr sicher, auf welcher Seite er steht und ob er die Brane wirklich vernichten will. Bpm hingegen will allein schon um Chiyo zu gefallen gegen die Feuerwesen kämpfen. Endlich gelingt es nun auch, die seltsamen Zeichen, die die Geister mehrfach hinterlassen haben, zu entschlüsseln. Nicht zuletzt lernt der Leser in diesem dritten Band den schwerreichen Brian Cox und seinen Wahnsinn noch besser kennen. Man schwankt zwischen Verachtung und Mitgefühl für seinen tragischen Verlust und fiebert mit Spannung dem großen Finale entgegen, das alle Beteiligten zurück zum Ausgangspunkt des Geschehens führt: auf das Schiff USS Eldridge, jenen Ort, an dem in den 1940er Jahren das legendäre Philadelphia-Experiment so grauenhaft aus dem Ruder lief. Derek Meister verknüpft erneut auf gelungene Art und Weise Übersinnliches, Action, Spannung und ein paar Häppchen Physik miteinander, so dass die Handlung trotz aller phantastischen Elemente irgendwie doch glaubhaft erscheint. Am Ende wird dann auch noch ziemlich dramatisch, denn nicht alle Hauptpersonen überleben den großen Showdown.

Derek Meisters "Ghost"-Trilogie ist ein überaus spannendes Lesevergnügen, das mit "Ghostmaster" zu einem würdigen Abschluss findet. Am Ende ist man überrascht, dass die große Reise von Ian und Bpm gerade einmal zehn Tage gedauert hat, so viel ist passiert, seit man die ersten Teil der Romanreihe umgeblättert hat. Übrigens ist die Ghost-Reihe auch als Hörbuch-Version, gelesen von Nicki von Tempelhoff, eine unbedingte Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Abenteuer, Wissenschaft, Freundschaft..., 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Derek Meister wurde 1973 in Hannover geboren. 1995 begann er an der Filmhochschule Konrad Wolf in Potsdam/Babelsberg Film- und Fernsehdramaturgie zu studieren. Noch während des Studiums schrieb er erste Drehbücher unter anderem für das ZDF. Heute arbeitet er als freier Autor für verschiedene Verlage und Fernsehproduktionen. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Hannover. "Ghostmaster" ist nach "Ghosthunter" und "Ghostfighter" der letzte Teil seiner Mystery-Thriller-Trilogie.

Seit Ian und Bpm mit einer geklauten Harley in Southend on Sea aufbrachen um mehr über die tötenden Lichter, die Brane, zu erfahren, haben sie so einiges erlebt. Sie haben Ians Großvater gefunden und Bpm hat sich den Prototyp eines Serums gespritzt mit dem er die Brane auch sehen kann. Nach einem weiteren Zusammentreffen mit den Brane sowie Tan und Zachary in Montauk, entkommen die Freunde nur knapp und machen sich auf den Weg nach Buenos Aires, wo sie auf Chiyo und Kenichi treffen, die sich ihnen anschließen. Nach einer erneuten Begegnung mit den Brane wird klar, dass nicht mehr alle dasselbe Ziel verfolgen...

Die jugendlichen Protagonisten, die Dirk Meister erschaffen hat, haben vom ersten Band bis zu diesem eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Obwohl das ganze nur wenige Tage währt sind Ian, Bpm und auch Chiyo reifer geworden. Sie handeln nicht mehr aus jugendlichem Leichtsinn, sondern gehen durchdachter vor. Auch die anderen Protagonisten lernt man im Lauf der Reihe recht gut kennen, doch so mancher kann einen trotzdem noch überraschen.

Dirk Meister schreibt recht bildhaft, man kann sich, dank seiner Beschreibung, alles genau vorstellen und fühlt sich manchmal so, als ob man direkt dabei wäre. Da wird ein Bildband direkt überflüssig.

Die verschiedenen Handlungsstränge aus den beiden Vorgängerbüchern werden nun in diesem Band virtuos zusammen geführt. Das Buch beginnt recht spannend - "Ghostfighter", der ja mit einem Cliffhänger geendet hat, wird hier nahtlos weiter geführt - aber zu Ende hin entwickelt das Buch einen wahren Sog. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich hab mir immer gesagt, ok ich lese noch ein Kapitel, tja und dann war ich auch schon am Ende.

Es ist schwer dieses Buch einem bestimmten Genre zuzuordnen. In dem Buch geht es um Abenteuer, Wissenschaft, Freundschaft und um mystische Feuerwesen, auch eine kleine Romanze darf nicht fehlen und natürlich ist es ein spannender Thriller.

Ein würdiger Abschluss für eine tolle Trilogie. Ich kann die Reihe nur jedem, nicht nur Jugendlichen, empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Actionreiches Finale einer ausgefallenen Reihe..., 28. März 2011
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghostmaster: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Über ein Jahr musste man auf "Ghostmaster", das große Finale rund um Ian, Bpm, Chiyo und die mysteriösen Brane aus einer anderen Welt warten. Das Warten hat sich allerdings gelohnt, denn schon auf den ersten Seiten ist das Tempo der Geschichte hoch und zieht den Leser sofort wieder in seinen Bann, um ihn rasant bis zum ungewöhnlichen Ende des Buches zu tragen. Wieder reist man zusammen mit den Protagonisten um die Welt und kommt so ganz schön rum. Die Beschreibungen des Autors, z.B. von Buenos Aires, den Menschen und ihrer Lebenseinstellung dort, sind wieder besonders gut gelungen, ohne dabei ausschweifend zu werden. Der Sprung aus der Einsamkeit des Forschungsbunkers in diese lebendige Metropole ist sehr einfach und garantiert einen wunderbaren Lesefluss.

An der Stelle, an der Band II endete, steigt man wieder ein und findet sich auch mit großem Abstand zum Vorgängerband schnell wieder zurecht, da immer wieder kleine Informations-Erinnerungs-Häppchen eingebaut wurden.
Hauptsächlich geht es aber darum, endlich das Geheimnis um die Brane aufzuklären und herauszufinden, wie man sie stoppen kann. Wie schon in den ersten beiden Bänden, erlebt man die Geschehnisse in angenehm kurzen Kapiteln immer abwechselnd aus der Sicht der unterschiedlichen Protagonisten. Der Autor lässt die Kapitel natürlich immer an der spannendsten Stelle enden, sodass man gar nicht anders kann, als immer weiter zu lesen. Nach und nach werden die bis hierher entstandenen Fragen beantwortet und endlich eröffnet sich vor dem Auge des Lesers ein großartiges Gesamtbild.
Insgesamt weist "Ghostmaster" noch mehr Action und gefährliche Situationen auf, was die Lektüre ununterbrochen spannend macht. Man kommt den liebgewonnenen Charakteren noch ein Stückchen näher, kann sich durch die von Anfang an spürbare Dramatik aber auch langsam auf den Abschied von ihnen vorbereiten, der einem teilweise wirklich sehr ans Herz geht. Ehrlich gesagt war ich total erstaunt darüber, dass sich die Geschichte am Ende ganz anders entwickelt, als ich es von einem Jugendbuch erwartet hätte. Aber diese Reihe fällt eh aus dem Rahmen, wieso nicht auch das Ende. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser finde ich es. Es ist krass, aber doch durchaus passend zur Geschichte. Der Autor hat alles konsequent geplant und durchdacht und so stellt mich auch das Finale dieser Reihe absolut zufrieden, mal davon angesehen, dass es eben das Finale ist.

Abenteuer, Freundschaft, Wissenschaft und Physik, ein Hauch Science Fiction und dezent eingebaute Romantik sorgen für tolle Leseunterhaltung für Jungen und Mädchen, die dem bisweilen pappigen Einheitsbrei dieses Genres entfliehen wollen.
Derek Meister gefällt mir auch sehr als Autor seiner historischen Romane rund um den dicken Patrizier Rungholt, doch seine Jugendbuch-Reihe hat mich so mitgerissen, dass ich mir wünsche, auch in diesem Bereich bald etwas Neues von ihm zu lesen.
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Ghostmaster: Das Licht, das tötet
Ghostmaster: Das Licht, das tötet von Derek Meister (Gebundene Ausgabe - 28. Februar 2011)
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