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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2010
An der Seite seines besten Freundes Bpm, macht sich Ian auf den Weg nach New York - auf der Suche nach seinem verschollenen Großvater, um dem Geheimnis der tötenden Lichtwesen auf die Spur zu kommen.
Es sollte ihr gemeinsamer Sommer werden, gerade erst haben die beiden Blutsbrüderschaft geschlossen, aber ihre Freundschaft wird bei der Jagd auf die Geisterwesen einer schweren Prüfung unterzogen. Das Ganze ist kein Spiel, sondern eine lebensbedrohende Mission und Bpm setzt durch seinen Leichtsinn und seine Abenteuerlust Ian und seinen Großvater einer großen Gefahr aus.

Eigene Meinung:
In "Ghostfighter" baute sich der Spannungsbogen langsamer auf als im Auftakt der Trilogie "Ghosthunter", was vielleicht an den wesentlich detaillierter ausgeführten physikalischen Bezügen dieser Geschichte lag. Nichts desto trotz hat mich auch dieses Buch wieder in seiner Gesamtheit überzeugen können. Genau wie in Teil eins versteht es Derek Meister geschickt die verschiedenen Handlungsstränge zu einem homogen Handlungsablauf zu verstricken. Der Leser trifft auf die Personen, die er bereits in "Ghosthunter" kennengelernt hat: Ian und Bpm, die Kopfgeldjäger Zachary und Tan, die junge Japanerin Chiyo und Alva und Daniel in der Antarktis. Neu dabei auf der Jagd nach den todbringenden Geisterwesen sind Ians Großvater Harvey und der geheimnisvolle Auftragsgeber von Zachary und Tan: Brian Cox. Er ist der Enkel von Sofia Cox, die am "Philadelphia Experiment" teilgenommen hatte, genau wie Chiyos Großmutter und Ians Großvater Harvey. Die Ursprünge des Geistergeheimnisses liegen in der Vergangenheit, denn seit dem außer Kontrolle geratenen Experiment kann Harvey diese sehen.
Die Figur des Brian Cox hat auf mich irgendwie unheimlich gewirkt. Er scheint dank seiner Großmutter mehr über die Geisterwesen zu wissen und verfolgt eigennützige Ziele, die mit unerwarteten Todesfällen in seiner Familie zu tun haben. Dieser neue Aspekt hat sehr rätselhaft und fantastisch angemutet, ich bin gespannt, wie sich diese Facette im dritten Band "Ghostmaster" weiterentwickeln wird.
Diesmal spielen sich große Teile der Handlung in der Vergangenheit ab, da Ian und Bpm nun die Geschichte der Geisterwesen und die Geheimnisse um das Philadelphia Experiment direkt aus dem Munde eines Beteiligten erfahren: Ians Großvater.
Derek Meister schafft es wieder auf der gesamten Länge des Buches jeden einzelnen seiner Akteure überzeugend und lebendig darzustellen, seine Charaktere sind einnehmend, und so habe ich alle Handlungsstränge fasziniert verfolgt, egal, ob mir die jeweiligen Personen sympathisch oder unsympathisch waren. Diese Vielschichtigkeit der Figuren weiß zu begeistern!
Wieder verführt Meister seine Leser mit einer fabulösen Verschmelzung von Elementen aus dem Bereichen Science Fiction und Thriller mit historischen Fakten. Seine Geschichte spielt quer über den ganzen Erdball und der Autor bringt die Akteure durch moderne Kommunikationsmittel miteinander in Verbindung. Langsam werden dem Leser die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen klar und Licht dringt in das Geheimnis um die Geisterwesen, wobei das Zusammentreffen aller Beteiligten immer noch aussteht.
Derek Meister lässt seine faszinierten Leser ein zweites Mal mit einem mörderischen Cliffhanger und ungeduldig wartend auf den abschließenden Band "Ghostmaster" zurück...
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Nachdem Ghosthunter für mich eines der beiden Hörbücher des Jahres 2009 war, war ich natürlich auf den zweiten Teil der Trilogie umso gespannter. Würde Ghostfighter da mithalten können? Ganz klar: ja, es kann! Ghostfighter spielt genau wie der erste Teil an verschiedenen Schauplätzen. Tokio, Argentinien, die Antarktis und die Ostküste der USA sind die verschiedenen Spielorte. Während sich bereits beim ersten Teil andeutete, dass die unterschiedlichen Handlungsstränge und Ereignisse in Zusammenhang stehen, so wird das in Ghostfighter nun ganz klar. Erste Zusammenhänge und Geheimnisse werden aufgezeigt, ohne jedoch zu viel zu verraten und der Story die Spannung zu nehmen. Ich finde, es ist eher das Gegenteil der Fall. Ja, man erfährt erstmals einige interessante Fakten, aber noch ist es relativ grob und ich bin sehr neugierig auf die Feinheiten, die sicher erst Teil 3 verraten wird. Zudem hat Derek Meister bei Ghostfighter auch in Sachen Härte und Grusel einen Gang hochgeschaltet. Es gibt mehrere unheimliche und auch recht brutale Szenen, bei denen man unweigerlich schaudert. Ghostfighter bleibt also durchgängig sehr spannend und hält auch das hohe Tempo, das der Vorgänger bereits vorgelegt hat. Somit bemerkt man die noch mal um eine halbe Stunde längere Laufzeit eigentlich gar nicht.
Was mir besonders gefallen hat ist, dass mich gewisse Aspekte der Geschichte tatsächlich dazu gebracht haben, zwischendurch den PC anzuschmeißen und nach diesen Dingen zu googeln. Mir ist dabei viel Neues und Interessantes begegnet, und ich habe auch bewundert, wie gekonnt Derek Meister diese Ereignisse und Erzählungen in seine Geschichte integriert hat.

Nicki von Tempelhoff hat es sich nicht nehmen lassen, auch den zweiten Teil der Trilogie einzulesen, was man wirklich nur begrüßen kann. Auch bei diesem Teil hatte ich durchweg das Gefühl, dass er sich so richtig in die Geschichte einfindet und mit ihr mitgeht. Ganz gleich, ob die Handlung gerade im Ewigen Eis, in Argentinien, Tokio, den USA oder runde 55 Jahre zurück in der Vergangenheit spielt, er findet für jeden Ort, jedes Ereignis und jeden einzelnen Charakter den passenden Ton, so dass man sofort von der Atmosphäre der jeweiligen Szenen eingenommen wird. Außerdem "spielt" er auch gelegentlich, schreit wirklich mal, wenn es die Person in der Geschichte gerade tut, pfeift wenn Bpm seine Begeisterung über etwas kundtut oder lacht, wenn sich jemand gerade amüsiert. Das hält die Erzählung zusätzlich dynamisch, so dass man ihr auch über längere Zeit problemlos folgen kann.

Hin und wieder sind Melodien zu hören, die diesem Hörbuch schließlich quasi den letzten Schliff verleihen. Sie kommen nicht oft vor, aber wenn, dann haben sie in Sachen Atmosphäre durchschlagende Wirkung. Außerdem sind auch diverse Geräusche und Effekte in die Lesung integriert worden wie beispielsweise das durchdringende Pfeifen, das die Geistererscheinungen begleiten, das Rausch und Knacksen in Funkgeräten oder die Abwandlung von Nicki von Tempelhoffs Stimme, wenn Telefongespräche geführt werden.

Das Cover ist dem Stil des ersten Teils treu geblieben, lediglich Farbe und Motiv wurden geändert. Doch der leicht verwirrende Effekt beim ersten Ansehen ist erhalten geblieben. Das Booklet ist erneut sehr umfangreich mit den einzelnen Kapiteln und ihren jeweiligen Spielorte und einem Glossar der Charaktere an diesen Schauplätzen. Das habe ich anfangs als praktisch empfunden, weil ich dachte, nach so langer Zeit hätte ich sicher einige Personen, Orte und Ereignisse vergessen, doch die Erinnerungen kamen beim Hören sofort zurück.

Fazit: Ja, ich weiß, wir haben gerade mal April. Doch da müssen sich die übrigen Hörbücher dieses Jahr wirklich mächtig anstrengen um Ghostfighter noch den Rang abzulaufen. Bereits jetzt für mich der Anwärter für das beste Hörbuch 2010.
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am 21. Januar 2010
Einen Blutsschwur hatten sie geleistet, Blutsbrüder wollten sie sein, Ian und Bpm, als sie von Southend-on-Sea zu ihrem großen Abenteuer aufbrachen. Ihr Sommer sollte es werden, als sie mit der gestohlenen Kreditkarte von Ians Stiefvater das Flugzeug nach Amerika bestiegen, um endlich Antworten auf ihre vielen Fragen zu bekommen. Doch schon bei Ians erstem Zusammentreffen mit den "Lichtwesen" hatte es seinen Hund das Leben gekostet und schon damals haben sich Ian und sein Freund Bpm in großer Gefahr befunden. Auch diese Reise bringt die beiden an ihre Grenzen und nicht nur das, sie stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe. Denn noch immer werden sie verfolgt und dies ist schon lange kein Abenteuer mehr, sondern purer Ernst.

Auch in Tokio befindet sich Chiyo, das technikbegabte, äußerst schlagfertige Mädchen weiterhin auf der Flucht vor der Polizei, die den Tod ihrer Großmutter aufklärt, und auf der Flucht vor den Lichtwesen, die sie mit Hilfe von Hitomi, einem Helm, den ihre Großmutter erfunden hatte, sehen kann. Auch Chiyo möchte herausfinden, was es mit den Lichtwesen auf sich hat und begibt sich in immer größere Gefahr, weil sie unbedingt den Tod ihrer Großmutter aufklären will.

Wie auch schon im ersten Teil der Trilogie erzählt der Autor die Geschichte in mehreren voneinander getrennten Handlungssträngen. Die Geschichten der verschiedenen Personen werden darin immer weiter erzählt und nur ganz langsam werden Überschneidungen sichtbar. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft und actionreich. Das Buch liest sich quasi wie ein Film, denn die verschiedenen Erzählstränge, die sich immer wieder abwechseln und meistens enden, wenn es gerade am spannendsten ist, wirken wie Filmszenen. In dem zweiten Teil kommt nun ein wenig Licht ins Dunkle, es stellen sich aber auch schnell wieder neue Fragen. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch dargestellt, es ist mir leicht gefallen mich in die einzelnen Personen hinein zu fühlen. Ganz besonders gefällt mir die Vermischung von historischen Ereignissen und Phantasie in Romanen, in diesem Fall haben mich vor allem die physikalischen Theorien fasziniert, die sehr alltagsnah erklärt wurden und auch die Einflechtung des "Philadelphia Experimentes" zur Tarntechnologie, das angeblich während des 2. Weltkriegs durchgeführt wurde. Da die US-Marine dies jedoch nie bestätigte, ist es als Mythos in die Geschichte eingegangen. Ich mag solche Möglichkeiten, den eigenen Horizont beim Lesen zu erweitern sehr und Derek Meister hat seinem Buch am Ende auch noch ein ausführliches Glossar beigefügt, das eine Vielzahl wissenswerter Dinge erklärt.

Ich empfand den zweiten Band der Trilogie noch atmosphärisch dichter und spannungsgeladener im Vergleich zum ersten Teil. Man kann nun einfach nicht mehr anders als gespannt auf das Finale zu warten. Sehr gut gefallen hat mir auch der feuerrote Buchumschlag mit dem geheimnisumrankten Leuchtturm in der Mitte.

"Ghostfighter - Das Licht, das tötet" - ein gelungener Jugend- Mystery- Thriller, temporeich, actiongeladen und modern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2010
Zum Inhalt:
Dank einer verschlüsselten Nachricht, die sein Großvater hinterlassen hat, verschlägt es Ian und Bpm auf ihrer Suche nach Amerika. Hier erhoffen sie sich endlich Antworten auf all ihre Fragen und mehr Informationen über die tödlichen Lichtwesen. Doch schon bald manövrieren sie sich in die nächste gefährliche Situation hinein, die dieses Mal sogar ihre Freundschaft in Frage stellt. Zur gleichen Zeit flüchtet die Japanerin Chiyo nach dem Tod ihrer Großmutter vor der Polizei und befasst sich mit deren Erfindung, dem Helm Hitomi. Als sie ihn bei einem Eigenversuch testweise aufsetzt, ruft sie einen Geist herbei, der Tod und Zerstörung mit sich bringt. Am Südpol widersetzt sich Dr. Daniel Rheinberg zusammen mit seiner Kollegin Alva den Anweisungen seines Vorgesetzten und forscht auf eigene Faust weiter nach den Anomalien im Eis. Zachary und Tan, die beiden Kopfgeldjäger, werden nach einem Besuch bei ihrem seltsamen Auftraggeber wieder auf die Spur von Ian und Bpm geschickt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Fazit:
Auch der zweite Teil der Ghost-Trilogie zieht den Leser ab der ersten Seite direkt in seinen Bann. Auf atemberaubende Weise werden Mystery-, Science-Fiction- und Thriller-Elemente miteinander kombiniert, während realhistorische Ereignisse und physikalische Grundsätze geschickt eingeflochten die Handlung untermalen und für eine besondere Glaubwürdigkeit sorgen. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt auf einen baldigen Erscheinungstermin von Teil 3 hoffen!

Ausstattung:
Der Schutzumschlag des gebundenen Buches ist dieses Mal komplett dem Element Feuer gewidmet, welches den Fortgang und die Zuspitzung der Ereignisse sehr gut vermittelt. Das Strahlenmuster wird auf den Vorsatzblättern wiederholt und betont die hochwertige Ausstattung.
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Ohne dass ich den ersten Teil der GHOST Trilogie gehört habe, bin ich in den zweiten Teil FIGHTER eingestiegen. Dieser Mysterien Thriller für Jugendliche behandelt ein außergewöhnliches Thema, das sich zwischen Feuer - Geistern und einem großen Geheimnis bewegt. Auf vier Schauplätzen weltweit wird das Thema von unterschiedlichen Standpunkten und von unterschiedlichen Personen angegangen. Der zentrale Protagonist ist Ian und mittels einer altertümlichen Taschenuhr sucht dieser seinen Großvater, denn dieser weiß um das große Geheimnis. Die Gegner sind grausame Lichtwesen, welche aus Hitze zu bestehen scheinen und verbrennen was sie berühren. GHOST FIGHTER ist ein rasanter Mysterien Thriller, welcher packend den Zuhörer in die Geschichte katapultiert und dies von der ersten Minute an.

Die Geschichte GHOST von Derek Meister ist ein fulminantes Abenteuer der besonderen Art. Ob es Ereignisse in Tokio sind, die Ostküste der USA oder Argentinien, alles dreht sich um diese eigenartigen Lichtwesen, welche für normale Augen nicht sichtbar sind, die jedoch sehr reale Schäden anrichten und auch vor Morden nicht zurück schrecken. Es zeigt sich das die Familie von Ian diese Wesen sehen kann, doch diese Gabe macht Ian eher Probleme als das sie hilft. Auch ein spezieller Helm hilft einer jungen Japanerin in Tokio diese Monster zu sehen. Die Geschichte scheint sich zu drehen und zu wenden und immer wieder war ich selbst unsicher in welche Richtung sie sich wendet, doch spannend bleibt sie in jeder Sekunde.

Ian findet während der Geschichte seinen Großvater und er erhofft sich von diesem Antworten auf seine Frage. Doch es bleibt surreal und undurchschaubar, immer wieder verschwimmt die zentrale Frage und diese Feuerwesen sind nicht wirklich greifbar. Wer sind sie? Woher kommen sie? Vor allem, was tun sie und warum?

Ein kleiner Tipp am Rande, der Ursprung der Feuerwesen ist im Philadelphia Projekt zu suchen...

GHOST von Derek Meister wird gelesen von Nicki von Tempelhoff und ich kann mich dem Lob vieler anderer nur anschließen, denn der Sprecher Nicki von Tempelhoff schafft es eine glaubwürdige Stimmung zu erzeugen, die Spannung immer aufrecht zu erhalten und allen Charakteren eigene Facetten zu geben. Perfekt eingelesen!

Leider gibt das Booklet nur sehr wenig her, bis auf die handelnden Personen, doch dies nur nebenbei.

Beim zuhören habe ich entschieden auch den ersten Teil der Trilogie mit Namen GHOST HUNTER anzuhören, denn der zweite Teil ist zwar in sich logisch und abgeschlossen, doch es verlangt mich danach den ersten Teil zum besseren Verständnis hinzu zu fügen.

Dieser GHOST Mysterien Thriller ist rasant, außergewöhnlich und macht Lust auf mehr. Es kommt keine Langweile auf und eines ist sicher, die Dauer des Hörbuches von 7 Stunden und 24 Minuten waren eine gut angelegte Zeit gewesen. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf den letzten Teil der Trilogie von GHOST aus der Feder von Derek Meister.

Sehr empfehlenswert!
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Ian und Bpm führen die Nachforschungen über den angeblichen Selbstmord von Ians Vater in die Nähe von New York. Finden sie dort den seit Jahrzehnten verschollenen Großvater Ians? Warum können die Männer in Ians Familie die Geister sehen? Finden Ian und Bpm die Antworten auf die vielen Fragen die auf sie einstürzen?

Was passiert derweil in Japan mit Chijo? Der Helm ihrer Großmutter lässt auch sie die Geister sehen. Oder ist es vielmehr so, dass die Geister den Helmträger suchen, finden und vernichten?

Auch im zweiten Teil der Trilogie werden die Handlungsstränge des ersten Teils weiter parallel erzählt finden aber immer mehr zueinander überschneiden und verknüpfen sich. Dieser Teil ist schneller, intensiver und komprimierter als der Erste, und ich bin dem Autor noch dankbarer für das Glossar am Ende des Buches, was einem ein wenig den Einstieg in die physikalischen Zusammenhänge ermöglicht.
Leider endet auch Ghostfighter mit eine Clifhanger. Her Meister lässt einem am ausgestreckten Arm zappeln bis der dritte Teil erschienen ist.

Während mein Sohn von Ghostfighter begeistert war, lag das Buch nicht ganz so auf meiner Wellenlänge. Es ist aber allemal besser als Ghosthunter. Und diese Steigerung ist doch vielversprechend für Teil 3! Was uns aber beide gleich interessiert: Wie wird wohl der Titel des dritten Teils lauten?
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am 14. April 2010
Meinung aus der Jugend-Redaktion:

Nachdem Ian erfahren hat, dass sein lange verschollener Großvater noch am Leben sein soll, macht er sich mit seinem Freund Bpm auf den Weg nach New York, um dort seinen Großvater Harvey zu finden. Das ist keine leichte Aufgabe, da immer noch die beiden Auftragskiller hinter ihnen her sind. Aber die beiden lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und finden Ians Großvater. Er erzählt ihnen die Wahrheit über die "Geister". Die "Geister" sehen aus wie weiße, längliche Seile, die alles niederbrennen, was sie berühren. Und nur sehr wenige Menschen können sie sehen, einer davon ist Ian. Doch auch die beiden Killer waren nicht untätig, denn sie haben ihre Spur bis nach Amerika verfolgt. Mit einem Ziel, sie sollen den Jungen und seinen Großvater zu ihrem Auftraggeber bringen. Der Auftraggeber ist ein Mensch, der eine Macht besitzen will, eine Macht, die sich keiner vorstellen kann. Doch dazu braucht er die Hilfe von Ian und seinem Großvater.

Auch der zweite Band der "Ghost"-Reihe ist wieder sehr gelungen. Sehr spannend und tiefgründiger als der letzte Band. Doch es gibt so manche komplizierte Stelle, die nur für Physiker verständlich ist, also dieses Buch ist NICHTS für totale Physikallergiker. Es ist für alle ab 13 und ich vergebe knappe 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2010
In Derek Meisters Fortsetzung zu "Ghosthunter", "Ghostfighter" reisen Ian und Bpm nach New York in der Hoffnung dort Ians Großvater zu finden und die Wahrheit über die mysteriösen Lichtwesen zu erfahren.
"Ghostfighter" ist noch spannender als der Vorgänger "Ghosthunter". Man trifft auf alte Bekannte und neue Geheimnisse. Dabei erfährt man mehr Details über die Hauptprotagonisten und lernt sie so besser kennen.
Einiges, das in "Ghosthunter" noch unklar war wird in diesem Buch hier geklärt. Im gleichen Atemzug werden aber noch mehr Fragen aufgeworfen.
Wie im Vorgänger laufen auch hier die Ereignisse wie in einem Film ab. Mit spektakulären Actionszenen erhält Derek Meister die Spannung und das rasante Tempo aufrecht.
Das Ende war wieder sehr offen und ich freue mich schon sehr auf das große Finale, in dem hoffentlich alle Unklarheit beseitigt wird.
Wer "Ghosthunter" mochte, wird "Ghostfighter" lieben. Alles ist noch spannender, noch lebendiger und noch authentischer.
Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ein absolutes Lesevergnügen! Mehr bitte!

5 von 5 Sternen!
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Erster Eindruck: Es werde Licht...

Um Ians verschollenen Großvater zu finden, bricht er zusammen mit Bpm nach New York auf. Doch schnell geraten sie wieder ins Sturmfeuer der tötenden Lichtwesen und geraten mehr als einmal in Lebensgafahr. Erst nach und nach merken sie, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt - und vor allem: Wer!

"Ghostfighter" heißt der zweite Teil einer Trilogie von Derek Meister, welches ebenso wie sein Vorgänger Ghosthunter den Untertitel "Das Licht, das tötet" trägt. Und auch das Hörbuch wird wieder von Nicki von Tempelhoff gelesen. Die Story ist eine klassische Mystery-Geschichte, wie man sie in letzter Zeit des öfteren antrifft. Allerdings doch eine von außergewöhnlicher Qualität. Das hat besonders mit den äußerst plastischen und tiefgreifenden Charakteren zu tun, aber auch mit der Einflechtung von physikalischen Theorien. Diese wirken in sich so stimmig und glaubwürdig, dass die ganze Phantasterei darum ebenfalls realitätsnaher erscheint. Erzählt wird die Geschichte in mehreren, scheinbar unzusammenhängenden Strängen, die in sich schon spannend genug sind und - wie sollte es anders sein - an gemeinen Cliffhangern enden, sodass man schon gespannt auf eine Fortsetzung wartet. Die Vielfalt, die dadurch entsteht, wirkt anfangs ziemlich komplex, ist aber dann recht schnell zu durchschauen. Langsam verschmelzen die einzelnen Geschehnisse zu einem kompletten Ganzen, was noch mehr Interesse und Spannung erzeugen kann. Dass historische Themen mit eingebunden werden, ist ein zusätzlicher Anreiz und nimmt den Hörer weiter für das Hörbuch ein. Allerdings sollten zumindestens die wichtigsten Fakten aus dem ersten Teil bekannt sein, eine umfangreiche Zusammenfassung ist das Minimum, um der Handlung leicht folgen zu können. Dann jedoch kann man sich auf wunderbare Unterhaltung gefasst machen, sehr temporeich und geschickt im Umgang mit überraschenden Wendungen und dem Aufrechterhalten von Spannung.

Nicki von Tempelhoff liest den Roman nicht nur, er lebt ihn. Mühelos kann er sich in jeden einzelnen Charakter hineinversetzen und ihm mit seiner eindringlichen Sprechweise einen ganze Gefühlswelten offenbaren. Geschickt versteht er es, Spannung zu steigern, aber auch mal kleinere entspanntere Passagen zu errichten, in der der Hörer das Geschehene Revue passieren lassen kann. Eine sehr überzeugende Darbietung!

Auf dem Cover steht - wie auf der Buchvorlage - ein Leuchtturm im Mittelpunkt, ein wolkenzerwühlter Himel im Hintergrund. Umgeben ist der Bildausschnitt von einem mystisch leuchtenden Kreis, der von einem roten Hauptton umgeben ist. Schön, dass das Licht hier eine so bedeutende Rolle spielt. Die restliche Aufmachung ist eher schicht, im kleinen Booklet ist aber eine umfangreiche Trackauflistung zu finden.

Fazit: Ein sehr packender Roman, der viele verschiedene Elemente vereint, mysteriös und spannend. Dazu in einer mehr als gelungenen Höbuchfassung.
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Soooo spannend! - Der zweite Teil der Geister-Trilogie von Derek Meister ist noch weitaus dramatischer als der erste und am Ende, nach einem fiesen Cliffhanger, möchte man sich eigentlich sofort hinsetzen und dem Autor eine empörte Mail schreiben: Wie kann er den zweiten Teil der Geschichte an dieser Stelle enden lassen? Leider bleibt wohl nur, zähneknirschend auf den dritten Teil zu warten.
In "Ghostfighter" werden endlich einige der Fragen aufgeklärt, die im ersten Teil "Ghosthunter" aufgeworfen wurden: Was treibt Brian Cox an? Was geschah bei dem verhängnisvollen Experiment im Jahr 1943 und woher kommen die Geister? Wohin ist Harvey J. Boroughs verschwunden und wieso kann sein Enkel die Feuerwesen ebenfalls sehen? Und was wollen die Geister hier? Auch die anderen Handlungsstränge werden konsequent weitergeführt und es ist abzusehen, dass sich alle Figuren in Kürze begegnen werden, denn auch Dr. Daniel Rheinberg ist in der McMurdo Station in der Antarktis auf einer heißen Spur - vorher aber muss in einer äußerst dramatischen Szene eine der Figuren ihr Leben lassen ... Insgesamt ist das Hörbuch emotionaler als der Vorgänger; die Beziehungen nahezu aller Hauptfiguren zueinander vertiefen sich und man erfährt viel über die Beweggründe der Personen.

Wie schon der erste Teil wird auch "Ghostfighter" von Nicki von Tempelhoff gelesen -eine absolut beeindruckende und vor allem mitreißende Leistung, die den Hörer vor den Boxen fesselt. Viele Szenen sind wirklich atemberaubend spannend, was dem packenden Roman und der Lesung gleichermaßen zu verdanken ist. Wer bei der ultraspannenden Szene am Strand von Montauk nicht absolut gebannt vor dem Lautsprecher sitzt, der ist wahrscheinlich schon tot.
Da wieder eine Menge Personen auftauchen - die meisten sind dem Hörer bereits aus Teil 1 bekannt - ist es gut, dass den CDs ein kleines Booklet beiliegt, in dem die Personen und Orte nochmals kurz vorgestellt werden.

"Ghostfighter" ist ein extrem spannender Mittelteil einer tollen Trilogie - bleibt nur zu hoffen, dass Teil 3 ähnlich dramatisch und unterhaltsam wird! Das Ende des zweiten Teils lässt dies auf jeden Fall vermuten. Wer sich für Derek Meisters spannende und actionreiche Mystery-Serie interessiert, sollte aber in jedem Fall mit dem ersten Teil beginnen.
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