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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Jugend-Mystery-Thriller!
WHIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEPPPPPPPPPPPPPPP ... Scharf wie ein Messer dringt das Fieben durch Ians Schädel. Sein Trommelfell schmerzt und er sinkt hilflos auf die Knie. Seine Nase fängt an zu bluten und nur wenige Sekunden später brennt um ihn herum alles lichterloh. Ian Borough ist 17 Jahre alt, als er einem der seltsamen Wesen zum ersten Mal begegnet. Auf...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Thorsten Kneuer

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen science fiktion mit physikalischem touch
Ian, Bpm, Steve, Cathy, Michelle und Hund Zero steigen in den Hangar einer alten Royal Air Force Basis in Essex (England) ein, weil sie einen dort gefundenen Tresor knacken wollen. Auf der Suche nach diesem beginnt Ian ein durchdringendes Fiepen zu hören, welches ihm fast das Trommelfell zerreist. Doch Ian scheint der einzige zu sein der diesen Ton hört, genauso...
Veröffentlicht am 4. Juni 2010 von Andrea Lu


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Jugend-Mystery-Thriller!, 8. Juni 2009
Von 
Thorsten Kneuer (Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
WHIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEPPPPPPPPPPPPPPP ... Scharf wie ein Messer dringt das Fieben durch Ians Schädel. Sein Trommelfell schmerzt und er sinkt hilflos auf die Knie. Seine Nase fängt an zu bluten und nur wenige Sekunden später brennt um ihn herum alles lichterloh. Ian Borough ist 17 Jahre alt, als er einem der seltsamen Wesen zum ersten Mal begegnet. Auf der alten Royal Air Force Basis entkommt er und seine Freunde dem alles verschlingenden Feuer nur mit knapper Not. Und Ian ist der einzige, der sie hört, der sie spürt, der sie sieht: Die Geister.
Dieser Tag verändert schlagartig Ians Leben. Der tödlichen Gefahr bewusst, macht er sich zusammen mit seinem Freund Bpm daran, das Geheimnis dieser alles verzehrenden Lichtwesen zu erkunden. Dabei entdeckt er schnell, dass auch sein verstorbener Vater offenbar Geister gesehen hat und dass das, was seine Mutter ihm über ihn bislang erzählt hatte, nur wenig der Wahrheit entspricht.
Schon bald müssen Ian und Bpm jedoch erkennen, dass die Geister längst nicht die einzige Gefahr sind. Zwei Männer sind ihnen auf den Fersen, die sie ganz offenbar nicht nur zu einer netten Plauderstunde einladen wollen ...

Zur gleichen Zeit in der Antarktis: Der junge Physiker Dr. Daniel Rheinberg stößt auf seltsame Vorgänge bei seiner Forschungsarbeit am Südpol. Seit 1997 hatten Wissenschaftler begonnen, dort im Eis Schächte zu bohren, hunderte von Sensoren darin zu versenken und so das größte Teleskop der Welt zu errichten. Mit dessen Hilfe werden im Eispanzer der Antarktis Neutrinos registriert. Aus ungeklärtem Grund nun fallen immer mehr der Sensoren aus. Mit seiner Kollegin Alva versucht er die Ursache zu finden ...

In Japan befindet sich die Gelegenheitsdiebin und Hobby-Roboter-Bastlerin Chiyo in Polizeigewahrsam. Sie soll schuld sein an dem grausamen Tod ihrer Großmutter. Diese ist in ihrem Badezimmer bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Von ihrem Freund betrogen und unter Mordverdacht an ihrer geliebten Sobo verhaftet, bricht Chiyos Welt zusammen. Zwar gelingt ihr die Flucht, jedoch bleibt die quälende Frage, was ihrer Großmutter zugestoßen ist. Hat es mit dem geheimnisvollen Helm zu tun, den sie am Abend zuvor gefunden und bei dessen Anblick ihre Großmutter mit Panik und Wut reagiert hatte?

Mit dem Auftakt seiner Mystery-Trilogie "Ghosthunter" beginnt Derek Meister, drei Geschichten zu entspinnen, die im ersten Band auch bis zum Schluss des Buches hin nicht verknüpft werden. Das überrascht zunächst, lässt dafür aber viel Spielraum für eigene Fantasie und macht umso mehr neugierig auf die Fortsetzung. Meister ist ein spannender und actionreicher Jugend-Mystery-Roman gelungen, der besonders von den schnellen Orts- und Geschichtswechseln lebt, so auch an Fahrt gewinnt und letztlich geheimnisvoll bleibt. Manch Leser(in) wird am Ende ein wenig unbefriedigt zurückgelassen werden, da wirklich fast alles offen und ungeklärt bleibt. Ziemlich wagemutig von Meister, denn dies kann auch dazu führen, dass die Enttäuschung darüber größer ist als die Freude auf die Fortsetzung. Bei mir jedenfalls hat er gut spekuliert, das Quäntchen Infos zum Schluss hin genau so dosiert, dass ich gespannt bin, wie es mit Ian, Chiyo und Dr. Rheinberg weitergehen wird ...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sind hinter dir her..., 2. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Mit 'Ghosthunter ' Das Licht, das tötet' ist der grandiose Auftakt einer neuen Trilogie aus Feder von Derek Meister gelungen. Dieser Jungendroman erzählt in mehrere Handlungen, die am Anfang noch nicht zeigen wie sie zusammenhängen und das macht Ganze ziemlich spannend. So ist man regelrecht an das Buch gefesselt, da man ja wissen will wie alles miteinander verknüpft ist. Viele Figuren tummeln sich und geben langsam Einblick in deren Leben, besonders Ian und seinen Freund Bpm schließt man ins Herz und folgt den Beiden bei ihren Nachforschungen.
Sie stoßen auf unerklärliche Dinge und Geheimnisse und den Beiden wird auch schnell klar, das ihnen jemand auf der Spur ist. So bringen mitreißerische Verfolgungen die Geschichte immer mehr Fahrt und lassen nur Spekulationen zu, was wirklich dahinter stecken könnte.

Das Buch ist durchweg sehr flüssig geschrieben und der jugendliche Sprachstil wird der angesprochenen Zielgruppe gerecht, doch auch Erwachsene werden ihre Freude an dem Buch haben und sollten sich diesen geisterhaften Sci-Fi Thriller nicht entgehen lassen.
Auch die Gestaltung des Buches, wie die des Covers oder das Glossars heben dieses Buch noch weiter hervor. Man merkt der Autor hat hier viel Recherche einfließen lassen und gibt sie dem Leser verständlich wieder.

Natürlich bleibt am Ende des Buches vieles offen, für manchen vielleicht zuviel, doch umso größer ist doch die Freude und das Erwarten auf Teil 2 dieser Trilogie.
'Ghosthunter ' Das Licht, das tötet' ist ein rasanter Jugendthriller mit reichlich mystischen Elementen und einer fesselnden Geschichte,
welches Gänsehaut Feeling ala Akte X hervorruft.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Derek Meister - Ghosthunter: Das Licht, das tötet, 25. Februar 2009
Von 
hasewue - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ghosthunter" ist der Auftakt einer Trilogie von Derek Meister.
Der Roman ist in mehrere - zunächst voneinander unabhängige - Handlungsstränge unterteilt und gewinnt dadurch zunehmlich an Spannung. Auch das rasante Tempo der Erzählung und die ständigen Ortswechsel tragen zum Spannungsbogen bei, der in der ganzen Geschichte nicht verloren geht. So wirkt der Roman auf den Erzähler sehr lebendig, fast wie ein Film.
Die Sprachwahl fand ich größtenteils gut, wobei ich aber die comichafte Lautmalerei" eher unpassend fand. Dennoch ist das Buch gut und flüssig zu lesen und man wird richtig von der Handlung gefangen genommen.
Die Protagonisten sind sehr interessant und werden einem auf Anhieb sympathisch. Vorallem Ian, die Hauptperson. Man kann sich oft sehr gut in seine Lage versetzen und seine Gefühle nachvollziehen.
Das Ende war für mich ein bisschen abrupt und nicht wirklich nachvollziehbar. Trotzdem hat es dadurch auch meine Neugier auf die Fortsetzung geweckt, die ich mir auf keinem Fall entgehen lassen werde. Im Großen und Ganzen ist es ein sehr gutes Jugendbuch, dass ich auch Erwachsenen problemlos empfehlen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz böser Cliffhanger, 18. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ian ist ein typischer Teenager in England. Er ist 17, schwänzt schon mal die Schule und dank einiger Kleinigkeiten, hat er auch schon ein Vorstrafenregister. Nichts großes, aber halt Kleinigkeiten, bei denen er erwischt wurde.

Eines Abends macht er sich mit seinem besten Freund Bqm (Benjamin) und ein paar anderen auf den Weg zu einem alten Flugzeughangar, um einen dort befindlichen Tresor aufzubrechen. Die beiden Mädels, die mitgekommen sind, ziehen sich mit ihren jeweiligen Favoriten zurück, sodass nur noch Ian allein übrig bleibt. Er beschließt, sich etwas umzusehen und nach dem Tresor Ausschau zu halten.

Doch als Ian in einen Hangar kommt, sieht er etwas ganz anderes. In einem Auto vergnügt sich das Mädchen, das er mag mit einem Playboy, aber da ist noch etwas. Etwas weißes, heißes, das seine Gestalt ändert bzw. keine wirkliche zu haben scheint, sondern nur aus Licht zu bestehen scheint. Als Ian seinen Blick lösen kann, ergreift er, zusammen mit dem Liebespaar, die Flucht, denn auf einmal ist ein Feuer in dem Hangar ausgebrochen.

Auf der Flucht wird Ian von der Polizei gestellt. Er wird nach Hause zu seiner Mutter und seinem Stiefvater gebracht, ihm wird Brandstiftung angelastet. Ian beteuert seine Unschuld, doch niemand will ihm so recht glauben. Als er von dem Licht berichtet (Geister), bricht seine Mutter zusammen. Er erfährt, dass er wohl vor Jahren schon einmal Geister gesehen hat und seine Mutter ihn daraufhin in Therapie brachte und dadurch alles besser wurde.

Als Ian mit seinem Hund allein zu Hause, hört er Geräusche aus dem Keller. Er geht herunter und muss feststellen, dass das Lichtwesen (der Geist) ihm gefolgt. Ian erwacht erst wieder aus seiner Starre, als sein Hund bereits tot ist. Ian, der um das Wohl seiner Familie und Freunde fürchtet, beschließt herauszufinden, um was es sich bei dem Lichtwesen handelt und es zu vernichten, bevor noch jemand zu Schaden kommt.

Er beginnt, zusammen mit seinem Freund Bqm in der Familiegeschichte zu graben, denn auch sein Vater sah Dinge, die nicht da waren, bevor er sich umbrachte. Was sah er wirklich, war es Selbstmord oder Mord und was ist Ians Schicksal?

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Geschichte aus dem Mystery-Genre. Der Plot ist detailliert ausgearbeitet und die Figuren liebevoll mit viel Tiefe in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist spannend gehalten, wobei es hier, auf Grund verschiedener Anfangssituationen des Buches (ein Teil der Geschichte beginnt in England, ein Teil am Südpol und ein Teil in Tokio) leider zu ein paar unnötigen Längen kam. Von daher kann ich leider nicht die volle Punktzahl geben, jedoch gibt es am Ende einen ganz bösen Cliffhanger, der unbedingt Lust auf den 2. Band "Ghostfighter" macht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Mystery-Science-Fiction-Thriller, 16. Juni 2010
Von 
I. Ostwald "ranathecat" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:
Sie kommen plötzlich und ohne Vorwarnung - tödliche Lichtwesen greifen Ian bei einem Ausflug mit Freunden auf einem verlassenen Militärflughafen an und verbreiten alles verzehrende Flammen. Als diese Ian auch Zuhause heimsuchen, ist ihm klar, dass das kein Zufall war, und wie sich herausstellt, hatte er schon als kleiner Junge übersinnliche Wahrnehmungen und sein Vater wurde wahrscheinlich sogar von einer solchen Erscheinung getötet. Zusammen mit seinem besten Freund Bpm will Ian der Sache auf den Grund gehen und das Geheimnis hinter dem Tod seines Vaters und dem Verschwinden seines Großvaters vor über 30 Jahren lüften. Die beiden Jungs beginnen eine abenteuerliche Suche, die einer Schnitzeljagd gleicht, und finden schnell heraus, dass ihnen nicht nur die mörderischen Geister auf der Spur sind...
Parallel suchen zwei skrupellose Kopfgeldjäger in Kanada einen mysteriösen "Patienten Nr. 5", während es am Südpol zu seltsamen Verschiebungen im Eis kommt, die der unangepasste Physiker Dr. Daniel Rheinberg entdeckt, und in Tokyo erfährt die erfindungsreiche Chiyo mehr über die Vergangenheit ihrer Großmutter.

Fazit:
Der erste Teil der Ghost-Trilogie ist ein rasanter, actionreicher Mix aus Mystery und Science-Fiction mit neuartigen Ideen und interessanten, vielschichtigen Charakteren, der absolut zu überzeugen weiß. Der Leser wird durch vier verschiedene Erzählperspektiven zeitgleich auf mehrere Kontinente entführt und bekommt zudem spielend leicht physikalische Grundsätze vermittelt. Das macht diese gelungene Mischung zum einen unheimlich spannend, aber auch realitätsnah trotz der fantastischen Inhalte.

Ausstattung:
Die Gestaltung des Schutzumschlags ist sehr auffällig und modern gehalten, hier ist auf den ersten Blick sichtbar, zu welchem Genre das gebundene Buch gehört. Die lichtweißen und flammenartigen Tentakel, die sich um ein Fenster mit Ausblick auf Hochhäuser schlingen, passen optimal zum Thema der Handlung. Mit einem passenden Muster bedruckte Vorsatzblätter und ein Glossar am Ende des Buches mit den wichtigsten physikalischen Grundbegriffen runden die Ausstattung ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel!, 26. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Bei dieser komplexen Geschichte habe ich ein befriedigendes Ende nicht erwartet, so war es dann auch! Es gibt mehrere Handlungsstränge, die offen bleiben. Viele kleine Details werden eingestreut, was die Zusammenhänge betrifft. Meine Inhaltsangabe klingt entsprechend holprig, weil bisher wenig einen Sinn zu geben scheint.

Da gibt es Ian, den man als Symphatiefigur sehr gut begleiten kann. Er leidet unter merkwürdigen Visionen. Diese sind wohl näher an der Realität, als man sich wünscht. Ian sieht Geister... Lichtgeschöpfe, die töten können. Mit seinem besten Kumpel Bpm versucht er, das Rätsel um seine Familie und diese Wesen zu lösen. Weiterhin tauchen skrupellose Verfolger auf. Es geht um Patienten, um Experimente.
Es gibt Dr. Rheinberg, ein Wissenschaftler und Physiker, der sich in der Antarktis befindet und unerklärliche Phänomene aufklären will. Und da ist noch Chiyo, eine verdammt kluge Bastlerin und Kleinkriminelle in Tokio, die einem Geheimnis um ihre Großmutter auf die Spur kommen muss, um inneren Frieden zu finden.

Dieses Buch ist fast wie ein Sog. Jeder einzelne Teil ist sehr spannend und animiert zum Lesen. Es empfiehlt sich sehr, direkt den zweiten Band "Ghostfighter" zur Hand zu haben. Ich zum Beispiel bin ganz hibbelig, wie es wohl weitergehen mag. Im Anhang des Buches gibt es ein Glossar, wo man sich über Begriffe der Physik oder Ereignisse wie das Philadelphia-Experiment und Ufo-Sichtungen informieren kann. Ein großer Fan dieser Naturwissenschaft bin ich zwar nicht, aber es wird auch im Buch sehr anschaulich und interessant näher gebracht.

Ingesamt gesehen handelt es sich um einen sehr gelungenen Auftakt einer Trilogie. Unerklärliches wie in einer Grenzakte des FBI, Gruselfeeling und flüssiger Schreibstil haben mich überzeugt. Sind es Experimente, Vertuschung und Korruption oder doch ein mystisches Rätsel, welches sich hier versteckt? Die nächsten Teile werden es hoffentlich auflösen. Ich bin neugierig!

Es gibt Kleinigkeiten, die mir ein wenig zu einfach und leicht erschienen. Da es aber ein Jugendroman ist, würde ich das nicht ankreiden wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trilogie I, 6. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Durch das geheimnisvolle Cover wurde ich auf diese Trilogie aufmerksam. Nachdem der Klappentext auch interessant klang und mich neugierig machte, musste ich diesen ersten Teil einfach haben.

Ian ist ein 17jähriger Junge, der als Kind seltsame Visionen von "Geistern" hatte. Nachdem er medikamentös ruhiggestellt wurde, ließen diese Halluzinationen nach.
Seit Kurzem hat er diese Wahnvorstellungen wieder und nun sind diese Trugbilder real geworden. Erst brannte einer dieser Geister einen Hangar nieder, kurz darauf wurde Ians Hund von einem dieser Wesen getötet.
Als Ian eine Lüge über seinen verstorbenen Vater aufdeckt, macht er sich auf die Suche nach der ganzen Wahrheit. Denn dieser, das wird Ian auf den Spuren seines Vaters schnell klar, hatte wohl ebenfalls solche Visionen und konnte Geister sehen.
Begleitet wird Ian dabei von seinem besten Kumpel Benjamin, genannt Bpm. Der glaubt zwar nicht an solche Geschöpfe, lässt sich dieses 'Abenteuer' aber nicht entgehen.
Gemeinsam ziehen sie durch halb England, jedem Brotkrümel folgend, der auf Ians Vater deutet. Als wäre diese Reise nicht schon beschwerlich genug, werden sie schon bald von zwei zwielichtigen Typen verfolgt, die ganz ähnliche Gründe haben, die Wahrheit über Ian, dessen Vater und Großvater herauszufinden.
Und so beginnt eine gefährliche Flucht für die beiden Jungs, deren Ausflug zu einem wahren Abenteuer wird!

Unterbrochen wird diese Handlung von zwei Nebenschauplätzen an verschiedenen Orten auf der Welt.
Zum einen gibt es da die 19jährige Chiyo aus Japan, die ein regelrechter Technikfreak ist und eigentlich nur das Basteln an Robotern im Kopf hat. Doch an einem Abend macht sie Bekanntschaft mit einem Geheimnis ihrer Großmutter, worauf etwas geschieht, was Chiyos Leben total verändert. Seitdem ist sie auf der Flucht ...
Parallel wird im ewigen Eis des Südpols die Arbeit von Dr. Daniel Rheinberg, einem Wissenschaftler, der für einen wirtschaftlichen Arbeitgeber eine Forschung betreibt, plötzlich aus dem Nichts zunichtegemacht. Seine Minikameras, die kilometertief im Eis begraben sind, fallen reihenweise aus. Eine Anomalie, für die es keine Erklärung gibt. Um diesem Phänomen nachzugehen, setzt er sogar seine Karriere aufs Spiel ...

Diese drei nebeneinander laufenden Handlungsstränge wiesen bis zum Schluss keine Verbindung zueinander auf. Trotzdem wurde es immer greifbarer, dass alles zusammenhängt. Auch fand ich zumindest eine Verbindung zwischen Chiyo und Ian im Roman versteckt.
Jede Geschichte für sich wurde sehr gut geschildert und ließ mich mitfiebern, was im nächsten Schritt geschieht.
Am Ende begann in allen drei Erzählungen ein neuer Lebensabschnitt, auf dessen Entwicklung ich mich jetzt schon freue.

Die Beschreibungen von Handlungen, Örtlichkeiten, Figuren oder Geistern waren teilweise sehr präzise und gut nachvollziehbar dargestellt.
Auch der Fachjargon des Forschers wurde entweder gleich im Text erklärt oder kann im hinteren Teil des Buches in einem Glossar nachgeschlagen werden. Dort wurden auch spezielle japanische Ausdrücke erklärt oder jugendliche Umgangssprache übersetzt.

Der erste Teil dieser Trilogie war für mich eher eine Einleitung. Trotzdem wurde es durch die Hetzjagd der beiden Jungs Ian und Bpm und die Vorkommnisse der anderen Handlungsstränge immer spannender. Ich fieberte mit Ian mit, war von Chiyos technischen Fähigkeiten begeistert und fand die Geschehnisse am Südpol interessant. Durch den Wechsel der Ereignisse gab es Cliffhanger, die mich immer antrieben, am Buch dran zu bleiben.
Zu erwähnen sei noch, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Das wird an dem flüssigen und einfach gestrickten Schreibstil und an den kurzen Sätzen deutlich.

Fazit:
Eine tolle Geschichte, die meine Neugierde auf die Folgebände weckt!
Von mir gibt es drei bis vier von fünf Sternen.

Die "Das Licht, das tötet"-Trilogie:
1. Ghosthunter
2. Ghostfighter
3. Ghostmaster

© Tikvas Schmökertruhe 20.5.2011
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nimm dich in Acht..., 6. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Mit einem direktem Einstieg ins Geschehen ist der Leser sofort mittendrin und lernt die Charaktere nach und nach kennen. Das erste Kapitel endet gleich recht spannungsgeladen. Dann kommen jedoch erstmal verschiedene Ortswechsel (verbreitet über die ganze Erde) und andere Charaktere hinzu, die auf den ersten Blick noch keine direkte Beziehung zur Hauptperson Ian haben. Das verwirrt für den Moment, doch es folgen bald erste Auflösungen beziehungsweise entwickeln sich die Handlungsstränge einfach parallel und man schaltet beim Lesen gedanklich um.

Nach Beendigung der letzten Seite habe ich erstmal gesucht, ob es nicht doch noch irgendwo weitergeht, dieser erste Teil hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass man sich die folgenden nicht entgehen lassen möchte. Es gab einige sehr spannende Punkte, an denen man richtig die Luft anhalten musste, man leidet und freut sich mit den Hauptpersonen und teilt ihre Erkenntnisse, als machte man sie selber.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen science fiktion mit physikalischem touch, 4. Juni 2010
Von 
Andrea Lu (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ian, Bpm, Steve, Cathy, Michelle und Hund Zero steigen in den Hangar einer alten Royal Air Force Basis in Essex (England) ein, weil sie einen dort gefundenen Tresor knacken wollen. Auf der Suche nach diesem beginnt Ian ein durchdringendes Fiepen zu hören, welches ihm fast das Trommelfell zerreist. Doch Ian scheint der einzige zu sein der diesen Ton hört, genauso wie er der einzige ist der die Lichter sieht, die durch die Halle ströhmen. Er hat das Gefühl sie würden nach ihm suchen - Geister, die ihn finden und töten wollen...

In der Nähe von Ottawa (Kanada) verfolgen Zachary und Tan den Neurologen und Gentechniker Professor Biaggi, der auch nach seiner Pensionierung noch für die kanadische Gesundheitsbehörde arbeitet. Er führt eine Kiste mit sich, die mit Gefahrgutsymbolen beklebt ist, und an der Zachary und Tam sehr interressiert sind...

In Tokio wird Chiyo beim Stehlen von Widerständen in einem Elektroladen erwischt...

In der Antarktis kommt es zu Anomalien an Sensoren und Messgeräten von Dr. Daniel Rheinberg...

Vier Erzählstränge, die nach und nach eingeführt und parallel weitergesponnen werden, bis sie sich langsam verbinden und Verknüfungen eingehen. Alles in allem geht es aber um Ian, der sich mit seinem Freund Benjamin genannt Bpm (Beats per minute) auf eine abenteuerliche Suche nach Erklärungen macht, und mit einer Familienlüge nach der anderen konfrontiert wird. Die Geschichte hat Höhen und Tiefen, nach einem enormen Spannungsaufbau, wo man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann, folgt ein ebensolcher Spannungsabfall, der die Handlung nur so dahindümpeln lässt. Es braucht manchmal Durchhaltevermögen bis einen das Buch wieder fesselt. Am Ende werden im Glossar einige Fachbegriffe erklärt und beschrieben, die gerade einem jugendlichen Leser physikalisch, technisch und auch sprachlich weiterhelfen werden. Leider endet das Buch ohne für alles auch nur irgendeine Auflösung zu geben. Es lässt einen sozusagen in der Luft hängen...

Abschliessend will ich noch eben sagen, dass mein elfjähriger Sohn das Buch, nach ein paar Seiten Startschwierigkeiten, super genial fand! Er hat auch den zweiten Teil schon verschlungen, an den ich mich jetzt heranlesen werde.
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5.0 von 5 Sternen Atemberaubender Auftakt einer Trilogie, 29. April 2010
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ghosthunter: Das Licht, das tötet (Gebundene Ausgabe)
Ian hört schrille Geräusche und sieht ein Licht, das alles verbrennt, was es berührt. Es sind Geister. Er weiß, es gibt sie, denn bereits sein Vater, der angeblich bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und sein Großvater, der seit über 30 Jahren verschollen ist, waren von diesem "Familienfluch" betroffen. Was steckt wirklich hinter diesem Geheimnis? Bei dem Versuch es zu lüften entdecken Ian und sein Freund Bpm Verbindungen zu der UFO-Sichtung in Bentwater und dem Philadelphia-Experiment. Zur gleichen Zeit geben unbegreifliche Vorkommnisse auf einer Forschungsstation in der Antarktis Rätsel auf und die Großmutter einer jungen Japanerin stirbt auf ähnlich mysteriöse Weise wie Ians Vater vor 15 Jahren...

Eigene Meinung:
Geschickt verbindet Derek Meister vier parallel laufende Handlungsstränge zu einem explosiven Pageturner, den man am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Neben dem Erzählstrang in England mit Ian, dem "Ghosthunter" und seinem besten Freund und Blutsbruder Benjamin, genannt Bpm (Beats per minute), spielt sich die Handlung zeitgleich auf einer Forschungsstation in der Antarktis bei dem Physiker Dr. Daniel Rheinberg ab, in Kanada, wo die beiden skrupellosen Kopfgeldjäger Zachary und Tan auf der Suche nach "Patient Nr. 5" sind und deren Auftraggeber bis zum Schluss unbekannt bleibt und in Japan, wo man die junge Gelegenheitsdiebin und Erfinderin Chiyo begleitet. Der Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen hat meine Neugierde auf den weiteren Verlauf der Geschichte ständig angeheizt, und ich habe mich in rasantem Lesetempo in dieses spannungsgeladene und nervenaufreibende Buch hineingestürzt, weil ich am liebsten an allen vier Orten der Handlung gleichzeitig sein wollte. Dank sorgfältiger Recherche des Autors konnte ich mich beim Lesen perfekt an die verschiedenen Handlungsschauplätze versetzen.
Trotz der wissenschaftlichen Aspekte dieses Romans und dem sehr actionreichen Verlauf der Geschichte, schafft Derek Meister es hervorragend seinen Charakteren Leben einzuhauchen. Neben den Hauptprotagonisten bleiben auch die Nebencharaktere nicht flach, sie sind interessant und vielschichtig gestaltet.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger zum nächsten Abenteuer der Reihe: "Ghosthunter". Es sind so gut wie keine Rätsel gelöst und man weiß noch nicht, ob, wann und wie die einzelnen Handlungsstränge aufeinandertreffen werden. Extremer kann man seine Leser nicht auf die Folter spannen und die Neugierde auf den nächsten Band schüren!

Aufmachung des Buches:
Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit den wichtigsten Worterläuterungen und Fakten, die in der Geschichte Erwähnung finden. Äußerst nützlich, denn auch als erwachsener Leser waren mir längst nicht alle dort aufgeführten Begriffe und geschichtlichen Ereignisse vor der Lektüre geläufig.

Fazit:
Derek Meister kombiniert wissenschaftliche Fakten, realhistorische Ereignisse und eine mysteriöse Geisterjagd zu dem atemberaubenden Auftakt einer Trilogie, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde - ein absoluter Lese-Glücksgriff!
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Ghosthunter: Das Licht, das tötet
Ghosthunter: Das Licht, das tötet von Derek Meister (Gebundene Ausgabe - 15. Januar 2009)
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