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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen10
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am 6. Januar 2012
Ich werde im Abschnitt Meine Meinung" einiges an Spannung herausnehmen müssen, indem ich mehr über den Inhalt des Buches und den Schluss verrate. Ich halte das für nötig, da es sich um ein Kinderbuch handelt, und dieser Bericht Eltern helfen soll zu entscheiden, ob dieses Buch etwas für ihr Kind ist.

Bei Anne & Rilla - Zum ersten Mal verliebt" handelt es sich um den siebten Band der insgesamt 8-teiligen Anne" - Reihe.

~~~ Inhalt ~~~

Die ersten sechs Bände der Anne"-Serie schildern die Geschichte eines kleinen Waisenmädchens, das mit 11 Jahren von Marilla, einer Frau Mitte 50, auf der Farm Green Gables aufgenommen wird. Anne zeichnet sich durch viel Temperament und Phantasie, gepaart mit viel Liebenswürdigkeit aus, so dass sie die Herzen der Menschen um sie herum schnell gewinnt. Im Laufe der Jahre entdeckt Anne ihren Ehrgeiz, sie besucht erst ein Mädchencollege und wird Lehrerin, doch das reicht ihr bald nicht mehr aus. Sie schreibt sich an der Universität ein und studiert Literatur. Ihr großes Ziel ist es, Schriftstellerin zu werden. Während ihrer Verlobungszeit mit Gilbert Blythe arbeitet Anne als Lehrerin an einer High School. Als Gilbert sein Medizin-Studium beendet hat, heiraten Anne und Gilbert und ziehen in ein wunderschönes kleines Häuschen am Meer. Anne verlebt hier viele schöne Stunden, doch sie erlebt hier auch das Schlimmste in ihrem Leben: Ihr erstes Baby stirbt kurz nach der Geburt. Anne erholt sich nur langsam, konzentriert sich wieder mehr darauf, Geschichte zu schreiben und wird nach einer Weile wieder schwanger. Zur Welt kommt ein gesunder Junge, der Anne zwar ihr erstes Kind nicht vergessen lassen machen kann, aber der doch viel von ihrem Kummer nimmt und Anne wieder glücklich macht. Im sechsten Band schließlich sind Anne und Gilbert schon eine Weile verheiratet und haben 5 Kinder, mit denen das Leben nie langweilig wird.

Damit endet mehr oder weniger die Geschichte um Anne Shirley, das Waisenmädchen, das sein Glück im Leben findet. Mit Band sieben konzentriert sich Lucy M. Montgomery nun mehr auf Annes jüngste Tocher Marilla. Sie wurde nach Annes Adoptivmutter Marilla Cuthbert benannt und kommt Anne in ihrem Wesen sehr nah. Sie wird von allen nur Rilla genannt, und so wird sie auch im Titel des Buches genannt.

Kapitel 1 des vorliegenden Buches setzt ein, als Rilla ca. 15 Jahre alt ist. Anne sinniert mit einer Freundin darüber, wie erwachsen ihre Kinder inzwischen sind, und der Leser erfährt so nebenbei gleich, was aus den Charakteren aus dem vorangegangenen Buch geworden ist.

Im Laufe des Buches nehmen Anne und Gilbert ein Baby auf, deren Mutter an einer Krankheit gestorben ist. Rilla ist bei dieser Adoption der treibende Keil. Auch hier wird deutlich, wie ähnlich sie ihrer Mutter in Punkto Spontaneität ist.

Da der Untertitel Zum ersten Mal verliebt" lautet, kann man sich schnell denken, dass es Rilla ist, die sich verliebt. Und genauso ist es auch. Kenneth Ford heißt der Auserwählte und ist ein paar Jahre älter als Rilla. Das Leben könnte so schön sein: Rilla wächst in einem behüteten Elternhaus auf, hat Geschwister und Freunde und ist verliebt. Doch aus dieser Idylle heraus, die auch den Leser erfasst, wird man unsanft aufgerüttelt und vor Tatsachen gestellt, die heute schreckliche Geschichte sind: Der erste Weltkrieg ist ausgebrochen...

~~~ Meine Meinung ~~~

Die ersten sechs Anne"-Bände bilden zwar die Grundlage zu diesem Buch, weil man die Hauptcharaktere dann schon gut kennt, es ist aber durch den Wechsel der Hauptperson trotzdem eine neue Geschichte. Spinn-of" würde man das neudeutsch wohl nennen.

Ich finde, Rillas Geschichte kommt nicht an Annes Geschichte heran. Mich jedenfalls hat sie nicht so mitgerissen und ich betrachten die letzten beiden Bücher der Anne"-Reihe eher als interessant aber nicht als unbedingt erforderlich. Ich habe sie mir der Vollständigkeit halber gekauft.

Nichts desto trotz ist Rillas Geschichte gut erzählt und man kann sich, wie in alle Bücher von Lucy M. Montgomery, gut hinein versetzen und sich die geschilderten Dinge vorstellen. Rilla ist impulsiv wie ihre Mutter und hat die Entschlossenheit ihres Vaters - man hat keine Probleme in ihrer Persönlichkeit ihre Eltern wieder zu entdecken.

Auch in diesem Buch legt Lucy M. Montgomery wert auf kleine amüsante Anektoden am Rande. So liest man über einen zugelaufenen Kater im Hause Blythe, der von allen liebevoll Jack Frost genannt wird, weil er schneeweiß ist. Alle sind sehr überrascht, als Jack eines Tages Junge zur Welt bringt... Die natürlich alle eine Heim in Ingleside finden.

Das alles überragende Thema dieses Buches ist aber der Ausbruch des Krieges und die damit verbundenen Veränderungen. Männer und Söhne melden sich freiwillig zum Militärdienst und zurück bleiben Frauen, Töchter und die Alten, die nun mehr zu tun haben, das normale Leben am Laufen zu halten. Sowohl in Ingleside als auch bei den Nachbarn, sind Veränderungen spürbar und Anne bangt um ihren ältesten Sohn, der sich als einer der ersten für den Krieg gemeldet hat.

Für ein Buch, das für Jugendliche ab 12 Jahre empfohlen wird, finde ich, dass es sehr tiefgründig mit dem Thema Krieg und den Auswirkungen des 1. Weltkriegs umgeht. Natürlich wird es hier aus der Sicht Kanadas beschrieben, da die Geschichte ja hier spielt.

Alles in allem ein durchaus lesenswertes Buch, wenn auch etwas vom Charme der ersten Anne"-Bücher verloren gegangen ist. Von mir gibt's vier Sterne.
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am 14. November 2009
"Anne & Rilla" ist eine sehr schöne Fortsetzung der "Anne auf Green Gables"- Bücher. Die Erzählung wird ca. 13 Jahre nach Ende des Buches "Anne in Ingleside" wieder aufgenommen.
Die Hauptprotagonistin ist Rilla, Annes jüngste Tochter. Ihr Verhalten erinnert den Leser ein wenig an die junge Anne kurz nachdem sie auf Green Gables ankam. Rilla verbringt ihre Zeit mit den schönen Dingen im Leben, träumt vor sich hin, malt sich aus wie ihre erste Tanzveranstaltung ablaufen könnte, putzt sich heraus um immer hübsch auszusehen... Doch Verantwortung hat sie noch nie übernommen. Jedoch ändert sich dies schlagartig als Krieg in Europa ausbricht und ihr ältester Bruder Jem sich freiwillig als Soldat meldet. Plötzlich merkt Rilla was im Leben wirklich wichtig ist. Sie organisiert ein Jugendrotkreuz und lernt stricken, kochen... alles Tätigkeiten die sie vorher überhaupt nicht interessiert haben. Ihre Bereitschaft geht sogar soweit, dass sie ein Baby zu sich nimmt, dessen Mutter gerade gestorben ist. Obwohl sie doch selbst noch ein Kind ist und Babys überhaupt nicht mag, kümmert sie sich ganz allein um den kleinen Jims und lernt sogar in lieb zu haben.
Ein wirklich schönes Buch das den Weg von Rilla Blythe, von einem Mädchen zu einer starken Frau, erzählt. Auch dieses Buch hat den Schwung, Scharm und den stellenweise süßen Witz der Anne-Bücher.
Natürlich kann keine Fortsetzung die ersten 6 Bücher toppen, aber es macht trotzdem sehr viel Spaß wieder in diese Welt einzutauchen.
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am 7. Oktober 2008
Ich habe die Anne Bücher als Kind bekommen und liebe sie. Die Anne und Rilla Bücher erst als Erwachsene entdeckt. Finde diese gut geschrieben würde sie aber nicht unbedingt einem jungen Mädchen empfehlen. Hier steht auch Anne nur im Hintergrund es geht um die Tochter Rilla und eingefleischte Fans von Anne könnten durch den Titel irritiert sein.
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am 10. Juni 2010
Annes Geschichte geht mit ihren Kindern in die letzte Runde. Ich war total happy, als ich dieses Buch in Händen hielt. Da Anne meine große Kindheitsheldin war,(ich habe alle Bände schon x-mal gelesen) habe ich mich riesig gefreut als ich gesehen habe, dass es noch Nachfolgebände gibt. Ich habe es mir sogleich zu einem super Preis bestellt und innerhalb kürzester Zeit dieses Buch ausgelesen. Die Geschichte über Annes Kinder ist so rührend, dass ich mich auch als Erwachsene wieder in meine Kinderzeit hinein versetzen konnte. Einfach nur schön, ohne das es schnulzig wirkt. Ehrlich, berührend, irgendwie schön solche Klassiker zu genießen.
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am 7. September 2004
Die Anne Bücher waren schon immer meine Lieblingsbücher, weil darin eine zauberhafte Stimmung herrscht. Irgendwann entdeckte ich die beiden "Anne & Rilla" Bücher. Wie man schon am Titel erahnen kann geht die Handlung nicht mehr nur um Anne, die inzwischen ja auch älter geworden ist, sondern hauptsächlich um ihre Tochter Rilla. Rillas Geschichte wird nun also ähnlich intensiv erzählt wie in den vorherigen Büchern Annes Geschichte.
Für mich ist das Buch genauso gut wie seine Vorgänger, solange man nicht erwartet, dass Anne hier weiterhin im Mittelpunkt der Handlung steht.
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am 25. Februar 2016
Ich kann mir nicht helfen...aber dieses Buch genau wie das darauffolgende haben mich leider nicht so gefesselt wie die sechs ersten Anne-Bücher, die so voll Leben und Phantasie sprühten, selbst im Erwachsenenalter. Hier geht es größtenteils um Rilla, Annes Tochter. Sie ist mir nicht unsympathisch, aber ich weiß nicht recht, warum es ausgerechnet Rilla sein musste, der zwei eigene Bände gewidmet werden. Weiterhin hat Anne im Gegensatz zu Susan und Miss Cornelia hier nicht mehr viel zu melden. Ich frage mich ehrlich gesagt, warum der Band nicht "Susan und Rilla" heißt, denn das das würde eher passen, dürfen wir uns doch eigentlich nur mit Rillas Tagebucheinträgen und Susans Meinung zu Gott und der Welt befassen. Anne stellt hier und da mal eine Frage, tröstet hier und da mal ein Kind, aber Teil der Handlung ist sie eher nicht.

Was ich sehr traurig fand, war, dass dem Leser mal eben in zwei Sätzen offenbart wird, dass Marilla gestorben ist. Matthews Tod zog sich über mehrere Kapitel und selbst Ruby wurden mehrere Kapitel gewidmet. Und ich finde, Marilla hat mehr verdient als den Satz "aber Tante Marilla war gestorben, bevor Rilla überhaupt Gelegenheit hatte, sie richtig kennenzulernen, und der Name als solcher war ihr verhaßt". Und so verabschiedet sich Marilla nun aus Annes und unserem Leben? Das ist mehr als traurig. Ich hätte auch gern mehr über andere Personen aus Avonlea erfahren, z. B. Mrs. Rachel Lynde, oder was aus Green Gables geworden ist, aber Susan, die ich seit Rainbow Valley eh nicht mehr wirklich mag, verdrängt alles, was vorher war.

Nun ja, aber ganz schlecht sind die Bücher auch nicht, und der Hintergrund des Krieges macht es sicherlich auch nicht leicht, eine Geschichte zu schreiben, bei der es nur Friede, Freude, Eierkuchen gibt. Aber ich denke, wenn ich Anne wieder lese, werde ich mich auf die ersten sechs Bände konzentrieren. Nur bei denen habe ich das Gefühl, wirklich bei Anne von Green Gables zu sein...bei Anne und Rilla habe ich das Gefühl, irgendeine xbeliebige Geschichte zu lesen von einem kleinen verwöhnten Mädel, dass sich zu einer verantwortungsbewussten Frau mausert. Ist an sich ok, aber wenn ich sowas möchte, kann ich auch Jane Austen lesen.
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am 16. November 2014
Mit diesem Buch wurde für meine Enkelin die Sammlung dieser Serie vervollkomnet. Sie ist so begeistert, dass sie das Buch zur
Vorlage einer Buchpräsentation im Unterricht des Gymnasiums verwendet hat.
Der Artikel wurde in einwandfreiem Zustand pünktlich geliefert.
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am 26. Juli 2014
Fairly fast delivery, book in perfect condition! Thank you! Plus for that international delivery is available. :) :) Very nice indeed.
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am 12. März 2001
Ich habe die ersten vier Bände verschlungen und bin ein richtiger Anne-Fan, daher war ich von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht. Anne's Zauber, der die ersten vier Bänder prägt, ist vollkommen verloren gegangen. Sie wird fast komplett aus der Handlung verdrängt, es handelt ausschließlich von ihrer Tochter Rilla und deren Weg zum Erwachsen werden. Das Buch ist von der Handlung her durchaus spannend, jedoch konnte Rilla's Persönlichkeit mich nicht fesseln. Schade!
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am 3. Oktober 2008
Die ersten Anne-Bücher sind einfach nur wunderschön, aber als ich dann Anne&Rilla gelesen habe war ich enttäuscht. Ich habe die Bücher vor allem wegen Annes unvergleichlichen Charakter geliebt und der geht in diesem Buch fast vollkommen verlohren. Rilla dagengen ist meiner Meinung nach ein ziemlich verwöhneter und oberfächlicher Teenager, der sich vor Babys ekelt.
Durch denn 1.Weltkrieg als Rahmenhandlung ist das Buch natürlich ernster und dramatischer, als die Vorgänger und das schlechte Wegkommen der Deutschen ist vielleicht verständlich, aber es ist leider einfach nicht mehr so fesselnd wie die ersten Anne-Bücher.
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