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am 13. Juni 2000
Die Recherchen zu diesem Buch führten die Autoren durch die ganze Welt. Sie beschäftigten sich intensiv mit Monumenten in Mexiko, Ägypten und Kambodscha. Sie befaßten sich mit Akribie mit Monumenten vor der Küste Japans und den Statuen auf der Osterinsel. Auch Tiahuanco und Nazca waren Orte, die von Graham Hanckock und Santha Faiia in Augenschein genommen wurden. Die Autoren interviewten Kapazitäten, sichteten Literatur und setzten Computer-Astronomie-Programme ein.
Neben den atemberaubenden von Santha Faiia gemachten Aufnahmen kam bei der Recherche der beiden Autoren Erstaunliches heraus: Daß die Pyramiden in Giseh auf den Orion ausgerichtet zu sein scheinen, wissen wir bereits aus anderen Büchern. Doch Hancock weist unter Einsatz eines Computerprogrammes nach, daß diese Ausrichtung ein Abbild des Himmels während des Frühjahrsäquinokiums im Jahre 10.500 v. Chr. darstellt. Weiter erkennt er in der Sphinx ein Abbild des Sternbildes Löwe. Erstaulicherweise stößt er bei der Auswertung von Momumenten in Kambodscha auf ähnliche Daten: Hier scheinen Bauwerke nach den Sternbildern Drachen und Wassermann ausgerichtet zu sein. Wann? 10.500 v. Chr. während des Frühjahrsäquinokiums!
Die Autoren zählen noch eine Reihe von Argumenten dafür auf, daß auf der Erde einst ein Abbild des Himmels erstellt worden sein müsse, und zwar weltumspannend. Sie stellen u.a. fest, daß die von ihnen besuchten Orte immer um Werte entfernt sind, die sich durch das Vorrücken der Tagundnachtgleichen ergeben: 72 Grad, 54 Grad, 108 Grad oder 144 Grad.
Die Autoren erhielten Informationen, die uns der Lösung der Rätsel um Nazca und Tiahuanco ein gewaltiges Stück weiter gebracht haben könnten.
Das uralte weltumspannende Netz scheint nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine religiöse Komponente zu haben. So wird überall in den Überlieferungen die Suche nach der Unsterblichkeit großgeschrieben. Die Lehre von der Seelenwanderung und die Suche nach dem Aufstieg in höhere Sphären schien - neben der hohen Bedeutung der Astronomie und des Dualitätsgedankens ("wie oben, so unten") diese uralte Religion dominiert zu haben.
Graham Hancock und Santha Faiia glauben, daß eine alte weltumspannende Kultur diese astronomische Religion begründet hat und daß Überlebende einer Katastrophe, der Sintflut, ihr Wissen in die postdiluviale Welt trugen. Hancock fragt sich, ob das Wissen dieser untergegangenen Kultur möglicherweise heute noch exisitieren könnte. Geheimkulte könnten es bewahren.
Hancock konnte mittels seines Astronomie-Programmes eine interessante Kuriosität ermitteln: Eine Stunde vor Tagesanbruch am Frühjahrsäquinokium des Jahres 10.500 v.Chr. stand der Löwe dort, wo heute der Wassermann zu finden ist, der damals unterging. Im Jahr 2000 n.Chr. ist es umgekehrt: Der Wassermann geht auf, und der Löwe geht unter. Im Augenblick des Sonnenaufgangs am Frühjahrsäquinoktikum des Jahres 10.500 v.Chr. traf der Orion auf den südlichen Meridian und der Drache auf den nördlichen Meridian. So stehen sie sich am Himmel genau gegenüber. Am Frühjahrsäquinokium des Jahres 2000 wird dies - diesmal allerdings bei Sonnenuntergang - erneut der Fall sein. 10.500 hatte der Drache seinen höchsten Stand über dem Horizont eingenommen - 2000 n. Chr. erreicht er den niedrigsten Stand, während Orion 10.500 v.Chr. seinen niedrigsten Stand hatte und heute den höchsten einnimmt.
Hancock deutet vorsichtig die Möglichkeit an, daß es sich hierbei um Vorzeichen einer kommenden Veränderung handeln könnte. "Jene vergessene Gemeinschaft maß dem Himmel des Frühlingsäquinokiums im Jahre 10.500 v.Chr. eine besondere Bedeutung zu. Sollte diese Gemeinschaft noch existieren, würde sie dann nicht einer 'genau entgegengesetzten' Ansicht des Himmelsgewölbes am Frühlingsäquinoktium des Jahres 2000 nicht die gleiche Bedeutung zumessen?", fragt sich Hancock.
Das Buch ist spannend geschriebend und von der ersten bis zur letzten Seite fundiert. Die Lektüre des Werkes kann, nein muß, uneingeschränkt empfohlen werden.
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Eines meiner Lieblingsbücher: Nicht nur sehr sehr schöne Photos von Ägpyten, Kambodscha, Südamerika, sondern dazu noch ein sehr informativer, fundierter Text - was will man mehr ! Die Fotos regen zum Vergleichen an - z.B. zwischen Gott Horus in Ägypten und Gott Garguda in Indien - verblüffende Ähnlichkeiten. z.B. Angkor = Anch Horus - also wieder der ägypt. Falkengott ? Eine Fundgrube für jeden Wißbegierungen.
Dieses Buch ist auch für alle geeignet, die sich für Archäologie und Geschichte interessieren, aber mit Paläo-Seti (noch) nichts anfangen können. Absolut empfehlenswert.
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am 8. Mai 1999
Nachdem ich die "Spur der Götter" gelesen hatte, interessierte mich der neue Titel, so daß ich ihn binnen 2 Tagen las. Die prähistorische Hochkultur, die von GH erwähnt wird, hat meisterliches geleistet und wird von vielen Autoren indirekt bestätigt, selbst im ältesten Buch der Menschheit, in der Genesis, Teil der Bibel. Schließlich kamen Ausserirdische auf die Erde und wurden Menschen, während sie vorher "Söhne Gottes genannt wurden. Woher sollte all das Wissen stammen, das Können und die Fähigkeiten, wie sie heute deutlich gemacht werden? Hancock erschließt, ohne es zu wissen oder zu wollen, dem Bibel-festen Leser neue Perspektiven in seinem Verständnis der Heiligen Schrift und unterstreicht damit die Glaubwürdigkeit eines Buches, das von Ignoranten vernachlässigt wird.
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HALL OF FAMEam 6. Februar 2000
In diesem Buch von Graham Hancock geht es wie schon in seinen anderen Büchern um eine verschollene Hochkultur, die vor uns lebte. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und die Erkenntnisse des Autors sind faszinierend. In Mexiko, in Ägypten, in Kambodscha, im Pazifik (z.B. auf den Osterinseln) und in Peru und Bolivien tauchen geheimnisvolle Monumente auf, die sich alle verblüffend ähnlich sind. Sie stammen von einer verschollen Hochkultur. Besonders das Ende dieses Buches finde ich faszinierend. Sehr spirituell ausgerichtete Menschen haben diese Bauwerke geschaffen, doch nach der Sintflut ging ihr Glaube verloren. Allerdings kann ich die Rezension von energie.consult nicht nachvollziehen, der von Außerirdischen spricht, die diese Monumente gebaut haben sollen. Sonst ein sehr gutes Buch, zu empfehlen!
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