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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Brueckenschlag zw Kulturen, Religionen&Generationen
ein wundervoller & einfuehlsamer Roman, der Bruecken zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen & Generationen schlaegt. Mit Ihrer detailgetreuen, doch sehr phantasievollen & sinnlichen Art zu Erzaehlen versetzt Stefanie Zweig den Leser direkt nach Afrika & spaeter in ein Nachkriegsdeutschland mit Ausflug in die idyllische Schweiz. Der Roman gefaellt...
Am 28. März 2001 veröffentlicht

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genau das richtige , für alle, die poetische Sprache lieben
Wer ein Freund poetischer Sprache ist, wird an diesem Buch seine helle Freude haben. Stefanie Zweig füllt fast ein ganzes Buch mit blumigen Vergleichen in der Art von: „Stimmen, so hoch wie der Ruf eines Vogels, der die ersten Regentropfen auf den Flügeln fühlt!" „ Angst, die riecht, wie die letzte Milch einer vergifteten Kuh!" und...
Am 12. Januar 2004 veröffentlicht


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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Brueckenschlag zw Kulturen, Religionen&Generationen, 28. März 2001
Von Ein Kunde
ein wundervoller & einfuehlsamer Roman, der Bruecken zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen & Generationen schlaegt. Mit Ihrer detailgetreuen, doch sehr phantasievollen & sinnlichen Art zu Erzaehlen versetzt Stefanie Zweig den Leser direkt nach Afrika & spaeter in ein Nachkriegsdeutschland mit Ausflug in die idyllische Schweiz. Der Roman gefaellt deswegen so gut, da er den wunden Kern eines Menschen trifft, der in einer Welt & Kultur geboren wurde, diese verlies, um in einer neuen Welt seine Heimat aufzubauen. Die dabei entstehenden Konflikte mit Traditionen, Erziehung, emotionalem Heimweh in eine Nicht-mehr-existierende Scheinwelt & den undeutlichen Ausblick in eine unsichere Zukunft sind erstklassig eingefangen worden, ohne dass dem Roman eine tragische Schwere angelastet wird. Stefanie Zweig's zeitweilen sinnliche Erzaehlung ueber Afrika laedt den Leser ein, seine eigenen Sinne fuer das Leben & die afrikanischen Menschen & Kulturen zu oeffnen. Ein erstklassig gelungener Roman! Ich lass mich gerne wieder von Ihr einladen, eine unbekannte Reise anzutreten.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leben einer dt. Familie in Kenia zur Zeit des 2.Weltkrieges, 8. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika: Autobiographischer Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist autobiographisch geschrieben. Die Geschichte spielt in Kenia. Der jüdische Rechtsanwalt Walter Redlich aus Leobschütz rettet sich 1938 nach Ostafika und kann gerade noch rechtzeitig seine Frau Jettel und die fünfjaehrige Tochter Regina nachholen. Walter ist entschlossen, ein neues Leben in Kenia zu beginnen.Doch insgeheim leidet er an seiner Liebe zu Deutschland, und ihm und seiner Frau fällt das Eingewöhnen schwer. Regina jedoch verfällt dem Zauber Afrikas, der Natur, den Menschen mit ihren Riten und den Tieren, die zu ihren Freunden werden. Auf der einsamen Farm Ol'Joro Orok wird der Hausboy Owour zum guten Freund und zur Stütze der Familie. Walter meldet sich zur britischen Army und Regina besucht ein englisches Internat. 1946 wird ihr Bruder Max geboren. Jetzt aber zieht es Walter endgültig zurück nach Deutschland zurück, während Regina längst ihre wahre Heimat gefunden hat.... Das Buch erhielt 1995 den Gläsernen Globus als bestes Jugendbuch. Die Autorin berichtet mit sehr viel Liebe und Gespür besonders detailliert, wie Regina die fremden und neuartigen Eindrücke auf ihre kindliche Art wahrnimmt. Die Sprache ist dabei sehr poetisch.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genau das richtige , für alle, die poetische Sprache lieben, 12. Januar 2004
Von Ein Kunde
Wer ein Freund poetischer Sprache ist, wird an diesem Buch seine helle Freude haben. Stefanie Zweig füllt fast ein ganzes Buch mit blumigen Vergleichen in der Art von: „Stimmen, so hoch wie der Ruf eines Vogels, der die ersten Regentropfen auf den Flügeln fühlt!" „ Angst, die riecht, wie die letzte Milch einer vergifteten Kuh!" und „Neid, der Ruhe schneller fressen kann als grosse Safari-Ameisen ein kleines Stück Holz!"
Mir ist klar, dass dies bewusst als Stilmittel eingesetzt wurde, um zum einen die aussergewöhnliche Intelligenz und die Empfindsamkeit der afrikanischen Ureinwohner zu beschreiben und andererseits die enge, ja innige Beziehung zwischen Regina und den Schwarzen zum Ausdruck zu bringen. Trotzdem nimmt "Die Gewissheit, die in der Kehle kratzt wie ein versehentlich verschluckter Hühnerkochnen" und „Tage, die so schnell rasen wie Ochsen, die sich im Fieberwahn drehen" der eigentlichen Geschichte viel an Schwung und wirken vor allem im letzten Drittel des Buches übertrieben und ermüdend. Gegen Ende hielt mich eigentlich nur noch die Ungewissheit, ob Redlichs noch in diesem Buch nach Deutschland zurückkehren, bei der Stange, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht ganz ausgelesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverstellte Afrika-Erfahrung eines mehrsprachigen Kindes, 20. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Taschenbuch)
Diese Autobiographie handelt von einer juedischen Familie, dieaus Oberschlesien nach Kenya flieht, weil sie sich nur fuer dieses Land das "Kopfgeld" leisten koennen. Der Vater (Rechtsanwalt) versucht, als Farmverwalter Fuss zu fassen. Die Einzige, die sich wirklich einlebt, ist die kleine Tochter, die auch Suaheli lernt und engen Kontakt zu den Eingeborenen bekommt. Sie geht dann spaeter auf ein (britisches) Internat, wo sie sich sehr unwohl fuehlt, und bringt ihrem kleinen Bruder - zum Entsetzen ihrer Eltern, die wollen, dass er Deutsch lernt - Suaheli bei. Die Eltern unterdessen leben in einer bedrueckenden Halbwelt aus Erinnerungen, Furcht, und Trauer um die in Deutschland ermordeten Familienangehoerigen und Freunde.
Die Geschichte ist autobiographisch (S.Z. ist die Tochter) und die Beschreibungen der Landschaft und das Einfuehlungsvermoegen in die Menschen und ihre Sprache (nicht nur die Eingeborenen, sondern auch die britischen Kolonialherren) haben mich stark bewegt und sehr viel einfuehlsamer fuer die Erfahrungen meiner eigenen mehrsprachigen Kinder in einem tropischen Land gemacht - und auch nachdenklich gegenueber der "toten" Vergangenheit und Sprache, die ich in meinem Gepaeck habe
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roman mit zwei Gesichtern: interessant und doch schleppend, 18. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Taschenbuch)
Walter und Jettel Redlich sind zwei Juden aus Oberschlesien. Nach der Machtübernahme durch Hitler und zunehmender Judenverfolgung, beschließen sie 1938 zusammen mit ihrer Tochter Regina auszuwandern. Walter, der früher reist, holt schließlich Frau und Kind nach Kenia nach. Beide tun sich in ihrer neuen Umgebung aber sehr schwer. Dies fängt schon mit sprachlichen Schwierigkeiten an und wird durch die Ablehnung durch die Engländer nicht besser. Im Gegensatz dazu steht Regina. Das kleine Mädchen freundet sich schnell mit der neuen Umgebung an. Der Kriegsbeginn verschlimmert die ganze Sache noch, was Walter beschließen läßt, wieder nach Deutschland zurückzukehren. Der Roman hört sich vielversprechend an und beginnt meineserachtens auch so. Immer wieder gelingt es Stefanie Zweig, den Leser mitzureißen, ihn nach Afrika zu entführen und sich in die Lage der unglücklichen Redlichs hineinzuversetzen. Leider gibt es aber auch viele Passagen, bei denen man sich quälen muß, weiterzulesen. Die Beschreibungen, so bunt und schön sie sich lesen, ziehen sich manchmal derart in die Länge, daß man das Gefühl bekommen mag, jemand hätte die "Pause" - Taste gedrückt. Insgesamt kann ich den Roman deshalb nicht besser bewerten, da er für meinen Geschmack zu viel "Leerlauf" enthält. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse, 9. September 2003
Von 
Nachdem ich für die Schule ein Buch für ein Referat suchen musste, bin ich auf "Nirgenwo in Afrika" gestoßen. Ich war fasziniert. Das Buch ist schön, einfach und man lernt "auf Safari" zu gehen. Auch wie das Leben der Familie geschildert wird und wie man sich in diese Zeit reinversetzen kann ist unglaublich. Ich habe zwar schon einige Bücher über die Zeit des 2. Weltkrieges gelesen, dies ist aber mit Abstand das Beste. Es ist vor allem schön zu wissen, das es noch Autoren gibt, die nicht versuchen ihre Leser/innen mit viel zu vielen Fremdwörtern und absolut übertriebenen sprachlichen und rhetorischen Mitteln zu bombadieren.
Auch die Fortsetzung finde ich gut gelungen. Vor allem finde ich es interessant zu lesen, wie Frankfurt damals aussah (da ich selbst in Ffm wohne) und wie das Leben zu dieser schrecklichen Zeit war.
"Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" kann ich jedem empfehlen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgesprochen gut gelungener, kultureller Rundumschlag, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Taschenbuch)
In ihrem Roman "Nirgendwo in Afrika" ist es Stefanie Zweig ausgesprochen gut gelungen, auf vielfältige und bunte Weise die verschiedensten und schwierigsten Kulturen miteinander zu verweben. In weiten Passagen geschildert aus der Sicht eines Kindes -der kleinen Regina, Tochter jüdischer Emigranten- schafft sie es auf faszinierendem Weg, den Leser mit auf eine Reise durch Afrika zu nehmen. Sie läßt uns verstehen, wie es uns gelingen kann, auch in einem fremden Land Wurzeln zu schlagen oder eben niemals das Gefühl von Heimat zu entwickeln. Meiner Meinung nach macht aber nicht nur dies den Roman von Stefanie Zweig zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Auch der zweifelsohne ernstzunehmende geschichtliche Hintergrund und die unübersehbaren biographischen Elemente ließen mich dieses Buch nur ungern aus der Hand legen, bis ich nicht wußte, wie sich die Geschichte um die jüdische Emigranten Familie Redlich (!) entwickelt hat. Trotzdem verstrickt sich der Roman gelegentlich in den bunten Beschreibungen einer absolut faszinierenden Welt. In ihrem Bestreben, den Afrikanischen Kontinent in seiner ganzen Vielfalt und mit allen seinen Sinneseindrücken zu schildern, wäre an der einen oder anderen Stelle jedoch ein bißchen weniger durchaus mehr gewesen - um die Fantasie des Lesers zu beflügeln! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Afrika wie bei Karen Blixen und Deutschland ganz ehrlich., 25. März 2000
Stefanie Zweig hat 2 fesselnde Bücher geschrieben. Hier sind Sinneseindrücke wie bei KAren Blixen - hier sind sie nur von einem Kind erlebt. Ganz unmittelbar und faszinierend, obwohl der 2.Weltkrieg als Hintergrund ja düster und traurig genug ist. Besonders für eine jüdische Familie, die nach Kenia fliehen muss. Das Kind mit dem fürstlichen Namen Regina erzählt von ihrer wunderbaren Afrika, die ihr Stärke gibt, "Eltern" ihrer Eltern zu sein. Afrikas Natur, Götter und Menschen sind ihr so vertraut - und sie findet darin ihre Stärke. Im zweiten Band zieht die Familie, die jetzt auch einen Jungen zählt, zurück nach Deutschland. Es ist aber ein Deutschland, das es nicht der Familie leicht macht, und Regina muss sich sehr oft zurück nach Afrika denken, um Hoffnung und Stärke zu finden. Beide Bücher hindurch spürt man ihre Liebe and ihre Eltern und an ihren Bruder. Sie hat ein Lebenslust, das ihr auch gute Liebeserlebnisse bringt. Ihr Lebenslust gibt ihr auch die Stärke, alles durchzustehen, denn man sieht viele Beispiele darauf, dass man sowohl in Afrika als auch in Deutschland die Juden sehr boshaft behandelte. Das Kind wird eine erwachsene Frau, und wir sehen, wie sie allmählich besser beide Eltern versteht, und als ihr Vater zzuletzt stirbt, ist es eigentlich gar nicht traurig. Sie har die Stärke, die Verantwortung für die Mutter und den kleinen Bruder zu tragen. Als Leser hofft man, dass diese phantastische Frau auch ein phantastisches Leben als Erwachsene bekommt - vielleicht erfahren wir davon in einem dritten Buch - und nein: wir haben von den 2 Ländern, die hier wichtig sind, gehört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Lesenswert, 25. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Taschenbuch)
Selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses, spricht es doch so verschiedene Themen an, die allesamt fesselnd sind - wohl gerade weil sie so gekonnt gegenübergestellt werden. Hier Fernweh - da die Liebe zur Heimat. Hier der Wunsch nach einer schönen Kindheit - da die Auswirkungen des Holocaust auf eine ganze Familie und Rasse. Und zu guter Letzt die einfache doch unendliche Weisheit des Eingeborenen dem komplexen Europäer gegenübergestellt. --- Es gibt Bücher bei denen man wünscht Sie würden nie enden - Frau Zweig hat mit "Nirgendwo in Afrika" so ein wundervolles Buch geschrieben. Danke !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt mein Fall!, 18. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Taschenbuch)
Als Afrika-Fan habe ich dieses Buch natürlich als Pflichtlektüre angesehen und mir gleich gekauft! Ich muss dazu sagen, den Film kenne ich nicht, werde ihn mir aber trotzdem anschauen, allein schon um zu verstehen, was denn so toll an diesem Roman sein soll.

Die Hintergrundinformationen und das Schicksal der Familie Redlich haben mich sicherlich bewegt die Lage dieser Menschen ist durchaus verständlich geschildert.

Stefanie Zweig wechselt im Schreibstil, je nachdem von wem Sie gerade berichtet, Vater, Mutter, Tochter, Hausboy. Grundsätzlich eine gute Idee, aber die Passagen aus Sicht der Tochter Regina finde ich furchtbar anstrengend, langatmig und habe gegen Ende angegfangen, diese nur noch zu überfliegen. Sie sind einfach zu schwulstig geschrieben!! Sie sollen zeigen, dass Regina viel von diesem Land aufgenommen hat und oft in der komplizierten Sprache der Einheimischen denkt, dennoch viel zu übertrieben. Mit Redewendungen wie "die Gedanken auf Safari schicken" kann ich mich durchaus anfreunden und dies sagt auch etwas aus, aber andere Vergleichsbegriffe (das Salz dass in den Augen zu Körnern trocknet u.ä.)werden zu oft und zu zahlreich verwendet.

Dennoch, den zweiten Band werde ich trotzdem lesen!
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Nirgendwo in Afrika: Autobiographischer Roman
Nirgendwo in Afrika: Autobiographischer Roman von Stefanie Zweig (Gebundene Ausgabe - 1998)
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