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am 4. Oktober 2012
Es gibt Menschen, die haben die Gabe, komplizierte Dinge einfach zu beschreiben. Alan Watts gehört sicher dazu. Er war einer der ersten, der im Westen über Taoismus und Zen schrieb, und er schrieb auf eine Weise, das man es sehr gut verstehen kann. Und er schreibt auch sehr schön, beispielsweise: "Es gibt keinen Grund zur Eile und auch keinen andern Ort, an dem Sie unbedingt sein müssten." Das ist der Kern von Meditation und auch von der Stille des Geistes. Nichts anderes wollen, hier sein. Oder er stellt kluge Fragen wie: "Worauf basiert das Bewusstsein? Haben Sie sich diese Frage jemals gestellt?"

Wer darüber mehr wissen möchte, findet hier ein sehr schönes Buch vor.
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am 26. Oktober 2002
Nachdem ich Alan Watts' Autobiographie "Zeit zu leben"gelesen habe,verstehe ich ,daß er,ob schon als Kind oder später als Priester, sein Leben lang auf dem Zenweg gewesen ist.
Er sah sich selbst als Philosoph und er hatte das Glück in einer Zeit in Amerika zu leben,als es in einer besonderen Atmosphäre zu neuen Entwicklungen und Gedanken kam.
Und er selbst hatte einen enormen Einfluß darauf.
Geprägt von den Philosophen des Altertums und der Antike hat er sich durch die Weisheiten und Philosophien rund um die Welt gelesen und sich damit eine ungewöhnliche Perspektive geschaffen.
Nicht nur die Bekanntschaft mit D.T.Suzuki hat ihn maßgeblich beeinflußt ,viele weniger berühmte,dennoch weise Menschen waren es,ebenso C.G.Jung mit seinen neuen Theorien über die Psyche.
Er war und ist ein Lehrer der besonderen Art,nicht zuletzt deshalb,weil er sein Leben lang Suchender geblieben ist.
Es war ihm ein Anliegen einen Weg zu finden Zen verbal,intellektuell erklären zu können.
Ich denke nicht,daß ihm (oder sonstjemandem) das hundertprozentig gelungen ist,weil ich glaube,daß dies nicht möglich ist.
Worauf es ankommt ist,daß er für unsere westlichen Gehirne ,die richtigen Worte findet.
Seine Sprache macht komplizierte Vorgänge einfach und Seinszustände verständlich(er).
Er hat ein besonderes Talent unsere intellektuellen Barrikaden zu umgehen,manchmal umzuwerfen,sodaß sich uns Neues offenbaren kann.
Wer auf dem Zenweg oder irgendeinem anderen Weg zu sich selbst ist, und/oder neue Perspektiven sucht,die Welt und sein Leben verstehen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.
Mark Watts hat aus den vielen Tonbandaufzeichnungen mit Vorträgen seines Vaters dieses Buch zusamengestellt.
Es ist ihm gelungen, die in sich abgeschlossenen Kapitel in ein zusammenhängendes Ganzes zu fassen.
Es liest sich flüssig und eignet sich hervorragend ,um später immer wieder Mal das eine oder andere Kapitel erneut zu lesen.
Bei jedem Lesen entstehen neue Gedanken und Entwicklungen...was kann man sich mehr von einem Buch - Lehrer - wünschen...?!
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am 17. November 2010
Ein weises Buch, dass den Zenweg jenseits aller religiösen oder kulturell geprägten Vorstellungen präsentiert. Selten habe ich mir so viele Formulierungen unterstrichen wie in diesem Buch, bei dem man auf jeder Seite spürt, warum es allgemein als Klassiker gilt.
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am 23. Mai 2013
Da fällt einem wieder einmal auf, was uns alles in der Schule nicht beigebracht wurde. Die Menschheit hat noch viel zu lernen. Besonders die Menschheit im Westen. Komischerweise ist das Wissen schon soviele Jahrhunderte vorhanden.
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am 12. November 2001
In einer nach seinem Tod zusammengestellten Sammlung wird das Wesen der Meditation beschrieben. Dabei erklärt er in einfacher und verständlicher Weise die Essenz der Welt und unsere Stellung in ihr. Wir erleben nicht die Welt, sondern wir sind die Welt. Damit zeigt er uns einen weit verbreiteten Irrtum auf, indem er spielerisch auf die Frage "wer bin ich?" eingeht. Die Meditation äußert sich als Tanz in der Schwingung des Universums.
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