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Grenzerfahrung Gott: Spirituelle Erfahrungen in Leid und Krankheit
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2003
Das Buch "Grenzerfahrung Gott" ist ein systematisches, übersichtliches und sehr sauber gearbeitetes Buch über die spirituellen Erfahrungen sterbender Menschen, die am Ende des Lebensweges von Frau Renz begleitet wurden. Die dargestellten Erfahrungen gehen immer behutsam und vorsichtig von dem einzelnen Patienten aus. Der einzelne Mensch und seine Not, seine Bedürfnisse, sein Leid stehen ganz im Mittelpunkt, seine subjektiven und persönlichen Erfahrungen, seine Würdigung. Das Buch ist für alle spirituellen Menschen eine Bereicherung, egal ob sie nun Christ, Buddhist, Muslim etc. sind. Ich denke, daß jeder davon lernen kann, spirituelle Authentizität zu würdigen, den einzelnen Menschen zu sehen, zu achten, Mitgefühl zu zeigen, zu helfen und achtsam zu sein.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2003
In den Grenzbereich spiritueller Erfahrung in Krankheit, Leid und Tod führt Monika Renz die Leser ihres neuen Buchs - und zwar keineswegs spekulativ, sondern in der respektvollen, ja staunenden Begegnung mit Patienten und ihren Angehörigen. Die Musik- und Psychotherapeutin, Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen (Schweiz), hat über lange Zeit 251 schwerkranke Patienten therapeutisch begleitet und ist dabei hellhörig geworden, für das Spirituelle, das sich mitten im Leiden ereignen kann. Leichtgefallen sind der Therapeutin diese Erfahrungen gewiss nicht, ließ sie sich doch oftmals so stark berühren, dass sie selbst "hineingeworfen wurde in die leeren Nächte" ihrer Patienten. "Gerade durch diese liebevolle Annäherung", schreibt Prof. Thomas Cerny, Chefarzt der St. Gallener Onkologie, "tritt in den von Not, Schmerzen und sichtbar werdender Zerstörung des Leiblichen gezeichneten Menschen eine Würde hervor, die für den Leser zum tiefen Erlebnis wird." So ist das Buch vor allem ein Zeichen der Hoffnung, das Ärzte, Therapeuten und Angehörige ermutigen sollte, Spiritualität als tiefe Kraftquelle im Innern des leidenden Patienten wahrzunehmen.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2003
In den Grenzbereich spiritueller Erfahrung in Krankheit, Leid und Tod führt Monika Renz die Leser ihres neuen Buchs - und zwar keineswegs spekulativ, sondern in der respektvollen, ja staunenden Begegnung mit Patienten und ihren Angehörigen. Die Musik- und Psychotherapeutin, Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen (Schweiz), hat über lange Zeit 251 schwerkranke Patienten therapeutisch begleitet und ist dabei hellhörig geworden, für das Spirituelle, das sich mitten im Leiden ereignen kann. Leichtgefallen sind der Therapeutin diese Erfahrungen gewiss nicht, ließ sie sich doch oftmals so stark berühren, dass sie selbst "hineingeworfen wurde in die leeren Nächte" ihrer Patienten. "Gerade durch diese liebevolle Annäherung", schreibt Prof. Thomas Cerny, Chefarzt der St. Gallener Onkologie, "tritt in den von Not, Schmerzen und sichtbar werdender Zerstörung des Leiblichen gezeichneten Menschen eine Würde hervor, die für den Leser zum tiefen Erlebnis wird." So ist das Buch vor allem ein Zeichen der Hoffnung, das Ärzte, Therapeuten und Angehörige ermutigen sollte, Spiritualität als tiefe Kraftquelle im Innern des leidenden Patienten wahrzunehmen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2010
Dieses Buch ist sehr tiefgehend und intensiv zu lesen.
Es enthält eine Menge praxisnahe Erfahrungen der Autorin aus der Begleitung von Sterbenden.
Für jeden spirituell interessierten Menschen sehr empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2013
Wir verdrängen aus gutem Grund die Gedanken an die letzten Stunden - haben wir doch auch keine Erinnerung an die ersten im Leben! Ein Buch mit einfühlsamen aber dennoch deutlichen Fingerzeit auf eine Zeit, die für jeden kommen wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2014
Die letzten Fragen werden nirgends so konkret wie in Leid, Krankheit und Sterben. Für Hospizarebeiter eine wertvolle Hilfe im Gespräch mit anderen, aber auch mit sich selbst.
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