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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen brisant ergreifend aktuell - ein bestürzendes Buch voller Weisheit
Nun können ja einige fortgeschrittene LeserInnen des Buches erhaben sein über derartige Aufklärung, ich jedenfalls war es keineswegs. Meine "Vorrednerin" möge es mir verzeihen, wenn ich ihre Rezension zum Anlass nehme, um ein deutliches Plädoyer für dieses Buch zu halten.
Das Schwarzmondtabu von Jutta Voss gehört zum Beklemmendsten,...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von AnneB

versus
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Erkenntnisse
Das Buch hat einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Einerseits enthält es viele Denkanstöße, beschreibt Mythen, Symbole, Bilder die zu entschlüsseln spannend sein können und auch uns heutigen Frauen was sagen können. Andererseits stellt Frau Voss ihre Gedanken als unumstößliche Tatsachen dar. Schlimmer noch, sie beruft...
Veröffentlicht am 12. Juni 2010 von Christiane Edelmann


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen brisant ergreifend aktuell - ein bestürzendes Buch voller Weisheit, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Nun können ja einige fortgeschrittene LeserInnen des Buches erhaben sein über derartige Aufklärung, ich jedenfalls war es keineswegs. Meine "Vorrednerin" möge es mir verzeihen, wenn ich ihre Rezension zum Anlass nehme, um ein deutliches Plädoyer für dieses Buch zu halten.
Das Schwarzmondtabu von Jutta Voss gehört zum Beklemmendsten, Ergreifendsten, Aufrüttelndsten, Mutigsten und bei allem Liebevollsten was ich je gelesen habe.
Ausgerechnet einer solchen Autorin, die ja gerade das gängige männlich-rational geprägte Wissenschaftsdiktat und unsere Vorstellung von objektiver Wissenschaftlichkeit ganz bewusst in Frage stellt, Unwissenschaftlichkeit vorzuwerfen, wäre für mich schon nach dem Lesen der Einführung unmöglich gewesen. Gerade in dem der Text nicht rein "objektivierend" bleibt, sondern im Sinne eines ganzheitlichen, von Weisheit getragenen Denkansatzes auch die emotionalen Erfahrungen mit einschließt, vermag er mitzureißen, aufzuwecken ja beinahe zu elektrisieren.
In einer Fülle kulturhistorischer Zusammenhänge und aus einem allumfassenden Wissensschatz erfährt die Leserin weibliche Geschichte - ja ich wage sogar zu behaupten - sie erfährt sich selbst. Sie bekommt eine Ahnung von der Jahrtausende währenden systematischen Abwertung des Weiblichen und von den Folgen, an denen wir auch heute als Frauen an Leib und Seele zu tragen haben und an denen letztlich nicht nur unser menschliches Miteinander, sondern auch die Natur als Ganzes zu leiden hat.(Im übrigen habe auch ich das Buch mit meinem Mann gemeinsam gelesen und es hat uns Beide gleichermaßen erfasst, im besten aller Sinne.)
Als Skeptikerin eines jeglichen "...ismus" kann ich hier eine solche ideologische Vereinnahmung meiner eigenen Denkfähigkeit nirgends entdecken. Und dass in einem Buch, welches bereits 1988 erschienen ist, die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre noch keine Berücksichtigung finden, scheint mir nur allzu natürlich.
Aus meiner Sicht hat das Buch bis heute nichts an Brisanz und Aktualität eingebüßt. Für mich gehört der Text zu den initialen, matriarchal geprägten Denkansätzen.
Unter der Vorgabe patriarchaler Gesellschaftsstrukturen leben wir auch in diesen vermeintlich so freiheitlichen, hochentwickelten und gleichberechtigten Zeiten, gleichgültig ob wir uns nun in Brasilien, Turkmenistan oder eben in Deutschland zu Hause fühlen. Noch immer bestimmt das Streben nach Macht und Besitz und damit die Konkurrenz und nicht das menschliche Miteinander das Leben - und sei es auch "nur" indirekt indem wir diesen Strukturen und damit auch der alltäglichen Gewalt ausgeliefert sind, von der Gewalt im Kriege einmal ganz abgesehen, die weltweit unzählige Opfer kostet. Wir haben diese Strukturen nur derart verinnerlicht, dass wir den Ewigkeitsanspruch glauben, ohne ihn kritisch zu hinterfragen.Oder wir halten uns gar für unabhängig oder diese Thesen für veraltet.
Dass menschliches Zusammenleben nicht immer vom Recht des Stärkeren bestimmt war und dies deswegen auch nicht immer so sein muss, ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, die aus diesem Buch zu ziehen sind. Dass die Autorin sich aufgemacht hat, den Wert und die Bedeutung des Weiblichen für den Fortbestand unserer Art aus den verdrängten Tiefen unserer Geschichte, aber auch in uns selbst, ans Licht zu holen ist ein Verdienst, den wir vielleicht als menschliche Gemeinschaft erst allmählich erfassen können.
Es ist ein Buch, das uns befähigt Fragen zu stellen, für die es zuvor gar keine Worte gab. Wenn wir auf diese Fragen nun beginnen Antworten zu suchen, so werden wir wunderbare Literatur finden, die uns auf diesem Weg begleiten kann. Für Ideen und tragbare Zukunftsmodelle zu einer wahrhaft demokratischen friedlichen Gesellschaft wird unser aller Kreativität nötig sein.

Wie kontaminiert von patriarchalen Denkmustern auch heute noch unsere gesamten gesellschaftlichen Strukturen sind und wie
bis heute selbst wissenschaftliche Texte höchster Provenienz durch bewußte Verdunklung oder unkritische Bearbeitung von Fakten und Literatur zum Erhalt dieses Systems beitragen, läßt sich auf beeindruckende Weise im Buch von Gerhard Bott: "Die Erfindung der Götter" nachvollziehen. Dieser schildert mit messerscharfer Begrifflichkeit und Brillanz wie sich aus den egalitären Lebensgemeinschaften unserer frühen Kulturen und dem Kult der "Großen Göttin" patriarchale Strukturen entwickeln. Er belegt wissenschaftlich hochaktuell, bestechend und schlüssig wie eine aus dem natürlichen Lebenszusammenhang entstandene Religion durch eine politische Theologie, deren Interesse die Legitimation männlicher Herrschaftsansprüche ist, immer weiter zurückgedrängt wird. In dieser Verdrängung und Erniedrigung des Weiblichen, der Entstehung von Hierarchien und der damit einhergehenden ungeheuren Gewaltanwendung haben alle unsere heutigen Gesellschaften mit ihren politischen, wirtschaftlichen und religiösen Legitimationsbemühungen ihre kulturellen Wurzeln.

als weiterführende Literatur möchte ich ebenfalls empfehlen:

"Gesellschaft in Ballance" /H.Göttner-Abendroth Hrsg.- Dokumentation des ersten
Weltkongresses der Matriarchatsforschung 2003

"Und wieder fühle ich mich schuldig" / Christa Mulack
"Der veruntreute Jesus" / Christa Mulack

"Starke Mütter verändern die Welt" /Kirsten Armbruster
"Das Muttertabu" / Kirsten Armbruster
"Der Jacobsweg..." und "Der Muschelweg"/ Kirsten Armbruster

"Das geheime Wissen der Frauen. Ein Lexikon." / Barbara G. Walker

"Menstruation-von der Ohnmacht zur Macht" /Dagmar Margotsdotter-Fricke
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66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Aufklärungsbuch besonderer Art, 15. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch zusammen mit meinem Mann gelesen. Streckenweise viele geschichtliche Zahlen und Abbildungen, insbesondere von Sauen und Schweinen, dem ursprünglichen Symbol des Matriarchats, und Symbol der Fruchtbarkeit. Gesprochen wird hier von "Wildsau" nicht von der domestizierten Sau. Nach dem Buch weiß man/frau mehr über seine Wurzeln und findet zu diesen zurück, denn viele Symbole des Matriarchats wurden Patriarchat übernommen. So wurde z.B. aus einer Göttin, die Gattin. Mir hat das Buch sehr viel gebracht, da ich der Meinung bin, daß verloren gegangenes Wissen, Kraft raubt, aber auch zurückgeholt werden kann. Die Autorin, hat mit sehr viel Feinarbeit, in der weiblichen Vergangenheit geforscht und ein Stück weibliche Geschichte wiederbelebt.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch wird Ihre Weltsicht verändern!, 24. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
"Das Schwarzmondtabu" von Jutta Voss hat mich zutiefst berührt,schockiert,fasziniert und auch traurig gemacht.Hinterher hatte ich das Gefühl in einer verkehrten und entzauberten Welt zu leben.Auch spürte ich wieder mal eine unglaubliche Wut auf die Kirche,auf die "Götter in Weiß" und teilweise auch auf Männer allgemein.Man hat uns Frauen um unsere Kraft und Weiblichkeit,um unsere Spiritualität im Alltäglichen betrogen und wenn man es recht bedenkt ist die ganze Kirchengeschichte auf einer Riesenlüge aufgebaut.Dass Frau Voss nach Veröffentlichung des Buches aus der Kirche gestoßen wurde kann ich mir sehr gut vorstellen und diese Tat bestätigt mal wieder,dass die Menschen heute immer noch genauso ignorant sind wie zu Zeiten der Hexenverbrennung.Ich fände es schön, wenn dieses Werk viele Menschen erreicht und zum Nachdenken und Handeln anregt.Wir bewegen uns nicht rückwärts,wenn wir erkennen,dass in Frauen geballte Kraft,vor allem weise Kraft steckt,die man ruhig verehren kann und die es Wert war,eine Religion,DIE Urreligion zu stiften und zwar zur gleichen Zeit überall auf der Welt.Die Welt wäre um vieles friedvoller und ursprünglicher,wenn mehr Frauen Spitzenpositionen inne hätten und nicht versuchen würden,wie Männer zu denken und zu handeln,sondern ganz gezielt weibliche Intuition anzuwenden.Die Religion der Großen Göttin hat mir ein Gefühl von "nach-Hause-kommen" vermittelt.
Als Hebamme habe ich das Buch sicher auch nochmal mit anderen Augen gelesen und ich finde,es gehört in jeden (Frauen)Haushalt.Schade,dass es nicht bekannter ist.Frau Voss gebührt mein tiefster Dank für ihren Mut,endlich die Wahrheit aus dem Dunkel ans Licht zu bringen!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein MUSS für jede Frau, 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Eins der Bücher, das wirklich jede Frau gelesen haben sollte. Nicht nur, dass es um das "Geheimnis" der Menstruation geht, sondern vielmehr wird der Werdegang der Frau als solcher beleuchtet. Die Autorin hat unglaublich vielfältige Recherchen unternommen und so einen dichten Teppich aus Informationen und Zusammenhängen gewirkt. Eine wichtige Rolle spielt hier auch die (Wild)Sau, die (in ihrem Ansehen und mythologischer Bedeutung) praktisch mit der Frau zusammen unterging.
Ein Buch, das an die Wurzeln führt, viel Stoff zum Nachdenken liefert und eine unweigerlich zum Aufbruch bringt: Wo steh ich selber, wo will ich hin, und welchen Beitrag kann ich ganz konkret selber leisten, um der Welt ein Stück Weiberkraft zurückzubringen?
Meine Empfehlung: kaufen!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr be - denklich, 2. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich bemerkenswertes Buch, von dem mann viel verdrängtes und unterdrücktes erfährt.
Es gibt schlüssige Antworten auf Fragen, die mich schon lange begleiten: Warum ist das Schwein ein unreines Tier, was ist der Grund für das Gebot Tier zu schächten, warum konnte ich mich nie mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn anfreunden - alles Sachen die hier endlich eine verständliche Erklärung finden. Und die Konsequenz ist in der Tat bedenklich -was ist vom Judentum/Christentum/Islam noch zu halten, wenn man diese Wurzeln der Gebote und Inhalte der monotheistischen Religionen kennt?
Diesem Buch ist eine größere Leserschaft sehr zu wünschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut!!, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Sehr zu empfehlen das Buch. Ein muss für alle Frauen die in ihre eigenste Kraft kommen wollen. Sehr mutiges Buch! Und bewertet nicht!
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr spezielles Buch über die weibliche Mythologie, 28. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat mir nochmal viele Informationen über die Dinge, Tiere etc. und deren ursprüngliche Bedeutung. Viele Begriffe sind im Laufe der Zeit und nicht zuletzt durch die Christianisierung anders gedeutet worden. Ich finde es sehr spannend , die ursprungliche Bedeutung zu erfahren. Ich habe dadurch vieles anders wahrgenommen.
Es ist ein Buch für Menschen. die auch den zweiten Blich wagen und hinter die Dinge schauen möchten.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Erkenntnisse, 12. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Einerseits enthält es viele Denkanstöße, beschreibt Mythen, Symbole, Bilder die zu entschlüsseln spannend sein können und auch uns heutigen Frauen was sagen können. Andererseits stellt Frau Voss ihre Gedanken als unumstößliche Tatsachen dar. Schlimmer noch, sie beruft sich in ihrer Beweisführung auf ihre angeborene Intuition, die für diese Arbeit vorrangig sei, "kausalwissenschaftlich zwar nicht begründbar, dennoch konkret und genau auf der Ebene der Innenerfahrung" (Zitat aus der Einführung). Kein Wunder, daß es keine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit diesem Werk gegeben hat und sie sich keine Mühe macht, ihre vielen Behauptungen nachvollziehbar zu belegen. Natürlich atmet das Werk den Geist der siebziger und achtziger Jahre, als viele Feministinnen ihre Wünsche und Sehnsüchte in die gute alte Zeit des Matriarchts projizierten, nach dem Motto, damals war alles besser. Mangels schriftlicher Überlieferung ist das Gegenteil nicht beweisbar und jeder kann alles behaupten. Obwohl das Buch entstand, als sie noch Pfarrerin der evangelischen Landeskirche war, ist der Einfluß des Denkens der Psychotherapieschule von C.G.Jung schon sehr vorherrschend. Wenn man das weiß und akzeptiert, kann das Buch interessant sein. Daß Frau Voss ihren Job bei der Kirche wegen dieses Buches verloren hat, (obwohl sie ihn behalten wollte und dafür gekämpft hat)wundert nicht wirklich, schließlich hat Frau Voss als Pfarrerin ein Gelübde abgelegt, eine Art Arbeitsvertrag "Im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche bin ich bereit, mein Amt als Diener des göttlichen Wortes zu führen und mitzuhelfen, daß das Evangelium von jesus Christus verkündigt wird..etc. ". Das Buch war praktisch ihr Kündigungsschreiben
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus (Gebundene Ausgabe)
Da das Buch sehr schwer lesbar ist, habe ich mich beim Lesen gequält und es bald beiseite gepackt. Ich dachte, es sei kulturanthroposophisch, es ist aber für meinen Geschmack zu esoterisch.
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Das Schwarzmond-Tabu. Die kulturelle Bedeutung des weiblichen Zyklus
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