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am 21. März 2014
... hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

Ja, dieses Buch ist mit Liebe und Hochachtung gemacht, das strahlt uns aus jeder Seite entgegen.

Ehrlich gesagt, war ich etwas entsetzt, als ich das unerwartet kleine dünne Päckchen in die Hand bekam: Ist das ALLES?! Das war aber ebenso schnell vergessen, als ich diese Einleitung überflog und die wunderschönen, geradezu lebendigen Fotos entdeckte.

Was aber heißt hier "Held der Jungen"? Ich war ein Mädchen, als ich Karl May und Lex Barker entdeckte, bin jetzt Mutter - und reiche diese Erinnerung weiter an meine (Wirklich!) großen blonden Söhne. DVD, Internet und Bücher wie dieses hier machen es möglich.

Und JA, auch für mich hat Lex Barker als Mr. Shatterhand Normen gesetzt, hat gerade durch seine sparsame Mimik, sein ruhiges Auftreten als der sprichwörtliche "Fels in der Brandung" eine Idealgestalt geschaffen, in der die Person des Darstellers nahezu untrennbar mit dem Filmhelden verschmelzen. Sein blendendes Aussehen und der herrlich große athletische Körperbau mögen ihm die eine oder andere anspruchsvolle Rolle verbaut haben, hier aber erwiesen sie sich als der Türöffner. Das mag wenig professionell klingen, erwies sich ihm zu seiner Zeit auch als etwas sehr Zweischneidiges, hat uns aber einen Helden beschert zum Aufschauen und Träumen.

In ein paar Wochen wäre er 95 Jahre alt geworden, KÖNNTE UND SOLLTE jetzt eigentlich ein weißhaariger Gentleman sein.
Lassen wir Mr. Barker in seinen Filmen weiterleben und in diesen wunderschönen Bildern.
Herzlichen Dank dafür.
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Filmregisseur Billy Wilder sagte einmal nicht ohne eine gewisse Bissigkeit über Lex Barkers schauspielerische Fähigkeiten: „Er hat nur zwei Ausdrucksmöglichkeiten: mit Hut und ohne Hut.“ Das wird dem Helden der Karl May-Erzählungen allerdings nicht vollends gerecht. Er kann auch mit Turban, etwa in „Die Tempelwürger von Bangkok“.

Spaß beiseite, Lex Barker ist vielleicht nicht unbedingt als großer Charakterdarsteller zu bezeichnen und auch äußerlich fehlte ihm zugegebenermaßen die Wandlungsfähigkeit. Dennoch… erscheint er auf der Leinwand, zieht er alle Blicke auf sich; er beherrscht die Szene. „Jenseits aller darstellerischen Fähigkeiten strahlte er eine ruhige Gelassenheit und eine natürliche Würde aus. Er wirkte bescheiden, ernsthaft und klug, und sein zeitweiliger Anflug von Ironie war ohne Aggression und Überheblichkeit“, schreibt Michael Petzel in seinem liebevoll gemachten Bildband über den Mann, der in insgesamt 73 Filmen zu sehen war, sich aber vor allem durch seine Rolle in zahlreichen Karl May-Verfilmungen hierzulande einen festen Platz in den Herzen seiner Fangemeinde erobert hat und als Old Shatterhand Filmgeschichte schrieb.

Das Buch steigt mit einer Biographie, die genau den richtigen Ton zwischen Ernsthaftigkeit, Hommage und Augenzwinkern trifft, ein und thematisiert ausgewählte Aspekte in Lex Barkers tragischem und viel zu kurzem Leben: Seine Ehen und Frauengeschichten, seine Filme, die Freundschaft mit Pierre Brice, die jedoch eher eine Erfindung der Medien war als dass sie den Tatsachen entsprach. Auch den Heldenmythos nimmt er kurz in den Blick.

Was das Buch jedoch vor allem lohnenswert macht, sind die zahlreichen hervorragenden Fotografien. Immerhin 105 farbige und 60 Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind enthalten, eine gelungene, abwechslungsreiche Mischung mit vielen großformatigen Portraits. Man erlebt Lex Barker nicht nur an diversen Sets zusammen mit Filmpartnerinnen und -partnern wie Pierre Brice, Marie Versini oder Karin Dor, sondern auch in Drehpausen, beim entspannten Frühstück oder ganz privat mit seinen Kindern.

Etliche Fotografien waren mir vorher gänzlich unbekannt; andere - wie etwa der Schnappschuss mit Marie Versini beim drehfreien Tag - kannte ich bereits aus einer anderen Publikation, allerdings nur in Schwarz-Weiß und in einer weniger erfreulichen Größe. In Michael Petzels Bildband erstrahlen diese Aufnahmen nun in neuem Glanz.

Der Fokus liegt - wie bereits der Titel des Buches nahelegt - auf Lex Barkers Rolle als Old Shatterhand. Auf zahlreichen Aufnahmen sind auch Pierre Brice als Winnetou und Marie Versini als Nscho-Tschi zu sehen. Schon allein darum darf das Buch in meiner Sammlung nicht fehlen. Ich freue mich, es in meinem Besitz zu haben und genieße das nostalgische Schwelgen in Erinnerungen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2014
Lex Barker war – zumindest im Film – ein Fels in der Brandung. Vermutlich ist damit schon alles gesagt, was ihn als Schauspieler ausmachte: Er war groß, kräftig, und wenn er erschien, wußte man, alles wird gut. So jedenfalls erlebte man ihn als „Old Shatterhand“ – jene Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben war und die kein anderer wieder so ausfüllen sollte wie er. Daß er seine Mimik immer aufs Minimum reduzierte, macht ihn noch heute interessant, und so wundert es auch nicht, daß wieder ein Buch über ihn erscheint.

Aber es handelt sich nicht um eine klassische Biografie, sondern um die Huldigung eines Mannes, der „arischer aussah als der deutscheste Deutsche im Dritten Reich“ – und der nun 95 Jahre alt geworden wäre.
Michael Petzel führt den Leser mit einfühlsamen Texten in den Mythos Barker ein, erklärt, warum der Schauspieler (als Old Shatterhand in Deutschland) so erfolgreich wurde, welche berufliche und private Vergangenheit er hatte und wie es nach Karl May mit ihm weiterging. Im Anschluß werden zahlreiche Bilder aneinandergereiht, die sich in Kapitel aufteilen, mit Zusatzinformationen versehen sind und den Hauptteil des Buches ausmachen.

Michael Petzel hat ein ordentliches Buch vorgelegt, würdigt Barker mit Sätzen wie „… jenseits aller darstellerischen Fähigkeiten strahlte er eine ruhige Gelassenheit und eine natürliche Würde aus. Er wirkte bescheiden, ernsthaft und klug.“
Am Ende bleibt jedoch das Gefühl, daß noch mehr hätte herausgeholt werden können, zumindest, was die Hintergrundinformationen zu den Karl-May-Filmen betrifft. Vielleicht wäre es auch schöner gewesen, wenn Bild- und Textanteile gleichmäßiger verteilt worden wären, vielleicht wären mehr private Fotos ein Zugewinn gewesen (einer seiner Söhne ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten). Ganz sicher aber hätten Äußerungen seiner Kollegen das Buch noch interessanter gemacht – Eddi Arent etwa, der einmal erzählte, daß Barker unter Flugangst litt.

Das Buch nimmt trotzdem jeder gerne zur Hand, der sich an den Filmen nicht sattsehen konnte, und nach so vielen Jahren wird auch klar, daß „sexy Lexy“ eine einmalige, unwiederbringliche Erscheinung war.
Was mich betrifft, wünsche ich mir für 2019 eine erweiterte Auflage; dann nämlich wäre „Old Shatterhand Lex Barker“ einhundert Jahre alt geworden. Vielleicht schaut er uns ja aus den "ewigen Jagdgründen" zu ...
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am 22. April 2014
“LEX BARKER - Unsterblicher Old Shatterhand”. Der liebevoll gestaltete Bildband von Michael Petzel trägt sicherlich wesentlich dazu bei, dass der Mann, der Old Shatterhand war, noch lange weiter leben wird!

Nach dem Erscheinen von „50 Jahre Winnetou-Film“ (2012) schließt sich mit dem Erscheinen des neuen Pracht-Bandes eine lang erhoffte Lücke mit dem Schwerpunkt Lex Barker / Old Shatterhand. Der Band reiht sich nahtlos in legendären Karl-May-Film-Bildbände ein, die ja bereits in den letzten Jahren durch neue Versionen – optisch und inhaltlich kongenial an die alten Bände angepasst – aus dem Karl-May-Verlag ergänzt wurden („Old Shatterhand“, „Winnetou und das Halbblut Apanatschi“, „Der Schatz im Silbersee“, „50 Jahre Winnetou-Film“).

Gewohnt einfühlsame Texte des Autors, eine biographische Einleitung, fast durchweg brillante (selbst für „Hardcore-Fans“ weitgehend unbekannte!) Bilder in bestechender (Farb-) qualität sowie eine abschließende Filmographie kennzeichnen den Band. Besonders hervorzuheben sind die Schnappschüsse „hinter den Kulissen“: Old Shatterhand in der Drehpause, die Blutsbrüder im Auto, Winnetou ohne Perücke, Premieren-Feiern, Szenen aus dem Filmstudio, Lex mit Familie bei den Dreharbeiten… Gerade der Teil „Hinter den Kulissen der Karl-May-Filme“ wäre einen separaten Filmband wert, kann man sich an den Bildern doch fast nicht satt sehen!

Schwerpunkt des Filmbandes ist sicherlich die Zeit der Karl-May-Filme. Ergänzt wird dieser Teil aber auch durch zahlreiche weitere Bilder aus anderen Filmen, Filmpartnern / -innen, Privataufnahmen etc. Somit kommen nicht nur die Karl-May-Fans sondern alle Lex-Barker-Fans voll auf ihre Kosten.

Fazit:
Kaufen! Und wer gar nicht genug bekommt, kann darüber hinaus beim Karl-May-Verlag eine Titelbild-Variante erwerben. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an den Autor sowie den Karl-May-Verlag, welcher diesen Band erst möglich gemacht hat. Weiter so – Möge es auch in Zukunft noch zahlreiche weitere Film-Bände zur Freude der Sammler geben!
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2014
Der Franzose Pierre Brice war einst ein beeindruckender Apachen-Häuptling der in hauptsächlich mit westdeutschen Geldern produzierten Euro-Western über die jugoslawische Prärie galoppierte. Später dann hat er einiges seiner Winnetou-Würde eingebüßt, etwa als er 1998 im albernen ZDF-Zweiteiler "Winnetous Rückkehr" Karl Mays legendären Indianer unsynchronisiert mit französischer Zunge sprechen ließ. Heute ist er in erster Linie dafür bekannt, zu den wenigen Menschen zu gehören, die nicht über Bullys 'Der Schuh des Manitu' lachen konnten.

Lex Barker hingegen wird für immer Old Shatterhand bleiben, auch wenn er zuvor bereits Tarzan war oder in Fellinis 'La Dolce Vita' auftrat. Der US-Amerikaner kam durch die westdeutschen Karl-May-Filme zu jenem Ruhm und den damit verbundenen Gagen von denen er in Hollywood nur träumen konnte. Nachdem die Karl-May-Reihe 1968 mit 'Winnetou und Shatterhand im Tal des Todes' beendet war, stagnierte auch die Karriere von Lex Barker.

Als dieser dann kurz nach seinem 54. Geburtstag am 11. Mai 1973 mitten in New York an einem Herzinfarkt starb, war dies für Michael Petzel ein ähnlicher Moment wie etwa die Ermordung Kennedys, also ein Ereignis bei dem man sich sein Leben lang noch genau daran erinnert, wo man war als es sich zutrug. Petzel hat schon einige beachtliche nicht nur für absolute Fans interessante Sachbücher über die Karl-May-Filme geschrieben, wie etwa 'Karl-May-Stars', ' Das große Karl-May-Lexikon' oder "50 Jahre Winnetou-Film".

Pretzels “Lex Barker – Unsterblicher Old Shatterhand“ orientiert sich von der Aufmachung her an jenen breitformatigen textarmen Film-Bildbücher, die es den Fans lange vor der Erfindung des Video-Recorders erlaubte, daheim in den farbprächtigen Welten der Winnetou-Filme zu schwelgen. Der Karl May Verlag hatte bereits einige seinerzeit nicht erschienene Film-Bildbücher etwa zu “Winnetou und das Halbblut Apanatschi“ oder zu “Old Shatterhand“ aber auch zu „Der Schatz im Silbersee“ nachgelegt. Zu dieser Reihe passt auch Petzels prägnant geschriebener, sinnvoll gegliederter und mit viel exklusiven Fotos versehene Bildband zu Lex Barker.
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am 29. Dezember 2014
Das Buch liefert einem als Leser genau das, was es verspricht, nämlich schöne Bilder und Infos zum unvergessenen Old Shatterhand Darsteller Lex Barker.
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am 23. März 2014
Lieber Michael, herzlichen Dank für dieses tolle Buch. Natürlich habe ich mir auch die Titelbild-Variante davon gekauft. Es reicht sich ja nathlos in die bereits existierenden und seit einigen Jahren neu dazu gekommenen Filmbildbände/bücher ein.
Dafür auch ein großees dankeschön an den KARL-MAY-VERLAG. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich der Verlag auch dazu überwindet den seit Jahren geplanten Band von "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" wenigstens zum Karl May Treffen (von 31.07.2014-03.08.2014 in Hollywood-Media-Hotel in Berlin) erscheinen zu lassen. Viele, viele Karl-May-Film-Freunde würden sich darüber sehr freuen. Ansonsten bleibt mir nur der Aufruf diese herliche Buch zu kaufen, kaufen, kaufen. Ihr helft damit auch indirekt, dass der geplante Band endlich erscheint.
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am 26. Dezember 2015
Dies war ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk für einen Karl May Fan wie mich, diverse Fotos, aus Filmen sowie aus dem Privatleben u.auch tolle Aufnahmen aus Szenen der Karl May Filme.
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am 19. Dezember 2014
Das Buch war als Geschenk eine Reminiszenz an alte Zeiten. Diesen Zweck hat es voll und ganz erfüllt und Spass gemacht.
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