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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2002
Sam Hawkens in Rußland ! Diese Vorstellung - äußerst witzig - wird in diesem Band - der ursprünglich gar nicht von Karl May selber stammt, sondern aus seinem Werk: "Deutsche Herzen, deutsche Helden" vom Karl-May-Verlag umfassend umgearbeitet und als Bände 60-63 unter Verwendung von Personal aus Karl Mays bekannten Reiseerzählungen zusammengesetzt, gehört dieses Buch - neben dem "Scout", "Old Surehand" und den Jugenderzählungen zu meinen Lieblingsbüchern Karl Mays. Es sprüht vor Witz und Humor, führt die im "Derwisch" (Band 61) begonnene Familiengeschichte um die Familie Adlerhorst zu einem (wie es sich bei May gehört) glücklichen Abschluß. Besonders ergreifend und eindrucksvoll das Schicksal der Verbannten im russischen Zarenreich (ein Großteil der Erzählung spielt in der Gegend von Tschita in Ost-Sibirien bei den Burjaten), so dass ich diese Erzählung immer wieder gerne lese. Ernst Bloch hat recht: Karl May gehört wirklich zu den "besten Erzählern" der deutschen Sprache - und - wie dieser Band beweist - auch zu den humorvollsten.
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am 12. Januar 2007
Bisher wußte ich nicht, daß die Bände im wesentlichen von einem anderen Author stammen und muß auch gestehen, daß es mir beim Lesen in keiner Weise aufgefallen ist.

Das schöne an diesem Band ist, daß hier das "Kleeblatt" nach Rußland geschickt wird. Dies macht den Reiz der Geschichte aus und überdeckt wohl auch, daß hier May nicht die Feder führte.

Als Freund der Wild-West-Geschichten, auch wenn mir die Kara-Ben-Nemsi-Bände und -Erzählungen auch sehr gut gefallen (aber in diesen wird ja gerade Bezug auf die Wild-West-Geschichten und dort erlernten Fähigkeiten Kara Ben Nemsis bzw. Old Shatterhands genommen), ist es aber auch so, daß man, gerade auf den letzten Seiten des Buches, wenn das "Kleeblatt" Old Shatterhand in Deutschland aufsucht (bzw. beim Schreiben eines neuen Romans "beschleicht"), noch einmal daran erinnert wird, daß dem Wilden Westen eben doch die liebenswertesten Charaktere Mays entsprungen sind.
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am 18. Oktober 2002
Mein Leib- und Magenbuch ist der dritte Teil einer Trilogie. Also bitte für den richtigen Genuss vorher die Bücher "Der Derwisch" und "Im Tal des Todes" verschlingen.
Der Kosak Nummer zehn (Verbannte dürfen keine Namen tragen) hat Karpala, die Tochter eines Burjatenfürsten, gerettet. Diese schenkt ihm als Dank einen Ring. Ihr Verlobter der herrische Rittmeister will Nummer zehn aus Eifersucht töten.
Das Trapper-Kleeblatt, bestehend aus Sam Hawkens, Dick Stone und Will Parker verhindert diese Tat und nimmt sich Nummer zehns an.
Die drei suchen im kalten Sibirien die restlichen Mitglieder der Familie Adlerhorst. Außerdem wollen sie den Derwisch fassen, der das Unglück über die Adlerhorsts brachte. Doch vorher mischen die Westmänner Väterchen Russland erst mal kräftig auf.
Die Geschichte ist - wie immer bei Karl May - äußerst spannend und mitreißend erzählt. Sehr gefallen hat mir als weiblichem Wesen die Liebes- und auch die Familiengeschichte, in die man im Laufe der Erzählung immer weiter hineingezogen wird - Rachegelüste auf den Derwisch Lomonow-Newton eingeschlossen.
Jedes Zusammentreffen mit dem findigen, spaßigen Kleeblatt erhöht den Lesegenuss natürlich auch nicht unerheblich, "...wenn ich mich nicht irre, hihihi."
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Sam Hawkins im zaristischen Russland. Das ist ein humorvoller Genuß, den man sich unbedingt antun sollte. Mit diesem Band endet die Familiensaga nach vielen Abenteuern. Ich kann nur sagen, köstlich zu lesen bei aller Spannung, die den Karl-May-Freund erwartet.
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am 15. November 2005
Wahrscheinlich ist es einmalig in der Literaturgeschichte, dass ein Autor so einschneidend verfälscht wurde: Vom Originaltext "Deutsche Herzen, deutsche Helden" - einem der frühen Kolportageromane Karl Mays nicht sehr angetan, beauftragte Euchar Albrecht Schmid, der Begründer des Karl-May-Verlages - seit dem Tode Mays von dessen Witwe mit allen Urheberrechten ausgestattet - den katholischen Geistlichen Franz Kandolf mit einer "Bearbeitung" des Textes. Herausgekommen ist ein völlig neuer Roman im Stile der Reiseerzählungen, welcher aber nichts mehr mit dem Original zu tun hat. Dabei war Kandolf offensichtlich von der Reiseerzählung "Satan und Ischariot" so angetan - May läßt hier seine Hauptfigur Winnetou nach Deutschland und Afrika reisen - dass er ähnliches versuchen wollte. So wird kurzerhand aus der Originalfigur Sam Barth der Trapper Sam Hawkens. Dessen Abenteuer, die er zusammen mit dem Kleeblatt in Sibirien zu bestehen hat, sind zwar ganz witzig zu lesen, aber es ist definitiv kein Karl-May-Text mehr. Mal ganz davon zu schweigen, dass große Teile der Haupthandlung völlig unterschlagen wurden und als Einzelband unter dem Titel "Allah il Allah" einer ähnlich drastischen "Bearbeitung" unterlagen. Zugegeben: Mays Originaltext ist die typische Kolportage des ausgehenden 19. Jahrhunderts - mit all ihren Schwächen und Fehlern. Doch wird damit eine derartige Textentstellung nach dem Tode eines Autors gerechtfertigt?
Wer also wirklich den originalen Karl May lesen möchte, der greife zu anderen Ausgaben! Wer allerdings Texte des Autors Franz Kandolf nach einer Vorlage von Karl May lesen möchte, der ist hier bestens bedient!
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am 8. Februar 2006
"Deutsche Herzen, Deutsche Helden" war ein ursprünglich sechsbändiger Roman, der lange nach Mays Tod dann auseinandergenommen, umgeschrieben und in kleineren Portionen wieder auf den Markt gebracht wurde. So hat auch der vorliegende Band "Zobeljäger und Kosak" nur noch wenig mit Karl Mays Original gemein. Auch die "wohlbekannten Charaktere" (David Lindsay, Winnetou, Old Firehand, das Kleeblatt etc.) kommen im Original ursprünglich gar nicht vor.
Wer einfach nur unterhalten werden will, für den mag dieses Buch durchaus seine Reize haben. Wer aber Karl May lesen will, der sollte die Finger davon lassen!
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am 16. Juli 2015
Wer Karl May mag, der wird auch an diesem Band seine helle Freude haben. Spannend und mit den für Karl May typischen Hintergedanken geschrieben!
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am 22. Juli 2008
Es dürfte hinlänglich bekannt sein das es sich bei dem vorliegenden Buch nicht um ein Original von May handelt, sondern vielmehr um eine Bearbeitung des Fortsetzungswerks "Deutsche Herzen - Deutsche Helden". Selbst das Original wirkt über weite Strecken lieblos und zusammengeschustert, die Bearbeitung in dieser Form macht's nicht besser.
Fazit: Wer sich "Deutsche Herzen - Deutsche Helden" einverleiben und das Happy - End nicht verpassen will kommt um dieses Buch natürlich nicht herum, wird nach dem noch schwächeren "Der Derwisch" aber positiv von der Dynamik der Geschichte überrascht werden. Höhepunkt der dreibändigen Überarbeitung ist aber "Im Tal des Todes".
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am 6. Mai 2013
Das Buch kam innerhalb der gewünschten Zeit und war in guten Zustand und gut verpackt. Da ich es jedoch weiter verschenkt habe, kann ich keine Angaben über den Inhalt machen.
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am 2. September 2013
Bin halt ein Karl May Fan. Habe schon fast alle Bänder. Hatte von dieser Reihe aber das noch nicht - jetzt weiß ich wie die Story endet
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