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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für Gestalttherapie-Neulinge
"Erhard Doubrawa und Stefan Blankertz ist ein wirklich hervorragendes Buch gelungen; beim Lesen dachte ich: das ist der Geist, in dem ich mir wünsche, daß Gestalttherapie ausgeübt wird. Erfrischend aufrichtig; Fokus auf Bewußtheit, nicht auf vorschnellem Machen; respektvoll und achtsam; und kritisch gegenüber Norm und Normalität, und...
Am 6. Mai 2000 veröffentlicht

versus
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ansprechendes Buch über Gestalttherapie mit kleinen Mängeln
Die Autoren geben einen guten und leicht verständlichen Einblick in Theorie und Praxis ihrer Sichtweise von Gestalttherapie. Dabei bin ich auch schon bei meinem zentralen Kritikpunkt, wobei ich vorher aber unbedingt noch die immer wiederkehrende Betonung der Haltung des Gestalttherapeuten und die eingängigen Schilderungen aus der Praxis als vorbildlich...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von U. Ziegler


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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für Gestalttherapie-Neulinge, 6. Mai 2000
Von Ein Kunde
"Erhard Doubrawa und Stefan Blankertz ist ein wirklich hervorragendes Buch gelungen; beim Lesen dachte ich: das ist der Geist, in dem ich mir wünsche, daß Gestalttherapie ausgeübt wird. Erfrischend aufrichtig; Fokus auf Bewußtheit, nicht auf vorschnellem Machen; respektvoll und achtsam; und kritisch gegenüber Norm und Normalität, und Macht und Herrschaft. Ausgezeichnete Einführung für alle Gestalttherapie-Neulinge, egal ob professionell oder als Klient oder Interessent." Detlev Kranz, Hamburg
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für Einsteiger, 7. Januar 2010
Es ist wirklich eine Einladung. Das Buch ist trotz der komplexen Therapieform sehr verständlich geschrieben. Die Autoren welche selbst Therapeuten sind berichten aus ihrem Alltag und von ihren Erfahrungen. Informationen über die Therapie grundsätzlich, für wen sie gedacht ist und was einen Therapeuten interessieren sollte wenn er sich für diese Form entscheidet sind auch in einem angenehmen Maße vorhanden.
Nicht erwarten sollte man tiefe Einblicke und genau beschriebene Methoden.
Super für Einsteiger eben.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ansprechendes Buch über Gestalttherapie mit kleinen Mängeln, 5. Juli 2007
Die Autoren geben einen guten und leicht verständlichen Einblick in Theorie und Praxis ihrer Sichtweise von Gestalttherapie. Dabei bin ich auch schon bei meinem zentralen Kritikpunkt, wobei ich vorher aber unbedingt noch die immer wiederkehrende Betonung der Haltung des Gestalttherapeuten und die eingängigen Schilderungen aus der Praxis als vorbildlich herausstellen möchte. Viele Statements der Autoren, u.a. im Theorieteil, stellen sie als für DIE Gestalttherapie allgemeingültig dar. Darauf, dass es zumindest drei sehr unterschiedliche Schulen und Stile innerhalb der Gestalttherapie mit von einander abweichendem Theorie- und Methodenverständnis gibt, gehen die Autoren nur am Rande und unvollständig ein. Dafür findet die Bedeutung der gesellschaftspolitischen Komponente, die m.E. in der Alltagspraxis der Gestalttherapie in den letzten Jahren leider an Wichtigkeit verloren hat, eine deutliche Betonung. Bei den Ausführungen zur Psychodiagnostik werden die Autoren dann eher(ausbildungstypisch)dogmatisch. Die in Gestaltausbildungen gern und zurecht gelehrte Form der deskriptiven Diagnostik entbindet auch uns Gestalttherapeuten nicht von differenzierten Kenntnissen der klinischen Diagnostik. Etwas amüsiert war ich bzgl. der Begründung für die nicht mögliche Abrechenbarkeit von Gestalttherapie mit der gesetzlichen Krankenversicherung in der BRD: "Anarchie gibt es nicht auf Rezept". Die Ursachen sind ja wohl eher in der mächtigen Lobby der verhaltenstherapeutischen, tiefenpsychologischen und psychoanalytischen Berufsverbände sowie in der wenig ausgeprägten Bereitschaft der meisten deutschen Gestaltinstitute, Therapieverläufe und ihre Erfolgsquoten mühsam und zeitaufwendig statistisch zu erfassen, zu erforschen und, zwecks Anerkennung als Richtlinienverfahren, zu evaluieren. Zur Erinnerung: Die österreichischen Gestaltinstitute haben genau dieses geleistet, und somit gibt es dort zwar keine Anarchie aber "Gestalttherapie auf Rezept". Vor dem Hintergrund der zunehmend durch Alg. II Bezug gekennzeichneten Gesellschaft, dürfen wir Gestalttherapeuten die Abrechenbarkeit unserer Arbeit mit der GKV nicht außer Acht verlieren. Sonst schlagen wir vielen finanziell schlechter gestellten Menschen die Praxistür vor der Nase zu und fokussieren aufs liquide Klientel des Bildungsbürgertums. "Anarchie gibt es nicht auf Rezept" ist diesbezüglich m.E. keine akzeptable Argumentationsschiene.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehme Heranführung, 29. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einladung zur Gestalttherapie: Eine Einführung mit Beispielen. Ungekürzte Taschenbuch-Sonderausgabe (Broschiert)
Ich kaufte es erst für moch selbst und dann noch ein paar zum Weiterverschenken, denn es ist nicht leicht Gestalt-Psychologie einem Fremden zu erklären. Das Büchlein kann dabei helfen.
Mir selbst hat es viele und gute Inspirationen gegeben. Im Verhältnis zum Seitenumfang sogar sehr viel. Das ist bestimmt ein großer Vorteil dieses Büchleins. Kompakt und sehr gut zu lesen. Das damit nur Themen angerissen werden ist klar, dennoch nicht zu oberflächlich. Eine gute Wahl.
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5.0 von 5 Sternen Prima, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einladung zur Gestalttherapie: Eine Einführung mit Beispielen. Ungekürzte Taschenbuch-Sonderausgabe (Broschiert)
Empfehlungswert . Pünktlich. Genau wie beschreiben. Sehr guter Händler. So macht Einkaufen Spass. Sehr schöner Artikel. Gerne wieder bei Ihnen einzukaufen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Eigenwerbung, 11. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Lobeshymnen der vorigen Rezensenten kann ich mich nicht anschließen. Das Buch ist ganz nett, aber viel zu oberflächlich, selbst für einen Überblick. Massiv gestört hat mich beim Lesen die Selbstbeweihräucherung und die ständige Eigenwerbung -ach, was sind wir gut! Wirkt auf mich nicht gerade seriös und vor allem nicht gerade selbstreflektierend. Schade! Gut gefallen haben mir die vielen Beispiele, die die ganze Theorie anschaulicher machen.
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34 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz herzlichen Dank für das neue Buch, 24. Mai 2000
Von Ein Kunde
Lieber Erhard! Lieber Stefan! Mir hat der lockere Stil, die Herzlichkeit, das Wohlwollen mit dem Du, Erhard, deine Klienten und Dich selbst beschreibst, Einblicke in deinen "Zettelkasten" und deine eigenen Erfahrungen gewährst, sehr gefallen - da waren viele Anregungen zum Weiterdenken und -fühlen, vieles was Lust macht auf mehr Gestalt - vielen Dank! Besonders beeindruckt haben mich der "Steigbügelhalter" und "Petra, vom Kleinmachen" und Eure Einleitung, wie ihr zur Idee des Buches gekommen seid. "Anarchie gibt's nicht auf Krankenschein" fand ich auch sehr, sehr schön ;-) Der Theorieteil ist schwerer zu lesen, nicht so zum Verschlingen - das ist Lese- und Denkarbeit - aber auch hier hab ich viele Anregungen gefunden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr ungewöhnliches Buch ohne roten Faden, 21. August 2010
Von 
Dr. rer. imp. (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Einladung zur Gestalttherapie: Eine Einführung mit Beispielen. Ungekürzte Taschenbuch-Sonderausgabe (Broschiert)
Wer sich dafür interessiert, was denn nun Gestalttherapie eigentlich ist, wird gerne zu einer "Einführung mit Beispielen" greifen, die von namhaften Autoren geschrieben wurde und mit 5 Euro auch recht günstig ist.

Doch was beinhaltet dann das Buch? Nun, in der ersten Hälfte liegt die Betonung auf "Beispielen". Es sind schöne Beispiele von Klienten, die ein Problem hatten etc. etc. Und es folgen gestalttherapeutische Schlussfolgerungen - nur, der Leser weiß bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht, was Gestalttherapie eigentlich ist.

Statt einer systematischen Erklärung der Grundprinzipien am Anfang und sich dann anschließenden Beispielen zur Erläuterung (wie es halt in wissenschaftlichen Abhandlungen üblich ist) kommen zuerst die Beispiele und der Leser kann höchstens erahnen, worum es denn in der Gestalttherapie geht.

Erst ab Seite 47 (also nach der Hälfte des Buches) wird die Gestalttherapie erklärt. Interessant erscheint der Ansatz, dass die aufgestauten Aggresionen durch die gesellschaftlichen Zwänge hervorgerufen werden und Selbstfindung sozusagen im Widerspruch zu einem sozialen Gemeinwesen steht. Neurosen sind demnach eine "gesunde" Reaktion auf eine "kranke" Umwelt.
So interessant dieser Ansatz sein mag, verlagert er doch die Verantwortung für vieles, was eben nicht richtig läuft auf eine gesellschaftspolitische Ebene - was den Patienten bzw. jedes Individuum entlastet, weil die Verantwortung ja an einer höhere Instanz abgegeben werden kann.

In der zweiten Hälfte wird dann auch die Gestalttherapie abgegrenzt von der Freudschen Psychoanalyse und dem Werk Wilhelm Reichs. Hierdurch entsteht natürlich der Eindruck, als ob die Gestalttherapie nun die allerneuste und am besten durchdachte Theorie sei, die das Werk Freuds und Reichs weit in den Schatten stellt. Ob dem so ist, muss jeder selbst beurteilen.

Immerhin wird ein recht stimmiges Bild davon aufgebaut, wie Störungen entstehen, wie sie sich äußern und welche Möglichkeiten es gibt. Insofern regt das Buch auch dazu an, über Vorgänge bei anderen Menschen und insbesondere auch bei sich selbst nachzudenken und sie in dem Licht der Gestalttherapie zumindest kurz anzuleuchten.

In den letzten Abschnitten ist dann davon die Rede, wann es sinnvoll sein könnte, einen Gestalttherapeuten aufzusuchen und wie man selbst Gestalttherapeut werden kann, incl. Ausbildungsweg etc. Hervorgehoben wird, dass die Ausbildung zu 80% die Arbeit an der eigenen Person ist, also eine Verbesserung der eigenen Wahrnehmung und auch der Wahrnehmung anderer Personen. Dies Komponente erscheint mir sehr wichtig, da es sich dann bei Gestalttherapeuten wohl nicht um theorielastige Akademiker handeln dürfte sondern um feinfühlige Menschen, zu denen man schnell einen guten Kontakt aufbauen kann.

Ungeachtet dieser positiven Aspekte des Buches und der Erzeugung einer wohlwollenden Grundstimmung gegenüber der Gestalttherapie muss aber am vorliegenden Buch bemängelt werden, dass es das Anliegen eine "Einführung" zu sein ohne systematisches Vorgehen umsetzt. Wer kein Durchhaltevermögen besitzt, wird das Buch nach 20 Seiten als "zu chaotisch" zur Seite legen.

Auf diese Weise kommen die vielen guten Gedanken des Buches dann gar nicht zum Leser.
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Einladung zur Gestalttherapie: Eine Einführung mit Beispielen. Ungekürzte Taschenbuch-Sonderausgabe
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