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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen40
4,6 von 5 Sternen
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Buddhistische Weisheiten sind nicht jedermanns Sache, esoterische Ausflüge auch nicht und Katzen mag auch nicht jeder! Hier sollte man jedoch all diese Vorurteile beiseite schieben, sich zurücklehnen und dieses wertvolle Buch einfach genießen!

Bodhi Catva ist eine Katze, die Mitarbeiter von seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama, aus den Slums von Neu Delhi mitgebracht hatten. Sie führt fortan ein Leben ganz nahe am Dalai Lama und ist immer dabei, wenn die zahlreichen Besucher zur Audienz zugelassen werden. In den Antworten des Dalai Lama findet die Katze viele Parallelen zu ihrem eigenen Leben und versucht diese Ratschläge im Katzenleben anzuwenden.

" Es sind nicht die Umstände unseres Lebens, die uns glücklicher oder unglücklicher machen, sondern einzig und alleine unsere Sichtweise!" Das Buch nimmt den Umweg über die Katze, um dem Leser viele Weisheiten beizubringen und ihm Selbstvertrauen zu geben. Es macht nachdenklich, denn viele Gedankenschritte bleiben im kleinen Kopf der Katze stecken und warten darauf, vom Leser weitergeführt zu werden. Die intimen Momente und die sehr realititätsnahen Begegnungen des religiösen Führers mit seinen Besuchern sind aus den Augen einer bewundernden Katze erzählt. Die Geschichte ist warmherzig und einfühlsam, lehrreich und nie langweilig.

Eine selten verzaubernde Geschichte!
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am 15. Juni 2014
Die Bekenntnisse einer Katze auf Erleuchtungssuche
»Der Dalai Lama ist ein Meister im Umgang mit dem Dosenöffner«, weiß His Holiness’s Cat. Dass er zudem einer der spirituellen Führer der Welt ist, findet die Hauskatze in Dharamsala durchaus angemessen. Während er Staatsmänner, Mönche, Prominente und andere Besucher unterweist, hält sie Hof. Was das Kätzchen dabei aufschnappt, gibt es – durch seine blauen, schrägen Augen betrachtet – auf ebenso inspirierende wie unterhaltsame Weise wieder. So erfährt man viel Berührendes und Überraschendes aus der Welt seiner Heiligkeit. David Michie gelingt ein kleines Kunststück: Seine Protagonistin holt die buddhistische Lehre auf den Boden und vermittelt »auf leisen Pfoten«, wie wir Menschen Glück und Sinn finden können.

Meine Meinung:
Hier hat sich wieder einmal gezeigt, dass ich doch auch eine "Cover-Käuferin" bin - als ich das Buch gesehen habe, habe ich mich unsterblich in die Katze auf dem Buch verliebt und auch die Inhaltsangabe las sich wirklich interessant. Ich habe mich so gefreut, dass mir der Lotos-Verlag ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.
Letztendlich hat mir dieses kleine Büchlein zwar vergnügte Lesestunden bereitet, dennoch hat es sich etwas gezogen... Das lag vielleicht auch an meine Erwartungen, ich hatte mir irgendwie mehr "Witz" versprochen, mehr Geschichten von den Prominenten (Ja, ich mag Klatsch und Promitratsch *g*), mehr Einblick in den Buddhismus oder das Leben des Dalai Lama...
Und für eine Einführung in den Buddhismus blieb das Buch viel zu sehr an der Oberfläche, auch wenn ich mir einige Stellen markiert habe, z.B. diese:
Manche Leute glauben, dass nur ein Weg, IHR Weg, der Weg, dem sie zufällig folgen, der richtige ist, und dass alle anderen ihren Glauben aufgeben und ihnen nacheifern sollten. Aber dies sind nur persönliche Vorlieben. Wichtig ist, dass man alle seine Entscheidungen mit Mitgefühl UND Weisheit fällt.

Für Menschen, die bisher noch gar keine Ahnung vom Buddhismus haben, ist dieser Roman mit Sicherheit ein Gewinn, für alle anderen ist es einfach ein nettes Buch.

3,5 Sterne vergebe ich.
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am 14. Juli 2014
Der Zugang, Weisheiten des Buddhismus zu vermitteln ist originell gewählt, in Form einer Findelkatze, die in der Ich-Form erzählt. Sie hat sämtliche Wohlstandslaster und wird immer wieder mit ihnen konfrontiert mit Begebenheiten, die sie an ihrem Wohnort beim Dalai Lama miterlebt. Sie macht sich darüber ihre eigenen Gedanken. Zum Schmunzeln erzählt und doch auch zum Nachdenken inspiriert
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TOP 1000 REZENSENTam 23. August 2014
Ich habe dieses Buch nicht gelesen, weil ich mich für Buddhismus interessiere. Sondern einfach nur, weil ich ein großer Katzenfan bin und die Idee des Buches (die "KSH" - Katze seiner Heiligkeit - erzählt aus ihrem Leben) einfach niedlich fand.

Jetzt weiß ich, dass in diesem Buch viel mehr steckt als nur eine possierliche Tiergeschichte. Jedes Kapitel beginnt mit einer Geschichte, die die "kleine Schneelöwin", wie die Himalaya-Katze vom Dalai Lama und den weiteren Personen in seinem Haushalt genannt wird, erlebt hat. In dieser Geschichte eingeflochten sind dann meist Begegnungen des Dalai Lama mit Besuchern, denen die Katze gelauscht hat und deren Inhalte sie wiedergibt. Am Ende wird der Leser anhand eines Gleichnisses oder eines anschaulichen Vergleiches mit den Lehren des Buddhismus vertraut gemacht. Man lernt, dass der Buddhismus dem Menschen (oder der Katze) nicht "übergestülpt" wird, sondern dass der Mensch durch seine Ansichten und Taten zum Buddhisten werden kann. Dass im Buddhismus mehr Alltägliches als Religiöses steckt und dass möglicherweise in jedem Menschen ein kleiner Buddhist steckt, den er wecken kann - wenn er dazu bereit ist.

Die Idee dieses Buches ist wirklich sehr hübsch und die Erzählweise der tierisch menschlichen Geschichten aus Sicht der Kätzin amüsant und einnehmend. Mir persönlich waren aber manche Teile, in denen es vordergründig um die Praxis des Buddhismus und die Lebensweise/Weltanschauung der Buddhisten ging, zu spirituell und etwas langatmig. Deshalb ein Punkt Abzug.

Insgesamt aber ein kleines, feines Buch mit vielen Anregungen, die eigenen Werte zu überdenken...
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am 13. Juni 2014
Grundlegende Gedanken des Buddhismus werden in einer humorvoll erzählten Geschichte aus der Sicht einer Katze, dem Leser häppchenweise und sehr unterhaltsam serviert und regen zum Nachdenken an. Ich werde das Buch bestimmt noch weiter verschenken! Nur blöd, dass man eBooks nicht an Freunde ausleihen kann!
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am 14. Juni 2014
Nachdem Buddhismus normalerweise eher schwer verdauliche Kost und nicht jedermanns Sache ist, war ich zunächst beim Kauf etwas kritisch und verhalten abwartend. Allerdings haben sich meine anfänglichen Befürchtungen sehr schnell aufgelöst - ein wunderbares und sehr ansprechendes Buch mit Tiefgang, ungewöhnlich, lustig und unglaublich sympathisch. Gerade als Einstieg in die Thematik Buddhismus sehr empfehlenswert !
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am 25. Januar 2015
Nettes Buch. Für Einsteiger und Interessierte.
Kein Katzenratgeber, keine sehr tiefe Philosophie - aber Impulse zum Nachdenken aus dem Buddhismus. Gute allegemeine Basis. Habe das Buch meiner Mutter geschenkt, die meinen spirituellen Weg und Meditationssehnsucht verstehen wollte.
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am 15. Februar 2016
Der Buddhismus aus der Perspektive einer auf der Straße ausgesetzten Katze. Da muss man erst mal drauf kommen!
Ich habe dieses Buch im englischen Original mit großem Vergnügen gelesen, ständig taten sich neue Türen in meinem Gehirn auf. Fast wie einst beim "Flying Circus" von Monty Python.
Warum stressen wir uns alle eigentlich immer so rum? Warum zappeln wir uns alle immer nur so ab? Die Antwort ist eigentlich nur: "Wenn man für andere tut, was man gerne mag und nicht ständig auf Einflüsterungen von außen zur eigenen Bereicherung hört, ist eigentlich alles OK."
Manche Passagen sind wirklich lustig. Wie der Dalai Lama den Medienrummel handhabt und die Katze einfach mal k**ken geht. Der Telekommunikationstechniker, die Maler. Dazu gibt es viele philosophische Antworten auf die Frage nach dem, was um uns herum die ganze Zeit abgeht. Ein wirklich originelles Buch, nicht nur für Katzenfans.
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am 8. August 2014
Ein schönes, amüsantes Buch über Buddhismus und wie man sich das Leben leichter und besser machen kann. Die Geschichte ist aus Sicht der Katze geschrieben, man findet sich selber aber immer wieder. Wunderbar!
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am 11. Dezember 2014
Aus dem Alltag im Umfeld des Dalai Lama - sehr gelungen aus der Perspektiver einer Katze dargestellt!
Es werden durchaus auch zentrale Themen des Buddhismus angerissen - aber nie zu philosophisch vertieft, sondern einfach, klar und aus einer gewissen Alltagstauglichen Sicht heraus abgerundet.
Empfindlich gestört hat mich der Vortragsstil - zu maniriert und übertrieben "professionell". Sehr, sehr schade... So wird für mich eine fünf Punkte - Erzählung zu einem drei Punkte - Hörbuch.
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