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am 25. September 2014
Dies ist ein wunderbares Buch, dass eingehend die buddhistische Weltanschauung vermittelt. Es zeigt praxisnah die Bedeutung und Wirkung der Meditation. Es bietet Anleitung und wertvolle Hinweise für die Praxis des Einzelnen. Allerdings mag es für Neulinge auf diesem Gebiet hier und da etwas schwer verständlich sein.

Teilweise enthält es sehr lesenswerte Diskussionen in Bezug auf die westliche Denkweise und setzt sich mit den unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinander. So wird sehr verständlich die unterschiedliche Sicht auf Menschenrechte, die Freiheit in Ost und West und in den Weltreligionen erklärt und beschrieben. Der Autor versteht es mit "westlicher" Sprache die buddhistischen Ansichten zu vermitteln und zu erklären. Dies erweitert den Blick auf unser alltägliches Leben ungemein. Ebenso trägt es zum Verständnis anderer Religionen bei, deren eigentliche Inhalte und zeigt einmal mehr die Unzulänglichkeiten der heutigen Ausübungsformen (z.B. die Kirche).

Nichtsdestotrotz bleiben Fragen offen. So wie ich das Gelesene aufgenommen habe, geht Ajahn Brahm offensichtlich (und das mit einer gewissen Selbstherlichkeit, wie ich fand) davon aus, dass die Erleuchtung nur in der Entsagung von allem Weltlichen im Klosterleben möglich sei. Aber sollte denn die Befreiung nicht allen zugänglich sein? Wir können doch nicht alle wie Einsiedler oder als Bettelmönche leben. Wenn alle Almosen empfangen wollen, wer soll diese dann noch reichen? Warum lohnt es sich für den Laien, den buddhistischen Weg zu gehen, wenn es ihm ohne ein Klosterleben nicht oder nur schwer gelingen mag, die Befreiung zu finden? Dieser fehlende Praxisbezug störte mich schon etwas. Wenn alle von allem ablassen (Loslassen), wie geht es dann weiter mit dem weltlichen Leben. Wenn man wie Ajahn Brahm davon ausgeht, dass alles (die Welt) ohnehin nichts ist, eine Illusion, mag das keine Bedeutung haben, aber dies ist eine Frage die sich für mich persönlich stellte. Es mag allerdings auch sein, dass die Lehrreden, die in diesem Buch zusammengefasst sind, hauptsächlich vor Mönchen gehalten worden sind und daher der Aspekt für die Laien unter uns einwenig zu kurz gekommen sind. Dies sind aber eher inhaltliche Fragen, zu denen solch ein Buch natürlich anregen sollte, insofern eher ein Plus, weil es die Beschäftigung mit dem Text verstärkt und ihn so noch interessanter macht.
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am 6. Oktober 2012
Wunderschöne Lehrreden aus dem Zeitraum 1996 bis 2005. Sehr authentisch und lebensnah. Außerdem sehr viel Praxisbezug und immer wieder Verweise auf Originaltexte, die aber nicht "theoretisch" bleiben, sondern praktisch gelebt sind. Immer wieder die Betonung der Jhanas bzw. von Dhyana. Einfach herrlich. Lange nicht mehr so ein gutes Buch über buddhistische Meditation gelesen. Zielgruppe: Interessenten und Praktizierende von buddhistischer Meditation. Allerdings kein Buch für Anfänger!
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am 30. Dezember 2012
Wer sich mit Meditation auskennt, kann bei diesem Buch auch etwas schmunzeln, auch wenn die Gedankengänge des Verfassers nicht immer leicht zu verstehen sind!
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