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5.0 von 5 Sternen Würdiger Schüler
Was Konrad Lorenz schon im Jahre 1941 in einer kleinen Schrift "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" darlegte und in seinem Buch "Die Rückseite des Spiegels-Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens" im Jahre 1973 genauer ausführte, wurde von anderen Biologen, Erkenntnistheoretikern und Philosophen aufgegriffen und nach...
Veröffentlicht am 28. Juli 2011 von Francesco

versus
3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen X
Der Autor hat zweifelsohne ein sehr gutes Fachwissen in den Bereichen Philosophie, Physik usw. Das Buch ist gut geschrieben und verständlich. Was die Auslegung der Evolutionstheorie betrifft kann ich mit dem Autor nicht auf einen grünen Zweig kommen. Er widerspricht oft grundlegenden evolutionären Prinzipien (!) und anerkannten 'untertheorien' der...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von Mr.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Schüler, 28. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Was Konrad Lorenz schon im Jahre 1941 in einer kleinen Schrift "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" darlegte und in seinem Buch "Die Rückseite des Spiegels-Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens" im Jahre 1973 genauer ausführte, wurde von anderen Biologen, Erkenntnistheoretikern und Philosophen aufgegriffen und nach ihrem persönlichen Geschmack modifiziert. Manche behaupten, sie hätten ihre Hypothesen parallel zu Lorenz' Überlegungen entwickelt, vielleicht um sich etwas vom Meister zu emanzipieren? Wie dem auch sei, Vollmer hat sich jedenfalls eingehend mit der Problematik beschäftigt und ein leicht lesbares und sehr gescheites Büchlein von gerade mal 190 Seiten zu dem Thema verfasst (Anmerkungen, Literaturhinweise, Nachwort und Namenverzeichnis machen noch einmal 36 Seiten aus). Interessante, sehr empfehlenswerte Lektüre!!!
P.S.: Das Manuskript zu seinem 1973 erschienenen Buch hat Lorenz übrigens schon während seiner russischen Kriegsgefangenschaft 1944 - 1948 auf dem Papier leerer Zementsäcke verfasst und mit Erlaubnis des sowjetischen Lagerkommandanten (der sich auf das Ehrenwort Lorenz' verließ) im Jahre 1948 in seine Heimat nach Altenberg gebracht.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Begegnung von Philosophie und Naturwissenschaft, 4. September 1999
Von Ein Kunde
Gerhard Vollmer ist Physiker und Philosoph, und genau diese Mischung aus harter Naturwissenschaft und der philosophischen "Meta-Betrachtung" macht die von ihm maßgeblich mitentwickelte "Evolutionäre Erkenntnistheorie" aus. Fragen nach den Grenzen und Möglichkeiten menschlicher Erkenntnisfähigkeit werden von zwei Seiten in Angriff genommen. Da ist zum einen die philosophische Entwicklung in der Erkenntnistheorie - Namen wie Hume und Kant dürften dem philosophisch Vorgebildeten bekannt sein. Zum anderen wird die immer stärker werdende Relevanz des Evolutionsprinzips durch Mutation und Selektion in den Naturwissenschaften auf menschliche Kognition und Wahrnehmung angewendet.
Wo berühren sich nach Meinung Vollmers diese beiden Ansätze? Beide stellen sich die Frage, in welchem Verhältnis (objektive) Realität und (subjektive) Wirklichkeit zueinander stehen, wie gut oder schlecht das "Bild", was wir uns von der Welt machen, tatsächlich passt. Hier stellt Vollmer die Frage, warum sich gerade unser spezieller komplexer Denk- und Wahrnehmungsapparat im Laufe der Evolution durchsetzen konnte, bzw. sich vergleichbare Sinnesorgane unabhängig voneinander bei verschiedenen Spezien entwickelt haben. Seine Grundargumentation lautet: "Unser Erkenntnisapparat ist ein Ergebnis der (biologischen) Evolution. Die subjektiven Erkenntnisstrukturen passen auf die Welt, weil sie sich im Laufe der Evolution in Anpassung an diese reale Welt herausgebildet haben. Und sie stimmen mit den realen Strukturen (teilweise) überein, weil nur eine solche Übereinstimmung das Überleben ermöglichte."
Dies ist der Kern des Forschungsprogramms der Evolutionären Erkenntnistheorie und Vollmer belegt seine Idee mit Beispielen und Befunden aus diversen Disziplinen, etwa der Biologie, der (Kognitions-)Psychologie, der Philosophie und speziell der Wissenschaftstheorie. Dabei scheut er sich nicht, sich mit Kant einzulassen.
Natürlich kann hier nicht detailliert auf die raffinierten Argumentationen Vollmers eingegangen werden, Gleiches gilt für die erkenntnistheoretischen Schwierigkeiten, die diese Verquickungen und zirkulären Begründungen mit sich bringen. Interessante zu überprüfenden Hypothesen werden jedenfalls abgeleitet, und der recht junge Zweig der Neurowissenschaften dürfte auch heutzutage einen breiteren Raum einnehmen. Lohnenswert ist die Auseinandersetzung mit Vollmers Ausführungen allemal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist Kant durch die Evolutionstheorie widerlegt?, 2. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Die in diesem Buch von Vollmer gestellte erkenntnistheoretische Hauptfrage, um die sich das Anliegen des Buches dreht, ist die nach Grund und Grad der Übereinstimmung von Erkenntnis- und Realkategorien.
In dieser Hauptfrage bildet der sogenannte "naive Realismus" das eine Extrem. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Welt, die wir mit Hilfe unserer "Erkenntniskategorien" bzw. unseres Sinnes- und Erkenntnisapparates wahrnehmen, auch die reale und in diesem Sinne substanzhafte Welt der "Realkategorien" ist. In diesem Extrem haben unsere Sinneswahrnehmungen und Erkenntnisse eine reine Abbildungsfunktion, da sie eben die realen Dinge der Welt lediglich abbilden. Die Dinge der Welt existieren hierbei völlig unabhängig vom Erkennen und Wahrnehmen. Dieses Extrem der Hauptfrage ist nach Vollmer in der Wissenschaft widerlegt.
Das andere Extrem in dieser Hauptfrage bildet Kant mit seiner idealistischen Philosophie. Kant geht davon aus, dass wir über die Dinge an sich" überhaupt nichts wissen und niemals etwas wissen und erkennen werden. Mit anderen Worten, es gibt keinerlei Übereinstimmung zwischen Erkenntnis- und Realkategorien, was in der Konsequenz heißt, dass die von uns erkannten Dinge der Welt ein reines Konstrukt unseres Erkenntnisapparates sind, auch hinsichtlich der Grundstrukturen von Raum und Zeit. In Kants Idealismus gelten die Dinge der Welt daher nur als Erscheinungen.

Vollmer vertritt nun in diesem Buch den Standpunkt, dass Kant durch die Evolutionstheorie, von der er noch nichts wusste, widerlegt worden ist. Er argumentiert so, dass wir zwar die realen Dinge nicht direkt erkennen können, dass aber unser Erkenntnisapparat sich im Laufe der Evolution in Anpassung an die reale Welt herausgebildet hat und so, zumindest teilweise, mit den realen Strukturen übereinstimmt. Das ist aber eine reine Hypothese, weswegen dieser von Vollmer bzw. allgemein der heutigen Naturwissenschaft vertretene Realismus zutreffend "hypothetischer Realismus" genannt wird.
Als Arbeitshypothese für die moderne Naturwissenschaft ist der hypothetische Realismus und damit auch Vollmers Argumentation völlig in Ordnung. Doch, als Kritik an diesem Buch, geht Vollmer zu sehr davon aus, dass dieses Weltbild sich gegenüber dem idealistischen von Kant als das wahre erwiesen hat, und das ist nicht nachvollziehbar. Es gibt, auch nach Vollmer, überhaupt keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse oder Belege, die diesen Schluss bestätigen, es beruht, wie der Name schon sagt, auf einer reinen Hypothese. Die Evolutionstheorie, auf die sich Vollmer hauptsächlich in seiner Widerlegung Kants stützt, lässt sich nämlich genauso gut auch zur Bestätigung von Kant verwenden, was die Neurobiologen Maturana und Varela gezeigt haben.
Wenn tatsächlich, wovon Vollmer ausgeht, einige Strukturen der von uns erkannten Welt, insbesondere die von Zeit und Raum, realen Charakter besitzen, so müsste es einem Realismus nach grundsätzlich möglich sein, diese realen und in diesem Sinne substanzhaften Strukturen der Welt von den rein erscheinungshaften zu unterscheiden. Doch genau das schließt Vollmer ausgerechnet mit einem Xenophanes-Zitat grundsätzlich aus, was dem Selbstverständnis des Realismus nach unverständlich ist. Trotz seiner subjektiven einseitigen Parteinahme für den Realismus, was darin über eine sinnvolle Arbeitshypothese in der modernen Naturwissenschaft hinausgeht, ist dieses Buch von Vollmer mit seiner vielfältigen Auseinandersetzung um die Hauptfrage der Erkenntnistheorie doch ein sehr lesenswertes und, weil es die Naturwissenschaft mit der Philosophie verbindet, wegweisendes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Ein objektiver Einblick in die Erkenntnistheorie, 16. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Vollmers Ausführung der evolutionären Erkenntnistheorie lehrt nicht nur eine Theorie, sondern schafft mit der übersichtlichen und systematischen Zusammenfassung der bisherigen erkenntnistheoretischen Ansätze, einen objektiven Einblick in das gesamte philosophische Teilgebiet. Das Werk möchte ich als zugänglich und verständlich loben, wenn auch mit dem Vorbehalt, dass der Interessierte bereits über ein philosophisches Grundwissen verfügt, ja förderlicherweise mit Kants "Kritik der reinen Vernunft" bekannt ist; denn steht gerade letztere im Fokus der neueren hierin ausgeführten Theorien.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evolutionäre Erkenntnistheorie, 29. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Dies ist keine "best of" der Wissenschafts - oder Philosophiegeschichte, als vielmehr ein von allem Ballast und Unfug befreiter roter Faden, der zielgerichtet zur evolutionären Erkenntnistheorie führt. Wie immer, wenn sich ein Naturwissenschaftler - im allgemeinen Physiker - der Feder bedient, ist auch jene Schrift ein Muster an Klarheit, Präsenz und Stringenz. Daher sehr empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A modern classic, 15. Juni 2010
Von 
Hans P. Trettin (Mansons Landing, Cortes Island, British Columbia, Canada) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
First published in 1975 and in its unchanged 8th edition, this book has stood up amazingly well in the light of newer scientific evidence and can be regarded a modern classic. In contrast to so many other philosophical works it is free of professional jargon and readily understandable. The conclusions to which it leads appear inevitable to me.
H.P. Trettin, Dr. phil., M. Sc., Ph.D.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie sicher ist unser "Wissen" über die Welt?, 17. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Ist die Welt außerhalb von uns so wie sie uns erscheint? Gibt es überhaupt eine von uns unabhängige Außenwelt? Hat der naive Realismus ("Es gibt eine Außenwelt und sie ist so beschaffen wie sie uns erscheint.") oder der Solipzismus ("Es existiert keine Außenwelt!") recht? Können wir überhaupt eine Antwort auf diese Fragen finden; oder bleibt uns nur die Flucht in den radikalen Skeptizismus?
Vollmer bemüht sich all diesen Fragen gerecht zu werden, und die philosophischen Fragestellungen mittels einer naturwissenschaftlichen Theorie - der Evolutionstheorie - zu beantworten. Seine erkenntnistheoretische Position bezeichnet er als "hypothetischen Realismus" ("Wir nehmen an, dass es eine reale Welt gibt, dass sie gewisse Strukturen hat und dass diese Strukturen teilweise erkennbar sind.").
Erkenntnis kommt nun folgendermaßen zustande: Signale und Reize der Außenwelt überfluten den Menschen. Einige dieser äußeren Reize werden sinnesspezifisch verarbeitet. Anhand dieser Daten nimmt unser Erkenntnisapparat eine hypothetische Rekonstruktion der Außenwelt vor.
Unser Erkenntnisapparat (re-)konstruiert also die Außenwelt und schafft in uns ein Bild derselben. Die Annahme, dass dieses Bild in uns tatsächlich mit der realen Außenwelt zumindest teilweise übereinstimmt, resultiert aus der Tatsache, dass sich der menschliche Erkenntnisapparat im Laufe der Evolution, in Anpassung an die Umwelt entwickelt hat. Das, was wir wahrnehmen muss zumindest "überlebensadäquat" mit den Strukturen der realen Welt übereinstimmen. D.h.: Wenn unsere Wahrnehmung der Welt nicht auf die Strukturen der realen Welt "passen" würde, dann hätte die Gattung Mensch nicht überleben können.
Vollmer argumentiert also dafür, dass jeder Mensch angeborene (oder verbbare) Strukturen der Erkenntnis besitzt. Der menschliche Geist ist also nicht die "tabula rasa" des Empiristen, sondern es gibt etwas dem kantischen "synthetischen Apriori" ähnliches.
Vollmers Argumentation ist interessant, zuweilen geistreich und mit vielen Exkursen in die Naturwissenschaften und in den Bereich der Wissenschaftstheorie angereichert. Am Ende räumt seine Argumentation aber leider nicht die Zweifel des Skeptikers aus. Seine Plausibilitätsüberlegungen wirken zuweilen zwar einleuchtend und es gibt wahrscheinlich ohnehin niemand außer den Philosophen, der wirklich an der Existenz der Außenwelt zweifelt, doch eine schlüssige Argumentation, die das Bejahen der Außenwelt zu einem Gebot macht, sucht man hier vergeblich. Zudem krankt Vollmers Argumentation daran, dass er ständig auf der Basis von Annahmen argumentiert, die ihrerseits noch zu beweisen wären und bestenfalls mit dürftigem Datenmaterial unterfüttert sind. So bleibt oft nur die Berufung auf Autoritäten (wie Kant oder Chomsky), die nicht immer überzeugend wirkt.
Mein Fazit: 4 Sterne für einen fruchtbaren, aber wissenschaftstheoretisch nicht immer gelungenen Versuch, die Existenz einer realen Außenwelt zu beweisen.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen X, 25. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie (Gebundene Ausgabe)
Der Autor hat zweifelsohne ein sehr gutes Fachwissen in den Bereichen Philosophie, Physik usw. Das Buch ist gut geschrieben und verständlich. Was die Auslegung der Evolutionstheorie betrifft kann ich mit dem Autor nicht auf einen grünen Zweig kommen. Er widerspricht oft grundlegenden evolutionären Prinzipien (!) und anerkannten 'untertheorien' der Evolutionstheorie (Red Queen), was bei einem buch, das Evolutionär bereits im Titel trägt einfach nicht vorkommen darf!
Das Buch ist gut, aber wer etwas über die Auswirkung der evoltuion auf den Menschen lesen will, ist mit anderen Büchern besser beraten
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