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4.0 von 5 Sternen Nennenswert
Sollte jeder Archäologe in seiner Privatbibliothek haben! Schöne Umsetzung der Polychromie und technische Details (zb. Alexandersarkophag mit Fluoreszenzaufnahmebildern) vorhanden. Rekonstruktionsversuche sind natürlich als Thesen zu betrachten, doch die Pigmentanalysen mit leichten Farbmustern machen sich sehr gut. Hervorzuheben ist die Aufbereitung und...
Vor 22 Monaten von Melanie Eicher veröffentlicht

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Gedanke, Umsetzung nicht überzeugend
Dieses Buch befasst sich mit der Tatsache, dass zahlreiche antike Skulpturen, Friese etc. ursprünglich bemalt waren. Dies lässt sich durch Farbrückstände auf zahlreichen Funden (v. a. mit modernen Techniken) problemlos belegen, wodurch auch eine Rekunstruktion des ungefähren früheren Aussehens der Kunstwerke möglich ist. Für viele...
Veröffentlicht am 20. Juli 2012 von S. Fischer


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nennenswert, 21. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bunte Götter: Die Farbigkeit antiker Skulptur, Katalog zur Ausstellung in Berlin, Pergamonmuseum, 2010 (Taschenbuch)
Sollte jeder Archäologe in seiner Privatbibliothek haben! Schöne Umsetzung der Polychromie und technische Details (zb. Alexandersarkophag mit Fluoreszenzaufnahmebildern) vorhanden. Rekonstruktionsversuche sind natürlich als Thesen zu betrachten, doch die Pigmentanalysen mit leichten Farbmustern machen sich sehr gut. Hervorzuheben ist die Aufbereitung und Layout des Buches, was trotzdem seriös wirkt. Gut gestaltet und historisch bedacht. Ein Liebhaberstück!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Gedanke, Umsetzung nicht überzeugend, 20. Juli 2012
Von 
S. Fischer (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bunte Götter: Die Farbigkeit antiker Skulptur, Katalog zur Ausstellung in Berlin, Pergamonmuseum, 2010 (Taschenbuch)
Dieses Buch befasst sich mit der Tatsache, dass zahlreiche antike Skulpturen, Friese etc. ursprünglich bemalt waren. Dies lässt sich durch Farbrückstände auf zahlreichen Funden (v. a. mit modernen Techniken) problemlos belegen, wodurch auch eine Rekunstruktion des ungefähren früheren Aussehens der Kunstwerke möglich ist. Für viele Liebhaber antiker Kunst kam und kommt dies als (teils unangenehme) Überraschung, weil die frühesten Funde, die die Skulpteure und Kunstliebhaber seit der Renaissance beeinflusst haben, leicht zugänglich und den Elementen schon so lange ausgesetzt waren, dass jede Farbspur schon lange verloren war. Man bewunderte gerade die schlichte Reinheit der Skultpuren und des Steins. Erst später wurden besser erhaltene Funde gemacht und man wurde sich der ursprünglichen Farbigkeit der Kunstwerke bewusst. Naheliegenderweise ging man nicht hin und bemalte die Originale, aber einige interessierte Forscher erstellten teils Zeichnungen, teils bemalte Gipsabgüsse der Originale und versuchten dabei, der ursprünglichen Farbgebung nahezukommen. Einige Forscher auf diesem Gebiet organisierten auch Ausstellungen und dieses Buch zum Thema.
Interessant ist, was hier über die ursprünglichen Farben herausgefunden wurde. Die tatsächliche Umsetzung ist, zumindest meiner Ansicht nach, weniger gelungen. Die Farben sind extrem knallig / grell, was den Gesamteindruck sehr stört und mich in Anbetracht der ursprünglichen Verwendung von Naturfarben auch nicht wirklich überzeugt. So ist die Haut vieler Figuren in einem kräftigen schweinchenrosa gehalten, eine Sphinx scheint knallroten Lippenstift aufgetragen zu haben, etc. Hinzu kommt, dass der Autor einen großen Teil des Buches darauf verwendet, immer wieder zu betonen, wie schlimm es doch ist, dass die Forschung und das Publikum nicht mehr Interesse an der Farbigkeit von Skulpturen zeigen. Gerade in Anbetracht dieses tatsächlich vorhandenen Problems finde ich es schade, dass diese farbigen Nachbildungen nicht besser gemacht wurden. Ich finde die Thematik interessant, aber die Umsetzung nicht gelungen. Empfehlen würde ich das Buch daher nicht.
Zu dieser speziellen Ausgabe wäre noch zu sagen, dass das Buch recht groß und schwer ist. Als broschierte Ausgabe ist es dadurch recht instabil und nicht sehr gut zu handhaben. Es gab früher auch eine gebundene Ausgabe. Ich denke, diese wäre wegen der höheren Stabilität vorzuziehen.
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