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20 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass die „223 fremden Gene“ erst im Februar 2001 entdeckt wurden!
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch...
Vor 10 Monaten von Dipl.-Ing. Dennis Ingo Schulz veröffentlicht

versus
232 von 298 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kollateralschaden der Meinungsfreiheit!
Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, stellt eine wirkliche Herausforderung dar. Der Ingenieur (!!) Hans Joachim Zillmer hat sich 1998 in seinem Buch "Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam" dazu berufen gefühlt zu zeigen, dass die Welt so wie wir sie kennen vor ca. 10.000 Jahren durch eine große...
Veröffentlicht am 10. Februar 2007 von Michael Dienstbier


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232 von 298 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kollateralschaden der Meinungsfreiheit!, 10. Februar 2007
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, stellt eine wirkliche Herausforderung dar. Der Ingenieur (!!) Hans Joachim Zillmer hat sich 1998 in seinem Buch "Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam" dazu berufen gefühlt zu zeigen, dass die Welt so wie wir sie kennen vor ca. 10.000 Jahren durch eine große Sintflut entstanden ist. Die Evolutionstheorie sei eine große Lüge der Wissenschaftslobby und die Wahrheit über die Entstehung der Welt findet sich im...Alten Testament!

Jeder Mensch, der seine fünf Sinne halbwegs beisammen hat, wird diesen Gedanken automatisch als Blödsinn abstempeln. Dennoch habe ich das Buch gelesen, um zu erfahren, wie diese sogenannten "young earth creationists" argumentieren. Das Ergebnis ist in seiner Ignoranz, Leichtgläubigkeit und Dummheit schlicht und einfach erschreckend.

Von jemanden, der Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen versucht, könnte man erwarten, dass er zumindestens die zentrale Prämisse des Evolutionsprinzips verstanden hat. Doch schon hier blamiert sich Zillmer: "Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich unter diesem Blickwinkel als Märchen dar" (23). Dieser Satz ist sprachlich auf dem Niveau eines Zehnjährigen ("zufällige Entwicklung durch viele Zufälle") und inhaltlich einfach nur falsch. Jeder Siebtklässler weiß, dass Evolution nicht auf Zufällen, sondern auf einem Prozess der natürlichen Selektion beruht. Dieser Prozess arbeitet höchst zielgerichtet und hat nun gar nichts mit Zufällen zu tun.

Detailliert berichtet Zillmer von seiner Reise ins "Creation Evidence Museum" in den USA, der er seine Erkenntnisse zu verdanken hat. Die dort präsentierten Beweise (Fußabdrücke von Menschen und Dinosauriern direkt nebeneinander) wurden von seriösen Wissenschaftlern bereits mehrfach als plumpe Fälschungen entlarvt. Das hindert Zillmer nicht daran, auf jeder zweiten Seite zu schreiben: "Es kann sich unmöglich um Fälschungen handeln". Warum nicht? Nun, an diesem Punkt überschreitet die Darstellung die Grenze zur Realsatire. Hier Zillmers Begründung: "In diesem Fall kann es aufgrund des Zeitproblems auch keine Evolution gegeben haben. Für die Entwicklung der Arten war einfach zu wenig Zeit vorhanden! Diese Schluß ist logisch zwingend! Wenn es aber keine Evolution gegeben haben kann, stellt sich die Frage: Woher kommen alle hoch entwickelten Lebewesen? Es gibt nur eine Antwort: Sie wurden erschaffen, von wem auch immer" (67).

An anderer stelle "beweist" er, dass Gott die Erde erschaffen hat. Dazu zitierte er einfach zahlreiche Stellen aus der Genesis und schließt daraus: Die Evolutionstheorie muss falsch sein, da sie dem Alten Testament widerspricht (vgl. 150ff.). Angesichts solcher argumentativen Armut eines christlichen Fundamentalisten fehlen einem schlicht die Worte.

Aber wenn man denkt, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, setzt Zillmer noch einen drauf. In den Bildern 96-98 ist zu sehen, wie japanische Fischer 1977 den Kadaver eines Dinosauriers (!!) aus dem Meer angeln. Zillmer erdreistet sich, diese verschwommenen Bilder, die alles mögliche darstellen können, als weiteren Beweis für seinen Unfug heranzuziehen. Dieser sensationellen Fund ist leider nicht zu besichtigen, da die Fischer ihren Fang natürlich sofort wieder ins Meer geschmissen haben. Was man halt so mit Dinosaurierkadavern macht, wenn man mal einen findet.

Fazit: Inhaltlich ein Witz, sprachlich peinlich und ideologisch verbohrt. Um sein christliches Weltbild zu retten, ignoriert und fälscht Zillmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung der vergangenen 150 Jahren. Jeder sollte dieses Buch lesen, um zu sehen, wie armselig manche Menschen versuchen, wissenschaftliche Fakten zu verleugnen, um ihr Weltbild zu retten.
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61 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erich von Dänicken goes Kreationismus, 27. Juli 2001
Ein wirres Buch. Sehr erstaunlich fand ich, daß der Autor die alte Dinosaurier/Menschenfußspuren-Geschichte wieder aufgewärmt hat. Das diese Auffassung nicht mehr zu halten ist, vertreten ja sogar kreationistische Autoren. Am Schluß sorgten noch ein paar Außerirdische für Star Trek Feeling. Naja ...
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es ist wahr!, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Darwins Irrtum (Gebundene Ausgabe)
Ja… so war es ganz genau. Beim Ausbau des Berliner Flughafens BER sind sensationelle Funde ans Tageslicht gekommen.
Demnach das Zusammenleben von Mensch und T-Rex eindeutig bewiesen ist. "Es gab sogar eigene Dino-Toiletten"! Hier sticht ein Hinweisschild (ca. 6123 Jahre alt) heraus, mit der Abbildung eines Dinos direkt neben der bekannten Silhouette von "Männchen und Weibchen"… da der Dino an sich keine äußeren Geschlechtsteile besaß konnte wohl auf eine Unterscheidung verzichtet werden. Sensationell!
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25 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr amüsant, 8. Dezember 2010
Ich war geschockt....sowohl vom Buch, als auch von den vielen positiven Bewertungen. Die Argumente in Zillers Buch sind absolut unhaltbar und für jemanden der eine normale Schulbildung hat auch ohne Weiteres wiederlegbar. Amüsant ist es aber immerhin allemal. Das Buch sollte definitiv unter Fiktion mit Unterpunkt "Komödie" eingeordnet werden.
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41 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu halten, 24. April 2001
Wer sich mit der Thematik der Paläontologie und auch der Gologie auch nur ein bisschen auseinandergesetzt hat wird bei der Lektüre dieses Buches erkennen, das die Thesen des Autors nicht haltbar sind. So z.B. kann über das Alter von Schichten auf der Erdoberfläche nichts gesagt werden, diese können durch Hebung, Faltung oder Erosion zustandekommen. Dies wiederum ist an der Schichtung zu erkennen. Hr. Zillmer hat sich mit den einfachsten Gegebenheiten der Geologie nicht vertraut gemacht. Als weiteres Beispiel sind die Fussabdrücke genannt. Diese "Story" ist schon lange wiederlegt, nähmlich als durch Erosion aus dem Menschlichen Fuß ein Theropodenfuß herauswitterte. Auch die Ausführungen zur Vogelevolution muss man verneinen.
An diesem Buch ist leider nichts haltbares zu finden.
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20 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade, dass die „223 fremden Gene“ erst im Februar 2001 entdeckt wurden!, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darwins Irrtum (Gebundene Ausgabe)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam. von Hans-Joachim Zillmer«

Weniger möchte ich den Inhalt des Buches rezensieren, noch über Hans-Joachim Zillmers wechselnden Schreibstil (mal ingenieurmäßig wissenschaftlich, mal polemisch mit herangezogenen Fallbeispielen oder Gedankenmodellen) großes berichten (haben genug andere "Kunden" bereits vor mir zur Genüge erledigt). Vielmehr über die erschreckende Anzahl von negativen Bewertungen und negativen Kommentaren und vor allem über das so genannte „das Haar in der Suppe suchen/finden“ möchte ich etwas schreiben.

Dem Leser wird mit dem Buch gezeigt, dass die darwinistische Evolutionslehre nur vonstatten gegangen sein kann, wenn keine gravierenden globalen Erdkatastrophen stattgefunden haben. Anhand von fossilen Funden, Versteinerungen und der Berücksichtigung antiker Überlieferungen wird aufgezeigt, dass pures Chaos statt Gleichförmigkeit herrschte.
Zillmer beweist, dass die sich angeblich hintereinander entwickelten Arten zeitgleich existiert haben können, womit es keine darwinistische Evolution gegeben haben kann.
Alles fand lediglich vor ein paar tausend Jahren statt, und unser irdischer Lebensraum, genauer gesagt die Erdkruste, wurde durch eine Serie von gewaltigen Naturkatastrophen (u.a. Erdbeben, Meteoriteneinschläge, Vulkanausbrüche) umgeformt und in großen Teilen neu gebildet. Unter Berücksichtung der Naturkatastrophen kann keine Makroevolution, sondern nur eine Mikroevolution stattgefunden haben! Die Erde, so wie wir sie sehen können, ist deshalb jung und die darwinistische Evolutionslehre vielmehr eine Evolutionstheorie.

Bei allem Verständnis für das Recht auf eigene Meinung, kann ich aber beim besten Willen nicht verstehen, wie dem Buch »Darwins Irrtum« ein lausiger Stern vergeben werden konnte/kann? Das Gefühl kommt bei mir auf, als hätten die "Kunden", die das taten, das Buch gar nicht gelesen oder diese haben lediglich Angst erkennen/zugeben zu müssen, dass sie jahrelang einen Beruf ausgeübt und/oder eine Weltanschauung vertreten haben, welche(r) auf Desinformationen und/oder Lügen beruht..!

Anstatt Zillmers überzeugende Antworten zu widerlegen, reagier(t)en diese "Kunden"/Leser mit „der Kunst der Desinformation“ anhand des „CIA-Handbuchs zur Desinformation“, oder sie such(t)en das so genannte Haar in der Suppe (anhand der Ein-Stern-Rezensionen nachprüfbar).

„Nr.04: Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinnern, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern, Linksradikalen, Gutmenschen usw.
Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.“
-Aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation-

Speziell Zillmers Widerlegung der Gleichförmigkeitslehren von Charles Darwin und Charles Lyell im Kapitel 5 ZEITFRESSENDE MONSTER hätten Seine "Gegner" widerlegen müssen.
Jedoch FEHLANZEIGE!

Zillmers Widerlegung der "gesicherten" Altersbestimmung(en),
anhand der Erklärung der „Kohlenstoff-Isotop C-14-Messmethode“ und anhand der Infos in den sehr ingenieurmäßig geratenen Unterkapiteln SCHNELLE ERHÄRTUNG DER SEDIMENTGESTEINE, KLEINE MONSTER UND DIE ZERFALLSREIHEN und ATOMREAKTOR IN DER NATUR, wie der Infos im sehr einfach zu verstehenden Unterkapitel MASSENGRÄBER,
überzeugt, womit der Leser zu dem Schluss kommen muss, dass die Gegen"argumente" der Ein-Stern-Rezensenten zum größten %ualem Anteil lediglich unhaltbare Diffamierungen sind.

Ebenfalls sehr interessant, ist das Unterkapitel
UNTERSUCHUNG DES HAMMERS im Kapitel 2 DER FOSSILE HAMMER,
das Unterkapitel LÖßVORKOMMEN im Kapitel 6 DIE ERDE TANZT und
das Unterkapitel LEBENDE FOSSILIEN im Kapitel 11 ZEUGEN DER ZEIT.

Zugegeben ist andererseits „das Haar in der Suppe finden“ aus wissenschaftlicher Sicht nicht verwunderlich, wenn Zillmer (des Weiteren) anhand der Genesis die darwinistische Evolutionstheorie "widerlegt", welches dem Leser inadäquat erscheint, da eine wissenschaftliche Theorie nicht anhand der Theologie widerlegt werden sollte (wobei eine Theorie sowieso nicht widerlegt werden, sondern lediglich bewiesen werden sollte).
Vor allem ist dies kontraproduktiv, da Seine wissenschaftliche Beweisführung voll und ganz überzeugte!

„Nr.09: Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.“
-Aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation-

Im Gegensatz zu Zillmers "Gegnern", kann ich Beweise/Antworten oder zumindest einen Beweis/eine Antwort liefern, der/die 100%ig gegen die darwinistische Evolutionstheorie spricht.
Ich verweise ganz einfach auf die „223 fremden Gene“ (entdeckt im Februar 2001 [!] von den so genannten "etablierten" Wissenschaftlern) in den max. 30.000 Genen unseres Erbguts, die über keinen Vorläufer im Stammbaum der genomischen Evolution verfügen.
(Quelle[n]: Fachzeitschrift »Science« Ausgabe Nr.291 und Fachzeitschrift »Nature« Ausgabe Nr.409)

Zillmers Buch »Darwins Irrtum« wurde bereits im März 1998 veröffentlicht!

Eine zusätzliche und vor allem interessante Ergänzung zu dieser/"meiner" Information, ist der Artikel:
»„Was Darwin nicht wusste - Am Anfang war die Information - Die Unmöglichkeit der Evolution“ auf was-darwin-nicht-wusste_._de«,
den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

Weitere Bücher, welche sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie nach diesem Buch weiteres Interesse über/gegen die darwinistische Evolutionstheorie und vor allem über die widerlegenden Beweise/Argumente besitzt, sind:

»Götter gaben uns die Gene. Die außerirdischen Ursprünge der Menschheit. von Arthur David Horn«,
und/oder
»Der Anfang war das Ende - Der Mensch entstand durch Kannibalismus - Intelligenz ist essbar. von Oscar Kiss-Maerth«.

Wegen einigen unlogischen Aussagen zum peripheren Thema Atlantis, wollte ich dem ersten Buch von Hans-Joachim Zillmer zuerst **** von 5 Sternen vergeben, aber auf Grund der zahlreichen diffamierenden wie substanzlosen Ein-Stern-Rezensionen vergebe ich für einen Ausgleich ***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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17 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsinn!, 7. August 2012
Von 
PST "A Reader from Germany" (Eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, und da es nur € 3,99 inkl. Fracht kostete, kaufte ich es.

Es ist der uebliche Unsinn, eine Mischung aus Creationism und den Ideen von Erich v. Daeniken, der vor 40 Jahren aehnlichen Unsinn schrieb.
Wenn man wie Herr Zillmer es hier macht, etablierte Wissenschaften ( Geologie und Darwinismus) als grundsaetzlich falsch entlarven will, so sollte man sorgfaeltig argumentieren, und die Argumente der Gegenseite widerlegen. Das tut er aber genau nicht: Es werde Funde, besonders von "Creation Evidences Muesum" vorgestellt, ohne jedoch die Argumente der Gegenseite -die diese Funde mit Hilfe der etablierten Wissenschaft vielleicht erklaeren koennten- auch nur vorzustellen.

Gegem Ende des Buches kommt dann die absolute bloedsinnige Argumentation, dass die Evolutionstheorie dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspreche. Als Ingenieur sollte Herr Zillmer wenigstens den Unsinn dieser Aussage einsehen......

Fuer einen Creationisten sicherlich eine "Argumentationshilfe", fuer einen normal denkenden Menschen ist das Buch eimfach eine Ansammlung von Unsinn!!
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16 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Theorien wie vor dem zweiten Weltkrieg, 7. Mai 2010
Von 
Das Buch besitzt durchaus einen gewissen Reiz, vor allem durch den Schlussteil, an dem die Außerirdischen ins Spiel kommen, enthält allerdings zuwenig die Gegenwart betreffende Verschwörungstheorien, um echten Unterhaltungswert zu bieten.

Wer dem Buch allerdings auch nach tatsächlicher Lektüre der ersten Seiten noch irgendeinen Wahrheitsgehalt beimisst, sollte seine Geologie-Grundkenntnisse auf den Stand der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bringen. Schließlich steht und fällt das gesamte Buch mit längst obsoleten Spekulationen über das Erdalter, die selbst oberflächlichster Prüfung nur standhalten, wenn man noch nie von Plattentektonik gehört hat.
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15 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Landschaftsbilder waren schön., 5. Mai 2009
Von 
H. Stroe "Horst" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zwei Sterne verdient der Verfasser für die Bilder Nummer 80 bis 85. Für die Landschaft kann man sich begeistern, nur für den Text nicht.
Der Text ist für den Laien fast gefährlich, weil er Fachwissen vortäuscht und man dem Glauben verfallen kann, der mutige Verfasser wagt sich an einige der offenen Fragen heran.
Wenn man sich aber in einem der Fachgebiete einigermassen auskennt, dann sehen einige von Zillmers Behauptungen wie Irrtümmer eines Menschen aus, der nicht sachkundig ist, oder dem sogar die wissenschaftliche Arbeitsweise nicht wirklich klar ist.

Das Argumentationsrezept für diese Art von "Sachbuch" lautet in etwa:

1. Man deute eine Überlieferung so, das eine phantastische Annahme gemacht werden kann. Am bessten eignen sich Annahmen, welche den Glauben an besondere Fähigkeiten, göttliche Abstammung, eine phantastische Herkunft oder die Wahrheit der geliebten Mythen nähren.
2. Man lässt alle anderen möglichen Interpretationen weg.
3. Man sucht noch weitere Überlieferung, welche geeignet sind die gleiche revolutionäre Annahme zu stützen, so dass der unbefangene Leser dies als Beweis werten muss.
4. Man ignoriert alle Gründe, welche gegen die gemachte Annahme sprechen.
5. Man diskreditiere die "starre Schulweisheit", das "Dogma der Wissenschaft" u.s.w. bis nur noch der "gesunde Menschenverstand" übrigbleibt.
6. Den nun legitimierten "gesunden Menschenverstand" bringe man dazu, das Alltagswissen auf ein Grenzgebiet anzuwenden. (Beispiel: Diese Gesteinsschichten sehen doch wie Wellen aus, als wenn sie bei der Entstehung weich wie Teig gewesen wären. Also sind sie plötzlich nach einer Katastrophe hart geworden.)
7. Man rechnet nur dann etwas nach, wenn es besonders schön zur eigenen Theorie passt.

Dieses Rezept hat zum beispiel auch Erich von Däniken sehr erfolgreich strapaziert. In abgewandelter Form (noch weniger Wissenschaft) wird es von der Esoterik genutzt.
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43 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch bei uns?, 13. Januar 2006
Jetzt fassen die Kreationisten scheinbar auch in Europa Fuss. Sonst wäre der vermeintlich Erfolg (so es einer ist - zumindest steht es in der Amazonliste recht weit oben) von "Darwins Irrtum" nicht erklärbar. Ich kann mir solche aller Grundlagen entbehrenden Behauptungen wie in diesem Buch sonst nicht erklären. Eine kosmische Katastrophe vor 8-10.000 hat es nicht gegeben! Punkt aus - Schluss. Wer anderes behauptet ist blind, will blind sein. Die naturwissenschaftliche Erklärung mit Darwin und einer Evolution ist immer noch die einzig richtige. Warum wollen die Menschen andere Erklärungen, romantische, wie die hier geschilderte? Ist die Entwicklung so nicht aufregend genug, muss immer ein Anstoss von aussen kommen, sei es Gott, ein Meteoritenaufschlag oder gleich ein Bombardement von Himmelskörpern? Sicher hat es das gegeben, bei den Dinos etwa. Jedoch muss nicht immer eine Katastrophe alles ändern. nach der Eiszeit wurde es einfach wärmer und alles entstand: Ackerbau, Viezzucht etc. Ist das nicht aufregend genug?
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Darwins Irrtum
Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer (Gebundene Ausgabe - 3. März 2011)
EUR 9,99
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