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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich was fassungslos ...
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Da ich im Erzgebirge zu Hause bin, habe ich einen örtlichen Bezug zu "Hoheneck" und laut Presseveröffentlichungen ist der mittlerweile geräumte "Knast" letzte Woche verkauft worden.
Das Leben in diesem Gemäuer muß die Hölle gewesen sein. So hatte ich es mir in meinen kühnsten...
Veröffentlicht am 18. Juni 2003 von Marschner,

versus
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3.0 von 5 Sternen Verständliche Frustbewältigung
Ein schockierendes Buch, denn solche Behandlungen in einem sozialistischem Gefängnis, kann man sich einfach nicht vorstellen. Es freut mich für die Autorin, dass Sie den Weg in ein anderes Leben geschafft hat und die dunklen Jahre hinter sich lassen konnte. Dennoch gibt es von mir auch kritische Worte. Mit einem Minderjährigen fliehen zu wollen, der noch...
Vor 7 Monaten von Ostbürger veröffentlicht


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich was fassungslos ..., 18. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut (Broschiert)
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Da ich im Erzgebirge zu Hause bin, habe ich einen örtlichen Bezug zu "Hoheneck" und laut Presseveröffentlichungen ist der mittlerweile geräumte "Knast" letzte Woche verkauft worden.
Das Leben in diesem Gemäuer muß die Hölle gewesen sein. So hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. In der Zeit als die Autorin inhaftiert war, war ich ein Kleinkind. Aber immer wirkte es bedrohlich auf mich, wenn wir daran vorbei fuhren. Die Autorin beschreibt ohne Umschweife oder "Verschönerungen" den Tagesablauf der dort Inhaftierten und ihre Sichtweise gegenüber dem Staat DDR und der Staatssicherheit. Für mich ist sie eine mutige und vor allem bewundernswerte Frau, die sich nicht vom Regime unterkriegen ließ. Meine Hochachtung für den Mut, sich 15 Jahre später noch einmal an den Ort des Grauens zu begeben!!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stell dich mit den Schergen gut, 13. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Es ist sehr fesselnd und autentisch geschrieben - von der ersten Seite an. Es sollte wirklich jeder mal lesen, sonst kann man sich die Methoden und Machenschaften garnicht vorstellen! Selbst die Menschen in der damaligen DDR wußten nicht was so alles ablief - wozu ich mich auch zähle. Obwohl einen sehr unangenehmen Kontakt mit der Stasi hatte ich auch einmal, und somit einen kleinen Einblick über die Vorgehensweise der Stasi.
Da läuft mir immer noch ein kalter Schauer über den Rücken.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut lesenswert, 11. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut (Broschiert)
Für jeden der sich für die deutsch-deutche Geschichte interessiert, ist Ellen Thiemanns Buch Pflichtlektüre. Sie schreibt glaubwürdig über ihre schrecklichen Erlebnisse im Zuchthaus Hoheneck. Für mich war dieses Buch eine Reise in die Vergangenheit. Leider läßt der Schreibstil an einigen Stellen zu wünschen übrig; die Geschichte wirkt dadurch etwas stockend erzählt.Aber: spannende bleibt es bis zur letzten Seite.
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5.0 von 5 Sternen Geht unter die Haut, 7. August 2014
Von 
G. Remrow (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Für jemand, der in seiner Freizeit hin und wieder an Rollenspielen teilnimmt und versucht, einen gespielten "Knast" in einem Unrechtsstaat zu mimen, ist dieses Buch besonders bedrückend. Nicht nur, dass dies nicht gespielt war, dass alles wirklich so statt gefunden hat. Schlimmer noch, es gab eine Art Drehbuch, von dem Herren "der alle liebte" (Mielke) und einem Herrn, der jetzt am Tegernsee lebt und die Produkte verkaufen ließ, die unter anderem Frau Thiemann herstellte.
Man kann das Buch zig mal durchlesen, auch "das Leben der Anderen" anschauen, der trotz aller sachlich richtigen Kritik ein beeindruckender Film ist, aber erfassen wird man dieses System nicht können. Wir können nur den Menschen, die unter diesem Unrechtsstaat litten, Achtung entgegenbringen, und Dankbarkeit für ihren Einsatz für die Menschlichkeit, die sie zeigten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe das Buch verschlungen und gleich zum Lesen weitergegeben., 20. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Für uns aus dem Westen unvorstellbar, was Bürger aus dem früheren Osten in den Gefängnissen leiden mußten.
So etwas darf nicht mehr wiederholt werden. Das Buch ist empfehlenwert und sehr gut zu lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar!!, 1. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Durch einen Besuch in der Gedenkstätte Bautzen wurde ich angeregt mich mit diesem Thema "Stasi" erneut zu befassen- der Bericht von Ellen Thiemann fesselte mich von Anfang an und lies meine Wut auf diese Ungerechtigkeit erneut wachsen.Als gut erzogener DDR -schüler lernte man natürlich. nur das was der Staat uns beibringen wollte.Wenn man bedenkt, dass diese schrecklichen DINGE in der Zeit stattfanden als man glaubte in der DDR sicher zu sein stehen einem die Haare zu Berge.Ich schäme mich dafür so dumm gewesen zu sein.Ich finde es klasse, dass Ellen Thieman dieses Buch herausgebracht hat unter so schrecklich schwierigen Umständen. Denn wenn man im Anschluß das Buch von ihr "Der Feind an meiner Seite" liest-was ein unbedingtes Muß ist, dann wird einem sowas von bewußt, dass die Stasi mit ihren Machenschaften noch lange nicht tod zu sein scheint. Aber das dürfen wir nicht zulassen.Ellen Thiemann ist eine Frau, die einfach authentisch ist und bleibt, die eine irre Stärke hatte und hat und vor der wir uns nur verneigen sollten. Durch ihre Standhaftigkeit werden vielleicht auch die letzten "Träumer" wach und tun etwas dafür, dass so etwas niemals mehr vorkommt.
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4.0 von 5 Sternen Unvorstellbar und Mega spannend, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Ich fand das Buch Mega spannend für jemand der im Westen aufgewachsen ist unvollstellbar. Was diese Menschen aushalten mussten und trotzdem "überlebt" haben ist so fürchterlich, dass sie heute noch Schäden davon tragen. Was mich besonders erschütterte, ist das Handeln des Ehemannes absoluter Verrat und Bespitzelung gegenüber der Ehefrau , die immer die Schuld auf sich genommen hat und Qualen im Gefängnis erleiden musste. Habe dieses Buch so schnell durchgelesen nur zu empfehlen .
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen E.Thiemann, 12. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Wer das System rehabilieren will,sollte erst einmal Hoheneck besuchen.
Ich erwarte nach wie vor,das die Justiz die größten Schergen nicht erst nach 60 Jahren hinter Gittern bringt.
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3.0 von 5 Sternen Verständliche Frustbewältigung, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Ein schockierendes Buch, denn solche Behandlungen in einem sozialistischem Gefängnis, kann man sich einfach nicht vorstellen. Es freut mich für die Autorin, dass Sie den Weg in ein anderes Leben geschafft hat und die dunklen Jahre hinter sich lassen konnte. Dennoch gibt es von mir auch kritische Worte. Mit einem Minderjährigen fliehen zu wollen, der noch keine eigene Entscheidungsgewalt hat, finde ich nicht verantwortungsvoll. Sicherlich wusste sie nicht, wie schlimm die Konsequenzen sind, dass allerdings die DDR illegale Grenzübertritte hart bestraft, war überall bekannt. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass sie so gut wie alle Stasileute und Gefängnisangestellte "sächseln" lässt und somit ein typisches DDR-Klischee aufbaut. Bei allem Verständnis für ihren Frust und die schlimmen Zeiten, aber die DDR Gefängnisse mit den KZ aus dem 3. Reich zu vergleichen halte ich ebenfalls für übertrieben. Sicherlich waren auch die Verhörmethoden der Stasi übelster Sorte aber auch hier kann man keinen Vergleich zur Gestapo oder SS ziehen. Diese Zeit war wesentlich grausamer. Sie muss in der Haft einen Teppich mit einem Thälmann-Motiv stricken. Dabei vergleicht sie sein Leiden mit dem der Häftlinge in Hoheneck und stuft dieses als geringer ein. Frau Thiemann, Herr Thälmann leistete genauso Widerstand gegen ein System wie Sie und wurde dafür sogar ermordet. Bei allem Verständnis für Ihr Leid, die Kirche sollten Sie aber an manchen Stellen im Dorf lassen. Es ist wirklich schade. Sie hat ein ganz wichtiges Buch geschrieben und prangert zu Recht diese Zustände an, doch hat man den Eindruck, dass an einigen Stellen doch übertrieben wurde. Das macht das Buch an einigen Stellen leider unglaubwürdig. Und wenn sie schon Falladas "Wer einmal auf dem Blechnapf frisst" einwirft, dann sollte sie unbedingt auch Falladas Werk "Jeder stirbt für sich allein" lesen und noch mal überprüfen, ob die Stasi wirklich grausamer als die Gestapo war.Insgesamt denke ich, dass man wenn man so leiden muss, es nicht immer schafft, Dinge obketiv zu betrachten. Demzufolge kann man Frau Thiemann auch keinen Vorwurf machen. Sie hat einen enormen Mut bewiesen, für ihren Sohn gekämpft und selbst ihren ehrlosen Mann nicht verraten. Dafür gebührt ihr ein großer Respekt!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stell dich mit den Schergen gut (?), 26. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Stell dich mit den Schergen gut. Erinnerungen an die DDR. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck (Gebundene Ausgabe)
Ellen Thiemann versteht es aufgrund eigenen Erlebens sowie ihres journalistischen Berufes gut, sich in Fortsetzung dem Thema "Hoheneck" zu widmen. Dieses Buch "Stell dich mit den Schergen gut", las ich vor Jahren und kürzlich erneut. Schon damals gefiel mir der Titel nicht, denn sich mit den Schergen gut zu stellen, war nicht die Absicht wahrhaft politisch Inhaftierter. Im Gegenteil, es hätte Verrat untereinander bedeutet! Fraglich erscheint mir, weshalb Frau Thiemann sich derart eifrig im Kunstgewerbekommando dem Knüpfen von Wandteppichen mit DDR-Emblem gewidmet hat, und hier hätte der Buchtitel sogar eine Berechtigung. Mit wirklich ehrlicher Überzeugung, den Staat aus politischen Gründen verlassen zu wollen, hätte sie diese Tätigkeit ablehnen können, ja sogar ablehnen müssen! Andere pol. Häftlinge sagten NEIN, wenn sie gegen ihre Überzeugung missbraucht werden sollten und nahmen evtl. Konsequenzen in Kauf. Aus eigenem Erleben dieser Zeit auf Hoheneck kann ich nur sagen, dass Frau T. in ihrem Buch zwar vieles richtig, aber auch vieles falsch dargestellt hat, was ihr aufgrund starker Emotionen, zumal es sich um ihr Erstlingswerk nach dem Freikauf handelte, mitunter recht unüberlegt aus der Feder lief.
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