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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tennislegende
Weshalb dieses Buch so schlechte Kritik erhält, ist fragwürdig. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein interessantes Fachbuch, es ist auch nicht von hohem literarischem Wert, aber soll es das auch? Ich habe dieses Buch gelesen, weil es vom Leben eines Tennishelden handelt, der mich -aufgrud meines Alters- durch meine Jugend hindurch bis heute...
Vor 11 Monaten von Tatjana Mockwitz veröffentlicht

versus
299 von 325 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um die Lesezeit
Ich habe es gelesen, ja wirklich. In der Mediathek lag es aus, außer mir wollte sich wohl keiner opfern, gekostet hat es auch nichts, also habe ich es ausgeliehen. Schade ums Geld kann ich ja nicht sagen, schade um die vergeudete Lebenszeit, die ich zum Lesen gebraucht habe, war es allemal. Gott sei Dank war es nicht allzuviel davon, das Buch ist ja nun wirklich...
Vor 17 Monaten von Calixta veröffentlicht


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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bobbele, das war nix ..., 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Sorry Boris, aber dieses Buch kann man höchstens als „Miami Hotel- und Gastrofuerhrer„ verwenden. Ansonsten ist es die traurige Bilanz eines ex A-Promis, der inzwischen fernab der Realität zu leben scheint. Also wer sich wundert und rumheult, dass eine 25jährige (Sandy) gern lange schläft, shoppen geht und mit Freundinnen unterwegs ist, satt Fruehstueck zu machen, der hätte sich wohl besser eine Verlobte in seinem Alter suchen sollen, denn das ist völlig normal! Und dass ein Boris Becker seine angebliche Traumfrau Lilly auf so wenig einfallsreiche Art klar macht, trägt auch nicht gerade dazu bei, diesem Buch fuenf Sterne zu geben. Aber spätestens als Lilly diese langweilige Kennenlern-Story dann noch mal beinahe 1:1 wiedergibt, bin ich beim Lesen eingeschlafen. Und das wurde auch mit dem Kapitel ueber die Finca auf Malorca nicht besser – wen interessiert das?! Und wer bekannt ist wie ein bunter Hund und eine wildfremde Frau ohne Gummi im Treppenhaus v..., und sich dann als Opfer und Ausgenommener seitenlang selbst bemitleidet, scheint wirklich in einer anderen Welt zu leben! Und der Versuch, sich nach all diesen Geschichten dann als seriöser und kompetenter Berater und Manager darzustellen, ist leider wenig glaubwuerdig. Bobbele, das war nix! Sieh zu, dass du wieder klar kommst ;) Ich war mal ein grosser Fan von Dir.
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32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen oh je, 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein weiterer Tiefpunkt im Abstieg dieses ehemaligen "Idols". Wenn man meint peinlicher geht es nicht mehr, dann hat man sich eben getäuscht. Die Abrechnung eines Verlierers mit seinen früheren Frauen(denen er nicht das Wasser reichen konnte), da erwartet man sich keine litterarischen Höhenflüge, aber dieses Buch konnte ich nicht einmal bis zum Ende lesen. Grusel.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen BB, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Kindle Edition)
na ja, auch hier gilt: Wo kein Platz ist, kann man keine Kathedrale bauen...
Hab im ganzen Buch nach dem Niveau gesucht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein tiefer Einblick in Boris Beckers Leben? In gewissem Maße schon..., 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ohne große Vorurteile an Boris Beckers Buch "Das Leben ist kein Spiel" herangegangen. Dennoch habe ich mir nicht allzu viel aus diesem Schinken erhofft, da mir schon vorher klar war dass Boris Becker nicht unbedingt die hellste Leuchte ist.
Man soll durch dieses Buch hinter die Fassade Beckers blicken können und einen Einblick in den Verlauf seines Lebens, erzählt in verschiedenen Etappen, gewinnen können. Aber wird das Buch diesem Vorhaben gerecht?
Ja und Nein. Auf der einen Seite schildert Boris Becker sein Leben tatsächlich oft sehr anschaulich und es sprießt nur so vor Dramaturgie, so dass ich wirklich sagen muss Beckers Leben ist beinahe so spannend wie ein Steven Spielberg Kracher ;-)
Auf der anderen Seite wiederrum, gewinnt man einen "echten" Einblick in sein Leben:
Das Buch strotzt nur so vor Eigenlob, womit Boris Becker dem Leser nicht nur klar macht was für ein toller Hecht er doch ist, sondern mir auch zugleich schlagartig klar wurde, warum alle Frauen in Beckers Leben ihn nach kurzer Ehe so fluchtartig verlassen.
Ums mal auf den Punkt zu bringen:
Wie viel Boris Becker in seinem Buch "Das Leben ist kein Spiel" nun erfunden hat oder doch Realität ist, darüber lässt sich streiten. Fakt jedoch ist, dass das Buch nur so vor Eigenlob strotzt, da sich Boris Becker scheinbar in ein rechtes Licht rücken will - Versuch ist an dieser Stelle leider fehlgeschlagen. Für einen normal sterblichen Menschen ist diese Huldigung aufjedenfall kaum zu ertragen.
Ich hätte dem Buch daher auch gerne 5 Sterne gegeben, da man einen wirklich reflektierten Überblick über Boris Beckers Einstellung von sich selbst geboten bekommt. Da er hier jedoch lediglich beweisen kann, wie unglaublich einseitig seine Meinung von ihm selbst ist und ein Mann mit fast 50 Jahren sowas dann auch noch ernst meint, dann ist das einfach nur ein Armutszeugnis und ich kann nur einen einzigen Sterne vergeben.

Fazit:
Wer das Buch auch nur halbwegs ernst nimmt, der sollte sich ernsthaft fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat und sich lieber ein anderes Buch zulegen.
Wenn man aber gerne was zum Lachen haben will, man wissen möchte was genau für ein klasse Typ der Boris ist und man dieses Buch auch nichtmal im entferntesten ernst nimmt, dann sollte diese Komödie in keiner Büchersammlung fehlen.
Ich habe "Das Leben ist kein Spiel" gerne eine Chance gegeben, aber Boris scheint dem Leser lediglich zeigen zu wollen, wie toll er sich selbst findet. Schade Boris ;-)
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich, Peinlich, Poris Pecker oder warum Menschen schlechte Bücher kaufen!, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Fröhlich und unbeschwert schlendere ich durch die Frankfurter Buchmesse und stelle fest, dass kaum einer meiner Landsleute, so wie ich, mit einem Lächeln durch die prall gefüllten Hallen streicht. Ehrengast Brasilien und die von weithergekommenen Besucher hingegen scheinen alle mit einem „Wohl-Fühl-Gen“ ausgestattet zu sein. Ihnen ist die Lust am Leben und am lesen - angesichts der unzähligen Bücher - schon von weitem anzusehen.

Neben mir steht ein älteres Ehepaar. Beide sind extrem schlank, besser gesagt: „Knöchern“. Sie füttert sich selbst mit einem Plastiklöffel Vogelportionen eines von zu Hause mitgebrachten Müsli behutsam in den zahnlosen Mund, während Er kleine Bisse von einem grünen Apfel nagt und langsam immer wieder daran kaut. (Ein paar Zähne mehr als Sie hat er ja noch.)

Ich frage mich, warum die Menschen aus dem Gastgeberland so ernst vor sich hinschauen, während die Menschen aus dem Land des Ehrengastes heiter beschwingt dahin wandeln und… Oh Schreck, ein aufgedunsener Landsmann stiert mich an. Sein Porträtfoto ist so peinlich wie der ganze Kerl. Während ich auf das Foto des Buchumschlages schaue, schallt auch schon die unerträgliche Stimme mit badischen Dialekt aus einem Mikrofon mir entgegen. Er isses, wahrlich er isses, es Bobbele. Was hat der Sport, der Erfolg, das Leben, bloß aus ihm gemacht?

Ich will es wissen, aber, zugleich weiß ich auch das ich (alter Büchernarr) nicht die Kraft haben werde, diese (wenn auch nur) 288 Seiten würdevoll zu überstehen.
Während Bobbele’s Stimme weiterhin auf die Menschen in der Halle eindringt, um die Lust am Kauf anzuregen, kommt mir eine Alternative in den Sinn: meine Tante! Sie kauft und liest (fast) alles was aus der Ghostwriter-Feder über Prominente - wie dem Vorwitz Dieter Bohlen und dem Edelrentner Rolf Eden - entsprungen ist. Da ich bereits weiß das ich dieses Buch NICHT Zu Ende lesen kann, habe ich immerhin ein Weihnachtsgeschenk für meine mir nicht unsympathische Tante in petto.

Und so lief ich offenen Auges in eine Lesekatastrophe, die mich fast € 20,- gekostet hat und gut nach gedacht, hätte ich das Geld auch in den nahegelegenen Main werfen können. Vielleicht wäre es dort einem Obdachlosen entgegen geschwommen und hätte so noch einem unmittelbaren guten Zweck gedient.

„Selber Schuld“ könnte man sagen, aber, da ich vor kurzem einen Artikel gelesen habe, der sich mit schlechten Büchern befasste und den Grund, warum manche von ihnen gezielt zu Bestsellern hochstilisiert werden, redete ich mir ein das Experiment zu wagen, heraus zu finden wie sich jemand fühlt, wenn er so einer Medientaktik auf den Leim gegangen ist?

Mein Fazit: Dieses Buch ist ERBÄRMLICH, GROSSKOTZIG, PEINLICH! Der Untergang eines Volkshelden wie aus einer Schmierenkomödie. Meine Tante, die sowieso nie ein Buch zu Ende liest, wird jetzt beim Klatsch mit ihren Freundinnen im Cafe Mozart glänzen, wenn sie die pikanten Einzelheiten aus dem Leben des großen (kleinen) Bobbele genauestens wiedergeben kann und alle um sie herum werden staunen, woher sie das alles weiß, meine Tante Hilde?
Tja, manchmal kaufen Menschen schlechte Bücher auch nur, um sie zu verschenken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selbstverliebt und Grottenlangweilig, 30. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Kindle Edition)
Da es das Buch für 0,99€ im Kindle Shop gab, hab ich es mir heruntergeladen. Aber selbst das war noch zu teuer. Es gibt Leute die sollten keine Bücher schreiben und möglichst keine Interviews geben. Boris Becker gehört zu denen. Langweiliger, selbstverliebter Schwachsinn. Und das stellt man schon nach den ersten 3 Seiten fest. Ich werde es nicht zu Ende lesen. Wozu auch?
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einmal extrem Fremdschämen und dann Feuer machen..., 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich fehlen mir die Worte. Boris Becker in seiner Opferrolle... Ich habe mich ja schon kaputtgelacht, als er höchstpersönlich Ausschnitte aus diesem Mist im TV vorgelesen hat.

Da drängen sich Fragen auf:

- Kein Geld mehr, Boris?
- Mit aller Kraft in die Öffentlichkeit drängen, Becker?
- Schon mal an Deine Kinder gedacht?

Wie will er das seinen Kindern mal erklären? Die werden sich schämen, wenn sie dieses Buch später mal lesen. Vielleicht sollte er einfach mal kapieren, dass er in der jetzigen Zeit nur noch ein XY-Promi ist, für den sich keiner mehr interessiert. Die Besenkammer-Story war da wirklich ein Knaller, aber diese Selbstdarstellung?! Booooaaahhh...

Empfehlung: Fremdschämen und zuletzt den Kamin anfeuern. Oder am besten gar nicht erst kaufen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen „Unfassbar blöde“ hat Sky Dumont ihn in einem Interview genannt, 25. Oktober 2013
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
und auch wenn ich in meinen Rezensionen eigentlich nur ungern zitiere (und nicht weiß, ob sich Sky Dumont auf das Buch bezogen hat oder einfach allgemein sprach), hier musste das einfach mal sein, nachdem ich mir diese sogenannte „Biographie“ doch tatsächlich angetan habe.

Ich war dann doch mal neugierig, welche großartigen Wahrheiten Herr Becker nun in die Welt hinausposaunen wollte – nachdem diese ihn doch nach eigener Aussage verkannt hat und nur die Hälfte der Wahrheit publik war bisher.

Die Tenniszeiten und die leidige Geschichte um die Finca habe ich mir fast gänzlich geschenkt und mehr Augenmerk auf die Frauen in seinem Leben geworfen. Und siehe da: eine von allen kam sogar gut weg; abgesehen von seiner aktuellen Frau Sharlely, genannt Lilly, über die er natürlich kein böses Wort verliert.

Sämtlichen anderen Frauen waren natürlich geld- und roter-Teppich-geil und haben ihn böse, böse ausgenutzt. Finanziell und emotional. Natürlich... Schuld sind ja immer die Anderen... Auf die Idee, dass man(n) selbst Fehlverhalten an den Tag gelegt haben könnte, kommt er gar nicht, so selbstverliebt wie er zu sein scheint.

Becker zeigt sich uneinsichtig wie ein trotziger Vierjähriger, der seinen Willen nicht bekommt. Man bekommt den Eindruck, er bräuchte gar keine Partnerin auf Augenhöhe, sondern eine Frau, die ihm den Allerwertesten hinterherträgt und ihm ständig sagt, wie toll er ist und wie sehr sie ihn doch bewundert.

Dieses Machwerk ist keine Biographie, das ist eine weitere peinliche Selbstbeweihräucherung. Warum hat er es überhaupt geschrieben ? Geldsorgen ? Wohl eher nicht. Man weiß es nicht. Schlauer sind wir nicht geworden, lediglich Lebenszeit haben wir durch diese unerträgliche Lektüre verloren.

Ich kann mich nur anschließen: Becker sollte sich ein Beispiel an Steffi Graf nehmen ! Auch sie war ein „Wunderkind“, eine Heldin – und ist es geblieben. Immer noch sympathisch, hält sich mit ihrem Privatleben vornehm zurück und bleibt allen so in sehr guter Erinnerung.

Herr Becker hat sich mit diesem Buch leider nur noch weiter selbst demontiert...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Inhaltliches, 2. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Als Langzeit-Tennisfan habe ich die Bücher der Idole meiner Jugend, Agassi und Becker, nun nebeneinander stehen und stelle zum Vergleich fest: das Buch Open über André Agassi hat viel mehr Tiefgang, erzählt vom Leben des Sportlers Agassi und den Hintergründen aus verschiedensten Blickwinkeln.

Nun um eigentlichen: Beziehungsdramen, Gerichtstermine, Jet-Set-Leben zwischen Miami, London, München, Zürich und "den Skiurlaub verbrachten wir dann in St. Moritz" ... das ist mir in diesem Society-Quarkprodukt alles zu dünn.

Der Winter kommt bald - und da der Heizwert des Buches dessen Nutzwert übersteigt, weiß ich was damit anzufangen ist ...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch eines ewig Suchenden mit Geltungsdrang, 31. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Leben ist kein Spiel (Gebundene Ausgabe)
Ich hab mir das Buch über die Stadtbücherei ausgeliehen, Geld wollte ich dafür nicht ausgeben. Aber neugierig war ich doch. Und es erfüllte meine Erwartungen: Das Buch ist sehr umgangssprachlich geschrieben, so dass man manchmal wirklich peinlich berührt ist. Der Inhalt ist ebenso wirklich peinlich, es beginnt mit den ganzen Frauengeschichten, auf die Tenniskarriere und die anschließenden beruflichen Entwicklungen wird erst am Ende eingegangen. Manchmal hat man das Gefühl, man müsse Boris wirklich bemitleiden (gerade die Frauen haben sich doch recht ungerecht verhalten... ;-) Und wen interessiert eigentlich, welche Probleme er mit den Handwerkern seiner Finca hatte?
Was mir deutlich wurde: hier schreibt ein ewig Suchender, ein Mensch, der sich sein ganzes Leben nach familiärer Verbundenheit sehnt, nach einer heilen Welt, nach Erfüllung. Bleibt zu hoffen, dass er das nun letztendlich doch gefunden hat.
Wer gerne die Gala oder die Neue Post liest, dem wird auch dieses Buch gefallen. Und empfehlenswert ist es auch für solche Eltern, die ihr Kind schon früh auf Ruhm und sportlichen Erfolg trimmen - als abschreckendes Beispiel.
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Das Leben ist kein Spiel
Das Leben ist kein Spiel von Boris Becker (Gebundene Ausgabe - 30. September 2013)
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