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am 10. Dezember 2012
Der Autor hat eine Menge Fakten und Beispiele gesammelt und stellt sie hier mit Kommentaren vor. Es gibt deutlich mehr humanoides Leben, als der etablierten Wissenschaft lieb ist. Dabei bilden sowohl die kleinen Menschen < 1,2 m eine eigenen Gruppe als auch die Riesen.
Da fragt man sich schon, wo kommt das alles her? In die jetzige Evolutionstheorie passt das so mit Sicherheit nicht! Der Forscher Joe Kirshving: „Stimmt die Theorie nicht mit den Daten überein, dann ändere die Theorie!“

Die Wissenschaft hat viele Entdeckungen und Ausgrabungen im Laufe der Geschichte gemacht. Dabei lässt sich feststellen, dass sie gern einige Ergebnisse abgewertet hat, wenn sie sie nicht unterdrücken konnte, weil sie nicht in das Geschichtsbild passten. Einige Forscher haben sich aber durchgesetzt und ihre Ergebnisse eindeutig vertreten. Hartwig Hausdorf führt sie aus weltweiten Untersuchungen an.
Er weist aber auch auf die Gefahren hin, die durch religiöse und andere Fanatiker für Artefakte leider nicht nur bestehen, sondern auch real sind wie z. B. die Zerstörung der 1500 Jahre alten Buddha-Statuen im afghanischen Bamiyan.

Des Autors Favorit sind unsere Gene und ihre Lesbarkeit. Wir gehen vom Buch der Bücher – der Bibel – mit 1.Mo 1,26 („Nun wollen wir den Menschen machen...“) aus, sehen die sumerischen Überlieferungen mit der Schaffung des Homo sapiens aus dem Homo erectus vor über 300.000 Jahren und die Ergebnisse der Untersuchungen aus dem MPI Leipzig von Prof. Pääbo mit der Altersbestimmung 2010 des Homo sapiens von 300.000 Jahren. So zusammen ist alles eine Entwicklung, ein Ergebnis! Der Homo sapiens – also wir – sind so um 750.000 Jahre eher auf der Welt, als es uns die Evolution gebracht hätte!
Was schreibt der Autor auf S. 207: „Zwar geben wir uns in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts fortschrittlich und weltoffen wie nie zuvor, doch der Eindruck täuscht gehörig. Es sind zwei Mächte, die unser Denken beherrschen: Wissenschaft und Religion.“ Ihre etablierten Vertreter „...haben nämlich panische Angst davor, sich mit lautem Nachdenken über die möglichen Eingriffe fremder Intelligenzen lächerlich zu machen.“

Das Buch eignet sich gut als Reiselektüre, auch um bestimmte Ziele vor Ort anzusteuern. Kurze aussagekräftige Beiträge – meist mit Kommentaren – finden auch „später“ Anschluss – ein sehr lesenswertes Buch, das auch zeitgemäß ist!
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am 7. Oktober 2012
Der Autor gibt mit diesem Werk einen neuen, im Vergleich mit seinen bisherigen Werken besonnen gehaltenen Überblick über seine bisher gewonnenen Erkenntnisse in der Erforschung außerirdischer Phänomene. Er stellt Theorien darüber auf, was Außerirdische früher mit unserem Planeten geplant hatten, wie sie in die menschliche Genetik eingegriffen haben und er stellt Vermutungen darüber an, was sie heute von uns wollen. Ich möchte dem Leser nicht die Spannung nehmen, indem ich die Ergebnisse dieser Überlegungen vorweg nehme. Diese Theorien erscheinen mir nachvollziehbar, auch die Erklärungen dafür, warum die Außerirdischen früher wohl ganz offen den Menschen in Erscheinung getreten sind und warum sie sich heute im Verborgenen halten. Es scheint nach Hausdorfs Überlegungen nicht so zu sein, daß die Außerirdischen so erfolgreich sind und so viel Macht haben - eher sind sie wohl in Notlagen geraten, die für mich auch nachvollziehbar sind. So wie sie uns früher mißbraucht haben, so sehr sind sie heute wohl auf uns angewiesen, aber natürlich bitten sie uns nicht - sie bedienen sich einfach. Auch das kann ich mir gut vorstellen. Es bleibt natürlich die Frage, ob sie überhaupt da waren, bzw. sind. Hausdorf kritisiert die Wissenschaften darin, daß sie diese Möglichkeit nicht für ihre Theorien in Betracht ziehen und es ist logisch: Mit einem eingeschränkten Blick, kann man vieles gar nicht erst sehen, nach dem Motto: "Was nicht sein darf, kann nicht sein." Andererseits kann eine vorgefaßte Theorie natürlich auch dazu führen, daß man alles als Hinweis für die eigenen Annahmen interpretiert und so zusagen eine "self fulfilling theory" entwickelt. Hausdorf findet vieles, das sich in seine Theorien fügt. Dabei forscht er nicht so akribisch, wie das Wissenschaftler tun. Er bleibt nicht sehr zurückhaltend mit seinen Behauptungen wie sie und einiges von seinen Postulaten kann man sicher eher in das Reich der Sciencefiction stellen, aber dennoch bleibt ein Gefühl, er könnte nicht ganz Unrecht haben. Es ist auf alle Fälle spannend, sich einmal auf diese Sichtweisen einzulassen und mit der Möglichkeit außerirdischer Interaktion zu spekulieren. Hausdorf regt zum Denken an, zum Phantasieren, zum Nachforschen und zum Diskutieren. Da gibt es Hinweise in der Bibel, wenn dort z. B. von Göttern die Rede ist, es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten Begegnungen mit Außerirdischen gehabt, da gibt es ungeklärte medizinische Phänomene, usw. Aus jedem Fachgebiet ist etwas dabei. Spannend und vielseitig, absolut lesenswert.
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am 1. September 2012
Irgendwie "verwöhnt" von Stätten, die der Autor vor Ort besucht hat und mit authentischen Bildern darüber berichtet hat, dachte ich mir beim Stichwort "Gentechnik": Nanu? Was soll das denn? Ich war auch etwas skeptisch, ob ob es mir Spaß machen würde, ein Buch zu dieser Thematik zu lesen, denn ich befürchtete, es könnte etwas "trocken" sein. Aber mir hatte "Nicht von dieser Welt" so gut gefallen, dass ich mir dieses Buch trotzdem kaufte. Und schnell stellte ich fest, dass meine Skepsis völlig unbegründet war und ich hatte mich bald eingelesen, z.B. über ganz ungewöhnliche Vormenschen, die in den letzten Jahren ausgebuddelt wurden. Und siehe da: nichts scheint so zu sein, wie wir es in der Schule gelernt haben. Mir war unbekannt, dass vor ca. 15.000 Jahren in Nordafrika "Intelligenzbestien" herumliefen, deren Gehirninhalt 2300 ccm - das ist immerhin 1,5 mal so viel wie wir besitzen! - betragen hat. Was waren das nur für Wesen? Oder die Chimären, Mischwesen, Hybriden, wie immer man sie nennen mag: Bald könnten sie wieder bedrückende Realität werden, wenn man den Pressemeldungen der jüngsten Zeit glauben darf, wird in den Gen-Labors eifrig daran geforscht. Ich möchte denen aber nicht wirklich begegnen, wenn es so weit ist.
Richtig spannend aber finde ich Hausdorfs Schlussfolgerungen, wenn er die "Little Greys" aus den UFO-Entführungsberichten (oder sind die allesamt nur durchgeknallt?!) mit den unter Progerie leidenden Kindern vergleicht. Es scheint völlig verrückt, aber die Symptome ähneln sich auf unheimliche Weise. Wieder einmal etwas, das ich zuvor noch nirgends gelesen habe. Wenn der Autor wirklich recht hat ... na Mahlzeit, dann stehen wir hier vor dramatischen Vorgängen. Ich vermute mal, seine Schlussfolgerungen zu dieser These werden ihm nicht nur Lob einbringen. Aber auch kontroverse Gedankengänge müssen ausgesprochen und diskutiert werden dürfen.
Mir gefällt das Buch jedenfalls, und ich konnte es erst weglegen, als ich voll durch war. Volle Punktzahl.
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am 6. November 2012
Die Idee, dass der Mensch nicht nur Irdische Wurzeln hat, war mir nicht neu. Das da möglicher Weise Außerirdische in unseren Genen herumgepfuscht haben, erscheint mir sogar recht logisch. Mit seinem neuen Buch hat Hartwig Hausdorf voll ins Schwarze getroffen: Wie klar und deutlich es plötzlich erscheint, das da wirklich ein Einfluss von Aussen gewesen sein muss. Und was mich noch mehr fasziniert hat ( Gästehaus garantiert) ist sein völlig neuer Lösungsansatz zu den rätselhaften UFO - Einführungen. Es ist unheimlich, das die Wesen, die hinter dem Phänomen stecken, viele Übereinstimmungen mit einem seltenem Gendefekt aufweisen. Wenn er damit recht hat, dann wird es wirklich dramatisch! Lesenswert von der Ersten bis zur letzten Seite!
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am 3. März 2014
Jene uns allseits bekannte sowie unter andem dann auch unaufhaltsam fortschreitende Genforschung macht bei der Entschlüsselung der menschlichen DNS große Fortschritte, doch zahllose Gensequenzen bleiben der Wissenschaft ein Rätsel. Welchem Zweck dienen sie letztendlich wirklich? Entzieht sich ihre Existenz menschlicher Logik oder sind das Spuren außerirdischer Eingriffe? Der Autor zeigt anhand neuer spektakulärer Fakten und Funde, dass die Evolution nicht so verlief, wie es uns lehramtliche Anthropologen und Paläontologen weismachen wollen. Vielmehr sprechen dramatische Entführungen dafür, dass sich außerirdische Intelligenzen des menschlichen Erbguts bedienen und unseren Genpool bis zum heutigen Tage nachhaltig manipulieren. Doch wozu dienen diese Eingriffe? Der Autor zeigt im Buch auf, was es damit auf sich haen könnte. Fazit: dringend lesen, denn es wird uns allesamt mehr als nur - überraschen. Vor allem wird es religiöse Menschen überraschen und an ihrer zumeist patriarchal orinentiert- anerzogenen Religionen zweifeln lassen. Wenn ich mir überlege, das es dort draußen im uns derzeit (bekannten!) Universum mindestens weit über 100 Milliarden (!) GALAXIEN existieren, so sollten wir - wie es auch der Autor verdeutlicht -, zu dem Schluß kommen, das wir nicht alliene sind!.

Bislang präsentierte uns die lehrmatlichen Anthropologie einige Ur-Ur-Ur-Ahnen, die in schnurgerader Linie zum Homo sapiens führten. Doch immer neue Funde bis dahin unbekannter Vorfahren bringen das Darwin'sche Modell durcheinander. Verlief unsere Entstehungsgeschichte womöglich ganz anders, als die Wissenschaft ... mehruns glauben machen will?. Hartwig Hausdorf ist der festen Überzeugung: Nichts geschah rein zufällig, vielmehr haben außerirdische Intelligenzen seit Urzeiten in die Evolution eingegriffen. Gestützt durch neueste Knochenfunde, schaurige Artefakte, uns heute unverständliche Kulthandlungen und jahrtausendealte Überlieferungen, veranschaulicht er, wie fremde "Götter" den Menschen geschaffen und seine Entwicklung entscheidend beeinflusst haben. Nur so lässt sich die Existenz des Homo florensis erklären, eines kleinwüchsigen Wesens, das weitaus geschickter im Umgang mit Werkzeugen war, als sein pampelmusengroßer Kopf nach gängiger Theorie vermuten ließe. Nur so wird stimmig, dass Neanderthaler und Cro-Magnon-Mensch eine Zeit lang friedlich nebeneinander existiert haben. Sogar das Vorhandensein von Genen, deren Funktion wir nicht verstehen, und genetische Defekte sowie Autoimmunerkrankungen fügen sich schlüssig ins Bild ein. Doch es bleiben Fragen: Warum manipulieren die fremden Intelligenzen überhaupt unsere Gene? Sind sie womöglich auf menschliches Erbgut angewiesen? Und was könnte das wiederum für das UFO-Phänomen bedeuten?

Da veröffentlichte der renommierte britische Physiker Paul Davies im Jahre 2005 in der britischen Zeitschrift »New Scientist« eine fantas-tisch anmutende These: Die Botschaft in den nicht kodierenden Genen stammt von Außerirdischen! Davies ist nicht irgendein Gelehrter, sondern ein international anerkannter Physiker mit einer beeindruckenden Reihe von Veröffentlichungen in Büchern und Fachzeitschriften. Seit kurzem ist er Mitarbeiter am australischen Zentrum für Astrobiologie an der Macquarie-Universität in Sydney, wo er sich auch mit »Exobiologie« beschäftigt – der Wissenschaft von den möglichen Lebensformen außerirdischer Organismen. Bei solchen Forschungen taucht automatisch das Problem auf: Auf welche Art und Weise würden intelligente Lebensformen Botschaften an andere Mitbewohner des Weltalls schicken? Und wie könnten solche Botschaften aussehen?. Wenn Außerirdische uns etwas sagen wollen, dann muss die Information erstens als »Sprache« zu erkennen sein, und zweitens müsste ihre »Haltbarkeit« im Idealfall unbegrenzt sein. Beides wird von der DNS ermöglicht – und vor allem von der Müll-DNS. Sie ist einer natürlichen Sprache vergleichbar, und sie hat sich über Hunderte von Jahrmillionen nicht verändert. Demzufolge macht es laut Davies Sinn, in unserem Zellschrott nach Botschaften von Aliens zu fahnden und alles zu versuchen, ihren Code zu knacken. Ideen für die Entzifferung liefert Davies gleich mit. Man könnte die vier Buchstaben des genetischen Codes, also die vier Basenpaare, in Zahlen übersetzen (etwa durch einfaches Durchnummerieren). Die Wörter, die die DNS aus den kombinierten Buchstaben bildet, wären dann bestimmte Zahlenfolgen. Diese müsste man daraufhin untersuchen, ob und wo sich darin Strukturen bilden. Zum Beispiel könnte sich herausstellen, dass eine bestimmte Abfolge von Primzahlen auftaucht: Sie wäre möglicherweise ein Hinweis auf eine verborgene Botschaft. Oder man übersetzt die vier Buchstaben des Gen-Codes statt in Zahlen in Farben: Dann könnte sich bei der Darstellung auf dem Computerbildschirm ein Muster ergeben – beispielsweise ein Kreis. Hier würde es sich lohnen, weiterzusuchen – denn vielleicht hat E. T. tatsächlich seinen Fingerabdruck in der Erbsubstanz hinterlassen.

Eine andere Methode, seinen Code zu knacken, hält Davies für möglich, wenn sich im DNS-Müll wider Erwarten einzelne Sequenzen finden lassen, die gar kein Müll sind, sondern kodierende Erbsubstanz. Diese Sequenzen könnte man beispielsweise in Hefebakterien »einbauen«, Proteine bilden lassen – und schauen, was daraus wird. Wie auch immer das Ergebnis wäre: Wenn es zu irgendeiner Mutation käme, dann wäre laut Davies die Botschaft gar nicht für uns Menschen »geschrieben« – und wir könnten sie auch nicht lesen wie ein Buch. Passierte in der Petrischale etwas, dann wäre es ein Hinweis darauf, dass die Botschaft nur für die »Transfer-RNS« geschrieben ist: eine biologische Substanz (kurz: t-RNS; RNS = Ribonukleinsäure), die den genetischen Code liest und umsetzt in Aminosäuren bzw. Proteine. Wenn wir also in unserem nicht kodierenden DNS-Müll kodierende Sequenzen fänden, ergäbe sich folgende Möglichkeit: Wir könnten diese Sequenzen isolieren, in unser Erbgut verpflanzen – und so zu anderen Lebewesen werden. Und so könnte eine Erklärung aussehen: Die Außerirdischen wollen uns nichts über den pythagoräischen Lehrsatz oder die Primzahlen erzählen, denn das alles kennen wir. Sie wollen uns vielmehr zeigen, wie wir uns aus eigener Kraft genetisch »verbessern« können. Die Aliens selbst müssten dann bereits auf einem genetisch »höheren« Niveau leben – immerhin haben sie unser Erbgut fachmännisch manipuliert. So lebt in unseren Gedanken der alte Wunsch des Menschen von Vervollkommnung fort. Sein Traum, sich eines Tages die Krone der Schöpfung selbst aufzusetzen. Voraussetzung dafür wäre aber, dass es die Aliens gut mit uns meinen.
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am 28. November 2013
Unter dem Thema "Genetik" erklärt Herr Hausdorf Unerklärliches und versucht glaubhaft zu machen, dass genetische Eingriffe bewusster "Mächte" als derzeit einzige widerspruchsfreie Idee alle diese Unerklärlichkeiten plausibel machen. Der Stil ist ähnlich wie in den Büchern von Erich von Däniken, und die vorgetragene Idee ist sehr verführerisch. Spannend zu lesen und empfehlenswert. Ein Punkt Abzug wegen dauernder Kritik an der offiziellen Wissenschaft. Es würde völlig ausreichen, der offiziellen Lehrmeinung Widersprüche und Ungereimtheiten sachlich nachzuweisen.
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am 5. Februar 2014
Spannend geschrieben und gut recherchiert. Eine Pflichtlektüre jenseits der Boulevardpresse. Erweitert den doch zum Teil Beschränkten Intellektes durch erschlagen durch Sensationsmeldungen und Falschinterpretation der Sensationspresse.
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am 22. Mai 2014
Wie der Autor feststellt, liegt die Zukunft und mehr noch unsere Vergangenheit in unseren Genen, dort muß noch viel mehr geforscht werden
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am 9. Januar 2013
Ein phantastisches Buch. Es werden viele Fragen gestellt und es werden mögliche Antworten gegeben, die unser
gültiges Weltbild gehörig erschüttern würden. Ich frage mich nur warum die Wissenschaft den ungeklärten Fragen
nicht nachgeht und versucht sie zu klären. Um vieleicht das gültige Weltbild zu bestätigen, was ja im Interesse der "etablierten Wissenschaft" sein müßte.
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am 6. Januar 2013
Das Buch habe ich noch nicht ganz durchgelesen. Aber schon die ersten Kapitel lesen sich flüssig und spannend. Es lässt auf einen weiteren gut recherchierten Inhalt schließen.
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