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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endzeit und Neuanfang, 30. Juni 2009
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Walter Jörg Langbein ist seit mehr als 30 Jahren innerhalb der Thematik ein gefragter Autor und Reisender, er hat sich mit Religionsaspekten genauso intensiv beschäftigt wie er auch zu Themen der Archäologie und der Sprachwissenschaften viel Nützliches gesammelt hat. Natürlich hat er in 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG in seinem tiefen Fundus gewühlt und viel Verschüttetes ausgegraben. Sind wir auf der Zielgeraden zur Endzeitkatastrophe im Jahre 2012? Der Autor Walter Jörg Langbein meint NEIN!

Leider musste ich 106 Seiten warten, um den Autoren über die bekannte und doch auch unverstandene Maya - Prophezeiung schreiben zu sehen und dann war es auch schon wieder schnell vorbei - was klar ist, dass die Prophezeiung nichts von Tod und Untergang sagt und das auch der genaue Zeitpunkt des Neuanfangs der großen Zählung oder der kleineren Zyklen unklar sind.

Der Autor Walter Jörg Langbein berichtet bekanntes über Platon und Atlantis, geht zur großen Sintflut über und streift das fantastische Nan Madol, wie auch ganz reale Katastrophen a la Asteroideneinschlag und Ausbruch des / der Supervulkane.

Palenque wird ebenso bemüht, wie auch Interpretationen der Maya Überlieferungen und die Quintessenz des Buches 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG zeigt sich in der Kulmination, wir sollten ins Weltall aufbrechen, dort sei es sicherer als auf der Erde.

Ich stimme dem Autoren soweit zu, dass es richtig ist aufzubrechen, doch das es dort sicherer ist, wage ich sehr zu bezweifeln - nichts desto trotz, mich schreckt die Gefahr nicht.

Vulkane sind schon früher ausgebrochen und Asteroiden sind schon früher auf die Erde geprallt. Die Menschheit wurde oft zum Spielball kataklysmischer Kräfte und Heilsversprechen wie auch Endzeitstimmungen gab es schon mehrfach.

Dem Autor sei Dank, die Maya prophezeien keinen Weltuntergang, doch ein bischen Kritik sei ebenfalls geäußert, denn wirklich Neues bringt Walter Jörg Langbein auch nicht, obwohl sein Buch 2012 es gut verpackt.

Doch gehen wir nicht zu hart ins Gericht mit dem Autoren, denn seine 30 Bücher und die 30 Jahre für die Thematik sind Respekt wert. Alles sauber recherchiert und glatt herüber gebracht, wenig Spekulatives und nur einige wenige Imperative. Insgesamt gesehen nimmt Walter Jörg Langbein den Druck aus der ansonsten hanebüchen aufgebauschten Maya Prophezeihung über das Ende des nächsten großen Zyklus im Jahre 2012.

Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht 2012, aber irgendwann ..., 4. August 2013
... kommt der Untergang. Das belegt Walter-Jörg Langbein fundiert und äußerst spannend geschrieben mit diesem Buch! Auf meiner "Hitliste" von Werken des Autors steht es auf Platz 1, nachdem ich nun schon mehrere Bücher von W-J. Langbein gelesen habe.
Millionen Amerikaner leben auf bzw in der Nähe eines Pulverfasses, das jederzeit hochgehen kann - dem Yellowstone Nationalpark nämlich, unter dem sich ein Supervulkan befindet. Bricht dieser aus, hätte das unvorstellbares Elend und Leid nicht nur für die Menschen in den USA und Kanada zur Folge, sondern für den gesamten Planeten. Es wäre das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen. Das Leben eines großen Teils der Erde würde sich völlig verändern. Millionen Tote, Chaos, Unruhen, Hungersnöte, neue Diktaturen wären die Folge. Ein zweites Horrorszenario, das Walter-Jörg Langbein aufzeigt, ist der Einschlag eines großen Himmelskörpers, deren Folgen dieselben wären wie beim Ausbruch des Yellowstone-Vulkans. Es ist nicht die Frage, ob, sondern wann das geschieht. "Wir sind Atlantis", schreibt der Autor deshalb ganz richtig - eine Zivilisation, die jederzeit untergehen wird. Fragt sich nur, wann. Interessant fand ich neben einem Kapitel über Jesus und die Apokalypse auch die Ausführungen zu den Überlieferungen der Hopi-Indianer, in denen von Kachinas, körperlichen Wesen die Rede ist, die eins auf "fliegenden Schilden" zur Erde kamen. Was das alles miteinander zu tun hat? Das müssen Sie selber lesen!
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57 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Phantasie spielt gern mit der Historie, 26. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Walter Jörg Langbein ist ja ein ausgewiesener Kenner von Religion und Historie. Jetzt geht es um die Botschaften der Mayas. Die sind in der Tat immer noch geheimnisvoll und geben zu spektakulären Vermutungen Anlass. Aber - anders als Erich von Däniken - hat Langbein den wissenschaftlichen Hintergrund, um auch Skeptiker zu fesseln. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben, ohne platt und reißerisch zu sein. Fünf Sterne! Für Menschen mit Phantasie und Liebe zur Geschichte genau das Richtige!
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36 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Update, 28. Juni 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
"Wir verschließen die Augen vor der drohenden Apokalypse und weichen auf Nebenschauplätze aus. Wir verdammen die Abgase unserer Autos und verdrängen Apokalypsen viel größeren Ausmaßes, auf die wir keinen Einfluss nehmen können."
(Jörg-Walter Langbein)

1972 konnten mich beim Lesen von "Aussaat und Kosmos" die Thesen einer "Prä-Astronautik" begeistern. Da ich noch mehr wissen wollte, besorgte ich mir mit "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) und "Zurück zu den Sternen" (1969) die ersten Bücher Erich von Dänikens. Danach griff ich auf weitere, bereits ältere Bücher zurück, wie z. B. "Aufbruch ins dritte Jahrtausend" (Originalausgabe 1960), "Der Planet der unmöglichen Möglichkeiten" (1968), "Die Entdeckung des ewigen Menschen" (1970) von Louis Pauwels (1920-1997) &Jacques Bergier (1912-1978), sowie "Phantastische Vergangenheit" (1966) und "Die Meister der Welt" (1967) von Robert Charroux (1909-1978). Um mich dem Studium der Geschichte und Religionen zuzuwenden, beendete ich mit Ernst von Khuons (1915-1997) "Waren die Götter Astronauten" zunächst die parawissenschaftliche Lektüre.....

.....bis ich aufgrund meiner Ägypten-Reisen mit von Dänikens "Die Augen der Sphinx" (1989) und "Das Licht der Pharaonen" (1996) von Peter Krassa und Reinhard Habeck, sowie "Das Sternentor der Pyramiden" (1997) und "Verbotene Ägyptologie" (2001) von Erdogan Ercivan erneut in die mittlerweile weltweit als "Paläo-SETI" bezeichnete Thematik einstieg. Mit Ercivans Schreibweise und Argumentation setzte ich mich, auch in Amazon-Rezensionen, besonders kritisch auseinander.....

Walter-Jörg Langbeins religionsgeschichtskritisch fundierte Sachbücher "Lexikon der biblischen Irrtümer" (2003), "Lexikon der Irrtümer des neuen Testament" (2004), "Das Sakrileg und die heiligen Frauen" (2004), "Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen" (2005), "Maria Magdalena" (2007) und "Eine kurze Geschichte von Gott" (2007) habe ich mit Begeisterung gelesen und rezensiert.....

Mit "2012. Endzeit und Neuanfang. Die Botschaft der Maya" kehrt Langbein nach 30 Jahren zur Thematik seines ersten Buches "Astronautengötter" (1979) zurück. Auch hierbei bedient er sich seiner theologischen Kenntnisse und der wissenschaftlichen Arbeit und Argumentation. Er beschränkt sich hierbei jedoch nicht nur auf die "Lehrmeister aus dem All" wie die Kachinas der Hopi-Indianer, der Elohim des Alten Testaments, das apokryphe Buch Henoch über die gefallenen Engel und die Vimanas (Himmelsfahrzeuge) der Hindus. Er begründet, dass Platon die Atlantis-Geschichte nicht erfunden hat, um seinen idealen Staat darzustellen, sondern Tatsache geschildert hat. Das biblische Paradies weist Parallelen zum Garten der Hesperiden im griechischen Sagenkreises auf. (S. 34 ff.) Dem biblischen Noah diente offenbar Utnapischtim aus dem 5000 Jahre alten sumerischen Gilgamesch-Epos als Vorlage. Bei einer Weltflut sei neben Atlantis auch ein pazifischer Kontinent versunken, dessen Existenz sich in den Kolossen der Osterinsel und den gewaltigen Bauten von Nan Mandol mit ihren tonnenschweren Steinkolumnen (S. 57 ff.) manifestiert hat.

Langbein erläutert, dass ein gigantischer Himmelskörper aus dem All jederzeit die "Apokalypse" und das Ende allen Lebens auf unserem Planeten herbeiführen kann (S. 129). Am 2. März 2009 und gut zwei Wochen später sausten "kleinere" Meteoriten mit rund 45.000 km/h an der Erde vorbei, die bei Kollision verheerende Wirkungen gehabt hätten. Auch die Offenbarung des Johannes schildert "was bald geschehen muss" (S. 86 ff.), ebenso die Walam-Olum-Chronik der Lenni Lanape (S. 89) und der zu den vier - in Maya-Schrift aufgezeichneten - Codices zählende Codex Tro-Cortesianus, sowie das im 16. Jahrhundert in Latein niedergeschriebene Popol Vuh. Neben den kosmischen Gefahren ist auch die des "Höllenpfuhls" stets aktuell. Sodom und Gomorrah ist nur ein Beispiel für den Ausbruch eines Vulkans. Im Yellowstone-Nationalpark schlummert ein Riesenvulkan (S. 160), dessen Ausbruch alles bisherige - im wahrsten Sinne des Wortes - in den Schatten stellen würde.

Der Kalender der Mayas (S. 106 ff.) besteht aus großen, 5125 Jahre dauernden Zyklen keine große Apokalypse am Ende der Zeiten, sondern immer wieder neue Weltuntergänge, auf die stets neue Schöpfungen folgen (S. 44). Wie bereits vorhergesagte Termine für die Parusie Christi und die biblischen Apokalypse (S. 122) nicht eingetreten sind, wird auch am 21.12.2012 die Welt nicht untergehen. Bei den Mayas gibt es keinen absoluten Endpunkt! Langbein sieht in dem Termin jedoch eine Warnung vor der permanent möglichen kosmischen und/oder irdischen Apokalypse und eine Mahnung zum "Sprung des Menschen in ein kosmisches Zeitalter" zur Rettung seiner Spezie und Welt....

Der Autor weiß, wovon er schreibt, denn er hat sich vor Ort, wie auf seiner 22.000 Kilometer langen Reise zu den Bauten von Nan Mandol, selbst ein Bild machen können (S. 65). Auf den Weltkonferenzen der "Ancient Astronaut Society" trat er mehrmals als Referent auf. Der eingangs erwähnte Jacques Bergier war sein Ziehvater, mit Koryphäen wie Hermann Obert (18941989), dem Vater der Raumfahrt führte er persönliche Gespräche (S. 211). Prof. Dr. Dr. Obert bejahte ihm gegenüber nicht nur die Vertretbarkeit der Prä-Astronautik, sondern beantwortete die Frage nach einem von Außerirdischen übermittelten Wissen mit den Worten "Es muss nicht, aber es kann...."

"2012" ist ein kenntnisreiches, überzeugendes und spannend zu lesendes Update einer durchaus ernst zunehmenden "Grenzwissenschaft".
5 Amazonsterne.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugend und fundiert, 2. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Walter-Jörg Langbein ist jedem Paläo-Seti-Interessiertem bekannt und man kann sich jedes Mal auf fundierte Recherchen und überzeugende Argumentation verlassen. Auch dieses Buch entspricht meinen Erwartungen, auch wenn die Thematik "Maya + 2012" nur einen Bruchteil des Buchs ausmacht: Auf 2012 und dem angeblich drohenden Weltuntergang wird erst ab Seite 105 bis Seite 171 im Detail eingegangen. Und das Fazit und die Botschaft der Mayas?: Das Leben ist ewig. Jedem Ende folgt ein neuer Anfang. Unendlich oft wiederholt sich der Zyklus von Werden, Aufblühen und Vergehen. Die Welt wird 2012 nicht untergehen, nur ein Zyklus endet.
Jedoch beschwört der Autor in den anderen Kapiteln, dass ein Umdenken notwendig ist und ein Aufbruch ins All, mithilfe von großen Generationen-Raumschiffen, dringend geboten ist. Denn es drohen Meteoriteneinschläge, Ausbrüche von Riesenvulkanen wie z.B. unter dem Yellowstone-Nationalpark. Und die Menschheit wird ihr Überleben nur nur durch eine Flucht ins Weltall sichern können. Dazu muß die gesamte Weltengemeinschaft kooperieren.... Dies alleine ist sicher ein frommer Wunsch, wenn man sich das tägliche Politik-Kleinklein in Radio und Fernsehen anhört und -sieht.
Interessant, wenn auch nicht neu, sind die Kapitel über Nan Madol, Hopis und diverse altindische Texte.
Leider fehlen Bildtafeln, so daß man sich als interessierter Leser nur mithilfe des Internets ein Bild über Nan Madol, über die Puppen der Hopis oder südamerikanische Fundstücke, z.B. Grabplatte von Palenque, machen kann.
Deshalb und wegen der hinlänglich bekannten Fakten über Atlantis & Co. und des dem Buchinhalt nur zum Teil widerspiegelnden, etwas schreierischen Titels "2012 Endzeit und Neuanfang - Die Botschaft der Mayas" (natürlich zieht zur Zeit alles was "2012" enthält) ein Punkt Abzug.
Fazit: Für jeden Paläo-Seti Interessierten ein Muß, wenn auch sehr vieles schon bekannt ist. Fundiert recherchiert, sachlich aufbereitet, überzeugend. Leider keine Abbildungen. Jedoch empfehlenswert, auch als "Einstiegsliteratur" in diese Materie.
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14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drohende Apokalypse, 27. November 2009
Von 
Rita Hajak (Taunus) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Der Autor Walter Langbein hat mit diesem Buch 2012 Die Botschaft der Maya" ein Meisterwerk geschaffen.
Es war mir ein großes Vergnügen, etwas Derartiges wie einen Abenteuerroman zu verschlingen. Walter Langbein
bringt uns die geschichtliche Botschaft auf eine lockere leichte Schreibweise näher.
Man spürt, dass der Autor selbst an den Schauplätzen recherchiert hat und sich mit Leib und Seele dieser
Aufgabe widmet. Seine Erklärungen wirken überzeugend.
Die Schilderung über die drohende Apokalypse ist gut verständlich angekommen. Und ich bin ebenfalls der Überzeugung, dass es für jedes Ende einen neuen Anfang gibt.
Ich schließe mich den Meinungen der vielen Leser vor mir an.
Gerne hätte ich mehr als 5-Sterne vergeben, was leider nicht möglich ist.

Ein faszinierendes Werk, das ich jedem empfehlen kann.
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14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hatten die Mayas Recht ???, 29. Oktober 2009
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Heute möchte ich euch einmal wieder einen Gemeinschaftsbericht von meinem Mann und mir vorstellen.

Wir haben beide das Buch 2012 - Endzeit und Neuanfang von Walter Jörg Langbein gelesen. Dieses so brisante Thema hat der Autor in ein Sachbuch verpackt, welches sich liest wie ein Krimi, wie ein Thriller, aber soooo viele nützliche, interessante, lehrreiche und reale top recherchierte Fakten, das es zusammenfassend ein super geniales Fachbuch zum Thema ist.

der Autor:
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Kein Besserer hätte sich mit dem Thema befassen und es erläutern können, als W. J. Langbein.

Man höre und staune: Er war sogar schon Referent bei den Weltkonferenzen der "Ancient Astronaut Society".

Er ist Jahrgang 1954 und studierte evangelische Theologie. Die großen Geheimnisse der Geschichte haben es ihm angetan. ER bereist die Welt und erforscht die verschiedensten Dinge. Ca. 30 Bücher hat er schon geschrieben. Er lebt in Lügde.

Inhalt und Gliederung:
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Apokalyptiker lassen verlauten, dass angeblich 2012 die Welt untergehen soll. Diesem Thema widmet sich der Autor sehr tiefgehend und wissenschaftlich. Er schreibt seine Forschungen und das, was er herausgefunden hat aber so leicht verständlich auf, dass man es auch als NICHT-WISSENSCHAFTLICHER leicht verstehen und nachvollziehen kann.

Das Buch führt ideal in die Thematik ein und erklärt alle Zusammenhänge und Fakten aufs genauste.

Das Buch ist in 3 Teile untergliedert.
Zum Geleit
oder: Die Zukunft der Menschheit liegt im Kosmos

Teil 1: Zwei versunkene Kontinente
Teil 2: Geht die Welt 2012 unter?
Teil 3: Wir sind Atlantis

Nachwort
Die Botschaft der Mayas

Anhang
DANK
Anmerkungen
Literaturverzeichnis

Ich finde die Gliederung, so wie sie ist, sehr ansprechend, gut durchdacht und für den Leser einfach zu durchschauen.

Es geht darum, dass Mayaforscher herausgefunden haben wollen, das am 21. 12.2012 die Welt total zerstört wird. Eine weltweite Katastrophe soll geschehen. Wird diese, sagen wir, Apokalypse" wirklich passieren? Dieser Frage geht Herr Langbein auf den Grund.

Uralte Mayaüberlieferungen hat W.J. Langbein zu Rate gezogen. Der Autor ist für seine Bücher auf diesem Gebiet und seine top Recherche und sein Einfühlungsvermögen in den Leser bekannt und daher habe ich mich auch für dieses Buch gerade von ihm entschieden, weil ich kompakt und leicht verständlich über dieses Thema nachlesen und mich informieren wollte.

Auch der Koran wird zu Rate gezogen, also geht Langbein wirklich alle möglichen Quellen durch, um genaustens nach zu verfolgen, was Wahrheit und was "Dichtung" ist.

Auf den Osterinseln ist Langbein auch fündig geworden. Viele Quellen und Orte, die er alle bereist und erforscht hat, geben Auskunft, was nun wirklich zu erwarten ist.

Die Wissenschaftler rechnen auf Grund ihrer Nachforschungen immer wieder mit verheerenden Naturkatastrophen, was ja auch immer wieder (LEIDER) passiert.

Aber sagt uns diese Botschaft der Maya aus vergangenen Zeiten den absoluten Untergang voraus, der endgültig ist? NEIN ! Es ist der Hammer, welche Botschaft Langbein daraus liest: Unsere Zukunft liegt in den Weiten des Alls. Nur dort ist Überleben und Entwicklung möglich. Wir müssen nicht das neue Atlantis werden. Aber wir müssen uns entscheiden, endlich aufzubrechen - und zwar bald (Quelle: Buch)

meine Meinung zum Buch:
====================

Langbein erklärt kompakt und für jeden verständlich, was z. B. der Kalender der Maya ist, wie er funktionierte, was die Faszination Atlantis ausmacht. Er bezieht z. B. auch die Bibel ein, erklärt die Weltflut und viele andere interessante Details im Vorfeld.

Er tastet sich sozusagen langsam und inhaltlich korrekt an das Thema des Buches heran, umreißt alles, was man als interessierter Leser zu diesem Gebiet wissen und erfahren möchte. Viele lehrreiche Details kann man als Leser nach verfolgen und nachvollziehen.

Er hat aber nicht nur die alten und ursprünglichen Kulturen erforscht, sondern nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen abgehandelt und beide Gedankengänge und beide Fakten vergleichen, um einen kompetenten und komplexen Einblick zu bekommen.

Der Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark, der immer wieder für die Wissenschaftler Rätsel aufgibt ist auch Gegenstand von Langbeins Betrachtungen. Sein Buch "Astronautengötter" befasst sich wohl schon mit ähnlichen Thesen, aber ich habe es noch nicht gelesen, kann also keinen Vergleich ziehen. Gelesen habe ich das Buch über Maria Magdalena, was mich schon sehr beeindruckt hat.

Langbein, so habe ich es empfunden, will mit seinem Buch auch aufrütteln, an die Welt im Ganzen zu denken, nicht nur tagtäglich von ihr zu leben, sondern auch etwas für sie zu tun und das, so finde ich, ist auch gut rüber gekommen. ER argumentiert sehr gut und ich finde, dass er dem Leser trotz seiner Meinungen und Gedanken genug Freiraum lässt, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

Ich finde dieses Buch rundum gelungen. Das Geheimnis rund um das Ende des Jahres 2012 und das evtl. Ende der Welt scheint für mich für einen ganz großen Teil gelüftet.

Stellenweise habe ich Abschnitte mehrfach gelesen, um es genau verfolgen zu können, weil ich mich doch mit der Thematik absolut vorher nicht auskannte, aber bevor ich im Kino den Film anschauen möchte, wollte ich mich mit dem für mich interessanten Thema auseinandergesetzt haben. Es wird so viel darüber berichtet, so viel gemutmaßt, dass ich endlich einmal eine wissenschaftliche Herangehensweise lesen wollte. Ich finde, dass ich mit diesem Buch einen richtigen Griff getan habe und bin für meine Begriffe optimal be- und gelehrt worden und das auch noch auf sehr unterhaltsame Art und Weise. Die Sätze sind nicht zu verschachtelt, wie das oftmals bei Sachbüchern der Fall ist. Man kann alles gut verstehen und nachvollziehen.

Die Weltraumtechnik führt Langbein als "Retter der Welt" an möchte ich noch zusammenfassend erwähnt haben.
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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein inspirierendes, ein faszinierendes Werk über Tragik und Hoffnung der Menschheit, 28. September 2009
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Länge:: 2:41 Minuten

Als ich mit dem Lesen des Buches begonnen habe, stand ich zuerst einmal fassungslos vor dem offensichtlichen Umfang der Recherchearbeit, die Walter-Jörg Langbein für sein Buch geleistet hat, aufgrund derer er in der Lage ist, einen bunten Teppich wissenschaftlicher Tatsachen vor seinem Leser auszubreiten, die so noch lange nicht im Allgemeinbewusstsein angekommen sind.
Aber das Buch kann noch viel mehr: Der Autor versteht es meisterhaft, modernste Erkenntnisse mit den Inhalten uralter, nicht nur religiöser, Schriften zu verknüpfen, und sie zu einer schlüssigen Übereinstimmung zu bringen.

Ausgehend von der Maya-Weissagung, nach der im Jahre 2012 die Welt untergehen soll, entwickelt er eine fulminante Abfolge von Thesen, deren Stimmigkeit man sich als Leser nicht entziehen kann.

Alle dargebotenen Fakten in Erwägung ziehend, stelle ich fest, dass dieses Buch es schafft, die eigentliche Tragik der Menschheit aufscheinen zu lassen: Diese besteht in dem Missverhältnis zwischen menschlichem Körper und menschlichem Geist.
Wir sind in der Lage, die Ahnung einer Ahnung von der Größe des Universums und von der Länge der Zeitläufe zu entwickeln, ohne dass uns irgendein Instrument zur Verfügung stünde, diese Dinge nennenswert beeinflussen zu können.
Walter-Jörg Langbein kommt am Ende seines Buches dennoch zu einer Lösung, die da lautet: Aufbruch ins All!

Wie auch immer das Überleben der Menschheit angesichts sehr real bestehender Bedrohungen nun gesichert werden wird, und ob dies überhaupt gelingt, wird sich erweisen. In jedem Fall jedoch dürfte es eine gute Idee sein, sich in der verbleibenden Zeit mit den Thesen des Buches "2012 - Endzeit und Neuanfang" vertraut zu machen.

Da es zehn Sterne hier bei Amazon ja nicht gibt, kann ich leider nur fünf vergeben, was ich hiermit voller Begeisterung tue.

Die in diesem Buch vorgetragenen Gedanken haben mich zu meiner Videorezension inspiriert: Muss die Schöpfungsgeschichte umgeschrieben werden?
(Musik aus: "Die Schöpfung" von Joseph Haydn, gesungen von Ursula Prem).
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11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thematik wunderbar verarbeitet, 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Wieder einmal ist es Walter-Jörg Langbein gelungen in einem seiner Bücher eine Thematik sowohl von der sachlich fundierten Seite zu betrachten, als auch seine persönlichen Erfahrungseinflüsse einzubringen. Dieses Buch ragt aus der Masse der 2012-Katastrophenromane und Sachbücher weit heraus, einfach aus dem Grund, weil hier das Thema endlich einmal von einer Seite beleuchtet wurde, die uns auch ganz neue Variationen vor Augen führt. 2012 bedeutet nicht einfach das Ende der Welt, nein, dieses Jahr, die Geschehnisse die damit einhergehen könnten, führen auch zu einer neuen Sicht auf die Dinge und Möglichkeiten die uns und unserem Planeten offenstehen. Nicht Vernichtung und Endzeitstimmung werden hier geschildert, sondern die Hoffnung darauf, dass wir eine Lehre aus all dem ziehen ehe es zu spät ist.
Ich habe dieses Buch mit Spannung verschlungen und wie oft kann man das von einem Sachbuch behaupten. Hier wurde bereits im positiven Sinne der Ausdruck "Abenteuerroman" verwendet und dem kann ich nur zustimmen. Man ist zu keinem Zeitpunkt geneigt das Buch aus den Händen zu legen, man will als Leser und an dem Thema interessierte Person einfach nur wissen, welche Schlüsse dieser kluge Autor aus gewissen Dingen zieht.
Ich gebe für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung!
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11 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!, 6. September 2009
Rezension bezieht sich auf: 2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas (Gebundene Ausgabe)
Walter- Jörg Langbein hat mich mit seinem Buch uneingeschränkt in den Bann gezogen! Es ist nicht nur absolut fesselnd geschrieben, sondern bietet mit Fakten auf, die den Leser in pures Staunen versetzen.
So schreibt er z.B. über das Rechensystem heute und das der Mayas - die Zusammenhänge sind wahrlich Augen öffnend!

Gerne gebe ich diesem Buch die volle Anzahl an Sternen. Und da ich leider nicht mehr als fünf davon zur Verfügung habe, drücke ich in meiner Rezension gerne den virtuell sechsten Stern aus.

Dieses Buch ist absolut lesenswert und rechtfertigt jeden Cent! Ich bin schon gespannt auf die weiteren Werke des Herrn Langbein, die ebenfalls in meinem Einkaufskorb landen werden!
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2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas
2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas von Walter-Jörg Langbein (Gebundene Ausgabe - 18. Juni 2009)
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