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Kundenrezensionen

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am 21. August 2013
Wiederauflage des 1938 kurz nach dem tödlichen Unfall Ihres Mannes geschriebenen Buches von Elly Beinhorn. Sie beschreibt Ihre leider zu kurze aber intensieve Zeit mit Bernd Rosemeyer und den Grand Prix Sport der damaligen Zeit aus Sicht einer Rennfahrerehefrau. Wer gefallen an Alfred Neunbauers "Männer, Frauen und Motoren" gefunden hat, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Es ist ein persönlicher, unpolitischer Einblich in den damaligen Motorsport. Ergänzt wird die Lebensgeschichte durch die alktuellsten Erkenntnisse zur Unfallursach durch Bernd Rosemeyers Sohn.
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am 6. Mai 2009
ich habe vor Jahren, weil die Marke Horch (Auto Union) zu meinen beliebtesten gehört und Bernd Roesemeyer zu den tollsten und besten Rennfahrern gehörte, der leider viel zu früh verstorben war, kaufte ich vor Jahren das Buch von Elly Beinhorn-Rosemeyer mit dem selben Titel aus dem Jahren 1938. Und hoffte, dass es mal neu aufgelegt werde, was nun endlich geschehen ist, und viele Menschen das Buch lesen würden, was ich jedem Motorsportinterssierten empfehlen würde, degleichen das Buch über Ellys Alleinflug. Nicht zu vergleichen mit dem Fliegen von heute.
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am 13. April 2015
Einerseits gehörte Elly Beinhorn zu den ewig gestrigen »Unpolitischen«, die vom aufstrebenden Naziregime genauso hofiert wurde wie ihr Ehemann Bernd Rosemeyer. Dementsprechend ist ihr Schreibstil auch dieser Zeit geschuldet. Andererseits war sie eine hochmoderne Frau, die mit »Kinder, Kirche, Kochtopf« überhaupt nichts am Hut hatte. Als Flugpionierin erlangte sie Berühmtheit durch verschiedene Langstreckenflüge, einer Weltumrundung und dem Drei-Kontinenten-Flug in einem Ruck (und das mit den damaligen Maschinen). Von ihren Reisebeschreibungen in Form von Büchern und Vorträgen kann sie unabhängig leben, ihre Schulden für die Maschinen abbezahlen und weitere Flüge planen.
Am 29. September 1935 wird sie Bernd Rosemeyer, dem Sieger, nach dem Masaryk-Rennen (Grand Prix der Tschechoslowakei) vorgestellt. Rennfahrer Rosemeyer ist begeistert von Elly und sucht fortan ihre Nähe. Sie selbst sieht ihre Unabhängigkeit in Gefahr, doch seine Hartnäckigkeit führt schließlich am 13. Juli 1936 zur Heirat.
Da hatten sich zwei Draufgänger gefunden, beide Extremsportler, beide Helden ihrer Zeit. Elly beschreibt die kurze, dafür rasante und intensive Beziehung des »schnellsten Ehepaares der Welt«. Sie begleitet Bernd, der sich durch seinen Siegeswillen in die Herzen der Bevölkerung gefahren hat, zu seinen Rennen, fliegt ihn sogar zum Grand Prix nach Südafrika. Die Ehe des Traumpaares endet mit Bernds Tod beim Rekordversuch im Stromlinienwagen der Auto-Union am 28. Januar 1938 auf der Autobahn Frankfurt/Darmstadt bei über 400 km/h.
Rosemeyer war gerade Vater geworden.

Die Neuauflage des Buches von 1938 ist mit einem Vorwort von F.A. Porsche und einem Nachwort von Prof. Bernd Rosemeyer (beider Sohn) versehen mit neuen Erkenntnissen, wie es zu dem tödlichen Unfall kam. Viele bisher unveröffentliche Fotos lassen die Glanzzeit der Autounion-Silberpfeile vor dem 2. Weltkrieg wieder aufleben. Mit Abstrichen an den damals üblichen heroischen Schreibstil ein durchaus interessantes,
(allerdings unpolitisches, verherrlichendes) Zeitdokument. Der Leser taucht ein in die Welt der abenteuerlichen Flüge, der Stuck, Caracciola, v. Delius, Nuvolari, der Chemnitzer Auto-Union.

5 Sterne für die hochwertige Aufmachung des Buches, Prof. Bernd Rosemeyers Nachwort und
die Autounion-Silberpfeile, 1 Stern Abzug für Frau Beinhorns Schreibstil.
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am 25. Dezember 2013
LIEFERUNG UND QUALITÄT DER WARE SIND IN ORDNUNG.
ES MACHT MIR SEHR VIEL FREUDE DAS BUCH NACH 60 JAHREN ERNEUT ZU LESEN.
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am 10. August 2014
Produkt ist wie beschrieben gut. Freue mich, dass ich es erworben habe. Gute Beschreibung im Internet. Kann es durchaus weiterempfehlen.
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am 10. April 2014
Meine Frau hat sich dieses Buch gewünscht und ich habe es für sie bestellt. Entsprechend der Auswahl habe ich mich dafür entschieden.
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am 19. Mai 2013
Für das Buch spricht der niedrige Preis und dass Frau Beinhorn recht lebendig über ihr Leben mit Bernd Rosemeyer schreibt, auch wenn sie inflationär die Ausrufe "Mein Gott" und "Herrgott" benutzt. Inakzeptabel aber ist, dass Frau Beinhonr einfach die NS-Zeit ausblendet. Bernd Rosemeyer war bei der SS, die Rennfahrer willige Propagandawerkzeuge der Nazis und auch Frau Beinhorn zumindest eine Mitläuferin. Es geht hier nicht um persönliche Schuld, dafür sind die Historiker zuständig, aber man kann diese schlimme Epoche nicht einfach ausblenden, wie es Frau Beinhorn macht. Stattdessen werden munter die Fahrzeuge mit Hakenkreuzen abgebildet und über "deutsche Siege" gejubelt. Deswegen ist das Buch nur schwer zu ertragen.
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