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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Annäherung an ein Land der Gegensätze
In Westeuropa, insbesondere in Deutschland, verbindet man mit Ungarn Paprika, Puszta und Csárdás. Vielleicht auch noch billigen Urlaub am Plattensee. Doch diese paar Klischees werden dem Land, das schon immer im Spannungsfeld zwischen Ost und West lag, nicht gerecht.

Der Autor und begeisterte Reisende Thomas Bauer hat, nicht zuletzt auf die...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von Regina Karolyi

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber ein wenig kitschig
Der Autor beschreibt seine Erfahrungen auf einer Reise durch Ungarn, gemeinsam mit seiner (ungarischen) Frau.

Das ist meistens ganz nett zu lesen, auch recht interessant, weil immer wieder charakterliche Eigenheiten der Ungarn herausgearbeitet werden. Man erfaehrt auch ein wenig ueber die bekannten Reiseziele, die der Reihe nach abgeklapptert werden...
Veröffentlicht am 28. April 2009 von mortibus


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Annäherung an ein Land der Gegensätze, 2. Juni 2007
Von 
Regina Karolyi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
In Westeuropa, insbesondere in Deutschland, verbindet man mit Ungarn Paprika, Puszta und Csárdás. Vielleicht auch noch billigen Urlaub am Plattensee. Doch diese paar Klischees werden dem Land, das schon immer im Spannungsfeld zwischen Ost und West lag, nicht gerecht.

Der Autor und begeisterte Reisende Thomas Bauer hat, nicht zuletzt auf die Initiative seiner ungarischstämmigen Lebensgefährtin hin, Ungarn mehrmals bereist. Die Eindrücke einer Reise kreuz und quer durch das Land hat er in seinem neuen Buch zusammengefasst.

Die ländliche Gegend im Nordwesten, Budapest als Zentrum der ungarischen Kultur und Wirtschaft, aber auch vieler zumeist missglückter Umsturzversuche, die weite Puszta, das Donauknie mit vielfältigen Spuren der ungarischen Geschichte, der noch immer von den Türkenkriegen geprägte Süden und der Plattensee als zentrale Ferienregion: Ungarn zeigt sich dem interessierten Besucher von vielen Seiten, vor allem jedoch trifft man allenthalben auf die Spuren einer bewegten und häufig tragischen Geschichte und auf einen Menschenschlag, der diese Geschichte voller Tiefschläge stark verinnerlicht hat.

In seiner Lebensgefährtin, die sehr am Land ihrer Eltern hängt, hat der Autor eine ideale Reiseführerin. Das Buch enthält zahlreiche Dialoge, in denen sie ihm Land und Leute schildert; die Dialoge sind auf den Ungarn-unerfahrenen Leser zugeschnitten. Auf diese Weise erhält der Leser in kurzweiliger Form viele Informationen, die in einem Reiseführer nicht zu finden sind. Der Autor hat eine vortreffliche Beobachtungsgabe und weiß überdies Stimmungen sehr gut wiederzugeben. Dass er zudem reichlich Humor in die Darstellung mancher Situation einbringt, verleiht dem Buch eine Spritzigkeit, die in angenehmem Kontrast zu den sensibel dargestellten, durchaus bedrückenden Episoden aus der ungarischen Geschichte und der Haltung der Ungarn gegenüber ihrer Vergangenheit und ihren tragischen Helden steht. Auch seine Versuche, in der wahrlich vertrackten ungarischen Sprache heimisch zu werden, werden fröhlich beschrieben und lassen sich von jedem, der dies selbst probiert hat, gut nachempfinden.

Eingeflochtene ungarische Märchen und spannend aus der Perspektive damaliger Beobachter dargestellte historische Ereignisse wie zum Beispiel die flammenden nationalistischen Reden des Dichters Petö'fi sowie zahlreiche repräsentative Fotos, viele vom Autor selbst "geschossen", tragen ebenfalls zu dem vielfarbigen, authentischen Ungarnbild bei, das beim Lesen dieses Buchs entsteht.

Vielleicht vermisst man, sofern man bereits in Ungarn war, nach Beendigung der Lektüre die eine oder andere Region, die nicht berücksichtigt werden konnte. Doch Thomas Bauers Buch ist kein klassischer Reiseführer, es möchte einen mosaikartigen Gesamteindruck vermitteln, und genau dies gelingt, auch wenn der Autor am Ende zu Recht feststellt, dass sich das "wahre", "typische" Ungarn nicht finden lässt - mithilfe eines charmanten und informativen Buchs wie diesem kann man sich ihm annähern.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6 Sterne für Thomas Bauer, 22. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Nicht zuletzt dank ungarischer Lebensgefährtin hat der Autor seine Sympathie für dieses Land entdeckt. Ich habe das Buch in einer Buchhandlung gesehen, eher beiläufig gekauft - und bin sehr positiv überrascht worden!

Thomas Bauer, den ich bislang nicht kannte, schreibt so gekonnt frisch und unterhaltsam, dass ich schlichtweg nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich habe aus seinem Buch mehr über Ungarn erfahren als in allen bisherigen Reiseführern.

Besonders gut gefällt mir, wie der Autor seine persönlichen Erlebnisse in Ungarn mit den geschichtlichen Ereignissen verwebt und verknüpft. Schlichtweg genial (und dazu höchst amüsant) ist zum Beispiel der Abschnitt, der immer wieder von Thomas Bauers Beobachtungen in einem Kaffeehaus zum Ungarnaufstand im "Pilvax" und zurück wechselt.

Thomas Bauers Stil wartet durchgängig mit einer Pfiffigkeit auf, die das Lesen für mich zu einem Hochgenuss gemacht hat. An manchen Stellen hatte ich den Eindruck, als blinzele der Autor mir mit einem Auge zu. Sein Humor ist an keiner Stelle aufdringlich oder platt, eigentlich blitzt er immer wieder zwischen den Zeilen auf.

Über den Titel könnte man wahrscheinlich streiten, da er ein bisschen schwelgerisch daherkommt. Aber davon abgesehen ist "Wo die Puszta den Himmel berührt" ein richtig schönes Buch, das edel aussieht und "gut in der Hand liegt". Die Fotos im Innenteil, von mehreren Fotografen geliefert, unterstreichen den besonderen Blickwinkel des Autors.

Hut ab vor dem jungen (30 Jahre) Autor Thomas Bauer, der hoffentlich noch viel reisen und uns darüber berichten wird. Könnte man 6 Sterne vergeben: Für dieses Buch würde ich es tun!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig!, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Schon immer war ich ei großer Ungarn Fan, das Land bietet dem Reisenden wirklich alles. Ich kenne daher die meiste Reiseliteratur zu dem Thema und war bislang nicht einmal der Meinung, dass großartig etwas fehlt. Das Buch aber ist eine wirklich gute Ergänzung. Es liefert jede Menge detaillierte Hintergründe, die sich in keinem anderen Reiseführer finden und ist dabei witzig und sehr persönlich geschrieben!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende und witzige Erzählung aus dem Land der Magyaren., 8. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Thomas Bauer hat eine liebenswürdige Hommage an das Land der Magyaren, an seine Eigenheiten und seine Bewohner geschrieben.

Er läßt auf witzige Weise die Geschichte Ungarns lebendig werden.

Das Reisebuch Wo die Puszta den Himmel berührt. Auf Umwegen durch Ungarn! ist ein sehr spannendes Buch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein amüsanter Husarenritt durch historische Kulturlandschaften Ungarns, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Thomas Bauers Buch über seine Reise nach Ungarn ist ein Kaleidoskop der Geschichte, Kultur und Alltagswelt Ungarns mit vielen Anekdoten und Geheimnissen eines Landes, das erst Mitte der neunziger Jahre aus einer langen Geschichte der Kriege und Zwistigkeiten mit Nachbarn ins europäische Leben der Kulturen zurückgekehrt ist: aus einer selten gedeihlichen, aber die Ungarn selber stärkenden Geschichte der Völkerwanderung, des Türkeneinfalls bis hin zu den Machtansprüchen im kaiserlichen Vielvölkerstaat Österreich und im anschließenden protektionistischen Stalinismus.

Thomas Bauers Buch macht in einzelnen eindrücklichen Facetten diese (Kultur-) Geschichte Ungarns erlebbar, weil er viele Details zum (Alltags-) Leben jener Menschen und ihren vielschichtigen Beziehungen zum übrigen Europa und Deutschland aufleben lässt, vor dem Auge des Lesers erlebbar macht; aber so, dass die Leichtigkeit seines Schilderns geschichtlicher Tatsachen sich mit erzähltem ungarischem Leben und Treiben verbindet.

Hierzu verwendet er schöne literarische Kniffe: Er macht die Reise mit seiner Gefährtin Maria, die als Abkömmling einer ungarnstämmigen Familie eine in Deutschland aufgewachsene, wache Europäerin ist, und daher viel zum deutsch-ungarischen Gefühlsverhältnis beitragen kann; dazu lässt er den Leser aber auch teilhaben an der Wiederbegegnung mit einem viele Jahrzehnte nicht wieder gesehenen Austauschschüler und dessen ungarischer Familie und würzt und durchmischt zuletzt all das, was er auf seiner (Wieder-) Begegnung mit Ungarn wahrnimmt, mit passagenweisen Streifzügen in die (politische) Kulturgeschichte Ungarns.

Das Buch ist von Seiten der Sprache in einem humorvollen, lockeren Ton geschrieben, daher leicht und amüsant zu lesen. Und jeder Abschnitt und Satz, der gelesen ist, lässt die Erwartung auf das noch Kommende wachsen. So war für mich das Buch eine kurzweilige Urlaubslektüre. Ich kann es zumal dazu in jeder Weise empfehlen!

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend (Weltliteratur oder Tendenz zu Weltliteratur); 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes zum Thema Ungarn, 26. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Historisches, Geographisches und Soziologisches auf unterhaltsame Weise verpackt: Wer Ungarn noch nicht kennt, bekommt aufgrund der Lektüre Lust, dieses Land nun selbst kennen zu lernen. Thomas Bauer hat eine für einen Reiseführer ungewöhnliche Form gewählt, Erzählungen, Märchen, Alltagsbegebenheiten und Reisebeschreibungen werden kurzweilig miteinander verbunden. Köstlich die Beschreibung der Gastfreundschaft seiner ehemaligen Gasteltern oder die Erfahrungen mit einheimischer Kost und Getränken. Auch ernste Themen aus der Geschichte werden nicht ausgespart, aber in verträglicher Weise eingebunden, sodass dies nicht ein Jubelbuch über ein "Traumland" ist, sondern viel Realismus zeigt. Durch ansprechende Fotos ergänzt erhält man auch als Ungarn-Nichtkenner ein lebendiges Bild.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungarn kennen und lieben lernen, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist nicht nur etwas für solche, die Ungarn kennen lernen wollen. Auch wenn man Ungarn schon relativ gut kennt ist es sehr humorig zum Lesen, in einem sehr flüssigen, plaudernden Ton geschrieben und die Situationskomik lädt oft beim Lesen zu mehr als nur zum Schmunzeln ein.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Reisen: Mit Thomas Bauer durch Ungarn!, 12. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Nein, dies ist kein Reisebuch für "Pauschaltouristen", denen es um eine Daten- und Faktensammlung geht oder um die "Top Ten" der Sehenswürdigkeiten Ungarns. Und auch der kunsthistorisch Interessierte wird hier kaum auf seine Kosten kommen, denn Kirchen und Klöster kommen allenfalls am Rande vor. Aber wer sich für dieses Land und seine Geschichte, seine Menschen und seine Alltagskultur interessiert, dem kann ich dieses Buch unbedingt empfehlen. Thomas Bauer, der Ungarn mit seiner Freundin bereist hat, nimmt einen quasi an die Hand und vermittelt einem auf dieser Lesereise ein ebenso vielseitiges wie amüsantes Bild, in dem sich Reisebeschreibungen, Beobachtungen von Menschen und Situationen mit Ausflügen in die Geschichte abwechseln. Schon immer habe ich mir gewünscht, Geschichte so anschaulich und lebendig vermittelt zu bekommen! Und auch die Beschreibung der Budapester Kaffeehauskultur geschieht aus dem persönlichen Blickwinkel des Autors, zeigt aber gerade deshalb viel vom "Flair" und vom Alltag in dieser Stadt. Deshalb: Thomas Bauers Buch ist eine ideale Einstimmung auf eine Reise nach Ungarn. Und wer vorerst (noch) keine Reise geplant hat, für den ist dieses Buch eine gute (und kostengünstige) Alternative!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Reiseerzählung, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Thomas Bauer erweist sich als ein einfühlsamer Betrachter und hält sich nicht mit drögen Beschreibungen auf, sondern er erzählt: Über das Land, über die Leute und viele kleine Anekdoten. Manchmal mit etwas viel Pathos, der auch im Titel durchkommt. Davon abgesehen, es ist auch nur ein kleines "Aber", ist das Buch flott geschrieben und jederzeit interessant.

Ein echter Lesetipp.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber ein wenig kitschig, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn (Gebundene Ausgabe)
Der Autor beschreibt seine Erfahrungen auf einer Reise durch Ungarn, gemeinsam mit seiner (ungarischen) Frau.

Das ist meistens ganz nett zu lesen, auch recht interessant, weil immer wieder charakterliche Eigenheiten der Ungarn herausgearbeitet werden. Man erfaehrt auch ein wenig ueber die bekannten Reiseziele, die der Reihe nach abgeklapptert werden.

Eingestreut sind einige fiktive Passagen (Heeresfuehrer aus vergangenger Zeit, alte Frau in der Grossstadt, etc.), die meistens klischeehaft und kitschig wirken. Ueberhaupt ist der Sprachgebrauch ein wenig abgeschmackt (siehe auch den Titel des Buches).

Fazit: grosse Literatur ist das nicht. Als Urlaubslektuere zum Nebenbei-Lesen aber durchaus zu empfehlen. Man lernt einiges ueber Land und Leute und wird dabei auch noch ganz gut unterhalten.
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Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn
Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn von Thomas Bauer (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2007)
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