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Kundenrezensionen

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am 19. April 2009
Können Menschen so grausam sein? Ein Buch, das beschreibt, wie furchtbar die Menschen gelitten haben. Nie zuvor ist mir als Nachkriegskind bewusst geworden, wie schrecklich Menschen zu Menschen sein können, wie sich ein glückliches Leben in einen Alptraum wandeln kann. Manchmal ist diese Grausamkeit auch beim Lesen für mich kaum zu ertragen gewesen. Ich mag nur schreien: Nie mehr, Menschen, tut euch das nicht an. Es übersteigt meine schlimmsten Vorstellungen. Krieg ist überall furchtbar. Wie klein werden da manche Alltagsprobleme heute.
Dank an die Autorin, die die Kraft aufbrachte, ihre Erlebnisse aufzuschreiben.
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am 24. Juli 2012
Liebe erika, ich sah dich im tv und du warst mir so sympatisch. Nicht nur weil wir den gleichen vornamen tragen. Dein buch beschrieb mir so lebendige bilder im kopf, sodass ich noch heute, 5 jahre nach dem lesen diese vor mir sehe.
Selten packt mich ein buch so. Du hast kein detail ausgelassen und man erlebt die "kartoffelschalensuppe" und die situation mit dem herausgerutschtem darm deiner schwester so, als wuerd man es miterleben. Ein film kann die bilder nicht besser hervorbringen. Trotz der schlimmen und knappen kriegssituationen, handelt deine geschichte mehr von deinem Teil des krieges und mal nicht von politik. Kein buch fuer kinder, aber durchaus eines fuer frauen die den hitlerwahn leid sind aus tv und heften. Hier gehts nur um erika und ihre kleinen lebensminuten in not und furcht. Wer selber kinder hat, kann sich hier leicht einen heulkrampf abholen. Gefuehlsgeladene situationen.
Dein buch behaelt einen festen platz im regal und wird eines tages meinen toechtern ein lehrbuch des kriegsleidens sein.
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am 22. August 2012
Ich gehör zu der Generation die diesen Krieg nur aus Büchern kennt, nämlich aus den Geschichtsbüchern aus der Schule. Was aber wirklich passiert ist und was für Schicksale dieser Krieg hervorgebracht hat, wird im Geschichtsunterricht nicht behandelt. Dieses Buch war spannend, schockierend und ergreifend zugleich und hat mir eine neue Perspektive über diesen schrecklichen Krieg gegeben. Für alle die sich mit diesem Thema auseinandersetzten möchten kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Absolut lesenswert.
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am 10. September 2014
Meine Eltern und Großeltern stammen aus Ostpreußen und haben sich nie getraut, über das Geschehen zu sprechen. Erika Morgenstern tut es und ich möchte ohne viele Worte dieses Buch jedem empfehlen, ausnahmslos jedem, der den Mut hat, mit der Autorin aus der Perspektive des Kindes heraus diesen verschwiegenen Teil deutscher Geschichte noch ein Mal zu durchleben.
Ich kann nicht anders als dieser Frau -stellvertretend für die vielen Betroffenen- meine Hochachtung auszusprechen und ich finde keine Worte für dieses bis heute durch Politiker totgeschwiegene, verniedlichte, verdrängte und durch Kollektivschuld der Deutschen legitimierte Vorgehen der Russen. Das Buch sollte man zur Pflichtlektüre erklären.
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am 7. Juli 2011
Im Alter von sechs Jahren wird Erika Morgenstern konfrontiert mit der grausamen Wirklichkeit des Krieges und zusammen mit Mutter und Schwester muß sie aus Ihrem geliebten Ostpreußen fliehen.
Dieses Buch beschreibt die letzten Monate im so stolzen Königsberg,desen Zerstörung,die Flucht und die Jahre der Zwangsarbeit sind ein einziger Alptraum aus Kälte,Hunger,Krankheit,Erniedrigung und Todesangst.
Erikas verschreckte Kinderaugen sehen unbeschreibliche Greuel an der deutschen Zivilbevölkerung,die sich in ihre Seele einbrennen.

Ein erschreckendes Buch über die letzte Tage des Krieges, die unsagbares Leid brachte und vielen,vielen deutschen das Leben kostete.
Gegen das Vergessen, solte die Maxime der Zukunft sein,die Erinnerung muß aufrecht erhalten bleiben.
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am 5. März 2015
Ein Teil Geschichte die leider zu oft vergessen wird. Meine Großeltern haben die zeit aktiv miterleben müssen, können aber bis heute nicht über das erlebte sprechen. Jetzt verstehe ich noch besser warum! Jeder der die etwas Vergangenheit wissen möchte und dadurch vielleicht auch seine Großeltern und andere Familien Mitglieder verstehen möchte sollte sich das Buch zu legen. Schnelle Lieferung, toll geschrieben, erschreckende Passagen.
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am 4. Dezember 2015
Unfassbar, was die Menschen erlebt und überlebt haben. Man bekommt auch schon ein schlechtes Gewissen, wenn man daran denkt worüber man selbst manchmal so jammert. Das einzige was man für sie tun kann, ist ,ihre Geschichten zu lesen, damit das Erlebte nicht ganz umsonst war, sonst kann man ja leider nichts mehr ändern.
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am 22. Juni 2015
Die Kinder, Muetter und alten Frauen und Maenner in den Gebieten Tschechiens, Russlands und Polens mit grosser deutscher Bevoelkerung / deutschen Gebieten, waren die, die fuer den grausamen Hochmut und die furchtbaren Verbrechen des deutschen Volkes bezahlten. - Im spaeteren West- und Ostdeutschland sind leider viele viele wirkliche deutsche Verbrecher davongekommen; so sie den Krieg ueberlebt hatten, war es gut moeglich, unterzutauchen oder durch alte Verbindungen sich ins neue Zivilleben wieder einzugliedern. - Nicht so in diesen Gebieten - die lokalen Naziverbrecher kamen hier nicht davon - zum Glueck! Aber die Rache der ehemals Besetzten kopierte 1:1 die sadistischen Grausamkeiten der Deutschen gegen voellig Unschuldige; diesmal, weil sie Deutsch sprachen. Und als die Siegermaechte USA, Grossbritannien, Frankreich und Russland zusammen beschlossen, die Gebiete von deren deutschen Minderheiten zu entsiedeln, kuemmerten sie sich nicht darum, wie die Deutschen dann dort wegkamen oder wo sie hinkamen, schauten sie ueber alle dabei veruebten Verbrechen an Kindern, Frauen und Alten hinweg, ueberliessen 12 Millionen beduerftige Menschen ihrem Schicksal von Hunger, Krankheit, Kaelte und Tod und allgemeiner Vogelfreiheit. Ja, es stimmt, dass die Deutschen ihre furchtbaren Voelkermorde nach 1945 so schnell wie moeglich unter den Teppich gekehrt haben, so dass es geradezu ein Skandal war, als Bundeskanzler Brandt in Warschau auf die Knie fiel, weil er die Schwere der Schuld spuerte. Aber es stimmt auch, dass die alliierten Siegermaechte ihre Verbrechen unter den Teppich gekehrt haben und ihre Kriegsschuld bis heute nicht eingestehen. (Hier in Grossbritannien, wo ich lebe, empfindet man sich uneingeschraenkt als heldenhaft. Nur aeltere, geschichtsinteressierte Nachbarn wissen es besser.) ... Die Vertriebenen, grausamst Vergewaltigten, Gestorbenen ... haben den Preis gezahlt. (Auch die Bombenverbrannten, Verhungernden und Dahinsiechenden, die Soldaten und Soldatenheimkehrer in den Nachkriegsjahren, ihre vaterlosen hungernden, frierenden und kranken Familien (ein Drittel der deutschen Familien hatte den Vater verloren und viele Vaeter starben noch spaeter, wie mein Grossvater an einem Magenleiden 1947, im Krieg zugezogen, operiert von einem Arzt, der die eigene Soldatenerfahrung im Alkohol ertraenkte und meinen Grossvater durch seine Sucht praktisch umbrachte und damit eine Mutter mit 8-Monate alten Zwillingen und einem Kleinkind dem Hunger preisgegeben war.) - sehr viele im ehemals deutschen Reich haben Schuld gesuehnt, aber haben eben nicht die gleiche sadistische Gewalt erfahren, wie diese Deutschen, die nun genauso behandelt wurden, wie deutsche Nazis deutsche und europaeische juedische Menschen und als juedisch Erklaerte - natuerlich auch Muetter, Babies, Kleinkinder, Alte, Polen und viele andere behandelt hatten.) Sie und ihre Nachkommen koennen sich ohne Scham mit den Nachkommen / Ueberlebenden der deutschen Verbrechen treffen. Ich frage mich, ob es das gab oder gibt? - Ueberlebende der Vertreibung und des Voelkermordes an den Deutschen die sich mit Ueberlebenden Juedischen Deutsche und Europaern, Roma und Sinti zu Versoehnungsbegegnungen treffen?
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am 28. August 2015
Was hier Erika Morgenstern beschreibt ist wirklich passiert; in meinem Familienkreis ist so etwas auch geschehen.
Man sollte diese Vergangenheit nicht vergessen und lfd darauf aufmerksam machen.
Was mir negativ aufgefallen ist, das ist die alte Rechtschreibung. Da hätte doch bestimmt jemand Korrektur lesen müssen.
Fester Einband, aber warum im Ausland gedruckt?
Es gibt doch auch in den neuen Bundesländern hervorragende Druckereien.
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am 14. Juni 2014
Bewegend und sehr veranschaulichend. Es lässt das Leid erahnen was die Generation unserer Eltern/Großeltern durchgemacht haben die aus Ostpreußen kamen
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