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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2003
Prof. Hartenbach weiss, wovon er spricht. Dabei ist seine wissenschaftliche Erkenntnis nicht neu. Dr. M.O. Bruker hat schon lange vorher auf diesen Unfug hingewiesen und den Gegenbeweis in langjähriger Klinikpraxis längst erbracht. Den Laborwertegläubigen ist aber so einfach nicht beizukommen. Dank unablässiger Wiederholung in sämtlichen abhängigen Medien, hat sich die nie bewiesene Cholesterintheorie als unverrückbares Gesetz auch in die meisten Medizinergehirne einzementiert. Da nun ein hochkarätiger Insider wie Prof. Hartenbach in die Kritiker-Kerbe haut - und das verständlich und vor allem wissenschaftlich, müssen sich die Cholesteringläubigen etwas einfallen lassen. Unwissenschaftlichkeit passt diesmal nicht so gut. Deswegen missbraucht er einfach jetzt seinen Professorentitel? Das tun doch die gekauften Schulmediziner schon seit Jahrzehnten mit ihren ergebnisorientierten Gefälligkeitsstudien. Außerdem wären mir Beweise, die das Gegenteil belegen, lieber - aber die gibt es nicht. Dieses Buch liefert eindeutige Fakten und Hartenbach ist wahrlich nicht alleine mit seiner Kritik. Inzwischen ist es wahrscheinlicher, an cholesterinsenkenden Medikamenten zu erkranken oder zu sterben, als dass Cholesterin irgendetwas ursächlich mit Herzinfarkt zu tun hat. Da muss sich die etablierte Medizin sputen, um mit Beteuerungen, Polemik und Aussenseitergerede den gutgläubigen Patienten bei der Stange zu halten. Nur kann das bei genauem Hinsehen nicht wirklich überzeugen. Probleme wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Übergewicht, Bluthochdruck, usw. haben stetig zugenommen - trotz kollektiver jahrzehntelanger Fett- und Cholesterineinsparung mit fadem Low Fat Food. Das Experiment hat nur denen geholfen, die immer noch sehr gut daran verdienen. Nicht zuletzt nach diesem Buch sollte man getrost das gehärtete Billigfett aus dem Plastikbecher dem Müll übereignen und die wohlschmeckende Butter wieder auftischen.Dank an den Autor, dass er so ein immer noch heisses Eisen anpackt. Jeder Wissenschaftler, der nicht nach der Pfeife seiner Zunft tanzt, weiss, in welcher Ecke er sich wiederfindet.
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am 11. Dezember 2004
Es hat mir doch sehr geholfen, einmal einen Einblick zu bekommen wie es sich mit dem "Cholesterin" tatsächlich verhält und ich war doch Überrascht. Das Buch ist sehr gut, auch für Laien wie mich, verständlich und gut geschrieben. zudem haben meine Frau und ich das Problem, das uns unser Arzt ständig unseren "Cholesterinwert" vorhält, mit den Worten: Der ist ja viel zu hoch, da müßen wir was machen, der muß runter! Seit dem ich die Tabletten abgesetzt habe, geht es mir wieder besser.Wer sagt denn das ich einen Wert von 170 habem muß? Ständig höre ich diese Werte von unter 200, ideal wäre 170. Aber ich kann mit meinem Arzt nicht darüber reden, da er sich nicht davon abbringen läßt mir einzureden das dass notwendig sei. Am Buch hat mich folgendes gestört, das dass Rauchen nicht gefährlich sei usw. da sträubten sich mir doch die Nackenhaare wie ein so renommierter Arzt wie Herr Prof.Dr.Hartenbach solch einen Unsinn schreiben kann, schade. Im Übrigen, habe ich noch ein zusätzliches Buch zum Thema "Cholesterin" erworben. Mit dem Titel: "Mythos Cholesterin" Die Zehn größten Irrtümer, von Uffe Ravnskov und Udo Pollmer. Der schreibt ähnlich das was von Prof. Hartenbach schon angeprangert wird.
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am 25. August 2015
Dieses Buch sollten alle lesen, die ständig Cholesterin-Senker verschrieben bekommen. Es beschreibt ausführlich, wie gefährlich es ist, zu wenig Cholesterin zu bekommen und die die Pharma uns von vorne bis hinten belügt, um ihre Produkte an den Mann zu bringen.
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am 29. Juli 2010
Also vorweg: mit einem Drittel an Volumen hätte das Buch bestimmt noch dieselbe Aussagekraft. Der gute Professor Doktor wiederholt nämlich permanent, unter verschiedenen Titeln, dieselben Aussagen.
Zum Inhalt: man glaubt natürlich immer gerne was man glauben möchte. Deshalb war ich hoch erfreut darüber, dass der Herr Professor Doktor die ganze Diskussion über zu hohe Cholesterinwerte als unnütz und gefährlich darstellt. Vor allem, da mein Hausarzt mir seit Monaten damit in den Ohren hängt, mir unbedingt Cholesterin senkende Medikamente verschreiben zu wollen (bei einem Wert von ca 260).
Weniger glaubwürdig erscheint mir aber Herrn Professor Doktor Hartenbachs These, dass man durch's Rauchen keinen Lungenkrebs bekommen kann! Denn sollte das stimmen, hätten die amerikanischen Tabakkonzerne, welche ja Hunderte von Millionen Dollar an rauchende Lungenkrebsopfer oder deren Erben haben auszahlen müssen, doch seine Thesen zu ihrer Verteidigung genutzt.... und von jeder Schuld freigesprochen werden müssen, oder???
Leider erscheint mir daraufhin auch die Stellung des Herrn Professor Doktor zur Cholesterinfrage etwas fragwürdiger, obschon ich mich, Kraft seiner Aussagen, gegen eine Cholesterin senkende Therapie meines Hausarztes wehren werde.
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am 19. April 2016
Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen. Hier wird klar und unmissverständlich mit vielen seitens der Pharmaindustrie bewusst gelenkten und in der breiten Öffentlichkeit getätigten Falschaussagen aufgeräumt. In diesem Buch bekommt das "böse" Cholesterin endlich den Stellenwert, den es auch verdient und das schulmedizinisch nachgewiesen.
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am 1. Juli 2004
...aber die Verpackung nicht, Herr Professor. Und damit meine ich die -zigseitenlange Polemik, die sich überflüssigerweise permanent und mit ständig gleicher Wortwahl wiederholt. Das macht das Lesen zur Qual, da man das "flaming" im Kopf ausfiltern muß.
Inhaltlich sind die Behauptungen, dass Cholesterin lebensnotwendig sei, es kein "böses" Cholesterin gäbe und dessen Senkung unnötig bis schädlich sei, klar und logisch. Nachvollziehbar sind sie nicht, was nicht daran liegt, dass eine "Cholesterinsenker Mafia" an den Medikamenten verdient, sondern daran, dass es dem Laien nicht möglich ist, sich mit dem Thema in der erforderlichen Tiefe zu befassen.
Welchem Rat vertraut man nun? Dem der Pharma-Industrie, welche am Kranken verdient, oder dem eines Mediziners, der sich dem auf ihn ausgeübten Druck erfolgreich entgegenstellt? Ganz gleich, ob Robin Hood oder Don Quichote, mein Mißtrauen hat er geweckt!
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am 23. März 2013
Habe sofort meine Chol Senker weggelassen. Und nach Metabolic-Balance essen sind auch meine Werte okay, zwar noch leicht erhöht wenn man nach den gängigen Werten geht. Dies wird aber wohl Famiiärbedingt sein.
ALSO, lasst EUch nicht von der Pharmandustrie krankmachen. Lieber OHNE Meduzin als mit
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am 2. September 2009
Das Buch beschreibt Argumente, die gegen einen Zusammenhang zwischen Cholesterin und dem Risiko für Herzinfarkte und andere Krankheiten sprechen. Leider werden kaum Quellen für die Behauptungen angegeben, so dass sich die sehr emotional vorgebrachten Aspekte kaum überprüfen lassen. Auch eine Liste von Zitaten namhafter Mediziner steht ohne überprüfbare Quellenangabe und ohne Zusammenhang. Dies erschwert es dem Leser, sich ein objektives Bild von dieser sehr gegensätzlich diskutierten Problematik zu machen. Einige Argumente sind nicht stichhaltig. So die Angaben über Nebenwirkungen, denn solche sind bei allen wirksamen Medikamenten bekannt und müssen mit medizinischem Sachverstand dem Nutzen gegenübergestellt werden. Das geschieht in diesem Buch leider nicht. Man vermisst auch eine Diskussion der Daten, die für die Cholesterinthese sprechen, was meines Erachtens notwendig wäre, um sich als Leser einen objektiven Überblick zu verschaffen. Es werden aber nur einseitig Gegenargumente vorgebracht, was bei dem Leser, der sich nicht weiter über das Thema informiert, einen sehr einseitigen und unvollständigen Informationsstand hinterlässt. An vielen Stellen verlässt der Autor die sachliche Ebene wie z. B. auf S. 104: "Nach dem Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse sind die Aussagen über eine krebsauslösende Wirkung des Rauchens abwegiger Unsinn." Der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs ist meines Erachtens nicht ernsthaft in Frage zu stellen. Traurige Beispiele für Lungenkrebs bei Rauchern dürften die meisten Menschen bereits aus ihrem Bekanntenkreis kennen. Solche Aussagen ließen mich sehr an der Glaubwürdigkeit und Seriosität des Buches zweifeln.

Es wird nicht ausreichend zwischen einer medikamentösen Cholesterinsenkung bei sonst gesunden Menschen und bei Personen mit Herzerkrankungen unterschieden, wo die Datenlage zugunsten einer Behandlung eine andere und eindeutiger ist.

Leider werden die meiner Meinung nach berechtigten Zweifel an der Cholesterinhypothese, wie sie meistens propagiert wird, nicht überzeugend und sachlich vorgebracht und eine Trennung gegenüber Situationen und Krankheiten, die eine Behandlung des Cholesterins erforderlich machen, fehlen, was zu einer Fehlinformation führt. Eine objektive Gegenüberstellung aller Gesichtspunkte, die ich mir als Leser gewünscht hätte, bleibt aus. Es liegt im Niveau überwiegend auf Stammtischebene und ermöglicht es dem Leser nicht, sich eine begründete Meinung zu bilden.
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am 4. November 2002
Die Darstellungen von Prof. Dr. Hartenbach ergeben einen logischen Sinn im Zusammenhang mit der Wirkungsweise des Stoffwechselkreislaufes des Cholesterins. Es wird einleuchtend der Widerspruch zwischen den "Scheinargumentationen" der "Cholesterinsenker - Mafia" und den Stoffwechselabläufen dargestellt. Diese Darstellung deckt sich mit den Veröffentlichungen, die ich schon in der Presse las.
Am eklatantesten wird hier folgendes Problem klar:
Wie kann in der öffentlichkeit unterstützt von den offiziellen Vertretern der Ärzteschaft eine solch wichtige Diskussion unterdrückt und nur einseitig von Seiten der "Cholesterinsenker" dargestellt und dem gesamten Gesundheitswesen als "einzige Wahrheit" dargeboten werden? Das lässt an der Redlichkeit der Ärzteorganisationen, jedenfalls der öffentlich vertretenen zweifeln. Für Menschen, die sich nicht um die zwangsläufigen Widersprüche in unserem Leben zwischen Wissenschaft und Pseudowissenschaft herumdrücken wollen, sehr aufschlussreich
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am 25. Januar 2014
(Bezug: Walter Hartenbach "Cholesterinlüge")

Ich habe mir das Buch nicht gleich bestellt; ich hätte sie sowieso nicht genommen: meine praktische Ärztin hat schon das zweite Mal versucht, mir ihre geliebten Cholesterinsenker reinzudrücken - ohne Erfolg (sie hatte zuvor auf eine Durchuntersuchung bestanden, während derer sie so beiläufig gemeint hatte "da wollen wir mal ihre Cholesterin-Werte ansehen..."). Das zeigte ja einigermaßen deutlich, dass diese ihr vorrangiges Besterben waren.

Das Buch ist sehr übersichtlich und verständlich geschrieben - der Autor will wohl Laien wie mir das Leben leicht machen. Jetzt weiss ich z.B., dass die Ernährung für den Cholesterin-Spiegel Null Unterschied macht (eine "harte Nuß" für die angepassten Gesundheitsapostel...). Die Schnitzel vom Schweinchen für sonntags sind bei mir auch schon eingefroren...

Ein anderer Autor schreibt, dass Veggies aus Mangel an Cholesterin oft Krebs kriegten, das wird hier widerlegt. Hartenbach ist nun Mediziner und weiß hier wohl besser Bescheid; Das Kapitel mit Ernährungs-Tipps ist auch sinnvoll, weil sich der etwaige Mangel an Cholesterin auch negativ auf die Verarbeitung von Vitamin & Co auswirkt.

In den typischen Ärzte-Heftchen, werden nicht nur bestimmte Lebensmmittel verworfen, sondern auch der höhere Cholesterin-Spiegel unrichtig als die seltene "Hypercholesterinämie" (die sehr wohl Krebs verursachen kann) bezeichnet. Hier kannst du erfahren, was es tatsächlich damit auf sich hat.

Dass der Autor das Rauchen (lt. einem Vorschreiber hier) etwa weiss wäscht, ist *nicht* richtig: er verweist auf die Unmenge der Herzinfarkte (pro Jahr in Deutschland), während die Anzahl Schlagan- und Raucherbeinfälle gleich als Nächstes erwähnt werden. Er ist bloß ehrlicher zu uns als die typischen Gesundheitsapostel. Er verschweigt es aber beileibe nicht, was Du so bei höherem Zigaretten-Konsum (ab 50 oder 60 Jahren) zu gewärtigen hast.

Gelegentliche Wiederholungen stören mich nicht wirklich: sie zeigen ja Geradlinigkeit und Konsequenz. Wenn man Leuten was beibringen will, kann man ja auch das Wichtige betonen.

Eine kleine Unstimmigkeit scheint mir halt gegeben: zu Beginn schreibt er, dass die Senker abhängig machen würden (dein Arzt würde sich denken "Wiedersehen macht Freude..."); am Ende kommen jedoch die Berichte von Patienten, welche durchwegs darauf hinweisen, dass sie (dann ohne die Senker) umgehend von den schlimmen Nebenwirkungen befreit waren. Das hört sich nun so gar nicht nach Abhängigkeit an; es reicht mir jedoch nicht für einen Minuspunkt.

Gut, dass ich das gelesen habe: jetzt kann ich meiner Ärztin viel besser den Kopf waschen und auch ihr die Lektüre empfehlen (wenn ich ihr nicht die Fristlose gebe...). Viele Ärzte machen den Cholesterin-Zirkus ja auch aus Unwissenheit mit, wie Hartenbach ausführt. Er zitiert auch von einer Reihe anderer Koryphäen, die ihm durchwegs recht geben. Schönen Dank an ihn für das Buch. Das ist sehr anständig und sehr lobenswert von ihm, uns einen so guten Dienst zu erweisen. Ich rate Euch dieses Buch und wünsche euch einen angenehmen Leseabend, und bitte:

==> und lasst es euch schmecken... ;-)

mfG
Martin
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PS: bitte um Verständnis, dass es diesmal (trotz einiger Kürzungen) ein bißchen länger wurde.
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