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9 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2010
Hoffmanns Buch ist reine Geschichtsfälschung. Nicht nur, dass er mit dem guten Namen des MGFA auch nach seiner Pensionierung hausieren ging, es wurde sogar behauptet, er habe seine "Forschungsergebnisse" im amtlichen Auftrag des MGFA publiziert. Die "Beweise" auf die sich Hoffmann stützt, sind bei genauerem Hinschauen äußerst dünn, was auch für die "Wissenschaftler" gilt, auf die er sich bezieht. Wie alle Rechtsextremen, wählt auch Hoffmann dabei seine Quellen beliebig aus, reißt sie aus Zusammenhängen und ignoriert anderes, unliebsames Material. Alles in allem ein gefährliches Buch, welches in keinem Land der Welt verkauft werden dürfte.
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7 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2010
Hitler kam Stalin nur zuvor. Stalin wollte Deutschland angreifen. Das ist die These dieses Buches. Beweis des Autors: Eine interne Rede Stalins vom 19.8.1939, in der er "einen vorteilhaften Kriegseintritt" erhofft und die Bolschwisierung Westeuropas als Kriegsfolge ankündigt.

Hierzu in der seriösen Geschichtswissenschaft: Sergej Slutsch: "Stalins Kriegsszenario 1939: Eine Rede, die es nie gab." Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte. 2004, Heft 4. (Auch im Internet gratis abrufbar).

Ansonsten ist das Buch normal rechtsradikal und antisemitisch. Eine häufige Quelle sind die Tagebücher von "Dr. Goebbels", diese werden den unseriösen Beiträgen des "Juden" und "Menschheitsverbrechers Ilja Ehrenburg" gegenübergestellt. Auffällig für den Autor ist der hohe Anteil von Juden beim bolschewistischen Terror. Die Führer der russischen Revolution sähen schon wie Verbrecher aus: Man müsse sich nur ein Bild der bolschwistischen Gestalten anschauen (Lenin, Trotzki "Bronstein, Sinowjew "Apfelbaum" usw.) um zu wissen, dass sie Gewalttäter und Terroristen seien. Beträchtliche Teile der sowjetischen Truppen hätten sich wie Tiere aufgeführt. Dass die Russen nicht als "Untermenschen" bezeichnet werden, ist wahrscheinlich den Redigierkünsten des Lektors vom Herbig Verlag München zu verdanken.
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